Also entweder ich mache was falsch oder ich mache was falsch.
Mit meinen 225ern dreht er bei sportlicher Herangehensweise und Vollgas entweder sowas von durch oder im Cockpit ist Disco.
Ist halt etwas schwierig zu beschreiben... ich versuchs mal mit umformulieren:
Wenn man erstmal sachte beschleunigt (Gas bis 50% gibt und dann in kurzer Zeit das Gas raufsetzt), dann hat er bis 3/4 Gas eigentlich in Geschwindigkeiten ab 50 wenig Probleme mit durchdrehen. Wenn ich beim Ortsende-Schild gleich voll drauflatsche sieht das natürlich anders aus. Aber habe das mit Vollgas mal ("Innentest") mit offenen Fenstern am Ortsausgang probiert. Man hört das Gummi schon kurz Quietschen und Rubbeln, aber danach ist Ruhe, man kommt dann halt nur trotz Vollgas nicht so wirklich schneller voran.

Von außen konnte ich mir das noch nicht anhören, vlt. nimmt man von außen mehr durchdrehen wahr.... Was ich eigentlich schildern wollte ist, dass das Sperrdiff. trotz bescheidener Bereifung seinen Dienst enorm gut tut und so die Bereifung bei der ersten längeren Probefahrt sehr gut ausgleichen konnte.

Warten wir mal die gesteigerten Varianten, wie nasse Piste z.B., ab.
Zumal man wenn man mit Fußkontrolle sachte das Gas hochfährt noch immer enorm schnell voran kommt (und selbstverständlich auch schneller ist als wenn man mal im Durchdrehen/Regulieren festhängt). Vgl. Launch-Control mit normalem Anfahren
Hab mich jetzt noch nicht so im Detail mit dem Sperrdiff. beschäftigt. Aber ich hab mal was von Seat zum 5F Cuptra gelesen von ESP-Disco = Sperrdiff.-Aktivität. Bleibt dann nur die Frage, obs dann weiter qualmt, oder ob es (es = Sperrdiff.) (so fühlt es sich halt erstmal an) das Drehmoment so weit runternimmt und nur langsam wieder auf die Räder loslässt bis man kein Durchdrehen mehr hat. Theorie und Praxis klaffen ja gerade bei elektronisch unterstützten System doch auch mal aneinander vorbei... Aber ich wollte jetzt kein OT starten.

Lieber dann PN-Diskussion =)