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im übrigen ja ich Werde das Auto sobald er warm ist ausfahren
dafür ist die Kiste da
habe einmal nen Neuwagen eingeschlichen und was was das Ergebnis
die Kiste war lahm und hatte nein hohen Sprit Verbrauch
Vergleichsfahrzeug war nen Mietwagen mit gleichen Motor aber Fahrzeug ne Klasse höher und sogar schwerer
und trotzdem war der Mietwagen deutlich sparsamer und spritziger
Endlich mal ein Erfahrungs- und Erlebnisbericht.
Danke!
@TOPIC:
Ich lese hier immer wieder (sinngemäss) "ja, dann tritt den Wagen gleich von Anfang an und fahr eben Vollgas", was meines Erachtens am Thema vorbei ist, weil das ja (hoffentlich) keiner macht, bzw. machen will, bzw. jemandem empfehlen will.
Ich für meinen Teil zumindest sehe es eher so ... das Gaspedal voll durchtreten und bis max. 70% der max. Umin fahren ... das steht komplett im Gegensatz zu Vollgas, was bekanntlich "fahren bis in den Drehzahbegrenzer" bedeutet. Die 70% mache ich persönlich auch nicht direkt am Anfang, sondern steigere mich langsam immer mehr bis am Ende dann auch mal kurzzeitig 70% Vollast anstehen.
Also bitte nicht die Diskussion "entgleisen", weil (hoffentlich) niemand ernsthaft einen Neuwagen Vollgas und Vmax treten will. Nur zur Erinnerung, dass auch Fahrwerk und Bremsen noch eingefahren müssen.
PS: Die Mietwagen werden meistens im extremen Kurzzeitleasing gefahren (max 10.000km und max. 6 Monate) und man kann getrost davon ausgehen, dass ein Mietwagenkunde keine Rücksicht darauf nimmt, ob der Wagen schon schonend eingefahren wurde oder nicht. Diese Fahrzeuge werden übrigens sehr oft direkt vom Hersteller an den Vermieter geleast und später dann über das Händlernetz oder Großhändler weiter veräußert.
---------- Beitrag am 06.08.2015 um 20:16 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 06.08.2015 um 20:02 Uhr ----------
Fakt ist nun mal,dass es der Hersteller anrät,warum auch immer.Wird beim Motorplatzer nachgewiesen,dass die Angaben der Hersteller missachtet wurden,dann wird's eng im Geldbeutel.
Ja, ohne Frage, wer auf Nummer sicher geht, der hält sich penibel an die Werksangaben.
Auch wenn das mit der Nachweisbarkeit (noch) nicht so einfach ist.
Wie gesagt, meine Erfahrung mit sicherlich einem runden Dutzend Neuwagen (3 davon über 100.000 selbst gefahrene km) ist, dass "meine Methode" sehr gut funktioniert hat und ich des öfteren vom Händler gesagt bekommen habe, dass meine Autos ungewöhnlich wenig Öl verbrauchen. Zuletzt bei der Inspektion (als ein Ölwechsel angestanden hatte) und mich der Freundliche fragte was ich denn an Öl seit der letzten Inspektion nachkippen musste gefragt hat - nämlich nichts, sprich 30.000 km ohne einen Tropfen Öl nachzufüllen bei einem Motor der normal 1-2L auf 10.000 km braucht.
---------- Beitrag am 06.08.2015 um 20:18 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 06.08.2015 um 20:16 Uhr ----------
Wenn der Motor bei 6500 U/min abgeregelt ist und man durch einen üblen Verschalter auf 8000 U/min kommt, dann ist das schon ein anderes Thema !
Wie kann der Motor auf 8kUmin kommen, wenn bei 6,5kUmin abgeregelt ist - das erscheint mir völlig unlogisch.
Im Zeitalter von elektronisch abgeregelten Motoren kann man doch sicherlich keinen Motor mehr überdrehen (ohne am Steuergerät herumzubasteln), oder etwa doch?
Auch wenn ich bei 200 kmh in den ersten Gang schalten würde - rein theoretisch - sollte mich doch die Elektronik vor einem Motorschaden bewahren...
PS Nachtrag: ich habe selbst mal gegoogelt und etwas gefunden, was mir doch logisch erscheint:
Natürlich kann man auch den Motor in modernen Autos überdrehen. Der Drehzahlbegrenzer ist machtlos, wenn man einen zu kleinen Gang einlegt, und der Motor vom rollenden Fahrzeug angetrieben und so auf Überdrehzahl gebracht wird.
Gelobt sein das DSG, welches die Bewegungslegastheniker vor sich selbst schützt.
