DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung

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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #461
Ist es denn normal, dass ich beim "Kriechen" den Schaltvorgang von Gang 1 in Gang 2 teilweise deutlich durch einen Ruck spüre? Bzw. ist auch beim normalen Beschleunigen zum Beispiel bei einer von Rot auf Grün wechselnden Ampel der Schaltvorgang in Gang 2 sehr spürbar. 2 in 3 ist dann wieder wesentlich "geschmeidiger".
Hinzu kommt, dass sich der zweite Gang im zähfließenden Verkehr äußerst unharmonisch und ruckelig fährt.

Am 28.06. ist beim Leon wieder beim Händler, da die Adaptionsfahrt (auch andere Gangwechsel sind stellenweise gut spürbar) keine Besserung brachte.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #462
Parni

Wenn ich mich recht erinnere, hattest du ja schon etliche Male unsanftes Schalten bei deinem DSG reklamiert.

Grundsätzlich ist es so, dass die Schaltvorgänge in den unteren Gängen eher spürbar sind als in den oberen. Das liegt daran, dass die Gangsprünge zunehmend kleiner werden. Gerade beim Schalten von 1 -> 2 ist der Drehzahlunterdschied zwischen 1. und 2. Gang noch sehr groß. Diesen Schaltvorgang kann man, je nach Gaspedalstellung, etwas spüren. Ich würde aber nicht so weit gehen, dass dabei ein unschöner, störender Ruck entstehen darf. Beim Loskriechen ohne Gas sollte man überhaupt keinen Schaltvorgang spüren, da kann man den Gangwechsel eigentlich nur in der Ganganzeige der MFA erkennen.

Einen Ruck kann man beim DSG vor allem dann mal spüren, wenn man z. B. direkt mit Gas anfährt und dann plötzlich abrupt vom Gas geht, weil der Vordermann unerwartet bremst.

Was genau meinst du mit "unharmonisch und ruckelig" im 2. Gang bei zähfließendem Verkehr? Kannst du das etwas genauer beschreiben. Aus der Ferne ist so etwas immer schwer nachzuvollziehen, aber ich habe schon das Gefühl, dass mit deinem Getriebe irgend etwas nicht stimmt. Trotzdem muss nicht immer das Getriebe der Übeltäter sein. Auch eine unsauber arbeitende Ladedruckregelung käme z. B. in Frage.

Neuere Getriebe haben neben der Drehzahlsenkung eben auch deshalb mehr Gänge, weil bei entsprechender Abstufung dadurch die Gangsprünge zwischen den Gängen kleiner werden. Das ist das A und O für nicht oder kaum mehr spürbare Schaltvorgänge.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #463
Gast58809

Ja, das ein oder andere Mal habe ich es reklamiert, das stimmt. :D Der Schaltvorgang von Gang 1 in 2 ist bei mir jedoch definitiv spürbar, speziell beim sanften Beschleunigen. Beim stärkeren Beschleunigen merkt man es zwar auch, jedoch aufgrund der hohen Last ist es zwar ein weniger... Wie soll ichs beschreiben... "elastisches" Ruckeln, als mehr ein kurzer Ruck. Ich bin auch der Meinung, dass ich das im Gaspedal spüre.

Bzgl. "unharmonisch und ruckelig": Das ist schwer zu beschreiben. Es kommt mir so vor, als würde das Getriebe nicht so richtig wissen, ob es nun komplett einkuppeln oder auskuppeln soll. Wenn ich es richtig beobachtet habe, schwankt dabei auch die Drehzahl zwischen ~1200 rpm und unter 1000. Dadurch ist die Gasannahme nicht sonderlich toll und Kopfnicken ist quasi vorprogrammiert, sobald man dem Vordermann wieder aufschließen möchte.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #464
Hatte das auch schon mehrmals erwähnt, dass DSG schaltet beim Diesel nicht so harmonisch wie beim Benziner. Beim Benziner kann ich beim normalen beschleunigen vielleicht gerade noch den 1 in 2 feststellen und danach nichts mehr, selbst wenn ich explizit darauf achte. Beim Diesel merke ich jeden Schaltvorgang. Es schaltet meiner Meinung nach trotzdem sehr gut. Ich glaube es kann wirklich wie erwähnt an den Drehzahlsprüngen liegen und daran, dass ein Benziner sowieso harmonischer läuft.

Was mir aufgefallen ist, dass ich das runterschalten vom 4 in den 3 Gang immer ruckiger finde, als alle anderen Gänge. Das habe ich bei mehreren Benzinern sowie meinem Diesel festgestellt - wobei es immer das DQ250 war.

Grundsätzlich merkt man es wohl auch ein bisschen, weil beim Diesel beim Schalten kurzzeitig wirklich Leistung fehlt oder einfach das Drehmoment begrenzt oder weggenommen wird. Beim Benziner hat man das Gefühl nicht, da wird gleichbleibend weitergefahren.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #465
crusherLeon Das gleiche Gefühl hatte ich bei mir im 2.0TDI im Vergleich zum 6er GTI meines Arbeitskollegen auch.
Ich denke der unharmonische Gangwechsel von 1 in 2, beim Diesel, ist vorallem deshalb unangenehmer, da das Drehmomentniveau vor und nach dem Gangwechsel, sowie natürlich die Übersetzungsdifferenz sehr unterschiedlich sind. Dadurch fehlt nach dem Gangwechsel vom Gefühl her manchmal das Drehmoment.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #466
Der Diesel hat viel mehr Drehmoment (Kraft pro Hub) und ist dadurch viel ruppiger. Das gilt für DSG und Handschalter.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #467
Unter Volllast mag das hinkommen, aber bei Teillast ist das DQ250 im TDI wie im TSI, es sei denn, es muss gerade "Gänge sortieren", wenn man z.B. 2 Gänge herunterschaltet. So zumindest damals beim "alten" 184er TDI. (aber auch damals war kiter schon "ruppiger". :D )
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #468
Genau, das meine ich. Muss man halt mit Leben. Beim Benziner finde ich das DSG erstklassig. Beim Diesel ist es noch eine gute 2. Habt ihr auch das Problem vom 4 in den 3 Gang beim DQ250? Selbst beim Benziner gibt es dort einen stärkeren Ruck, und das bei zwei unterschiedlichen Fahrzeugen. Bei VW sowie Seat ist das natürlich Stand der Technik ;-)
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #469
Ich weiß nicht was für Motoren Ihr gefahren seid.
Der Dieselmotor ist grundsätzlich ruppiger aufgrund der geringeren Drehzahl des größeren Drehmoment und der fehlenden Fremdzündung.
Er ist also Prinzip bedingt ruppiger.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #470
Glaubt was ihr wollt, aber dass man die Schaltvorgänge beim Diesel etwas mehr merkt liegt hauptsächlich an den größeren Gangsprüngen.

2.0 TSI Cupra

1 -> 2
13,940-8,546=
5,394

2 -> 3
8,546-5,451=
3,095

2.0 TDI

1 -> 2
15,146-8,369=
6,777

2 -> 3
8,369-4,922=
3,447

Weil die Gangsprünge sich hauptsächlich in den unteren Gängen stark unterscheiden (also beim TDI größer sind), unterscheidet sich auch hauptsächlich dort der Schaltkomfort. Das hat rein gar nichts mit Fremdzündung, Drehmoment oder geringerer Drehzahl beim Diesel zu tun. Ein Schalten zwischen 4. und 5. oder 5. und 6. Gang merkt man weder beim Cupra, noch beim TDI.

Und wer mir das jetzt immer noch nicht glaubt, der kann gerne mal einen 150 PS TDI DSG bis MJ 2015 fahren, der noch die alte, vom Golf 6 übernommene Getriebeübersetzung des 6-Gang DSG hat. Dort sind die Gangsprünge nämlich kleiner, was sich auch direkt positiv im Schaltkomfort widerspiegelt.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #471
Es liegt an der geringeren Drehzahl und dem größeren Drehmoment.
Und der heftigeren Explosion beim Diesel pro Hub.
Die Gangsprünge sind nur das Ergebnis daraus.
In den oberen Gängen merkt man das nicht mehr so starkt weil die Übersetzung sehr groß ist.
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #472
......Und der heftigeren Explosion beim Diesel pro Hub....

Sry, aber das kann ich nur mit :respekt: kommentieren. Bei so viel geballtem Technikwissen streiche ich glatt die Segel, oh Mann!
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #473
Es liegt an der geringeren Drehzahl und dem größeren Drehmoment.
Und der heftigeren Explosion beim Diesel pro Hub.
Die Gangsprünge sind nur das Ergebnis daraus.
In den oberen Gängen merkt man das nicht mehr so starkt weil die Übersetzung sehr groß ist.
Der Argumentationskette kann ich nicht folgen.

Diesel müssen aufgrund ihres begrenzten Drehzahlbandes länger übersetzt werden als Benziner um vergleichbare Geschwindigkeiten zu erreichen. Das ist so weit richtig. Was das aber mit unserem konkreten Beispiel zu tun hat, ist mir schleierhaft, denn der lang übersetzte letzte Gang ist ja nicht das Problem.

Das Problem sind vielmehr die kurz übersetzten ersten drei Gänge, insbesondere der extrem kurz übersetzte 1. Gang. Hier noch einmal die Übersetzungen:
14,257 (alt)
15,146 (neu)

Ich kann nicht genau sagen weshalb VW der Meinung war der 1. Gang müsse noch kürzer übersetzt werden. Die Radzugkraft beim Anfahren mit dem 184 PS TDI ist schon enorm, was einen feinfühligen Gasfuß voraussetzt. Vielleicht um beim Sprint von 0-100 km/h noch ein paar Zehntel herauszuquetschen.

Es ist also einfach eine Frage der Abstufung. Ein sehr kurz übersetzter 1. Gang in Verbindung mit einem relativ lang übersetzten 6. Gang, also eine für 6 Gänge außerordentlich hohe Spreizung, resultiert eben in relativ großen Gangsprüngen. Man sieht das auch anhand eines Vergleichs mit dem Handschalter. Hier liegt die Spreizung beim 184 PS TDI bei 6,22. Beim DSG mit dem gleichen Motor beträgt die Spreizung bei der gleichen Anzahl von Gängen 7,313! Die Kehrseite von der Medaille sind eben spürbarere Gangwechsel in den unteren Gängen. Wäre das DSG genauso abgestuft wie der Handschalter, hätte man einen spürbar höheren Schaltkomfort, aber gleichzeitig eine niedrigere Radzugkraft in den unteren Gängen, was Nachteilig im Hinblick auf das Anfahrverhalten und die Beschleunigung ist.

Und das ist die ganze Erklärung für das Phänomen. Leider sind mir die Übersetzungen des neuen 7-Gang DSG DQ381 bei den Dieseln noch nicht bekannt, ansonsten könnte man hier einen Vergleich anstellen. Ich traue mich aber wetten, dass durch den 7. Gang auch die Gangsprünge etwas verkleinert worden sind. Die Konkurrenz bietet nämlich mittlerweile fein abgestufte Wandlerautomaten mit 8 Gängen an. Will man da beim Schaltkomfort mithalten, muss man zwangsläufig die Gangsprünge verkleinern.

Das DSG mit seinen 6 Gängen ist einfach nicht mehr ganz auf Höhe der Zeit. Aber für mich ist es gut genug, vor allem in einem Land, in dem die überwiegende Mehrheit immer noch mit dem Schaltknüppel durchs Getriebe rührt. Dagegen ist das DSG fast schon High-Tech-Luxus.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #474
Mein Diesel als Handschalter fährt sich viel ruppiger als jeder Benziner und das nicht nur in den ersten 3 Gängen.
Man muss beim Schalten exakt die richtige Drehzahl treffen.
Wird diese nur leicht verfehlt, hämmert der Diesel mit seine ganzen Wucht / Drehmoment voll rein.
Das sind nur meine Erfahrungen.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #475
kiter

Ich weiß zwar nicht ob das hilft, aber dann fassen wir halt nochmal zusammen.

2.0 TDI
Maximales Drehmoment: 380 Nm (1750-3250 U/min)

2.0 TSI
Maximales Drehmoment Cupra 290: 350 Nm (1700-5800 U/min)
Maximales Drehmoment Cupra 300: 380 Nm (1800-5500 U/min)

Am Motordrehmoment wird es also schon mal nicht liegen.

Weiterhin ist ganz klar zu erfahren: Dort wo beim 2.0 TDI im Vergleich zum 2.0 TSI die Gangsprünge deutlich größer sind, ist der Schaltkomfort spürbar schlechter. Dort wo die Gangsprünge einigermaßen vergleichbar sind, ist auch der Schaltkomfort vergleichbar.

Auch merkt man deutlich, dass der 2.0 TDI 150 PS DSG mit der alten Getriebeübersetzung (nicht ganz so kurz übersetzter 1. Gang und kleinere Gangsprünge unten) bis MJ 2015 im Vergleich zur neuen Übersetzung, die beim 184 PS TDI von Anfang an angeboten wurde, in den unteren Gängen einen besseren Schaltkomfort hat.

All das deutet darauf hin, dass es an den Gangsprüngen liegt, und nichts davon deutet darauf hin, dass es am Verbrennungskonzept liegt. Sehr wohl kann ein wahrnehmbarerer Ruck aber auch durch die Radzugraftunterschiede zwischen den einzelnen Gängen zustandekommen, da das Motordrehmoment durch die Getriebeübersetzung hochgewandelt wird. Aber auch in diesem Fall wäre es wieder die Übersetzung, die den Unterschied macht.

Mit dem Handschaltervergleich wollte ich nur klarmachen, dass das DSG eine deutlich höhere Spreizung bei gleicher Anzahl von Gängen hat. Das führt unweigerlich zu größeren Gangsprüngen, die man letztendlich merken wird. Trotzdem schaltet das DSG deutlich weicher und vor allem konsistenter als der Handschalter.
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #476
Ich kann das aus der Praxis bestätigen.
Mein privater 1.4TSI 150PS 7G DSG Leon schaltet untenrum samt und weich. Erst unter Last ist in den höheren Gängen der Gangwechsel spürbar.

Mein Dienst 2.0TDI 150PS 6G DSG Golf ruspft in der Stadt schon etwas spürbar, dafür ist er auf der Autobahn auch unter Volllast souverän.

Da ich mit dem Leon viel Stadt fahre (90%) und mit dem Golf Dienstreisen zwischen 100 und 500km pro Strecke ist es also die ideale Kombination :)
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #477
Glaubt es oder nicht der Dieselmotor an sich läuft viel viel rauer und bringt gerade in den wechselnden Drehzahlen beim Schalten heftige Stöße in die Kupplung und das Getriebe.
Vergleich des Verdichtungsdrucks:
Benziner 8 bis 18 bar
Diesel 30 bis 50 bar

Auch beim ZMS das die Torsionsschwingungen ausgleicht wird der Unterschied deutlich.
Amplitude der Drehmomentschwankungen in Nm
Leerlauf / Zug bei 1500 U/min
Vierzylinder Diesel 300 / 700
Vierzylinder Benziner 35 / 290
 
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  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #478
kiter: Schon einmal was von "Zwei-Massen-Schwungrad" gehört? Es ist zwischen Motor und der Kupplung-/Getriebeeinheit verbaut...Wenn nicht....einfach weiter "glauben". :holy:
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #479
Weil die Gangsprünge sich hauptsächlich in den unteren Gängen stark unterscheiden (also beim TDI größer sind), unterscheidet sich auch hauptsächlich dort der Schaltkomfort.

ACHTUNG:
DSG-Schaltvorgang 1 -> 2 (184er TDI)
Man merkt gar nicht dass ein Schaltvorgang stattfindet, so sanft ist der.
Egal ob der Gangsprüng größer ist als bei einem anderen Fahrzeugmodell ...
 
  • DSG - Erfahrungen / Fragen zur Benutzung Beitrag #480
der_Bär schau mal einen Post vor Deinem. Dein technisches Wissen im Detail kenne ich ja.
Es gibt noch einen Unterschied mehr bringe ich dann nicht und lasse euch gern im Glauben das die Übersetzung der Grund ist.
An der Lichtmaschine MUSS beim Diesel ein Freilauf verbaut werden weil der Diesel heftige Torsionsschwingungen erzeugt.
Das Motorbremsmoment ist ebenfalls größer usw. Einfach mal Fachliteratur zum Diesel lesen würde reichen.
 
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