In dem Bericht steht lediglich was PROGRESSIV bedeutet.
Das wissen die meisten hier. Fahrwerkstechnik war während der Ausbildung und in der Meisterschule eines meiner Lieblingsthemen.
Rennfahrer wie auch Motorradfahrer bevorzugen eher lineare Federn. Die lassen das Popometer den Grenzbereich besser fühlen als eine Feder deren Kennlinie nicht linear steigt.
Dämpfer auf progressive Federn abzustimmen ist auch ein sehr heikles Thema.
Da gibt es einen Spruch: So hart wie nötig, so weich wie möglich.
Wenn ich sehe, wie gut ein B16 Dämpfer einem Gullideckel nachgibt (ohne dass es einen harten Schlag gibt) und trotzdem bei Bodenwellen straff dämpft, da ist high- und lowspeeddämpfung im Einklang.
Aber wieder zurück zum Cupra-Fahrwerk.
Wer schon mal ein Auto mit nem sauber abgestimmten Bilstein B12 oder B14/16 gefahren ist, der erkennt die Schwächen des Originalfahrwerks.
Andere Federn alleine merzen diese Schwächen nicht aus.
Und das DCC macht die Dämpfer nur pauschal straffer/weicher.
Dann besser keine Verstellung, dafür aber ne bessere Grundabstimmung/Technik ab Werk.
PS: Sorry für meine ewigen Bilstein-Vergleiche.
Ich habe schon einiges durchprobiert: Sachs (Ford Excort), KW (A3), HR (Leon 1P und BMW E46), Lowtec (BMW e36), Bilstein B12 (Leon 1M), Bilstein B16 (Golf 4)
Die Bilstein Fahrwerke waren nunmal das Beste was ich je gefahren bin. :heart:
EDIT: Hab oben beim A3 HR geschrieben, es ist aber KW.
