Mit einem Elektronikmarkt verwechsle ich ein Autohaus nicht, keine Sorge. In nem MediaMarkt gebe ich im übrigen aber auch keine 2X.000 Euro aus...
Klar sieht der Autoverkäufer was er im System sieht. Verstehe ich voll und ganz. Wenn ich in meinem Job immer nur auf das pochen würde, was ich meinem System sehen würde, dann würde ich arge Probleme bekommen, weil "das System" nicht zwischen Theorie und Realität unterscheiden kann.
Ein Autoverkäufer hat doch in den meisten Fällen nicht das erste mal im Zeitraum eines Modelljahreswechsels eine Fahrzeugbestellung aufgenommen. Da finde ich gehört es zu seiner Pflicht einen Autokäufer insoweit zu informieren, dass es zu dieser Zeit teils zu erheblichen Verzögerungen kommen kann. Mehr will ich doch garnicht...
Mir war diese Tatsache (als jemand der vielleicht alle 8 Jahre ein neues/gebrauchtes Auto kauft) nicht bewusst.
Nur, dass ich nicht falsch verstanden werde. Mir geht es hier momentan im Besonderen um die Verzögerungen durch Modelljahreswechsel. Wenn ich im Oktober n Auto bestelle und es dann verzögert kommt, dann ist das für mich eine andere Geschichte, bei der eine Verzögerung vielleicht einfach schwerer prognostizierbar ist.
@kundesbanzler: Natürlich sind mir Lieferengpässe ein Begriff, aber sollte einen der Händler nicht auch über eine möglicherweise erheblich längere Lieferzeiten während Modelljahreswechseln informieren? Nebenbei, hab keinen TFSI sondern nen TDI bestellt
