@cupra-turbo: die zeichnung ist ja ganz schön, aber man merkt halt, daß du in diesem falle leider nur schreibtischtäter bist
beim leon isses nämlich quasi genau andersrum, im originalzustand stehen die wellen komplanar zum untergrund und beim eintreten einer tieferlegung bewegen sich die Querlenker nach oben, d.h. die Wellen bilden dann incl. getriebe ein leichtes 'V'..
somit wäre deine theorie genau falschrum gedacht, man müsste die wellen also quasi verlängern bzw. es bestände die gefahr, daß die welle im extremfall 'durchrutscht'.
ok, jetzt kommt mein schreibtischtäterpart

trotz alledem dürfte dadurch aber, selbst wenn es wie oben beschrieben wäre, keine belastung auf das getriebe oder sonstwas übertragen werden können, weil wie beschrieben die Wellen auch noch ein bisschen hin- und hergleiten können, und lange bevor da ein schaden auftreten kann, dürfte man schon heftige übertragungsgeräusche hören können.
AUßERDEM unterstelle ich den VW-Ingenieuren manches, wie auch die Fehlkonstruktion des Stabis oder die Nähe der Karosse zur rechten Antriebswelle, aber daß sich die werten Herren bei sowas verrechnen (letzlich isses ja nur ein rechenexempel, wieviel gleitweg man offenhält) möchte ich dann doch nicht behaupten.
Naja, wie oben schon gesagt isses ja trotzdem egal, weils beim leon genau andersrum ist.
Das größere Risiko sind da mehr die Gelenke, weil da die Winkel durch die Tieferlegung schlagartig steiler werden und somit das Gelenk unverhältnismässig mehr Verschleiss hat. Bevor die aber das zeitliche segnen, gehen meistens die Achsmanschetten kaputt, da die natürlich auch stärkere Reibungskräfte kompensieren müssen und sich nach ner Zeit aufrubbeln, wodurch dann das Fett austritt und das oben genannte Gelenk noch schneller kaputt geht.
naja, viel bla um nichts würde ich sagen...
aber ich hab ja keine ahnung davon, bin nur doofer IT-Student
