DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung

Diskutiere DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung im 5F - Erfahrungsberichte Forum im Bereich Der Leon 3; Gast58809 Ja, denke ich auch. Wenn du auch es Bestätigt hast, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Kupplung rutscht nicht durch. Ich habe schon...
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #781
Gast58809
Ja, denke ich auch. Wenn du auch es Bestätigt hast, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Kupplung rutscht nicht durch. Ich habe schon ca. vor 20 Jahren ein Auto gehabt, bei dem die Kupplung durchrutschte, ich weiß wie es sich einfühlt.

Das Auto wird in der Garage geparkt. Fertiggarage
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #782
Wo wird dein Auto geparkt? In einer Garage bzw. Tiefgarage?

Gast58809: interessante Frage!
Inwieweit hat der Abstellplatz Auswirkung?
Spielt Feuchtigkeit/Temperatur eine Rolle beim DQ200?
Oder zielt die Frage eher auf erhöhten Verschleiß an Steigungen im kalten Zustand ab?
Unserer steht in einer Tiefgarage, und ich bin auf Grund des Threads dazu übergegangen, manuell im ersten Gang die Auffahrt hochzukriechen.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #783
Der_vom_See

VW behauptet in der TPI 2049048/X (es gab inzwischen mehrfach aktualisierte Versionen, die durch die letzte Ziffer angezeigt werden), dass aufgrund der hygroskopischen Eigenschaften des Kupplungsbelags ein "Mikroschlupf" (ganz klarer Euphemismus) von bis zu 500 U/min an der Doppelkupplung auftreten kann. Als Test zur Feststellung ob das Fahrzeug betroffen ist, wird im Prinzip genau das von mir weiter vorne angegebene Prozedere genannt. Es ist sogar ein Video enthalten, welches das Verhalten eines betroffenen Getriebes demonstriert.

Wenn es nun nachweislich DQ200 gibt, die trotz hoher Laufleistung dieses Problem augenscheinlich nicht haben, dann stellt sich mir die Frage ob es hier einen Zusammenhang gibt. Ich versuche schon länger herauszufinden was die Fahrzeuge von Betroffenen und nicht Betroffenen unterscheidet und ziehe dafür den Abstellort, das Fahrprofil, den Fahrstil usw. in Betracht. Dass es alleine an Bauteiltoleranzen liegt, kann ich nicht glauben.

In wie fern das Kupplungsschleifen in D2 (mit-)verantwortlich ist, weiß ich nicht genau. Bei den früher bekannten Problemen aus Golf 6-Zeiten bin ich mir relativ sicher, dass das Schleifen einen Einfluss auf die damals bekannten Probleme, wie z. B. das Kupplungsrupfen beim Abbiegen, hatte. Aber das Rutschen betrifft teilweise Fahrer mit 3, 4 oder 5.000 Kilometern auf dem Tacho, die sie praktisch nur über Land gefahren sind. Wie soll da das Schleifen ursächlich sein?
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #784
Sehe dort auch kein Rutschen im Video!

Für die Statistik: Bin Laternenparker, Fahrprofil 90% Autobahn der Rest je 5% Stadt und Land. Geschwindigkeit zu 70% 20 - 140 (Pendeln mit Stop & Go) ansonsten Vmax. Etwa 5% der nun 138.000km mit max. Anhängelast aber meist auch auf Strecke mit wenig Rangieren und das bewusst immer manuell in M1 beim Anfahren.

Gruß renndachserl
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #785
renndachserl

Dann hast auch du ein Fahrprofil bei dem das D2-Schleifen überhaupt nicht kritisch sein dürfte.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #786
Gast58809

Vielen dank!
Wenn ich dich richtig verstehe kann es also schlichtweg alle DQ200 treffen, egal welches Fahrprofil oder auch egal wie sorgsam man mit dem Auto umgeht, weil es kein wirkliches Muster gibt (außer D2), und auch seitens VW noch immer nicht der Grund identifiziert wurde?!

Wird also “spannend“, was meins so macht.
Bin fast versucht, meine Vorsicht wieder fallen zu lassen, wie jeder andere auch im D Modus die Schräge hochzufahren und zu schauen was passiert über die Zeit. Dank Garantieverlängerung und Service Paket könnte mir ja wurscht sein, wenn es in die Knie geht.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #787
Der_vom_See

Ich denke nicht, dass das Schleifen in einer solchen Situation problematisch ist. Im besten Fall wird die Oberfläche des Kupplungsbelages dabei etwas aufgefrischt. Wäre ich an deiner Stelle, würde ich ganz normal in D die Auffahrt hochfahren und das Getriebe machen lassen.

Meine Vermutung ist, dass etliche Faktoren zu dem Problem beitragen. Wie stark diese ins Gewicht fallen hängt vermutlich hauptsächlich vom Fahrprofil ab.

Das D2-Schleifen kann Problematisch werden, wenn das Getriebe häufig über ausgedehnte Zeiträume im Stop-and-go-Verkehr betrieben wird. Dabei können die Kupplungsbeläge verglasen. Ganz besonders in Märkten wie China oder Australien scheint das DQ200 aufgrund dieses Zusammenhangs häufig Probleme gemacht zu haben. Dass VW zur damaligen Zeit das DQ200 bei Taxi-Fahrzeugen aus dem Programm genommen hat, nährt den Verdacht, dass der Hersteller selbst dem Getriebe ein solches Nutzungsverhalten nicht unbedingt zutraut. Bis heute liefert VW in Taxis nur noch nasse DSGs aus, auch in solchen Motorisierungen, die bei normalen PKW mit DQ200 angeboten werden. Seit der Einführung des MQB haben die damit zusammenhängenden Symptome (Rupfen, Rucken, Verlust der Kriechfunktion) allerdings stark abgenommen oder treten teilweise überhaupt nicht mehr auf.

An der VW-eigenen Aussage, dass die Kupplungsbeläge Feuchtigkeit aufnehmen, scheint durchaus etwas dran zu sein. Möglicherweise hat man um die oben genannten Probleme zu lösen mit der Zusammensetzung der Kupplungsbeläge experimentiert und ist damit einen Tauschhandel eingegangen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang meines Erachtens nach vor allem ein fundamentaler Unterschied zwischen DSG und Handschalter: Beim Handschalter ist die Kupplung im geparkten Zustand geschlossen. Durch Druck aufs Pedal wird sie gegen die Kraft einer Feder geöffnet. Beim DSG ist es genau umgekehrt. Ohne permanenten Kraftaufwand durch die Mechatronik gehen die Kupplungen durch Federkraft auf. Folglich sind die Kupplungen im geparkten Zustand des Fahrzeugs geöffnet. Daher braucht das DSG auch eine Parksperre. Sofern die Kupplungsbeläge tatsächlich größere Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen können, stünde hierfür natürlich bei geöffneten Kupplungen eine deutlich größere Oberfläche zur Verfügung. Ob noch weitere Faktoren zum Rutschen beitragen, wie ein etwaiges oberflächliches Anrosten der Treibscheibe, ist mir leider nicht bekannt, möglich wäre es aber. Das Feuchtigkeitsproblem dürfte die Hauptursache für das bei vielen Auftretende Rutschen sein.

Schlussendlich scheint noch das Thema Kupplungsadaptionen eine Herausforderung sein. Damit das DSG einwandfrei funktioniert müssen der Getriebesteuerung die Reibwerte der beiden Kupplungen in sämtlichen Betriebszuständen bekannt sein. Anders als bei einem Handschalter werden beim DSG die Kupplungen nicht permanent mit dem maximalen Druck "zugeknallt", sondern der Druck wird in Abhängigkeit vom Eingangsdrehmoment geregelt. Dabei soll das Kupplungsmoment immer nur gerade so weit über dem Eingangsdrehmoment liegen, dass kein unerwünschter Schlupf entsteht. Dieses Prinzip nennt man Drehmomentnachführung. Wer OBDeleven oder etwas Vergleichbares hat kann beim Fahren mal mitloggen, dann lässt sich das sehr gut nachvollziehen. Das Getriebe kann den Schlupfzustand der Kupplungen zwar über einen Vergleich zwischen Getriebeeingangsdrehzahl und Drehzahl der jeweiligen Getriebeeingangswelle erkennen, aber alleine dadurch dürfte sich das Getriebe nicht vernünftig regeln lassen, da die Steuerung letztendlich immer nur auf bereits aufgetretenen Schlupf reagieren kann. Die Schwierigkeit von Kupplungsadaptionen bei bestimmten Fahrprofilen wird in verschiedenen Patentschriften zu Kupplungsadaptionsverfahren (zum großen Teil VW-Patente) erklärt.

Leider muss man sagen, dass viele DSG-Symptome auch bei Handschaltern häufig auftreten, dort aber vom Fahrer eher akzeptiert werden, beispielsweise Kupplungsrupfen. Trockene Kupplungen neigen stärker zum Rupfen als nasslaufende Lamellenkupplungen, unterliegen stärkeren Reibwertschwankungen usw. Für automatisierte Kupplungssysteme eignen sich nasse Kupplungen meiner Ansicht nach einfach wesentlich besser, da sie beherrschbarer und wesentlich belastbarer sind. Dies bezahlt man leider mit einem schlechteren Wirkungsgrad (Schleppmomentverluste im geöffneten Zustand) und höheren Unterhaltskosten durch regelmäßig anfallende Ölwechsel.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #788
Gast58809: VIELEN DANK!!!
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #789
@,

ich muss jetzt doch noch mal eine Lanze für deine DSG-Aufklärungsarbeit in diesem Forumsfaden brechen, was du hier an fundierten Beiträgen hostest kann nicht hoch gelobt werden. Ich bin ja nun auch nicht mehr der jüngste und habe schon des öfteren mit dem Gedanken gespielt dieses Forum (ab und an für mich zu sehr viele Klugscheißerpost) zu meiden. Unter anderem deine Beiträge sind es aber, die mein Hobby als auch mein Algemeinwissen positiv bereichern...

@s Video zeigt einen leichten 'Hänger' bei ca. 2000 Umdrehungen, im Gegensatz zum ersten Video steigt aber die 'akustische Drehzahl-Kulisse' NICHT an, für mich ist das der Knackpunkt ob eine Kupplung rutscht oder nicht!?

VGU

Edit: 2000 in 2300UpM geändert...
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #790
Schlupp

Vielen Dank für die Komplimente! :)

Meinst du den Hänger bei Sekunde 11 kurz nach dem Schaltvorgang 4 -> 5? Ich denke hier hat amiko kurz Gas weggenommen.

Wenn die Kupplung rutscht, wird der Motor kurz entlastet und dreht hoch. Einerseits hört man diese Unregelmäßigkeit und andererseits spürt man sie auch in Form eines kurzen Zugkraftverlustes, weil der Motor nicht mehr sein volles Drehmoment aufs Getriebe übertragen kann. Mann kann sich das vorstellen wie bei einem Handschalter, bei dem man konstant auf dem Gas stehen bleibt und dann die das Kupplungspedal leicht tritt und wieder loslässt.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #791
Sorry bei 0:06 Sec/ 2300 zuckt die Nadel minimal, aber das Drehzahlgeräuscht steigt mMn nicht an ;)?
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #792
Ah, jetzt sehe ich es auch, das war mir gar nicht aufgefallen. Interessanterweise korreliert das mit dem kurzen Knackgeräusch. Vielleicht ist amiko über eine Straßenunebenheit gefahren? Wäre nett, wenn er das aufklären könnte.

Ich denke jedoch bei solch kleinen Anomalien muss man immer daran denken, dass dieser Drehzahlmesser kein Präzisionsmessinstrument ist. Deshalb ist es auch mitunter nicht ganz einfach das Rutschen, zumindest im Anfangsstadium, zu identifizieren. Man muss es mit den anderen Auffälligkeiten in Verbindung bringen. Selbst wenn alle zutreffenden Symptome gegeben sind schicken einen die Werkstätten gerne wieder nach Hause mit der Begründung "können nichts feststellen" oder "wir merken es zwar auch, aber das ist noch nicht schlimm genug für eine Reklamation".
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #793
Ja wie geschrieben, für mich sieht der Drehzahlverlauf vs. Akustik sehr harmonisch aus :)...

VG
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #794
Interessanterweise korreliert das mit dem kurzen Knackgeräusch. Vielleicht ist amiko über eine Straßenunebenheit gefahren? Wäre nett, wenn er das aufklären könnte.

Das war in einer Autobahneinfahrt, kann gut möglich sein, dass da eine Unebenheit zwischen zwei Betonplatten war. Wenn ich nächste Mal da durch fahre, werde ich drauf achten.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #795
amiko

Danke, das reicht schon. Eine größere Querfuge könnte das ausgelöst haben. So wichtig ist es für mich auch nicht, denn wir sind uns ja alle einig, dass deine Kupplung nicht rutscht.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #796
Hallo Forum,

ich habe einen Leon ST BJ 11/16 Facelift mit 1.6 TDI DSG (DQ200). Das Auto hat gestern die 30tsd km überschritten und war eine Tageszulassung, also quasi ein Neuwagen.

Seit ein paar Wochen ist mir der ruckelnde Drehzahlmesser aufgefallen. Anfangs habe ich es auf ein defektes Kombiinstrument geschoben.

Nach intensiven Fahrversuchen meine ich herausgefunden zu haben, dass die Kupplung bei den ungraden Gängen im kalten Zustand in niedrigen Drehzahlbereichen (1500-2500 umin)rutscht. meistens so 100-300 umin-Sprünge. Begleitet wird das Rutschen durch ein verändertes Motorgeräusch und ein Rumpeln aus dem Motorraum. Man könnte es für eine Querfuge halten, ist es aber nicht. Das Rutschen der Kupplung ist mittlerweile bei jeder Fahrt spürbar.

Wir wohnen im platten Norden, ziehen keine Anhänger und das Auto wird insg. eher schonend bewegt. Der 1.6 TDI lädt ja sowieso nicht zum zügigen Fahren ein. ;) So viel zu meinem Fahrprofil.

Mein Händler möchte prüfen ob es ein Softwareupdate für das Getriebe gibt. Was haltet ihr nach euren Erfahrungen davon? Gibt es hier im Forum jemanden der ein DQ200 reklamiert hat und damit evtl sogar Erfolg hatte? Da das Auto nächste Woche wegen einem selbstverschuldeten Schaden (Parkrempler) sowieso zur Werkstatt geht, wäre die Gelegenheit zur Untersuchung des Getriebes da. Wie verhält sich Seat bei solchen Schäden?

Grüße,

Robert
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #797
cx19

Wie ich weiter oben schon geschrieben habe gibt es für dieses Problem eine TPI mit der Nummer 2049048. Du wirst eine Doppelkupplung und ein Softwareupdate bekommen, aber das Problem wird anschließend nach einigen tausend Kilometern höchstwahrscheinlich wieder auftreten. Die Reklamation ist an sich nicht das Problem, eher der Umstand, dass es für diesen Fehler offenbar keine dauerhafte Lösung gibt.

Baujahr 11/2016 kann übrigens kein Facelift sein.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #798
Hi,

danke für deine Rückmeldung. Das sind ja rosige Aussichten. Und wenn das Problem wieder auftritt? Gibts wieder ein neues Kupplungspaket? o_O


Hm, aber er hat das Facelift Navi, das neue Tagfahrlicht, die neuen Stoßfänger etc. Woran macht man denn sonst das Facelift fest? Mit 11/16 war der Monat der Produktion gemeint. :)

Grüße,

Robert
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #799
cx19

Ah, okay, ich hatte zwar selbst "Baujahr" geschrieben aber es wie "Erstzulassung" interpretiert. Mein Fehler. Dann war es tatsächlich einer der ersten. ;)

Hast du eine Anschlussgarantie? Ansonsten wird es nach Ablauf der Garantie mit einer Kostenübernahme schwierig. Hast du dort reklamiert wo du das Auto gekauft hast? Wenn im Rahmen der Gewährleistung repariert wird beginnt mit der Reparatur die Verjährungsfrist unter bestimmten Umständen neu anzulaufen. Dann hättest du innerhalb der nächsten 24 Monate wieder die Möglichkeit auf Kosten des Händlers reparieren zu lassen. Auch hättest du im Falle eine wiederholten Auftreten dieses Problems die Möglichkeit das Auto zurückzugeben. Die Herstellergarantie stellt dich wesentlich schlechter.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #800
Eine Anschlussgarantie habe ich nicht. gab es bei Tageszulassungen damals angeblich nicht. Das Autohaus hat aber so eine eigene Garantie für Kulanz- und Garantiefälle. Muss das wohl mal genau lesen.

Reklamiert habe ich bei dem Händler, der mir das Auto verkauft hat. Gerne kann ich nächste Woche mal berichten, falls Interesse besteht.
 
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