Das alte "Wasser in Türen Problem"

Diskutiere Das alte "Wasser in Türen Problem" im 1M - Mängelliste Forum im Bereich Der Leon 1; Ich pack meine Anleitungen die Tag enoch mal auf den Server zwecks download. Link gebe ich dann hier bekannt.
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #361
Ich pack meine Anleitungen die Tag enoch mal auf den Server zwecks download. Link gebe ich dann hier bekannt.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #362
och ja ^^ muss ganz erlich sagen bei der fahrertür habe ich nicht einmal ansatzweise die scheibe ausgehangen .. ^^ war zwar oben an der platte ein wenig fumemlarbeit aber das zeug klebt ja sowas von erste sahne ^^ dann geht es schon ^^
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #363
Ich pack meine Anleitungen die Tag enoch mal auf den Server zwecks download. Link gebe ich dann hier bekannt.

Dann schick mir die Anleitung doch kurz vorher noch zu. Dann ergänze ich noch den Teil, wie man am Besten die Dichtung raus bekommt usw...
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #364
jetzt mal die frage aller fragen::very_hap:

wenn ich aggegatträgerdichtung neu abdichte, wo läuft denn das wasser dann hin.

bleibt es dann in der tür oder wie:(

weil wenn es dicht ist, dann kann doch auch nichts ablaufen:nene:
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #365
Es läuft ausserhalb des Trägers runter!!!
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #366
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #367
also ich habe mir heute die arbeit gemacht und alle türen neu mit silikon abgedichtet. wenn er jetzt noch feucht wird verzweifel ich noch und muss ihn wohl oder übel in die werkstatt bringen. habe ehrlich gesagt keine ahnung was das sonst noch sein kann.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #369
Das Feuchtbiotop is noch immer mit nem PW.;)
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #370
also ich habe mir heute die arbeit gemacht und alle türen neu mit silikon abgedichtet. wenn er jetzt noch feucht wird verzweifel ich noch und muss ihn wohl oder übel in die werkstatt bringen. habe ehrlich gesagt keine ahnung was das sonst noch sein kann.



da kann ich dir schon sagen dass dieses nicht halten wird. habe dsieses dickere schwarze industrie silikon beim ersten anlauf verwendet. hatte auch 3 monate gahlten , baer dann brach es wieder durch ^^
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #371
Das Wasser läuft im schlimmsten Fall sogar bei der VW-Dichtschnur noch durch, obwohl das vom Verständnis her gar nicht sein dürfte.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #372
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #374
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #375
Hallo,

habe vor kurzem auch meine Dichtung des Trägerteils erneuert und mich dabei an die Anleitung gehalten die ich auf Seite 4 oder 5 hier im Beitrag gefundne habe.

Sie war soweit super gut bis auf eine kleine aber wichtige Sache:

Hier nochmla die Anleitung:

Hab mal meine "Abdichtungsaktion" kurz zusammengefaßt. Evtl. hilft das ja dem einen oder anderem.

Also eigentlich ist die Abdichtung keine große Sache, wenn man etwas handwerkliches Geschick und das passende Werkzeug besitzt.

Zunächst muß die Türverkleidung ab. Dazu muss am Innengriff die Abdeckung runtergehebelt werden. Da sitzen dann 2 große Kreuzschlitzschrauben, die müssen raus. Dann auch die ganzen kleinen Schrauben, die den Griff mit der Verkleidung verbinden, rausdrehen und den Betätigungszug für den Türöffner aushängen. Unten sitzen dann noch zwei Schrauben (Torx!). Wenn die raus sind, kann die Verkleidung, von unten beginnend, abgehebelt und schließlich nach oben weggehoben werden. Dann hängen aber noch die ganzen Kabel dran; die an den Steckern lösen. Dann den Schalter für die E-Fenster aus der Verkleidung ausbauen und wieder an den Stecker anklemmen (das jeweilige Fenster muß nachher noch mal in ´ne passende Stellung gebracht werden).

Wenn man die Tür öffnet, sitzt da oberhalb des Schlosses (Innenseite der Tür) ´ne kleine, schwarze Abdeckkappe. Die "prockelt" man raus. Darunter sitzt wieder ´ne Torxschraube. Diese sichert den festen Teil des äußeren Türgriffes. Diese Schraube löst man soweit, bis sich dieses kleine Teil (sitzt in Fahrtrichtung gesehen hinten am Griff) bei leicht gezogenem Türgriff rausnehmen lässt.
Die Schraube keinesfalls ganz rausdrehen!!!!!!!!! Wenn man den Griff nun ganz rauszieht, sieht man da einen kleinen Bowdenzug, den man aus dem Griff aushängt. Achtung bei den hinteren Türen: wenn man beim Zusammenbau den Bowdenzug nicht wieder einhängt und die Kindersicherung aktiviert ist, bekommst man die Tür nicht wieder auf. Ich habe drei Stunden gebraucht, um irgendwie von innen an den Mechanismus dranzukommen! Am Schloß (wieder Innenseite der Tür) sind noch zwei große Innenvielzahnschrauben, die raus müssen.

Nun geht´s an den Ausbau des Türinnenbleches: ca. in der Mitte sind zwei große Gummikappen. Diese öffnet man und fährt nun das Fenster so weit runter, daß man durch diese Löcher an die Schrauben kommt, die die Scheibe mit dem Fensterheber verbinden. Hinten sind da nur Plastikteile drin, die man mit ´nem passenden Dorn nach innen treiben muß (da schon mal viel Spaß beim Wiedereinbau!). Die Scheibe schiebt man nun per Hand ganz hoch und fixiert sie oben mit Klebeband. Nun noch alle Kabel vom Blech lösen (das Kabel der ZV kann man erst vom Blech wegbekommen, wenn dieses gelöst ist. Sitzt von hinten an ´nem Stecker) und alle Sechskantschrauben rausdrehen. Nun kann man das Blech ringsherum lösen (klebt mit der Möchtegerndichtung an der Tür fest) und es aus der Tür "rausprockeln". Erst etwas anheben, bis die Schienen des Fensterhebers unten über die Kante gehen und dann leicht schräg nach vorne rausziehen (der Mechanismus der ZV sitzt sehr weit hinten am Blech).

Jetzt kann man sich überlegen, wie man da abdichten will. Entweder mit "echter" Karosseriedichtmasse oder, so wie ich, mit Silkon auf Wasserbasis. Gibt´s z.B. bei OBI. Keinesfalls normales Sanitärsilikon nehmen! Da ist Essig drin, der in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit Essigsäure bildet und dann den Lack (und später das Blech) angreift (heißt es jedenfalls).

Da wo die Dichtnaht hinkommt, alles schön sauber machen, auch die Tür (z.B. mit Spiritus). Ich habe aber nicht ringsherum ´ne Naht gelegt, sondern nur ca. bis auf Hälfte des Bleches. Und vorsichtshalber auch gleich noch den Lautsprecherausschnitt mit abdichten. Da kam bei mir auch etwas Wasser durch. Ich habe die Dichtnaht oberhalb der Originaldichtung gesetzt. Nun muß es einigermaßen zügig gehen: Kabelverbindung der ZV wieder herstellen, Blech wieder in die Tür "einfädeln" (also wieder schräg von vorne, etwas anheben wegen der Fensterheberschienen) und dann die Sechskantschrauben reindrehen. So kann die Dichtmasse überall bündig anliegen und sich entsprechend "hindrücken".

Na ja, und nun halt alles wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen. An den Bowdenzug im Türaußengriff denken! Hinten wird´s wie gesagt etwas prockelig mit dem zweiteiligen Plastikclip am Fensterheber. Da hab ich bald ´ne Stunde gesessen, bis der wieder drin war. Lag natürlich zwischenzeitlich auch mal wieder in der Tür drin, wo ich ihn erst wieder rausfischen musste. Und nach Möglichkeit sollte der Wagen ein bis zwei Tage im Trockenen stehen, damit die Dichtmasse erst mal trocknen kann.

Hoffe, ich habe nichts vergessen und meine Beschreibung hilft. Leider habe ich die Größe der jeweiligen Schraubenköpfe nicht mehr im Kopf, sonst hätte ich die gleich mit angeführt.

Ein wichtiger Punkt wurde vergessen!!! Wenn man die neue Dichtungsmasse am Trägerteil eingelegt hat und sie wieder anschrauben will muss man UMBEDINGT daran denken und vorallem wissen das man den größeren Plastikteil der die Scheibe im Fensterheber hält wieder einlegt. Dieser äußere Plastikring muss auf der Innenseite des Trägerteils wieder beim Fensterheber eingelegt werden. Wenn man dann das Trägerteil eingebaut hat, die Schreibe runterläßt so das man das Loch sieht kann man nun den Plastikring reinschieben und dann den 2. Plastikkeil hindurch drücken.

Wenn man das nicht macht bekommt man den Plastikring von aussen nicht mehr rein da der druchlass zu klein ist.

Hoffe ich habe es einigermassen verständlich erklärt. Wenn ich die zweite hintere Tür erneuere werde ich ein paar Bilder machen

Betrifft nur die hinteren Türen mit manuellem Fensterheber.

Hoffe damit manchen helfen zu können - ich musste die Trägerplatte nämlich nochmal ausbauen da ich den Plastikring nicht mehr reinbeommen habe - und die neue Dichtmasse hat nach 10min. schon verdammt gut gehalten ;)
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #376
Dieser äußere Plastikring muss auf der Innenseite des Trägerteils wieder beim Fensterheber eingelegt werden. Wenn man dann das Trägerteil eingebaut hat, die Schreibe runterläßt so das man das Loch sieht kann man nun den Plastikring reinschieben und dann den 2. Plastikkeil hindurch drücken.

Wenn man das nicht macht bekommt man den Plastikring von aussen nicht mehr rein da der druchlass zu klein ist.

Hatte ich bei meiner ersten Tür hinten bemerkt als der Aggregateträger schon dran war.
Habe es allerdings mit einer wilden Drahtkonstruktion und doppelt gekröpften Hebammenfingern:D geschafft das Teil von hinten in den Halter reinzufummeln.
Keine schöne Arbeit aber besser als nochmal das Blech abzuziehen.


Betrifft nur die hinteren Türen mit manuellem Fensterheber.

Ist auch bei den el. Fensterhebern so.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #377
hy!also ich hab die"Dichtungen"(oder wie der Vag Konzern sich auch immer dazu sagen traut*gg)bei meinen Toli ohne grosse Probleme erneuert.habe aber nicht den Aggregateträger komplett ausgebaut,sondern nur die 10 schrauben vorsichtig gelöst,die alte"Dichtung rausgekletzelt" mit einen Schraubenzieher und viel Geduld und runderum/dahinter viel Universalsilikon gegeben und das ganze im feuchtem Zustand wieder zusammengebaut.und siehe da kein See mehr im Auto,hab natürlich gleich alle 4 Türen gemacht damit auch in Zukunft ruhe ist.
lg gery
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #378
Moin,
so hatte gestern mein Löwen beim Händler und der hat bei allen vier türen diese Dichtung erneuert und ich habe für vier türen inklusive leihwagen 240 Euro bezahlt.
Jetzt sollte alles dicht sein.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #379
@ Gery79:
Hast Du mal irgendnen "Waschbox-Härtetest" gemacht, ob das richtig hält?
Das wird bei mir dann auch die letzte Lösung werden.
War das irgendein besonderes Silikon, gibt ja 1000 verschiedene Arten.
 
  • Das alte "Wasser in Türen Problem" Beitrag #380
Wow!!!
Also, das Problem der undichten Leons ist sehr weit verbreitet, deswegen wundert es mich, dass hier noch keiner die Lösung für das Problem gepostet hat. Die lautet nähmlich schlicht und einfach ABDICHTEN!
Also, hier folgt nun eine kleine Anleitung:

1.Türverkleidungen entfernen
Hierzu einfach ein Teil der Griffes lösen und darunter die 2 Kreuzschrauben lösen (bei den vordertüren auchnoch jeweils 2 Torx an der Unterseite der Verkleidung. Jetzt alle Stecker und Seilzüge aushengen und dann ab mit allen vier Türpappen

2. Türen abdichten
An der Tür ist ein Blech fast über die Ganze tür verschraubt, an den Kanten groszügig einmal mit Silikon, Klebt und Dichtet, Sikaflex, etc. entlang gehen und es dann mit dem finger glattstreichen und wirklich in jede noch so kleine ritze reindrücken (!!!Blech muss nicht demontiert werden!!!)

Trocknen lassen, zusammenbauen und dann eventuell noch die Dichtung unten einschneiden (die ist aber selten der Grund).

Jetzt sollte der Leon eigentlich trocken sein. Ist er dennnoch nass, so habt ihr entweder was felsch gemacht oder es liegt am Staub- Pollenfilterkasten. Wenn der Staubpollenfilterkasten undicht ist, dann ist aber nur der Beifahrerfußraum nass!

Also:

1. Scheibenwischer demontieren
Ihr findet an der Stelle wo der Wischer verschraubt ist auf beiden Seiten einen kleinen deckel, den abmachen, darunter die muttern lösen und dann mit viel gewalt und fingerspitzengefühl die wischer so losrütteln, dass ihr sie vom Gewinde ziehen könnt.

2. Abdeckung entfernen
Auf der Beifahrerseite ist ein deckel, der mit Stecknieten befestigt ist, die entfernen und den Deckel dann mit leichter Gewalt rausziehen. Jetzt mit irgendwas aus richtung der windschutzscheibe unter die plastikabdeckung hebeln, die über die ganze breite der windschutzscheibe geht, die könnt ihr dann aushaken (nicht vergessen den schlauch fürs spritzwasser zu lösen). So, jetzt die Ablaufrinnen einfach nach unten rausziehen und den sprtizschutz vom stabpollenfilter lösen.

3. Staubpollenfilterkasten ausbauen
Als erstes den Filter entfernen, dann die zwei muttern lösen und den kasten rausziehen.

4. Dichtung entfernen
An der unterseite des kastens findet ihr eine jetzt wahrscheinlich total aufgelöste Schaumstoffdichtung, diese jetzt komplett abkratzen.

5. Abdichten
Eine richtig ordentliche schicht Silikon auf die Stelle aftragen wo vorher die Dichtung war (darf ruhig rausquillen). Jetzt den Kasten wieder da einsetzen wo er herkommt und alles wieder montieren. Am ende dran denken die scheibenwischer richtig einzustellen bevor ihr die festzieht, sonst hab ihr wieder das gleiche problem mit dem lösen wie wahrscheinlich schon am anfang.

Sooo... jetzt tun mir die finger weh... hoffe ich konnte allen mit nassem auto helfen... ;-)
 
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