http://www.seat.de/service-zubehoer/technik-lexikon/d/adaptive-fahrwerksregelung-dcc.html
Beim DCC wird ja elektronisch das Flussverhalten des Dämpferöls beeinflusst, indem die Ventile elektronisch verstellt werden.
Es kann also die Druckstufe (wahrscheinlich auch die Zugstufe) des Dämpfers verstellt werden.
Wobei die Härte des Fahrwerks eigentlich nur über die Druckstufe verändert werden kann.
Damit wird auch aktiv den Wankbewegungen in Kurven, beim Beschleunigen und beim Bremsen entgegen gewirkt.
Das Grundsetup des DCC Fahrwerks, also die Federrate (und u.U. auch die Ventileinstellungen des Dämpfers selber,) dürfte, angepasst an das Fahrzeuggewicht und den Fahrzeugtyp (sportlich oder komfortabel), weicher ausfallen als das konventionelle Sportfahrwerk vom FR oder zumindest nicht härter.
http://www.autozeitung.de/adaptives...assiv-daempfer-einstellung-technik-89629.html
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das DCC des ST Cupra sehr harmonisch abgestimmt ist.
Weder ist es zu weich, noch zu hart, auch mit den 19 Zöllern nicht.
IMHO passen aber 18“ Räder mit 225/40R18 am besten zum DCC und ermöglichen einen noch grösseren Spagat zwischen Sportlichkeit, Komfort und Optik.
Soweit ich gelesen habe, wurde das DCC beim 300er FL Cupra wohl elektronisch etwas weicher gemacht.
Dies wurde auch schon bei diversen Tests bemängelt.
Da der Cupra mein Alltagsauto ist, würde ich den zusätzlichen Komfort sogar begrüssen.
Deshalb werde ich den Gateway tauschen und eine neue FW drauf spielen lassen.
Mit der FW bekomme ich dann auch die Schieberegler, so wie es Meich mal aufgezeigt hat.
Ob das DCC bei nicht Cupra‘s gleich oder ähnlich abgestimmt wurde, kann ich nicht beurteilen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es sich übermässig gross unterscheidet.
Ein Auto ohne DCC, speziell bei SUVs wie dem Ateca, käme für mich nicht mehr in Frage, zu gross sind die Komfort-, Dynamik- und Sicherheitsvorteile ! [emoji18]