MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten?

Diskutiere MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? im 5F - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 3; Was in der Debatte oft völlig verkannt wird, absolut richtig ist dieses Statement, der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim...
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.041
Was in der Debatte oft völlig verkannt wird, absolut richtig ist dieses Statement, der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim Gesetzgeber:

"In Richtung EU-Kommission und Bundesregierung teilt er dann aus: „Die Einführung des WLTP ist hastig und schlecht von der Politik vorbereitet worden.“ Normal seien Vorlaufzeiten von zwei bis drei Jahren. In diesem Fall hätten die Behörden ein bis eineinhalb Jahre weniger Zeit gelassen."

Ich weiß, viele wollen es nicht wahrhaben und haben sich bereits vorher die Meinung gebildet, die böse Industrie sei alleinschuldig an der Misere. Differenziert wird nicht mehr, es regiert die blanke Hysterie, bei VW sind alle böse, so als gäbe es dort nur Winterkorns, Neußers, Hatz' und bei Audi Stadlers. Teile der Medien stehen wir kurz vor einer Hexenjagd. Das sichert Zeit, SZ und Spiegel die Auflage, und es fällt nicht schwer angesichts einer Leserschaft, der das bestens ins Weltbild passt.
Eine Angelegenheit wie die Umstellung auf 6d und WLTP verlangt einen Vorlauf von rund vier Jahren. Das ist einfach so, es geht kaum schneller. Wer etwas anderes behauptet, der hat von solchen Vorgängen keine Ahnung. Was nicht schlimm ist, man muss sich nicht auskennen. Aber dann sollte man gefälligst auch nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten?

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  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.042
Dennoch haben es andere Hersteller hinbekommen, zumindest mit einem Großteil der Fahrzeuge.
Die Franzosen sind fast komplett durch, BMW, Volvo, einige Asiaten, nur VAG hat wenige Fahrzeuge und bei Seat zum Beispiel quasi noch nichts.

Da dann die komplette Schuld auf die Politik zu schieben ist auch nicht korrekt. Ich bin der Meinung (ohne Zeit o.Ä. zu lesen), dass sich die VAG hier einfach anfangs zu viel Zeit gelassen hat, und dann von den Problemen überrumpelt wurde.

Klar hätte man von der Politik mehr Vorlaufzeit erwarten können, aber das Thema wurde auch einfach zu lange nicht ernst genommen und jetzt steht VW da und hat keine Fahrzeuge auf dem Markt.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.043
Was in der Debatte oft völlig verkannt wird, absolut richtig ist dieses Statement, der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim Gesetzgeber:

"In Richtung EU-Kommission und Bundesregierung teilt er dann aus: „Die Einführung des WLTP ist hastig und schlecht von der Politik vorbereitet worden.“ Normal seien Vorlaufzeiten von zwei bis drei Jahren. In diesem Fall hätten die Behörden ein bis eineinhalb Jahre weniger Zeit gelassen."

Ich weiß, viele wollen es nicht wahrhaben und haben sich bereits vorher die Meinung gebildet, die böse Industrie sei alleinschuldig an der Misere. Differenziert wird nicht mehr, es regiert die blanke Hysterie, bei VW sind alle böse, so als gäbe es dort nur Winterkorns, Neußers, Hatz' und bei Audi Stadlers. Teile der Medien stehen wir kurz vor einer Hexenjagd. Das sichert Zeit, SZ und Spiegel die Auflage, und es fällt nicht schwer angesichts einer Leserschaft, der das bestens ins Weltbild passt.
Eine Angelegenheit wie die Umstellung auf 6d und WLTP verlangt einen Vorlauf von rund vier Jahren. Das ist einfach so, es geht kaum schneller. Wer etwas anderes behauptet, der hat von solchen Vorgängen keine Ahnung. Was nicht schlimm ist, man muss sich nicht auskennen. Aber dann sollte man gefälligst auch nicht mit dem Finger auf andere zeigen.

Und warum funktionierte es bei BMW (die Asiaten mit Ihren Ausstattungspaketen lasse ich mal bewusst außen vor)?

VW hat auf eine Fristverlängerung spekuliert, die kam nicht, also haben sie es "********"! Eigentlich ganz einfach, nur eingestehen will es sich dort keiner, oder es zumindest nicht öffentlich.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.044
Was in der Debatte oft völlig verkannt wird, absolut richtig ist dieses Statement, der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim Gesetzgeber:

"In Richtung EU-Kommission und Bundesregierung teilt er dann aus: „Die Einführung des WLTP ist hastig und schlecht von der Politik vorbereitet worden.“ Normal seien Vorlaufzeiten von zwei bis drei Jahren. In diesem Fall hätten die Behörden ein bis eineinhalb Jahre weniger Zeit gelassen."

Ich weiß, viele wollen es nicht wahrhaben und haben sich bereits vorher die Meinung gebildet, die böse Industrie sei allein schuldig an der Misere. Differenziert wird nicht mehr, es regiert die blanke Hysterie, bei VW sind alle böse, so als gäbe es dort nur Winterkorns, Neußers, Hatz' und bei Audi Stadlers. Teile der Medien stehen wir kurz vor einer Hexenjagd. Das sichert Zeit, SZ und Spiegel die Auflage, und es fällt nicht schwer angesichts einer Leserschaft, der das bestens ins Weltbild passt.
Eine Angelegenheit wie die Umstellung auf 6d und WLTP verlangt einen Vorlauf von rund vier Jahren. Das ist einfach so, es geht kaum schneller. Wer etwas anderes behauptet, der hat von solchen Vorgängen keine Ahnung. Was nicht schlimm ist, man muss sich nicht auskennen. Aber dann sollte man gefälligst auch nicht mit dem Finger auf andere zeigen.

Ja und nein.

Es ist richtig das die Verordnung zu dem neuen Typengenehmigungsverfahren am 01 Juni 2017 in Kraft getreten ist, was aber nicht bedeutet das diese Verordnung
einfach von heute auf morgen aus dem nichts aufgetaucht ist, sondern die Fahrzeughersteller kannten schon lange vor dem Inkrafttreten, die Werte die zu erfüllen sind.


Die Fahrzeughersteller saßen doch die ganze zeit mit am Tisch.
Natürlich ist der Zeitplan sportlich um die Zertifizierung durchzuführen, aber es war bereits genug Zeit vor dem 01.06.2017 da, um dass gaze vorzubereiten und dann nach Inkrafttreten der Verordnung die Zertifizierungen durchzuziehen.

Die anderen Hersteller haben das ja auch mit ein paar Problemen hinbekommen, nur es fällt hat extrem auf das vor allem der VAG extrem hinterher hängt.
Und das einzige was dann den Managern einfällt ist, anderen die Schuld zuzuweisen, als zu den Versäumnissen zu stehen.
Inzwischen ist ja aus internen Papieren bekannt, das der VAG und ein paar andere Hersteller bis zum Schluss versucht hat den WLTP weiter nach hinten hinaus zu schieben.
Nur die anderen Hersteller scheinen parallel trotzdem an WLTP gearbeitet zu haben und nur der VAG hat sich darauf verlassen das die Lobbyisten das irgendwie hinbekommen.

Schaut man sich dann auch noch die Strategieziele 2025 Together des VAG an, so klingt gerade Punkt 3. "Vorbild Umwelt, Sicherheit und Integrität" wie ein Witz.

Wir wollen das Vertrauen unserer Kunden zurückgewinnen und festigen sowie die positive öffentliche Wahrnehmung des Konzerns wiederherstellen.
Zu unseren obersten Grundsätzen gehören das Einhalten von Regeln und Gesetzen, die Etablierung von sicheren Prozessen und der offene Umgang mit Fehlern,
um diese zukünftig zu vermeiden und abzustellen.


 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.045
Das ist ja das Schöne daran, wenn man Strategieziele aufbaut, die schön weit in der Zukunft liegen. 2025 ist ja noch weit weg, da braucht man ja heute noch nicht dran zu arbeiten. 2025 hinterfragt ja auch keiner mehr, was irgendwann, also Jahre zuvor, als Strategie ausgegeben wurde. Konzerne können sich so langfristige Strategien nicht mehr erlauben. Sie müssen agiler werden, sonst gibt es sie irgendwann nicht mehr (KODAK, AGFA, AOL etc.).
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.046
wie Odin schreibt. dem VW Konzern war und ist das schon viele viele Jahre bekannt, das E6d kommt (die fällt ja nicht plötzlich am Tag des Inkraftreten vom Himmel). die haben das eben einfach verdrängt oder verpennt. Es gab die Tage ja einen Artikel wo die EU 2009 schon damit angefangen hat und alle Autohersteller seit dem mit an Bord sind.

Was VW da sagt ist eine Ausrede und Unsinn.
Wenn jemand eine Zwangsvollstreckung bekommt mit 4 Wochenfrist und sagt die ist zu kurz, hat er vorher auch alle Hinweise ,/MahnungenAndrohungen usw verpennt und ist selber schuld ;)
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.047
Dennoch haben es andere Hersteller hinbekommen, zumindest mit einem Großteil der Fahrzeuge.
Und das beweist, dass allein Volkswagen schuld ist und die Politik alles richtig gemacht hat?



Da dann die komplette Schuld auf die Politik zu schieben ist auch nicht korrekt.
Philipp, ich bitte dich. Wo habe ich denn der Politik die alleinige Schuld gegeben? Lies doch bitte richtig, was ich geschrieben habe.



Und warum funktionierte es bei BMW (die Asiaten mit Ihren Ausstattungspaketen lasse ich mal bewusst außen vor)?

VW hat auf eine Fristverlängerung spekuliert, die kam nicht, also haben sie es "********"! Eigentlich ganz einfach, nur eingestehen will es sich dort keiner, oder es zumindest nicht öffentlich.
Woher willst du wissen wer auf was spekuliert hat? Bist du Hellseher? Du spekulierst hier gerade, das merkst du doch wohl selbst.
Dafür, dass es bei BMW besser funktioniert, gibt es durchaus Gründe. A) hat das Management dort einiges richtig gemacht, das bestreite auch nicht nicht. Und B) ist die Modelpalette erheblich übersichtlicher.



Es ist richtig das die Verordnung zu dem neuen Typengenehmigungsverfahren am 01 Juni 2017 in Kraft getreten ist, was aber nicht bedeutet das diese Verordnung
einfach von heute auf morgen aus dem nichts aufgetaucht ist, sondern die Fahrzeughersteller kannten schon lange vor dem Inkrafttreten, die Werte die zu erfüllen sind.
Die Werte zu erfüllen ist doch hier gar nicht das Problem. Es sind die Zertifizierungen.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.048
Was in der Debatte oft völlig verkannt wird, absolut richtig ist dieses Statement, der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim Gesetzgeber.

Ich habe durchaus richtig gelesen, deine Aussage ist, dass die Hauptschuld (=Hauptgrund) bei der Politik bzw. dem Gesetzgeber liegt, das ist aber nicht so, denn dann wäre es anderen Firmen ebenso nicht möglich gewesen, die Zertifizierungen durchzukriegen.

Und dass andere Firmen es hingekriegt haben, beweist nicht, dass die Politik alles richtig gemacht hat, aber es beweist, dass es möglich war, die neuen Richtlinien umzusetzen, trotz der relativ knappen Fristen der Politik.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.049
Und von wegen andere Firmen - ich werde morgen mal den aktuellen Mégane R.S. Probefahren (wurde aktiv angesprochen). Am Telefon bekam ich die Info, dass das Auto derzeit nicht bestellt werden kann und es keine Info gibt wann es wieder möglich ist geschweige denn wie lange die Lieferzeit ist.
Auf die Frage hin, ob es denn unter der Hand ungefähre Infos gibt wisch man aus. Wollte es sogar noch als gut hinstellen, dass man so ehrlich mit den Kunden umgeht. Naja Ansichtssache.
Man könne wohl eine Vorabbestellung tätigen - der Preis wird dann aber erst in der Zukunft festgelegt (inkl. Rabatt).
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.050
Ob ein Hersteller 200 Modellversionen prüfen/zertifizieren muß oder 2000 spielt ja hier auch keine Rolle oder zählt als Argument nicht. Weil die gleiche Anzahl hätte VW dann ja auch schaffen können. Also wenn BMW und Co ca 150 schafft, warum dann VW keine 20 ???

Und gerade VW sollte ja einen Vorteil haben, sitzen ja dort sehr sehr viele Politiker im Aufsichtsrat, und mn bekommt noch früher Infos.

Aber auch egal wer wan wie Schuld hat, schlimm ist wie VW mit den Kunden umgeht(man lese nur den Beitrag mit den Lieferzeiten ,Alcantara usw.), und daran haben sie ganz alleine Schuld.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.051
Und von wegen andere Firmen - ich werde morgen mal den aktuellen Mégane R.S. Probefahren (wurde aktiv angesprochen). Am Telefon bekam ich die Info, dass das Auto derzeit nicht bestellt werden kann und es keine Info gibt wann es wieder möglich ist geschweige denn wie lange die Lieferzeit ist.
Auf die Frage hin, ob es denn unter der Hand ungefähre Infos gibt wisch man aus. Wollte es sogar noch als gut hinstellen, dass man so ehrlich mit den Kunden umgeht. Naja Ansichtssache.
Man könne wohl eine Vorabbestellung tätigen - der Preis wird dann aber erst in der Zukunft festgelegt (inkl. Rabatt).

Das kann ich nicht so ganz glauben, ich habe mir vor Bestellung des Leon unter anderem auch mehrere Angebote für einen RS eingeholt. Dort habe ich bereits Stand März rabattierte Preise und die Möglichkeit, direkt zu bestellen, bekommen. Allerdings habe ich auch aufgrund der Lieferzeit bzw. Lieferung ab Ende September für den Handschalter, mich für den Leon entschieden. Zurückblickend kann ich nun nur selbst darüber schmunzeln, da ich diesen sicherlich nicht vor November bekommen werde...
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.052
derhlr
Es gab ihn bereits zu bestellen, nur aktuell eben nicht.
Hab' ich so auch bereits im Netz gelesen.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.053
Interessant...
Aber interessehalber habe ich eben nochmal beim befreundeten Renault Dealer angerufen. Die ersten Handschalter werden bereits ausgeliefert, entgegen der ursprünglichen Zeitschiene Ende September. Es geht also auch anders, als bei Seat :rolleyes:
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.054
Klar, die spannende Frage wird dort wie auch bei Seat aber sein, was mit den künftigen Auslieferungen ab September ist..
Werd' die Tage auch mal beim Seat-Händler vorbeischauen da ich so langsam bestellen muss (gehe nicht davon aus, dass mich der Mégane vom Cupra 4Drive weglocken kann - das würde wohl nur der Cupra Ateca schaffen) - eigentlich wollte Seat schon längst neue Infos rausgeben.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.055
Simsi1986: Offtopic, aber: Ich bin den neuen Megane R.S. vor wenigen Tagen als Vergleich zum Cupra gefahren. Bzgl. Fahrgefühl und Sportlichkeit ist das Auto richtig gut.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.056
Und was hat das alles mit diesem Thread hier zu tun?

Sorry Leute aber ich sowie viele andere schauen hier immer wieder rein bezüglich Infos für MJ2019 obs endlich was neues gibt.

Da ist ein Megane oder ähnliches Uninteressant!
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.057
Philipp, jetzt mach dich nicht lächerlich. Ich hatte geschrieben:

....der Hauptgrund für die Zertifizierungsprobleme liegt beim Gesetzgeber.
Wenn du das mit "Hauptschuld" übersetzen willst, dann ist das ok. Ich fand "Grund" milder als "Schuld" und habe es deshalb bewusst gewählt. Ich zeige nämlich nicht ständig mit dem Finger in eine Richtung.

Du hattest das geschrieben:

Da dann die komplette Schuld auf die Politik zu schieben ist auch nicht korrekt.

Ich habe durchaus richtig gelesen, deine Aussage ist, dass die Hauptschuld (=Hauptgrund) bei der Politik bzw. dem Gesetzgeber liegt,...
Nein, du hast erwiesenermaßen nicht richtig gelesen, und durch das Beharren darauf wird es auch nicht richtiger.
Wenn ich dir jetzt erst den Unterschied zwischen "Hauptschuld" (wie du bereits zureffend festgestellt hast schrieb ich "Hauptgrund") und "Alleinschuld" (was wohl der korrekte Terminus ist für "komplette Schuld") erklären muss, dann wird es langsam albern.
Tatsache ist, ich habe mit keinem Wort der Politik eine Alleinschuld gegeben und genauso wenig habe ich VW von jeder Schuld freigesprochen. Und das lasse ich mir auch nicht unterstellen.

Wenn ihr alle Wut auf Volkswagen habt, dann ist das noch lange kein Grund, jemandem, der zu differenzieren versucht, das Wort zu verdrehen. Das ist nicht in Ordnung. Auch wenn es heiß ist in Deutschland, gebt euch etwas Mühe beim Lesen, auch wenn's schwer fällt.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.058
Ich und auch einige Andere hier haben die Schnauze voll von Anfeindungen wegen einzelnen Wörtern oder Formulieren, die leider in letzter Zeit immer häufiger von einem kleinen Userkreis hier auftreten. Dazu werde ich nicht weiter beitragen.

Ich sage, dass VW selbst schuld ist, dass sie kaum Fahrzeuge zertifiziert haben, denn andere Hersteller haben offensichtlich geringere Probleme damit. Alle Problematiken, die in den letzten Wochen und Monaten bekannt wurden sind von VW eigens verantwortet und damit ihr Mist, nicht der der Gesetzgebung. Wenn du das anders sieht, ist das ja ok, halte ich persönlich aber für fern von der Realität.

Ich würde dich bitten, die Diskussion hier weg von der Wortglauberei und hin zur tatsächlichen Aussage, die ich gemacht habe, zu konzentrieren.
 
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.059
*geloescht, da der Beitrag worauf ich mich bezogen habe, entfernt wurde*
 
Zuletzt bearbeitet:
  • MJ19 (ab KW22/2018) - Was können wir erwarten? Beitrag #2.060
the bruce Also ich fasse nochmal zusammen, damit wir die Diskussion hier weiterführen können:

Ich sage, dass die Gesetzgebung keine Schuld an dem Schlamassel bei VW hat, sondern VW komplett selbst die Schuld daran trägt, mit der Begründung, dass alle bekannt gewordenen Probleme von VW eigenverschuldet sind und andere Hersteller keine bzw. kaum Probleme damit haben, ihre Fahrzeuge zu zertifizieren. Und VW impliziert in diesem Fall die komplette VAG.

Wenn ich deine Posts richtig verstanden habe, dann willst du sagen, dass VW nicht die Alleinschuld hat, sondern die Gesetzgebung eine große Rolle in der Problematik trägt, und es den Herstellern sehr schwer gemacht hat, alles zeitgemäß umzusetzen.
Meine Aussage, dass du der Gesetzgebung / Politik die komplette Schuld gibst, sollte nicht das Gewicht tragen, das du ihr zugeordnet hast. Dass diese den Inhalt deiner Aussage nicht exakt widerspiegelt ist mir inzwischen klar und dafür entschuldige ich mich.

Können wir nun die Diskussion auf Basis dieser beiden Aussagen weiterführen und nicht über die zwei Worte "komplette Schuld" streiten? :)
 
Thema:

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