7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen

Diskutiere 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen im 5F - Erfahrungsberichte Forum im Bereich Der Leon 3; Hallo zusammen, leider kann ich euch nicht sagen, wodurch dieses Geräusch verursacht wird. Ich kenne es aber sehr gut. Ich würde es, auch ohne...
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #261
Hallo zusammen,

leider kann ich euch nicht sagen, wodurch dieses Geräusch verursacht wird. Ich kenne es aber sehr gut. Ich würde es, auch ohne Kenntnis der Ursache, als normales Betriebsgeräusch einstufen.
 
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  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen

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  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #262
@Gast58809

Vielen Dank für die Info. Mein DSG ist nun nach 2900km doch etwas ruhiger geworden. Das Geräusch ist jedoch noch vorhanden. Wie gesagt fahre ich auch weniger Stadtverkehr.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #263
Grundsätzlich muss man sagen, dass Doppelkupplungsgetriebe eine etwas stärkere Tendenz zu verschiedensten Betriebsgeräuschen aufweisen, als andere Automatikgetriebe. Je nach DSG-Typ können diese unterschiedlich ausfallen.

Ursachen für Geräusche können sein:
  • Rassel- oder Klappergeräusche im Bereich der Kupplung (da gibt es eine Menge teile mit konstruktiv bedingtem Spiel)
  • Rassel- oder Klappergeräusche durch Losräderrasseln und Flankenspiel
  • Schleif- oder Schabgeräusch durch rotierende Teile
  • Strömungsgeräusche durch umhergespritztes Öl
Schleifende und schabende Geräusche aus dem Bereich der Kupplung oder Laufgeräusche der Wellenlager treten meiner Erfahrung nach eher bei kaltem Getriebe auf und verschwinden nach dem Losfahren relativ zügig. Rassel- und Klappergeräusche nehmen mit steigender Temperatur eher zu, da das Öl dann dünnflüssiger wird und die Geräusche schlechter dämpft. In dem Bereich sind Doppelkupplungsgetriebe leider sogar anfälliger als Schaltgetriebe, weil immer ein Getriebezweig lastfrei ist. Einen Einfluss aufs Geräuschverhalten hat natürlich auch die thermische Ausdehnung verschiedener Teile. Meist gibt es für jedes Geräusch eine spezifischen Temperaturbereich, in dem das Geräusch verstärkt wahrnehmbar ist. Generell sind die Geräusche hauptsächlich in akustisch kritischen Situationen vernehmbar.

Man darf das nicht überbewerten, sondern muss akzeptieren, dass dies bei der Getriebetechnologie einfach so ist. Dafür hat sie viele andere Vorteile. Es gibt natürlich auch bei DKGs Lösungsansätze solche Betriebsgeräusche zu unterdrücken, allerdings gehen die dann in der Regel zulasten des Wirkungsgrades oder der Haltbarkeit.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #264
Schleifende und schabende Geräusche aus dem Bereich der Kupplung oder Laufgeräusche der Wellenlager treten meiner Erfahrung nach eher bei kaltem Getriebe auf und verschwinden nach dem Losfahren relativ zügig

So kann ich dieses bei meinem Bestätigen. Vielen Dank für die Erläuterung!
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #265
Moin meine in Häusern eingepferchten Freunde 😆

Gestern zum wiederholten male etwas festgestellt, wobei ich mir nicht sicher bin ob das so "normal" ist:

Auf der Autobahn musste es schnell gehen, also zügig gefahren in D und wenn abzusehen war, das die Linke spur frei wird einige Momente vorher schon in S (7te Fahrstufe blieb automatisch auch in S beim wechsel von D) und wenn die Zeit gekommen ist Feuer frei.
Dabei ist es 2 mal (nicht in Folge, aber auf der Strecke) dazu gekommen, dass ich quasi ins "leere" getreten habe für eine Sekunde (eine Sekunde kann lang sein beim überholen), der dann erst gepackt hat und mich beschleunigt hat.
Das zweite mal hat er den "Kick-Down" wohl nicht so ganz begriffen, obwohl ich alles andere als zaghaft war, und beim runterschalten hat er gefühlt das eine Einlegen einer Fahrstufe abgebrochen um noch tiefer anzusetzen. Das fühlte sich auch nicht gesund an irgendwie.
Kurz danach stank es ein bisschen, wobei ich mir nicht sicher bin ob die "Kupplung" gestunken hat (wenn das beim DSG geht) oder es ein Aroma der hiesigen Baustelle war.

Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass es mein erstes Fahrzeug mit DSG ist.

Ich bin mal eine längere Zeit ein 2.0 TDI mit 6 Gang DSG gefahren aus dienstlichen Gründen aber das Fahrverhalten ist mir schon nicht mehr in Erinnerung so lange ist das her.

Ich fahre gelegentlich auch Mercedes Sprinter mit Automatik Getriebe (meine diese haben auch ein DSG).
Da gibt es auch mal kurze Momente wenn man schnell Gas gibt wo der Hobel zu denken vermag "Hö? Achso!" aber das ist keine Sekunde oder zumindest nicht so lang wie es beim Cupra ist.

Könnt mich ja mal aufklären 🙏🏻 will ja auch nichts kaputt machen
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #266
Diese Gedenksekunde habe ich bei meinem Wagen auch schon einige Male erlebt und mache mir da keine Gedanken. Diesen Geruch habe ich noch nicht bemerkt. Ist aber auch "nur" der 190 PS-TSI, der sicher nicht so einen Drehmomentverlauf hat. Ggf. kann @Gast58809 aufklären.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #267
@XCORPION Das "Verhalten" kommt vor. Manchmal ist es bei meinem DQ381 auch so - zumindest gefühlt - dass es erst kurz beschleunigt wird, aber die Beschleunigung abbricht, weil irgendwas noch im Getriebe "sortiert" wird und erst dann der Vortrieb weitergeht. Mitunter etwas seltsam.

Einen bestimmten Geruch habe ich noch nicht feststellen dürfen, aber man sollte nicht vergessen, dass die Gemischbildung bei Vollgas anders ist und jeder Benziner dann kurz etwas "stinkt".
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #268
Die Gedenksekunde tritt, auf wenn der Zielgang nicht der im inaktiven Getriebezweit aktuell vorgewählte Gang ist. Verschärft tritt sie auf, wenn Zielgang und aktiver Gang im selben Getriebezweig liegen, also z. B. beim Kickdown-Schaltvorgang 6 -> 2. Beim DSG sind Schaltvorgänge ohne Zugkraftunterbrechung nur zwischen den beiden Getriebezweigen möglich, nicht jedoch innerhalb desselben Getriebezweiges.

Bei den älteren DSGs (z. B. DQ250) hat man dieses Problem gelöst, indem man in solchen Situationen das Drehmoment erst ganz kurz an einen Stützgang im anderen Getriebezweig übergeben und erst anschließend in den Zielgang geschaltet hat, also z. B. 6 -> 3 -> 2. Von dieser Stützgang-Strategie merkt man so gut wie überhaupt nichts, lediglich, dass der Schaltvorgang etwas länger dauert. Eine kontinuierliche Drehmomentübertragung ist gewährleistet.

Beim DQ381 wurde das leider abgeschafft. Das Getriebe schaltet in der beispielhaften Situation 6 -> 2 genau wie ein Handschalter. Die Kupplung K2 wird geöffnet (und damit die Drehmomentübertragung unterbrochen), der Gang 6 wird inaktiv, der Gang 2 wird synchronisiert und geschaltet, die K2 wird wieder geschlossen. Dabei setzt die Drehmomentübertragung spontan wieder ein, was teilweise auch relativ unkomfortabel ist. Insgesamt mag tatsächlich etwas weniger Zeit vergehen, bis der Zielgang das Drehmoment überträgt, das subjektive Empfinden ist aber ein anderes, weil es eben zu diesem "Drehmomentloch" kommt und das Drehmoment anschließend brachial reinknallt.

Meine Empfehlung: Kickdowns vermeiden, lieber progressiv Gas geben und den Schaltvorgang vorbereiten, damit man das Getriebe nicht auf kaltem Fuß erwischt.

Eine Geruchsbildung ähnlich einer stinkenden Trockenkupplung ist bei den nassen DSGs nicht möglich. Ein halbwegs korrekt funktionierendes nasses DSG lässt es auch niemals so weit kommen, dass kritische Temperaturen überschritten werden. Ein Kickdown reicht dafür sowieso lange nicht aus. Da müsste man sich schon deutlich mehr Mühe geben.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #269
Danke für die Erklärung. Mein Cupra 280 mit 6-Gang DSG war auch deutlich spritziger am Gas, mein 300er hat leider die Gedenksekunde.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #270
@Gast58809
Vielen Dank für deine wie immer gut verständliche Erklärung. 👍
Das beschriebene Verhalten habe ich auch schon bei meinem Cupra beobachtet, deshalb "bereite" ich Situationen, wo ich diese Gedenksekunde nicht brauchen kann, mit manuellem Herunterschalten mittels Schaltwippen vor.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #271
Bei zumindest "geplanten" Überholvorgängen würde ich einfach vorher manuell den Gang wählen, in dem ich dann überholen möchte bzw in dem die gewünschte Drehzahl anliegt.
Wenn ich in D7 auf der Autobahn fahre und auf "S" umschalte, bleibt er bei mir hingegen nicht im "S7" sondern schaltet schon mal automatisch in S6.

Wenn ich in D7 auf der Autobahn fahre und dann den Kick-Down benutze, habe ich aber genauso die Denksekunde, wie sie [U]XCORPION[/U] beschreibt -> kommt bei mir aber selten vor, da selten ad hoc ungeplant mit Kickdown o.ä. losbeschleunige bzw. das "Verhalten" kenne und es mit der manuellen Gangwahl vermeide.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #272
Bei zumindest "geplanten" Überholvorgängen würde ich einfach vorher manuell den Gang wählen, in dem ich dann überholen möchte bzw in dem die gewünschte Drehzahl anliegt.
Wenn ich in D7 auf der Autobahn fahre und auf "S" umschalte, bleibt er bei mir hingegen nicht im "S7" sondern schaltet schon mal automatisch in S6.

Wenn ich in D7 auf der Autobahn fahre und dann den Kick-Down benutze, habe ich aber genauso die Denksekunde, wie sie [U]XCORPION[/U] beschreibt -> kommt bei mir aber selten vor, da selten ad hoc ungeplant mit Kickdown o.ä. losbeschleunige bzw. das "Verhalten" kenne und es mit der manuellen Gangwahl vermeide.

Also ich bin eh manchmal überrascht, wie tief das DSG geht, wenn man gas gibt (nichtmal jedesmal beim Kickdown).
So tief würde ich von meinem empfinden nie selbstständig runterschalten 🙈 und deswegen habe ich doch ein ach so tolles DSG, weil es eigentlich bei gerader Strecke zumindest, perfekt schalten sollte 🤷🏼‍♂️ aber DSG-Pilot hat es ja gut erklärt. Hab mir auch mal ein Technikvideo angeguckt wo das "Problem" mit dem Schalten gewisser Geänge des DSG erläutert wurde.

Aber ich fuhr vorher mit Tempomat, selbst wenn du da von D in S wechelst bleibt der im 7ten Gang. Dann hab ich schon manuell Gas gegeben und den Tempomat schonmal deaktiviert, roll also noch 100m hinter dem letzten Fahrzeug und dann habe ich Pedal to the Medal betätigt.
Ich war selber überrascht, dass der im 7ten Gang geblieben ist. Und ich meine der hat bei 110 oder sogar 120 beim tritt bis in den 3ten runtergeschaltet
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #273
@XCORPION

An die Gaspedalkennlinie muss man sich letztendlich einfach gewöhnen. Eine Rolle spielt dabei nicht nur, wie weit man das Gaspedal durchdrückt, sondern auch wie schnell. Das Steuergerät berechnet daraus einen Beschleunigungswunsch und schaltet in den Gang, mit dem sich dieser am besten realisieren lässt. Mit den Fahrprofilen lässt sich dies ein gutes Stück beeinflussen, ggf. damit einfach noch ein wenig experimentieren.

und deswegen habe ich doch ein ach so tolles DSG, weil es eigentlich bei gerader Strecke zumindest, perfekt schalten sollte 🤷🏼‍♂️
Stimmt, aber bedenke: Auch beim Automatikgetriebe hat man das Verhalten des Getriebes weitgehend in der Hand. Das Getriebe kann keine Gedanken lesen, sondern interpretiert lediglich die Befehle, die der Fahrer ihm per Gaspedal gibt (vereinfacht ausgedrückt, denn tatsächlich spiele da natürlich noch viele andere Faktoren rein). Man muss sich also selbst ein bisschen adaptieren und die Reaktion des Fahrzeugs aufs Gaspedal lernen. Anschließend kann man dem Auto präzise Befehle geben, auch ohne manuellen Modus. Das ist ja beim Handschalter nicht anders, auch da muss man beispielsweise lernen, wie sich die Kupplung verhält usw.

Unabhängig davon sind von der Getriebebauart abhängige Abläufe im Getriebe selbst, z. B. die Einschränkungen bei Schaltvorgängen innerhalb eines Getriebezweiges bei DKGs. Dies sollte man aber nicht überbewerten. Ich kenne Wandler, die reagieren im Schnitt deutlich träger als das DSG, obwohl sie dieser Einschränkungen prinzipbedingt nicht unterliegen. Man muss da auch immer den ganzen Antrieb in seiner Gesamtheitbetrachten. Die ZF 8HP verhält sich z. B. in vielen Audi-Modellen mit dem 3.0 TDI deutlich träger als bei BMW. Da ist ein DSG in jeder erdenklichen Situation wesentlich flotter.
 
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  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #274
Moinsen leutz,
ne Frage zum ECO-Modus.
Hab den Leon ST DSG, wenn ich in den Eco-Modus schalte habe ich in der Anzeige neben dem aktuellen Gang ein E für Eco stehen. Wenn dann im Fahrbetrieb vom Gas gehe bekomme ich auch ein "Eco" Zeichen im oberen Bereich der Anzeige angezeigt. Sobald ich aber den Motor ausschalte und wieder starte, wechselt die Anzeige neben der Gangwahl auf D und das "Eco" Zeichen erscheint nicht mehr wenn ich den Fuß vom Gas nehme. Vermute ich richtig dass das Fahrzeug bei Neustart immer in den "normalen" Fahrmodus wechselt obwohl im Fahrprofil immer noch "Eco" ausgewählt ist?
Gruß
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #275
@Hoppel66 hier wäre deine Frage richtig platziert gewesen ;) In dem Thread wurde die Frage auch bereits mehrere Male beantwortet.
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #276
Ich hätte als absoluter DSG Neuling auch mal eine (vielleicht Dumme) Frage:
Wenn ich bei etwa 160 auf der Autobahn im 7. Gang bin und beschleunigen will (kein Vollgas), schaltet mein Auto wieder in den 6. Gang runter, statt im siebten zu bleiben. Und das nur ab und zu (bei gleicher Fahrweise) Ist das richtig so?
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #277
@Daiquirii und alle, die es interessiert

Der 7. Gang ist halt beim DQ381 als Spargang ausgelegt und dadurch sehr lang übersetzt. Folglich muss das Getriebe zum Beschleunigen häufiger zurückschalten, was an sich kein Problem ist.

Da solche Fragen immer wieder gestellt werden, an dieser Stelle mal etwas Grundsätzliches zum Thema Schaltverhalten. Man muss sich immer die Frage stellen, auf welche Art von Fehler so eine Beobachtung zurückzuführen sein könnte, wenn ansonsten alles einwandfrei funktioniert. Das Schaltverhalten bzw. die Schaltstrategie ist reine Software. Hier folgt die Getriebesteuerung einfach den vom Hersteller programmierten Schaltkennlininen. Das Getriebe muss sich nicht immer so verhalten, wie der Fahrer es erwartet. Das Getriebe darf auch durchaus zurückschalten, ohne, dass der Fahrer einen Kickdown durchführt. Vereinfacht ausgedrückt: Der Fahrer formuliert durch die Bedienung des Gaspedals einen Beschleunigungswusch. Das Getriebe schaltet in den Gang, mit dem sich der Beschleunigungswunsch möglichst ökonomisch und ökologisch realisieren lässt.

Wenn das Verhalten bei bei augenscheinlich identischen Bedingungen variiert, dann waren die Bedingungen eben nicht identisch. Mögliche Gründen können Verbraucher sein, die dem Motor Last entgegenbringen (z. B. Klimatisierung/Heizung, hohe Generatorlast) Aufwärmprogramme, ein laufender Partikelfilterfreibrennvorgang usw. Natürlich würde ein Schaltgetriebefahrer solche Faktoren niemals berücksichtigen. Er könnte es ja gar nicht, da er keinen Zugriff auf die ganzen Informationen hat, die er dafür bräuchte. Ein modernes Automatikgetriebe ist da natürlich meilenweit voraus.

Daher mein Appell: Bitte nicht bei jeder kleinsten Abweichung von den eigenen Vorstellungen das Verhalten des Antriebs in Frage stellen oder gar von einem Fehlverhalten bzw. Defekt ausgehen. Neugierde ist grundsätzlich in Ordnung, aber das Thema hatten wir hier schon ziemlich oft.
 
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  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #278
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Klingt logisch 😄👍🏼
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #279
Servus !
Folgendes Problem. Ich habe heute festgestellt, das mein Leon ST FR 150 PS DSG Bj 2014 zwischen 3 und 4 rutscht. Es kommt bei dem Gangwechsel und das auch nur im Normalmodus ( Eco und Sport nicht ) zu einer Erhöhung der Drehzahl um 200-400 Umdrehungen kurzzeitig.
Desweiteren wollte er vorhin einmal den gang garnicht wechseln. Der Gang hat das DSG dann ganz dezent reingeknallt. Also wie bei einem Lamborghini. War zwar nur ein einziges Mal aber echt unschön. Ein Kollege hatte genau das selbe Problem. Es sei wohl ein softwareseitiges Problem. Seat meint ein Getriebeölwechsel sei auch mit 126000km nicht von nöten. Ich werde trotzdem einen nächste Woche bei meinem Getriebedoc machen lassen um sicher zu gehen. Hat jemand auch dieses Problem gehabt ? War es ein mechanisches Problem oder tatsächlich nur softwareseitig.
LG Flo
 
  • 7-Gang DSG / DQ381: Erfahrungen Beitrag #280
Seat meint ein Getriebeölwechsel sei auch mit 126000km nicht von nöten.
Da muss ich jetzt mal nachhaken. Heißt das, bei dem Getriebe wurde noch nie das Getriebeöl gewechselt? Falls doch, wann war der letzte Wechsel?

Bei dem Getriebe (DQ250) muss eigentlich alle 60t km das Getriebeöl inkl. Druckölfilter gewechselt werden.


PS: Du bist eigentlich im falschen Thread, macht aber nix. Wir können das sicher trotzdem hier klären. ;)

Nachtrag: Falsch, hier geht es vermutlich ums DQ200. Danke, @tom84!
 
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