- Spanien folgt auf Deutschland - ein Fazit Beitrag #1
Scubamarco
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Hallo zusammen,
als einer der Leidgeplagten, darf ich jetzt auch meinen SEAT fahren. Von der Firma nur geleast und daher bei der Kreativität arg eingeschränkt aber zumindest mit Wunschausstattung. Bis auf Rückfahrkamera und Handyladeschale alles an Bord, was der Konfigurator hergegeben hat.

Nachdem ich die ersten 4000km, inkl. Alpenüberquerung, abgespult habe, kann ich mir ein Urteil erlauben.
Gefällt mir der Leon ST mit 1.5er Benziner? Ja!
Bin ich mit dem Gebotenen grundsätzlich zufrieden? Ja!
Ist er perfekt? Nein!
Ich habe bis dato einen Golf Kombi mit Diesel gefahren und stütze mich bei der Bewertung hin und wieder auf einen Vergleich mit dem Konzernbruder.
Die Optik:
Ja, ein gelungenes Auto mit schönen Linien und Details. Klar, kein A5 aber für einen Kompaktkombi sehr ansehnlich. Im Vergleich mit Oktavia und Golf das schönere Auto. Auch ist der ST, in meinen Augen, eleganter als der SC. Früher mochte ich Kombi nicht aber der Leon sieht mit „Rucksack“ gut aus. LEDs vorn und hinten sind gelungen und das Tagfahrlicht verleiht ihm ein coolen Look.
Jetzt das große Aber, der Xcellence Kühlergrill. Den kann man sich nicht schön trinken. Was sich der spanische Designer dabei gedacht, weiß wohl nur er selber. Da würden selbst mir als Laien schöne Designs einfallen.
Warum dann nicht FR? Wegen der Ausstattung!
Die ab Werk getönten Scheiben unterstützt von Sonniboy Blenden tun ihr Übriges zu ein tollen Optik.
Negativ: die bestellte schwarze Reling war nicht mehr lieferbar. Zu den schönen grauen Felgen und der weißen Farbe passt halt schwarz. Der Xcellence ist da zu chromlastig, auch am Grill.
Ein schwarzes Dach wäre zum Panoramadach ein schönes Goodie gewesen.
Das Fahrverhalten:
Es mag am fünf Jahre alten Fahrwerk und dem Heizöl-Triebwerk gelegen haben aber der Leon fährt sich viel besser als der Golf. Vielleicht trifft es „elegant“ besser. Softes Fahrwerk, leiser Innenraum, sanft schaltendes DSG und munteres Motörchen. Man gleitet dahin und es fühlt sich wertig an. Der MQB leistet ganze Arbeit. Ich hoffe das bleibt auch so. Auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 150km/h „reist“ man und kämpft nicht mit Auto oder Strasse.
Will man spritzig fahren, merkt man schon, dass den 150 Pferdchen etwas Hubraum fehlt. Zwei Liter würden ihm nicht schaden
Fazit: er macht Spaß.
Der Innenraum:
Dank schwarzem Himmel sieht er edel aus. Man merkt aber das man in einem Golf sitzt. Knöpfe und Bedienung sind vertraut und es fehlt damit das Aufregende etwas Neues zu haben.
Der Fahrersitz ist besser als im Golf. Endlich keine Rückenschmerzen mehr auf der Langstrecke. Das Glasdach ist cool, macht bis dato keine Geräusche und war im Grey Paket mit den Felgen auch ein Schnäppchen.
Die Qualität.
Ja, er wirkt und ist billiger als der alte Golf. Ich gehe davon aus, dass sich VW weiter entwickelt hat und somit die Schere jetzt noch weiter auseinander klafft.
Es fällt bei den Details auf. Fächer unter den Sitzen mit Klappen statt Schubladen. Fach unterm Lichtschalter ohne vernünftiger Schließung. Kein Haubenlift. Kofferraumboden nicht sehr elegant. Anleitung und Mappe kleiner und billiger. Griff der Gepäckraumabdeckung offen und noch viel mehr Details die dem Rotstift zum Opfer gefallen sind.
Auch wenn er „billiger“ ist, leistet er sich keine Fehler bei der Qualität. Die Verarbeitung ist auf VW Niveau. Es gibt kein Grund zur Klage. Keine Geräusche oder Störfaktoren. Man muss nur die Einsparungen akzeptieren. Die tun mir persönlich aber nicht weh. Wenn ich den Golf nicht in und auswendig kennen würde, wär es mir wahrscheinlich garnicht aufgefallen.
Ich weiss nicht ob das ein Mangel, Pfusch oder Stand der Technik ist aber beim Anbau der AHK ist mir aufgefallen, das am Unterboden richtige Farbnasen hängen. Vielleicht musst die alte Farbe weg und man hat etwas mehr Farbe gespritzt.
Ärgerliches:
Kein umklappbarer Beifahrersitz konfigurierbar. Mal schnell im Baumarkt Latten, Gipskartonplatten oder OSB holen ist nicht mehr drin.
Die Mittelarmlehne hat keine Rastpunkte. Verschiebt der Beifahrer ständig.
Es mangelt mir an individueller konfigurierbarkeit z.B. beim VC.
Jetzt zu einzelnen Komponenten der Assistentssysteme und Elektronik.
Laneassistent:
Noch nicht wirklich ausgereift.
Neigt zum Pendeln zwischen den Fahrbanmarkierungen und auf der Autobahn fährt er in Kurven gern mal auf dem Strich. Es sollte doch technisch möglich sein, dass Auto mittig zwischen den Markierungen zu halten.
Außerdem ist er farbenblind. Weiß-Gelb-Schwäche. Zweimal wollte er mich in der Baustelle schon in die Leitplanke schieben, weil er lieber dem dicken weißen statt dem dünnen gelben Strich folgen wollte. Wie es der Zufall will, hat ich beide Male kurz die Hand von Lederkranz. Einmal im Auge gewischt und einmal gegähnt. Da geht der Puls schon schneller wenn man hastig zum Lenkrad greift. Wenn man es weiß, packt man in der Baustelle doch fest ans Lenkrad. Ich weiß, laut Anleitung in der Baustelle ausschalten. Aber mal ehrlich, wer macht das bei den zahlreichen Baustellen? Für mich ist der Laneassistent nur ein Rückfallebene für den Fall der Übermüdung oder wenn man der Dame im Cabrio nebenan in den Ausschnitt schaut und damit kurz abgelenkt ist.
ACC:
Sehr sinnvoll und von mir oft und gern nutzt. Sowohl außerorts, im Stau und in der Stadt. Macht er gut, macht Spaß und selbst Frauchen gibt sich trotz anfänglicher Skepsis in die elektronischen Hände.
Allerdings zwei sehr große aber. Warum zu Teufel erkennt er keine stehenden Fahrzeuge? Ich muss bremsen und komme hinter dem stehenden Fahrzeug zum stehen und keine Anzeige aktiviere ich ACC wieder, siehe da, ein Fahrzeug. Total bekloppt. Gibt es einen technischen Hintergrund?
Zweites Aber ist die Deaktivierung per Bremspedal. Einfach doof. Korrekturen des ACC per Gas isr perfekt möglich aber nicht per Bremse. Mal jemanden reinlassen, sich in eine Lücke „reinbremsen“ oder Ähnliches erfordert immer wieder den Griff zum ACC Hebelchen. Warum? Ich denke das kommt noch von den alten Tempomaten und ist einfach so übernommen worden. Manchmal denkt man, warum werd ich den langsamer oder „huch“ er bremst ja garnicht. Achso, ACC ist schon wieder aus. Bei einem Assistenten der das Bremsen für mich übernimmt, will ich nicht dreimal überlegen müssen ob er an oder aus ist. Wenn ich Aufgaben abgebe, erwarte ich, dass diese Aufgaben auch übernommen werden.
VC:
Schönes Designmerkmak und Spielerei.
Leider beschränkt mich SEAT ähnlich wie Apple. Friss oder stirb. Nimm die Anzeige wie wir sie dir vorkauen oder lass es. Im Zeitalter von Displays und Software will ich mir die Anzeige perfekt konfigurieren. Gern mit einem Expertenmodus. Brauche ich beim DSG die Drehzahl? Bekomme ich die Restreichweite nur mit dem Durchschittsverbrauch?
Und welcher unfähige Ingenieur ist auf die selten dämliche Idee gekommen, genau in der Mitte das Symbol für den Anzeigemodus nur teilweise auszuleuchten? Ist das nicht ein LED oder OLED Display?
Verkehrszeichenerkennung:
Nice to have aber nicht perfekt. Es ist schön, wenn man mal ein Schild verpasst und sich nicht sicher ist.
Aber gern sieht er ausgekreuzte Baustellenschilder nicht. Auch mit den Schildern in Österreich hat er so seine Probleme. Das System scheint aber auf Kartendaten zurückzugreifen und wird dadurch etwas besser.
Eine Kopplung mit dem ACC wäre der nächste logische Schritt. Plus die obligatorischen 10km/h versteht sich ;-)
Navi und großer Bildschirm:
Warum kann er im Navimodus nicht aktuelle Uhrzeit und Ankuftzeit bzw. Restfahrzeit anzeigen? Beifahrer und Hinterbänkler fragen ständig nach der Uhrzeit, den nur im VC stehen beide Zeiten. Im ganzen ist die Multimedia Einheit brauchbar aber wieder zu starr für meine Wünsche. Es Näherungsensor wie im Golf wäre wünschenswert. Und warum fehlen im DAB Senderlogos, die er im FM kennt?
Wünsche:
Spur und VZ Kamera als Dashcam nutzbar.
Ein Brillenfach am Himmel.
Kippbare Kopfstützen.
Von zeit zu zeit werde ich hier noch ergänzen, da mir im Moment nicht alles einfällt.
Und ja, ich bin pingelig und krieche gern in jede Ritze und freue mich über Features die ich unerwartet finde.
Daher bin ich wohl nicht der klassische KFZ Nutzer, der sich einfach nur über den tollen Leon freut.
Ich freue mich auch, könnte mich aber noch mehr freuen
Bilder reiche ich nach, wenn der Fahrradträger, tausende Insekten und der Alpenstaub wieder runter sind.
Aber die meisten können sich ja vorstellen wie ein normaler weißer ST aussieht.
als einer der Leidgeplagten, darf ich jetzt auch meinen SEAT fahren. Von der Firma nur geleast und daher bei der Kreativität arg eingeschränkt aber zumindest mit Wunschausstattung. Bis auf Rückfahrkamera und Handyladeschale alles an Bord, was der Konfigurator hergegeben hat.

Nachdem ich die ersten 4000km, inkl. Alpenüberquerung, abgespult habe, kann ich mir ein Urteil erlauben.
Gefällt mir der Leon ST mit 1.5er Benziner? Ja!
Bin ich mit dem Gebotenen grundsätzlich zufrieden? Ja!
Ist er perfekt? Nein!
Ich habe bis dato einen Golf Kombi mit Diesel gefahren und stütze mich bei der Bewertung hin und wieder auf einen Vergleich mit dem Konzernbruder.
Die Optik:
Ja, ein gelungenes Auto mit schönen Linien und Details. Klar, kein A5 aber für einen Kompaktkombi sehr ansehnlich. Im Vergleich mit Oktavia und Golf das schönere Auto. Auch ist der ST, in meinen Augen, eleganter als der SC. Früher mochte ich Kombi nicht aber der Leon sieht mit „Rucksack“ gut aus. LEDs vorn und hinten sind gelungen und das Tagfahrlicht verleiht ihm ein coolen Look.
Jetzt das große Aber, der Xcellence Kühlergrill. Den kann man sich nicht schön trinken. Was sich der spanische Designer dabei gedacht, weiß wohl nur er selber. Da würden selbst mir als Laien schöne Designs einfallen.
Warum dann nicht FR? Wegen der Ausstattung!
Die ab Werk getönten Scheiben unterstützt von Sonniboy Blenden tun ihr Übriges zu ein tollen Optik.
Negativ: die bestellte schwarze Reling war nicht mehr lieferbar. Zu den schönen grauen Felgen und der weißen Farbe passt halt schwarz. Der Xcellence ist da zu chromlastig, auch am Grill.
Ein schwarzes Dach wäre zum Panoramadach ein schönes Goodie gewesen.
Das Fahrverhalten:
Es mag am fünf Jahre alten Fahrwerk und dem Heizöl-Triebwerk gelegen haben aber der Leon fährt sich viel besser als der Golf. Vielleicht trifft es „elegant“ besser. Softes Fahrwerk, leiser Innenraum, sanft schaltendes DSG und munteres Motörchen. Man gleitet dahin und es fühlt sich wertig an. Der MQB leistet ganze Arbeit. Ich hoffe das bleibt auch so. Auch bei Geschwindigkeiten jenseits der 150km/h „reist“ man und kämpft nicht mit Auto oder Strasse.
Will man spritzig fahren, merkt man schon, dass den 150 Pferdchen etwas Hubraum fehlt. Zwei Liter würden ihm nicht schaden
Fazit: er macht Spaß.
Der Innenraum:
Dank schwarzem Himmel sieht er edel aus. Man merkt aber das man in einem Golf sitzt. Knöpfe und Bedienung sind vertraut und es fehlt damit das Aufregende etwas Neues zu haben.
Der Fahrersitz ist besser als im Golf. Endlich keine Rückenschmerzen mehr auf der Langstrecke. Das Glasdach ist cool, macht bis dato keine Geräusche und war im Grey Paket mit den Felgen auch ein Schnäppchen.
Die Qualität.
Ja, er wirkt und ist billiger als der alte Golf. Ich gehe davon aus, dass sich VW weiter entwickelt hat und somit die Schere jetzt noch weiter auseinander klafft.
Es fällt bei den Details auf. Fächer unter den Sitzen mit Klappen statt Schubladen. Fach unterm Lichtschalter ohne vernünftiger Schließung. Kein Haubenlift. Kofferraumboden nicht sehr elegant. Anleitung und Mappe kleiner und billiger. Griff der Gepäckraumabdeckung offen und noch viel mehr Details die dem Rotstift zum Opfer gefallen sind.
Auch wenn er „billiger“ ist, leistet er sich keine Fehler bei der Qualität. Die Verarbeitung ist auf VW Niveau. Es gibt kein Grund zur Klage. Keine Geräusche oder Störfaktoren. Man muss nur die Einsparungen akzeptieren. Die tun mir persönlich aber nicht weh. Wenn ich den Golf nicht in und auswendig kennen würde, wär es mir wahrscheinlich garnicht aufgefallen.
Ich weiss nicht ob das ein Mangel, Pfusch oder Stand der Technik ist aber beim Anbau der AHK ist mir aufgefallen, das am Unterboden richtige Farbnasen hängen. Vielleicht musst die alte Farbe weg und man hat etwas mehr Farbe gespritzt.
Ärgerliches:
Kein umklappbarer Beifahrersitz konfigurierbar. Mal schnell im Baumarkt Latten, Gipskartonplatten oder OSB holen ist nicht mehr drin.
Die Mittelarmlehne hat keine Rastpunkte. Verschiebt der Beifahrer ständig.
Es mangelt mir an individueller konfigurierbarkeit z.B. beim VC.
Jetzt zu einzelnen Komponenten der Assistentssysteme und Elektronik.
Laneassistent:
Noch nicht wirklich ausgereift.
Neigt zum Pendeln zwischen den Fahrbanmarkierungen und auf der Autobahn fährt er in Kurven gern mal auf dem Strich. Es sollte doch technisch möglich sein, dass Auto mittig zwischen den Markierungen zu halten.
Außerdem ist er farbenblind. Weiß-Gelb-Schwäche. Zweimal wollte er mich in der Baustelle schon in die Leitplanke schieben, weil er lieber dem dicken weißen statt dem dünnen gelben Strich folgen wollte. Wie es der Zufall will, hat ich beide Male kurz die Hand von Lederkranz. Einmal im Auge gewischt und einmal gegähnt. Da geht der Puls schon schneller wenn man hastig zum Lenkrad greift. Wenn man es weiß, packt man in der Baustelle doch fest ans Lenkrad. Ich weiß, laut Anleitung in der Baustelle ausschalten. Aber mal ehrlich, wer macht das bei den zahlreichen Baustellen? Für mich ist der Laneassistent nur ein Rückfallebene für den Fall der Übermüdung oder wenn man der Dame im Cabrio nebenan in den Ausschnitt schaut und damit kurz abgelenkt ist.
ACC:
Sehr sinnvoll und von mir oft und gern nutzt. Sowohl außerorts, im Stau und in der Stadt. Macht er gut, macht Spaß und selbst Frauchen gibt sich trotz anfänglicher Skepsis in die elektronischen Hände.
Allerdings zwei sehr große aber. Warum zu Teufel erkennt er keine stehenden Fahrzeuge? Ich muss bremsen und komme hinter dem stehenden Fahrzeug zum stehen und keine Anzeige aktiviere ich ACC wieder, siehe da, ein Fahrzeug. Total bekloppt. Gibt es einen technischen Hintergrund?
Zweites Aber ist die Deaktivierung per Bremspedal. Einfach doof. Korrekturen des ACC per Gas isr perfekt möglich aber nicht per Bremse. Mal jemanden reinlassen, sich in eine Lücke „reinbremsen“ oder Ähnliches erfordert immer wieder den Griff zum ACC Hebelchen. Warum? Ich denke das kommt noch von den alten Tempomaten und ist einfach so übernommen worden. Manchmal denkt man, warum werd ich den langsamer oder „huch“ er bremst ja garnicht. Achso, ACC ist schon wieder aus. Bei einem Assistenten der das Bremsen für mich übernimmt, will ich nicht dreimal überlegen müssen ob er an oder aus ist. Wenn ich Aufgaben abgebe, erwarte ich, dass diese Aufgaben auch übernommen werden.
VC:
Schönes Designmerkmak und Spielerei.
Leider beschränkt mich SEAT ähnlich wie Apple. Friss oder stirb. Nimm die Anzeige wie wir sie dir vorkauen oder lass es. Im Zeitalter von Displays und Software will ich mir die Anzeige perfekt konfigurieren. Gern mit einem Expertenmodus. Brauche ich beim DSG die Drehzahl? Bekomme ich die Restreichweite nur mit dem Durchschittsverbrauch?
Und welcher unfähige Ingenieur ist auf die selten dämliche Idee gekommen, genau in der Mitte das Symbol für den Anzeigemodus nur teilweise auszuleuchten? Ist das nicht ein LED oder OLED Display?
Verkehrszeichenerkennung:
Nice to have aber nicht perfekt. Es ist schön, wenn man mal ein Schild verpasst und sich nicht sicher ist.
Aber gern sieht er ausgekreuzte Baustellenschilder nicht. Auch mit den Schildern in Österreich hat er so seine Probleme. Das System scheint aber auf Kartendaten zurückzugreifen und wird dadurch etwas besser.
Eine Kopplung mit dem ACC wäre der nächste logische Schritt. Plus die obligatorischen 10km/h versteht sich ;-)
Navi und großer Bildschirm:
Warum kann er im Navimodus nicht aktuelle Uhrzeit und Ankuftzeit bzw. Restfahrzeit anzeigen? Beifahrer und Hinterbänkler fragen ständig nach der Uhrzeit, den nur im VC stehen beide Zeiten. Im ganzen ist die Multimedia Einheit brauchbar aber wieder zu starr für meine Wünsche. Es Näherungsensor wie im Golf wäre wünschenswert. Und warum fehlen im DAB Senderlogos, die er im FM kennt?
Wünsche:
Spur und VZ Kamera als Dashcam nutzbar.
Ein Brillenfach am Himmel.
Kippbare Kopfstützen.
Von zeit zu zeit werde ich hier noch ergänzen, da mir im Moment nicht alles einfällt.
Und ja, ich bin pingelig und krieche gern in jede Ritze und freue mich über Features die ich unerwartet finde.
Daher bin ich wohl nicht der klassische KFZ Nutzer, der sich einfach nur über den tollen Leon freut.
Ich freue mich auch, könnte mich aber noch mehr freuen
Bilder reiche ich nach, wenn der Fahrradträger, tausende Insekten und der Alpenstaub wieder runter sind.
Aber die meisten können sich ja vorstellen wie ein normaler weißer ST aussieht.



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Kenne mich mit den Trickfilmen nicht so aus.