- Beantworte alle Fragen rund ums Öl Beitrag #121
U.Schröder
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Hallo xdieter01,
Im tag-täglichen Gebrauch sammeln sich Rückstände von der Verbrennung usw. im Motor. Gleichzeitig nimmt das Öl eine gewisse Menge an Wasser auf. Besonders kritisch ist die Angelegenheit nach dem Winter. Insbesonders beim Kurzstreckenverkehr wird der Motor nicht richtig warm und es bildet sich Kondenzwasser, dass sich im Motorenöl ansammelt. Bei der ersten Lanstrecke wird das Wasser verdampft und aus dem Auspuff herausgeblasen. Die Mengen können sich so weit ansammeln das der Ölstand unter das Min. vom Peilstab fallen. Dann wird die Sache schon kritisch! Laut Mercedes kommen stammen die meisten Motorschäden, im Frühjahr, aus dieser Ursache.
Weiterhin wird ja auch beim Besuch in der Werkstatt eine Durchsicht der anderen Teile gemacht. Wenn es nun der Automobilhersteller für notwendig erachtet das der Ölwechsel bzw. die Durchsicht nach 15.000 km oder nach einen Jahr fällig ist, warum nicht? Wonach soll man auch anders dem Kunden eine Richtschnur geben. Bei Traktoren erfolgt dies übrigends nach Arbeitsstunden. Da im PKW ein Stundenzähler fehlt sind die Angaben bei PKW`s sicherlich richtig.
In erster Linie verbrauchen sich aber die Additive. Ohne Additive keine vernünftige Schmierung. Es sind aber auch hier genügend Reserven eingerechnet worden so das der Wechsel sicherlich um einige 1.000 km drüber sein kann. Also muss einem nicht das Herz in die Hose rutschen wenn man nun mal einige 100 km über den vorgeschriebenen Inetervall ist. Noch einige Faktoren hierzu sind: Diesel oder Benziner, Langstrecke oder Kurzstrecke.
Gruß Uwe
P.S. Ennnnndlich Mittagspause.
Was ist der Grund für den Wechsel des Motoröls nach 12 Monaten für einen normalen Motor? Steht sich das Öl schlecht? Kann ich den Wechselintervall, wenn ich die empfohlenen Kilometer noch nicht erreicht habe, zeitlich verlängern?
Im tag-täglichen Gebrauch sammeln sich Rückstände von der Verbrennung usw. im Motor. Gleichzeitig nimmt das Öl eine gewisse Menge an Wasser auf. Besonders kritisch ist die Angelegenheit nach dem Winter. Insbesonders beim Kurzstreckenverkehr wird der Motor nicht richtig warm und es bildet sich Kondenzwasser, dass sich im Motorenöl ansammelt. Bei der ersten Lanstrecke wird das Wasser verdampft und aus dem Auspuff herausgeblasen. Die Mengen können sich so weit ansammeln das der Ölstand unter das Min. vom Peilstab fallen. Dann wird die Sache schon kritisch! Laut Mercedes kommen stammen die meisten Motorschäden, im Frühjahr, aus dieser Ursache.
Weiterhin wird ja auch beim Besuch in der Werkstatt eine Durchsicht der anderen Teile gemacht. Wenn es nun der Automobilhersteller für notwendig erachtet das der Ölwechsel bzw. die Durchsicht nach 15.000 km oder nach einen Jahr fällig ist, warum nicht? Wonach soll man auch anders dem Kunden eine Richtschnur geben. Bei Traktoren erfolgt dies übrigends nach Arbeitsstunden. Da im PKW ein Stundenzähler fehlt sind die Angaben bei PKW`s sicherlich richtig.
In erster Linie verbrauchen sich aber die Additive. Ohne Additive keine vernünftige Schmierung. Es sind aber auch hier genügend Reserven eingerechnet worden so das der Wechsel sicherlich um einige 1.000 km drüber sein kann. Also muss einem nicht das Herz in die Hose rutschen wenn man nun mal einige 100 km über den vorgeschriebenen Inetervall ist. Noch einige Faktoren hierzu sind: Diesel oder Benziner, Langstrecke oder Kurzstrecke.
Gruß Uwe
P.S. Ennnnndlich Mittagspause.