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Diskutiere Drive Profile im 5F - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 3; Ich habe mir so eine Art Modus für Langstrecken/Autobahn gemacht, wenn ich Fahrten über 100km mache und viel mit dem Tempomat mache: Fahrwerk...
  • Drive Profile Beitrag #661
Wie/bzw. nutzt ihr den individuellen Modus ? Falls ja was habt ihr euch dort "Zusammengebaut" ?

Ich habe mir so eine Art Modus für Langstrecken/Autobahn gemacht, wenn ich Fahrten über 100km mache und viel mit dem Tempomat mache:
Fahrwerk Cupra
Lenkung Comfort
Getriebe/Motorsteuerung Eco

Das angenehme am Eco-Modus für die Getriebe/Motorsteuerung ist, dass die Gasannahme etwas besser/direkter ist als die bei Comfort und das Getriebe geht auch in den "Segelmodus", wann immer möglich.
 
  • Drive Profile Beitrag #662
Und wieso das Fahrwerk auf Cupra auf der Autobahn und besonders bei langen Strecken? 🤔

Was machst du denn so mit dem Tempomat, außer die Geschwindigkeit zu regeln? 🤭 😅 Sorry, aber das liest sich geil. "Wenn ich viel mit dem Tempomat mache."
 
  • Drive Profile Beitrag #663
@ChrisEngel, das ist echt die große Frage. 🤔

@Charma, eigentlich würde man genau das Gegenteil machen.

Sport/Cupra für kurvige Landstraßen und häufiges starkes Beschleunigen/Bremsen, mit dem Ziel Karosseriewankbewegungen zu minimieren. Auf der Autobahn zum Gleiten bei hin und wieder auftretenden Querfugen und enorm großen Kurvenradien empfiehlt sich doch fürs Fahrwerk eher Komfort.

Ähnlich verhält es sich mit der Lenkung. Komfort ist eher fürs Manövrieren in der Stadt geeignet. Auf der Autobahn sind nur geringe Lenkbewegungen gefragt, aber eine hohe Präzision, deshalb stellt man dort die Lenkung eher auf Sport. Nach diesem Schema ist auch die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung seit Jahren bei VW programmiert. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Kraftaufwand beim Lenken. So macht es Sinn.
 
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  • Drive Profile Beitrag #664
Auf der Autobahn fahre ich Komfort ebenfalls nur bis ca. 130km/h, alles drüber ist bei mir Sport oder zumindest normal. Hat einfach damit zu tun, dass ich das Schwanken des Komfort-Modus bei hohen Geschwindigkeiten nicht brauchen kann^^
Lenkung Komfort ebenfalls und Tempomat meistens eher auf Normal, da er dann auf Eco doch ziemlich träge ist :D

Gerade wenn man bei mir mit 4 Personen unterwegs ist kann man den Komfortmodus bei höheren Geschwindigkeiten komplett vergessen ....
 
  • Drive Profile Beitrag #665
Gerade wenn man bei mir mit 4 Personen unterwegs ist kann man den Komfortmodus bei höheren Geschwindigkeiten komplett vergessen ....

Also bei mir bedanken sich genau in dieser Situation dann die Insassen im Fond über den gewählten Komfortmodus 😂
 
  • Drive Profile Beitrag #669
Das Thema haben wir ja auch schon besonders tief im "Straßenlagen-Thread" besprochen. Auf der Autobahn und besonders beim Fahren von Vmax oder generell sehr hohen Geschwindigkeiten, taugt der Cupra-Modus mal nichts. Der verstärkt die negativen Einflüsse eher noch.

Wirklich "schwanken" kann da nichts, das verhindert das DCC ;) ...das Fahrwerk arbeitet höchstens etwas mehr und genau das ist ja dann auch gewollt. Den Bodenkontakt bei hohen Geschwindigkeiten zu verlieren ist echt unangenehm.
 
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  • Drive Profile Beitrag #670
Das Thema haben wir ja auch schon besonders tief im "Straßenlagen-Thread" besprochen. Auf der Autobahn und besonders beim Fahren von Vmax oder generell sehr hohen Geschwindigkeiten, taugt der Comfort-Modus mal nichts. Der verstärkt die negativen Einflüsse eher noch.

Wirklich "schwanken" kann da nichts, das verhindert das DCC ;) ...das Fahrwerk arbeitet höchstens etwas mehr und genau das ist ja dann auch gewollt. Den Bodenkontakt bei hohen Geschwindigkeiten zu verlieren ist echt unangenehm.
Da ging es aber um den Cupra. Ich fahre meinen FR im Comfort mit Vmax und (Asche und Schande über mein Haupt) häufig sogar nur mit der linken Hand am Lenkrad. 😬 Und jetzt keine Moralpredigten, dass bei dem Tempo beide Hände fest das Lenkrad krallen müßten. Mache ich bewußt nicht wegen der Kratzer im zarten Leder. 🤭
 
  • Drive Profile Beitrag #671
uuuuuuups…… habe mich auch volle Kanne vertan! Gedanklich irgendwie eingeschlafen. Ich meine natürlich oben, dass der CUPRA/SPORT Modus nichts taugt 🙄
Sorry dafür!
 
  • Drive Profile Beitrag #672
Bzgl. den 4 Personen:
Als ich damals mit der ganzen Family in meinem SC für ne Woche in den Urlaub gefahren bin, habe ich testweise während der Fahrt immer wieder zwischen den verschiedenen Fahrmodi gewechselt und dann einige Minuten später nachgefragt, wie das Fahrgefühl ist. Im Komfortmodus kam sogar schon vorher von hinten der Kommentar "ich hätte irgendwas verändert", weil es meinen Eltern hinten drin gar nicht gefallen hat. Durch die Maximalbeladung war das Schwanken und Schaukeln schon vorne sehr gut spürbar und hinten kaum auszuhalten. Ich gebe aber zu bedenken, dass es sich wie geschrieben um den SC handelt, und nicht um den ST, der hinten doch etwas härter ausgelegt ist. Der Normalmodus ist da eigentlich ideal, Sport ist dann schon etwas hart (auch objektiv von hinten^^)

Was die höheren Geschwindigkeiten angeht: Komfort und 200+ ist etwas, was bei mir gar nicht geht. Da fühle ich mich überhaupt nicht wohl, habe das Gefühl ich habe keinen richtigen Kontakt (aka Feedback) zur Straße. Auch einer der Gründe warum ich bei 200+ dann doch meistens sogar auf Sportlenkung umschalte, einfach um mehr Feedback zu haben. In dem Fall kann das aber durchaus rein subjektiv sein.
 
  • Drive Profile Beitrag #673
so sind eben die unterschiede fr und cupra . mein cupra sc liegt auch auf komfort bei 272 perfekt und einen normal modus gibts gleich garnicht.
auf guten landstrassen und bundesstrassen fahre ich, wenn nicht hoffnungslose kolonne, individuell sperre cupra und dcc sport.
 
  • Drive Profile Beitrag #674
@ChrisEngel, das ist echt die große Frage. 🤔

@Charma, eigentlich würde man genau das Gegenteil machen.

Sport/Cupra für kurvige Landstraßen und häufiges starkes Beschleunigen/Bremsen, mit dem Ziel Karosseriewankbewegungen zu minimieren. Auf der Autobahn zum Gleiten bei hin und wieder auftretenden Querfugen und enorm großen Kurvenradien empfiehlt sich doch fürs Fahrwerk eher Komfort.

Ähnlich verhält es sich mit der Lenkung. Komfort ist eher fürs Manövrieren in der Stadt geeignet. Auf der Autobahn sind nur geringe Lenkbewegungen gefragt, aber eine hohe Präzision, deshalb stellt man dort die Lenkung eher auf Sport. Nach diesem Schema ist auch die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung seit Jahren bei VW programmiert. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Kraftaufwand beim Lenken. So macht es Sinn.

Genau so fahre ich inzwischen auch fast auschließlich. Sportmodus im Alltag und Individual mit Cupra Lenkung, Motor Sport und Comfort Fahrwerk auf der Autobahn.

Ich bin davor lange Zeit auf der AB im Cupra Modus gefahren, weil mir das höhere Maß an Stabilität ein besseres Gefühl gegeben hat. Bewegung im Fahrwerk habe ich zu der Zeit noch als negativ empfunden. Seit es mich jedoch in einer Kurve einmal mit deutlich über 200 km/h ordentlich versetzt hat (es war vermutlich minimal, aber es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen) und ich mich mit den Ursachen dafür auseiander gesetzt habe, weiß ich es besser.

Weiß jemand genau was beim Fahrwerk in den unterschiedlichen Modi verändert wird? Da die Federrate natürlich gleich bleibt, kann ja nur die Dämpfung verstellt werden. Aber werden hier Druck- und Zugstufe gleichermaßen verstellt oder möglicherweise nur eins von beiden?
 
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  • Drive Profile Beitrag #675
@DNL1, nur die Druckstufe wird verstellt. Ein Verstellen der Zugstufe sollte ohne Änderung der Federhärte ohnehin niemals vorgenommen werden. Die Zugstufe wird grundsätzlich immer auf die Federrate und/oder Vorspannung angepasst (so schnell wie möglich, so langsam wie nötig). Ist diese nicht variabel, zb. wie bei einem Luftfahrwerk, macht es also auch keinen Sinn, eine verstellbare Zugstufe zu haben.

Die Druckstufenverstellung hingegen macht Sinn, um das Fahrwerk, eben wie beim Cupra, auf den Untergrund anzupassen.
 
  • Drive Profile Beitrag #676
@DNL1, nur die Druckstufe wird verstellt. Ein Verstellen der Zugstufe sollte ohne Änderung der Federhärte ohnehin niemals vorgenommen werden. Die Zugstufe wird grundsätzlich immer auf die Federrate und/oder Vorspannung angepasst (so schnell wie möglich, so langsam wie nötig). Ist diese nicht variabel, zb. wie bei einem Luftfahrwerk, macht es also auch keinen Sinn, eine verstellbare Zugstufe zu haben.

Die Druckstufenverstellung hingegen macht Sinn, um das Fahrwerk, eben wie beim Cupra, auf den Untergrund anzupassen.

Danke. Wenn die Zugstufe konstant ist braucht man sich ja wegen einem möglichen Aufschaukeln keine Gedanken machen.
 
  • Drive Profile Beitrag #677
Selbst wenn die Zugstufe nicht konstant wäre bräuchtest du dir keine Gedanken über´s Aufschaukeln machen. Eine verstellbare Zugstufe beim DCC wäre selbstverständlich grundsätzlich möglich. Man könnte auch noch "Schwedengold" verbauen. Dann wird´s allerdings "etwas" aufwändiger und vor allem teuerer.
 
  • Drive Profile Beitrag #678
Eine verstellbare Zugstufe würde aber ohne verstellbare Vorspannung oder Federrate keinen sinn machen.
 
  • Drive Profile Beitrag #679
Da ging es aber um den Cupra. Ich fahre meinen FR im Comfort mit Vmax und (Asche und Schande über mein Haupt) häufig sogar nur mit der linken Hand am Lenkrad. 😬 Und jetzt keine Moralpredigten, dass bei dem Tempo beide Hände fest das Lenkrad krallen müßten. Mache ich bewußt nicht wegen der Kratzer im zarten Leder. 🤭

Könnte von mir kommen. :D
 
  • Drive Profile Beitrag #680
Selbst wenn die Zugstufe nicht konstant wäre bräuchtest du dir keine Gedanken über´s Aufschaukeln machen. Eine verstellbare Zugstufe beim DCC wäre selbstverständlich grundsätzlich möglich. Man könnte auch noch "Schwedengold" verbauen. Dann wird´s allerdings "etwas" aufwändiger und vor allem teuerer.

Das mit dem Aufschaukeln war natürlich ein wenig überspitzt formuliert. Selbst im Comfort Modus dämpft der Cupra ja noch spürbar. Da bin ich schon ganz andere Badewannen gefahren.

Eigentlich hätte ich das aus meiner Erfahrung schon merken müssen. Bei meinem Motorrad hatte ich ein ähnliches Problem. Das Federbein hinten war viel zu hart ausgelegt und hat regelrecht seine Arbeit verweigert. Das lag neben der Dämpfung aber auch an einer viel zu harten Feder. Nach dem Wechsel auf eine deutlich weichere (dem Gewicht passende) Feder und erneute Einstellung der Dämpfung war ich auch zunächst verunsichert, weil auf einmal so viel Bewegung im Heck war. Wenn man aber erstmal ein wenig gefahren ist und feststellt, dass jetzt gefedert wird wo vorher einfach nur ein Schlag durch Körper und Maschine ging dann vergeht auch das ungute Gefühl ein "zu weiches" Fahrzeug zu fahren. Seitdem versetzt auch da nichts mehr.
 
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