Ja, solange man eine gewisse Konstanz in der Geschwindigkeit hat, ist er wirklich schwer in Ordnung - der Verbrauch.
Wenn man aber immer wieder bremsen und neu Fahrt aufnehmen muss, dann geht's schon hoch.
74km, davon 5km Stadt, dann ca. 15km Autobahn auf 100km bzw. 120km/h beschränkt, der Rest Bleifuß (sofern vertretbar). Ich musste oft von Vmax wieder auf 100-140 herunter, da viele Autos heutzutage den automatisch ablendenden Rückspiegel anscheinend komplett ausschalten. Anders kann ich mir es nicht erklären, warum man auf einer fast leeren BAB erst bemerkt, dass man mit 130km/h die linke Spur völlig sinnfrei blockiert, wenn der von hinten ankommende auf identische Geschwindigkeit abgebremst hat und über 10-20 Sekunden in gleichem Abstand hinter einem fährt, oder zur Anschauung mal gemütlich auf die verweiste mittlere Spur wechselt... Nein, zum Rechtsüberholen lasse ich mich in solchen Situationen nicht hinreissen!

Ergebnis: Durchschnitt: 141 km/h in 31 Minuten mit einem Verbrauch von 13,5 l/100km
Auf dem Hinweg (gleiche Strecke, nur entgegengesetzt) habe ich beim Mitschwimmen im Verkehr (BAB max. 120km/h) 4,7 l/100km erreicht und vermutlich nur rund 10 Minuten länger gebraucht.
Genau wie bei meinem Arbeitsweg (6km Landstraße, 27km BAB, 9km Stadtverkehr), wenn ich dort einfach nur mitschwimme ohne andere aufzuhalten...
