Was derzeit für einen TGI spricht oder: Zukunft ohne fossile Kraftstoffe

  • Autor des Themas el rojo
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MarBo

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Die ersten 1000 km sind geschafft, jeder hat Spass gemacht. Hochwertiges Auto, Einfahrphase
langsam over, bereits 1x ohne große Last locker bis 170 km/h hochlaufen lassen. Verbrauch 4,4 kg CNG auf 100 km, ein paar Schlückchen Benzin nach dem Tanken, was wirklich Spaß macht. Das Kilo gibts bei den Stadtwerken für 99 ct.
 

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Die ersten 1000 km sind geschafft, jeder hat Spass gemacht. Hochwertiges Auto, Einfahrphase langsam over, bereits 1x ohne große Last locker bis 170 km/h hochlaufen lassen. Verbrauch 4,4 kg CNG auf 100 km, ein paar Schlückchen Benzin nach dem Tanken, was wirklich Spaß macht. Das Kilo gibts bei den Stadtwerken für 99 ct.
Da hast Du aber genau die 1000 getroffen. CNG bei den Stadtwerken ist übrigens immer gut. Man sollte viel mehr die regionalen Versorger unterstützen. Weiter viel Spaß mit dem Auto.
 
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MarBo

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In Südhessen/Nordbaden sind grad 2 Tankstellen nicht funktionfähig: Bensheim seit längerem nicht, wird wohl am 10.Oktober wieder in Funktion sein und Weinheim mit Pause für 1 Woche wegen fehlendem Ersatzteil. Also muß man nach Heidelberg zum Tanken fahren wenn man nicht den irren mannheimer Preis zahlen möchte.
Immerhin kommt man rum, mit dem Leon macht es ja Spass zu fahren. Das Werksnavi kennt leider nicht alle CNG-Tankstellen, so daß man mit der gibgas-Suche ein wenig nachhelfen muß. Spracheingabe ins Navi funktioniert dann wieder ganz gut.
 
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Der Beitrag ist nicht nur interessant, sondern öffnet auf erschreckende Art und Weise die Augen über die wachsende Inkompetenz der Verantwortlichen. Es gibt nur einen Weg und der heißt zunächst mal die ergebnisoffene Überprüfung zukünftiger Antriebstechnologien.
 

MarBo

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Über die Schulze sag ich jetzt mal nichts...Aber was sind das für 2 Gesetze welche die Herstellung von Biomethan behindern?
 

alex100

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was sind das für 2 Gesetze welche die Herstellung von Biomethan behindern?
Es geht im Grunde darum, dass die bisherige Pflichtquote für Biokraftstoffanteile (Stichwort E10 usw.) ersetzt wird durch eine Treibhausgas-Minderungsquote, so können jetzt auch CO2-sparende Kraftstoffe, auch fossile, auf die Quote angerechnet werden.

Das macht insgesamt gesehen zunächst mal Sinn.

Dadurch reduziert sich aber die Bedeutung der Biokraftstoffe, die jetzt nicht mehr alleinig in die Quote eingerechnet werden. Das heisst letztlich, dass auch die Extrem-Variante der CO2-neutralen Kraftstoffe jetzt eine geringere Priorität hat.

Bei den Biokraftstoffen wird zukünftig unterschieden zwischen "fortschrittlich" erzeugten Biokraftstoffen (z.B. aus Abfall) und "konventionellen" (Stichwort: Rodung von Regenwald für Palmöl). Zu kritisieren ist, dass die "fortschrittlichen" Biokraftstoffe nicht stark genug durch die Gesetzeslage gefördert werden.

Recht gut zusammengefasst hier: https://www.vbvh.de/news-detail/umfangreiche-aenderungen-fuer-die-treibhausgasminderungspflichten-im-kraftstoffsektor-37-und-38-bi/
 
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