DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung

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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #621
Ich verstehe eigentlich das Problem nicht so richtig. Ich habe jetzt das 6 Gang DSG und vorher das 7 Gang. Die oben beschriebenen Probleme hatte ich nie wirklich. Wenn man die Bremse langsam löst merkt man sehr schön wie die Kupplung anfängt zu schließen. Erst dann öffne ich die Bremse ganz. Ich glaube da ist bisschen das Gespür des Fahrers gefragt. Oder irre ich da?
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #622
purzelpurzel

Du irrst dich nicht, man kann das Problem sicherlich durch eine entsprechende Bedienung umgehen oder zumindest abmildern, vor allem beim 6-Gang DSG. Das erfordert etwas Erfahrung und Gewöhnung.

Verstehen solltest du das Problem aber trotzdem. Ich versuche es nochmals zu verdeutlichen.

Folgende Situation: Die stehst hangabwärts in einer Parklücke parallel zur Straße. Jetzt möchtest zu vorsichtig zurücksetzen, entsprechend ist der Fahrmodus R gewählt. Das Auto wird vom Berganfahrassistenten gehalten. Nun wird die Fußbremse gelöst. Nach ca. 2 Sekunden wird dann auch tatsächlich der Bremsdruck abgebaut. Im gleichen Moment schließt die Kupplung des DSG. Aufgrund der starken Hangabtriebskraft dauert es aber einen Moment bis das Drehmoment am Rad ausreicht um diese zu überwinden. In der Zwischenzeit kann das Fahrzeug für einen Augenblick nach vorne rollen. In engen Parklücken kann das schon brenzlig werden. Nicht nach vorne rollen würde das Auto, wenn man direkt nach dem Lösen der Fußbremse leicht Gas gibt. Auch das kann aber in einer engen Parklücke zum Problem werden, da das Auto einen Satz nach hinten machen kann. Gerade bei kaltem Getriebe ist es schwer das Gas richtig zu dosieren.

Nun kann man es so machen wie du und die Bremse nicht sofort ganz lösen. Das verhindert das Vorrollen weitgehend. Alternativ kann man übrigens auch die Handbremse nutzen.

Dennoch ist die ganze Geschichte ein Abstimmungsproblem zwischen dem Beginn des Kupplungsschließens und dem tatsächlichen Lösen der Bremse. Das Getriebe müsste lediglich die Kupplung etwas früher, also noch vor dem Öffnen der Bremse, teilweise schließen, sodass das Antriebsdrehmoment zumindest ausreicht um das Auto im Moment des Lösens der Bremse am Hang zu halten.

Ich würde es für die bessere Lösung halten, wenn VW die Abstimmung an dieser Stelle "idiotensicher" machen würde anstatt dem Fahrer irgendwelche Workarounds abzuverlangen, denn technisch wäre das kein Problem. Die nassen DSG können beim Kriechen quasi permanent gegen die Bremse arbeiten. Das trockene macht das zwar nicht, aber auch da wäre es kein Problem für den kurzen Moment. Für mich ist das Vorrollen in bestimmten Situationen kein Beinbruch, aber es ist dennoch eine unschöne Komforteinbuße.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #623
Hm. Das 7 Gang DSG arbeitet doch auch gegen die Bremse wenn man diese nur leicht tritt. Aber vielleicht is es auch bißchen ne Frage wie steil der Hang ist.
Ich hatte den Berganfassistenten eh immer aus. Hatte aber bei meinem damaligen Fahrzeug noch eine manuelle Handbremse. Von daher war ein Eingriff immer schnell möglich.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #624
Der WAF geht hierbei jedenfalls gegen 0. [emoji16]
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #626
Das musste ich bei meinem Trabant damals immer machen, aber weil der so schlecht das Standgas hielt.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #627
Man kommt damit schon klar, dass klingt schlimmer als es ist und ist nur ab einem bestimmten Gefälle relevant.
Aber man muss sich eben darauf einlassen und verstehen warum es so ist.
Das mit dem WAF kenne ich, für meine Frau wäre das zu viel.

Aber ohnehin ist sie dem Automatikgetriebe abgeneigt.
In 16 Monaten hat mein Leon nun ~19.000km runter. Ganze 5 davon ist meine Frau gefahren und dazu musste ich sie zwingen.
Nun hat Sie seit 5 Monaten einen Mii und kann weiter handrühren...



Interessant finde ich ohnehin wie sich die DSG unterschiedlich im Laufe der Zeit anfühlen.
Ich habe ziemlich zeitgleich begonnen dienstlich einen 2.0TDI 6-Gang-DSG Golf und privat einen 1.4TSI 7-Gang-DSG Leon zu fahren.
Anfangs habe ich 0 unterschied bemerkt alles war identisch. Ab so 10.000km hat man die unterschiede gespürt.

Während das nasse DSG unter Vollast und vor allem den höheren Gängen deutlich souveränder und weicher schaltet, schaltet das trockene in den unteren Gänge und bei Kälte deutlich angenehmer. Aber ist ja klar, beim nassen DSG muss das Öl erstmal warm werden, bis das soweit ist, merkt man das schalten in den unteren Gängen 1-2, 2-3 und 3-4 deutlich. Dafür schaltet er bei >160 und/oder Kickdown die oberen Gänge weicher, eventuell liegt das daran, dass er einen Gang weniger hat und er somit meistens nur 1 Gang wechselt und nicht 2 Gänge runterschaltet, wie es das 7G Dsg manchmal tut.
Das trockene DSG schaltet in den höhren Gängen so, als ob er für 2-3 Sekunden das Gas wegnimmt. Dafür merkt man in den Gängen 2-3 3-4 fast garnichts beim cruisen durch die Stadt.

Für mich also die ideale Kombi, 7G privat für viel Stadtfahrt und 6G dienstlich für lange Autobahnetappen mit höheren Geschwindigkeiten.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #628
Ich schonwieder....
Die letzten Tage über gab es ein paar Gelegenheiten mal richtig Vollgas zu fahren.
Dabei ist mir mehrfach aufgefallen, dass bei erreichen der Maximaldrehzahl und Gangwechsel in den höheren nächsten Gang die Schaltzeit sehr lang ist. Eher wie bei einem Wandlerautomat mit kurzer Gedenkpause. Im Teillastbereich gehts schnell.
Habt Ihr das auch beobachtet?

Gruß
Benjamin
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #629
Hallo ich hatte vor kurzem ein seltsames Phänomen auf der Autobahn mit meinem 1.4 TSI mit 7 Gang DSG. Bei ca. 120kmh mit Tempomat leicht bergauf hat plötzlich mehrmals die Drehzahl zwischen 2400 und 3000 U/min geschwankt. Es war als ob die Automatik den Gang wechseln wollte, hat es dann aber nicht getan. In der MFA hat er auch permanet den 7.Gang angezeigt. Ist bisher nur ein einziges mal aufgetretn und ich konnte das Verhalten auch nicht noch einmal reproduzieren.

VG
Oliver
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #630
So begann es damals bei meinem 1.8 er auch. Deine Kupplung rutscht bzw baut nicht genug Anpressdruck auf. Wieviel km hast drauf? Bei mir kam dieser Fehler bei etwa 7k km.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #631
Kaminari

Wie purzelpurzel sagte rutscht die Kupplung. Die entsprechende TPI hat die Nummer 2050318/2. Die Anweisung lautet Kupplungstausch und Softwareupdate. Ich sage dir aber gleich, nach wenigen tausend Kilometern wirst du das Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder haben.

Reklamieren solltest du trotzdem umgehend, damit der Fall dokumentiert ist. Ganz wichtig: Reparaturauftrag aushändigen lassen. Wenn du die Möglichkeit hast, beauftrage deinen Verkäufer mit der Reparatur.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #632
Ich sage dir aber gleich, nach wenigen tausend Kilometern wirst du das Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder haben.
Woran liegts dann eigentlich? Mechatronik?! Weil ja nicht alle 200er Getriebe diese Probleme haben.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #633
Ich glaube persönlich ( zumindest war es bei mir so) das es nicht mal die Kupplung sondern die Mechatronik ist. Nur wenn das Fahrzeug noch Garantie hat wird gemacht was SEAT sagt. Und die reißen die Kupplung raus. Ich hab damals schon den Verdacht der Mechatronik gehabt. Am Ende hatte ich Recht behalten. Kupplungstausch brachte gar nichts. Die Mechatronik war der eigentliche Übeltäter. Die Hydraulikzylinder der Kupplungen waren total eingelaufen und hatten tiefe Riefen.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #634
Also ich hatte mit dem 200er Getriebe folgende Erlebnisse:

15.000km Quietschgeräusche beim anfahren am Berg -> bekannte TPI -> Kupplungs- und Softwaretausch.
30.000km Der gleiche Fehler in den ungeraden Gängen -> bekannte TPI -> Kupplungs- und Softwaretausch.
45.000km Alles okay! Auto an Händler verkauft und ST bestellt. Gleiche Motorisierung und DSG.

In jedem Fall hat mir die Garantie bzw. Garantieverlängerung den Hintern gerettet. Deswegen beim neuen auch wieder Garantieverlängerung. Würde trotzdem immer wieder ein DSG nehmen.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #635
DrBob
Du hast nach diesen Erfahrungen wieder ein DQ200 genommen?
Respekt für Deinen Mut.

Aber eigentlich geht es ja momentan um Kupplungsrutschen und nicht um Quietschgeräusche.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #636
Ich schonwieder....
Die letzten Tage über gab es ein paar Gelegenheiten mal richtig Vollgas zu fahren.
Dabei ist mir mehrfach aufgefallen, dass bei erreichen der Maximaldrehzahl und Gangwechsel in den höheren nächsten Gang die Schaltzeit sehr lang ist. Eher wie bei einem Wandlerautomat mit kurzer Gedenkpause. Im Teillastbereich gehts schnell.
Habt Ihr das auch beobachtet?

Ja, habe ich bei mir auch schon beobachtet, als ich spaßeshalber mal eine Weile mit Wählhebel auf S unterwegs war. Keine Ahnung was das soll, hat sich angefühlt als würde da irgendwas hängen.

Ich finde S allerdings ohnehin völlig unbrauchbar. Wenn ich es bissel krachen lassen will, schalte ich manuell. Da konnte ich es noch nicht beobachten.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #637
purzelpurzel Was soll denn passieren? Wurde alles von Seat bezahlt! Und das DQ250 gibts nur bei Motorisierungen die für mich nicht in Frage kommen. Und eins steht fest, ich werde nie wieder manuell schalten (wenn ich es verhindern kann) Außerdem kann ja nicht jedes DQ200 Probleme machen. Ich denke es gibt wesentlich mehr "Positivbeispiele" die schreiben halt hier nur nicht weil es keine Probleme gibt.

---------- Beitrag am 21.03.2018 um 22:54 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 21.03.2018 um 22:51 Uhr ----------

@Fadd7 Das mit S empfinde ich auch so! Alternative ist: Fahrprofil auf Sport und dann das Getriebe per Wählhebel wieder auf D schalten. (Dann hab ich ne bessere Gasannahme und straffere Lenkung aber nicht dieses "fiese" Hochgedrehe.)
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #638
DrBob
Ja sicher, nicht jedes DQ200 macht Probleme. Aber die Fehlerquote ist mir persönlich zu hoch.
Aber in einem Punkt gebe ich Dir Recht. Ich möchte auch nicht mehr manuell schalten. Deswegen, um ein vernünftiges DSG zu bekommen habe ich auf den Cupra gewechselt. Aber der ist natürlich wegen seiner Einschränkungen wie Verbrauch und Anhängekupplung nicht für jeden die erste Wahl.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #639
Ich habe meine Zweifel daran, dass nicht jedes DQ200 diese Probleme in mehr oder weniger ausgeprägter Form hat. Die genaue Ursache für dieses Kupplungrutschen kenne aber auch ich nicht. Ich vermute es ist ein äußerst komplexes Zusammenspiel von mehreren Faktoren, und VW weiß selbst nicht so recht wie man das Problem lösen soll.

In der TPI wird behauptet das sporadisch auftretende Kupplungsrutschen von 200-500 U/min läge an hygroskopischen Eigenschaften des Reibbelags der Doppelkupplung. Mit anderen Worten: Der organische Reibbelag kann eine bestimmte Menge an Feuchtigkeit aufnehmen, was dann zu diesem Rutschen führt. Dass organische Kupplungsrreibbeläge Feuchtigkeit aufnehmen, stimmt. Die Behauptung wäre auch in so fern plausibel, als das Rutschen vornehmlich bei kaltem Fahrzeug auftritt und sich dann nach einiger Zeit gibt, weil bei einer Erwärmung der Kupplung die Feuchtigkeit verschwindet. Ein paar Anfahrvorgänge dürften sollten eigentlich schon ausreichen.

Es gibt aber auch Zweifel. Bei vielen dauert es sehr lange bis das Rutschen komplett verschwindet. Manche haben das Rutschen zunächst auch nur in einem Teilgetriebe und erst später in beiden. Überhaupt passt die zeitliche Veränderung nicht zu dieser Feuchtigkeitstheorie. Das Rutschen tritt mit zunehmender Laufleistung immer häufiger und immer länger auf. Weiterhin stellt sich die Frage weshalb VW überhaupt einen Kupplungstausch anordnet, wenn das Rutschen auf spezifische Eigenschaften des Reibbelags zurückzuführen ist? Anschließend wird eine Kupplung des gleichen Typs verbaut und das Rutschen fängt nach kurzer Zeit wieder an.

Ich habe deshalb folgenden Verdacht: Das DQ200 hat große Probleme mit kurzfristigen Reibwertschwankungen und vielleicht sogar langfristigen Veränderungen. Damit das Getriebe einwandfrei funktioniert müssen solche Kennwerte fortlaufend adaptiert werden. Offenbar funktioniert die Kupplungskennlinienadaption nicht richtig, d. h. der Zusammenhang zwischen Kupplungsweg und Kupplungsmoment. In Folge des regelmäßigen Durchrutschens bei einigen Fahrzeugen könnte sich der Reibwert beschleunigt verändern, was Adaptionen zusätzlich erschwert. Das Getriebe schließt ganz offensichtlich die Kupplung nicht mit genügend Anpressdruck. Einen Einfluss darauf kann das Fahrprofil haben, aber auch wo das Fahrzeug überwiegend, inbesondere nachts, parkt. Die Aufnahme von Feuchtigkeit ist also nur einer von mehreren Faktoren, der den Reibwert der Kupplung beeinflusst, was VW offenbar große Schwierigkeiten bereitet. Interessant ist, dass nach einer erfolgten Getriebegrundeinstellung mit Adaptionsfahrt das Durchrutschen eine Zeit lang nicht mehr auftritt. Dies würde meinem Verdacht, dass das Getriebe im regulären Fahrbetrieb nicht häufig genug adaptieren kann, zusätzlichen Nährboden geben. Man muss bedenken, dass VW auch permanent an der Software dieses Getriebes herumbastelt. Zu Golf 6-Zeiten war Kupplungsrutschen beim DQ200 kein großes Problem, allerdings hat da die Kupplung oft gerupft oder beim Schalten geruckt. Rupfen tritt jetzt kaum mehr auf, dafür dieses Rutschen. Es wirkt fast so, also hätte VW das eine Problem um den Preis eines neuen Problems behoben.

Ich denke daher, dass das Durchrutschen bei jedem DQ200 in zumindest in geringem Maße auftreten kann, und bei einigen Fahrern, wenn es durch bestimmte Faktoren begünstigt wird, eben besonders stark und häufig. Ich vermute auch, dass viele Fahrer es gerade bei einem Automatikgetriebe nicht bemerken oder richtig deuten können. Bei einem Schaltgetriebe würde man das deutlich eher bemerken, weil das Getriebe dort ohne eine Aktion des Fahrers nichts tut. Das Verhalten von VW im Umgang mit diesem Problem halte ich für hochgradig widersprüchlich.

Davon abgesehen gibt es aber auch noch andere Probleme mit diesem Getriebe, z. B. das weiter oben angesprochene Quietschen des Einrücklagers beim Anfahren und/oder Schalten. Da hilft allerdings wirklich ein Kupplungstausch.

Äußerst interessant finde ich die von purzelpurzel geschilderten Riefen im Kupplungsstellerzylinder. Diese können ja eigentlich nur durch Verunreinigungen entstehen, doch wo sollen die beim DQ200 herkommen? Die Mechatronik hat einen eigenen, nach außen hin dichten Ölkreislauf. Also gibt es nur drei Möglichkeiten: Im hydraulischen System arbeiten Teile nicht sauber und erzeugen Abrieb, es dringt Schmutz von außen in die Mechatronik ein (z. B. an den Kupplungsstellern) oder das Öl wird zu heiß und es entstehen Verkokungen.

Wie dem auch sei, ums DQ200 werde ich Zeit meines Lebens einen großen Bogen machen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #640
sonst keiner mit nem 250er, der im S-Automatikmodus meinen Beitrag nachvollziehen kann?

Gruß
Benjamin
 
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