Reifendruckkontrollsystem

Diskutiere Reifendruckkontrollsystem im 1P - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 2; nimm das::hammer:
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #21
Dann gerne mir nen link posten wo ich mich damit tot lesen kann.....******* EU bestimmungen und Einflüsse!!!!

nimm das::hammer:
Verpflichtende Einführung von Reifendruckkontrollsystemen zum 01.11.2014
Gesetzliche Regelung:
Die Verordnung (EG) 661/2009 – „Allgemeine Sicherheit“ fordert für Fahrzeuge der Klasse M1 (Fz zur Personenbef. bis 8 Fahrgastplätze) ein Reifendruck-Überwachungssystem (TPMS - Tire Pressure Monitoring System oder auch RDKS - Reifendruckkontrollsystem), welches der UNECE R64 – „Noträder“ entsprechen muss.
Nach den Übergangsbestimmungen der Vorordnung benötigen ein solches System alle neuen M1-Fahrzeuge, welche ab dem 01. November 2014 auf Basis einer Typgenehmigung in den Verkehr gebracht werden sollen.
Für die Erstellung einer Typgenehmigung für einen neuen Fahrzeugtyp gilt diese Bestimmung seit dem 01. November 2012, so dass M1-Fahrzeuge mit Zulassung auf Basis einer solchen EG-Betriebserlaubnis bereits seit 2012 über ein Reifendruck-Überwachungssystem verfügen müssen.
Da die Verordnung 661/2009 für die Typgenehmigung gilt, ist die zwingende Anwendung für Einzel-fahrzeuge im Rahmen von Begutachtungen nach §13 EG-FGV oder § 21 StVZO nicht gegeben.
Die nationale StVZO beinhaltet derzeit keine Bestimmungen zur Ausrüstung mit Reifendruck-Überwachungssystemen.
Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass in M1-Fahrzeuge bis 3500 kg zulässiger Gesamt-masse, welche mit Reifen mit Notlaufeigenschaften/selbsttragenden Reifen ausgerüstet sind, unab-hängig von der Verordnung 661/2009, ein Notlaufwarnsystem eingebaut sein muss. Dies gilt auch für Einzelfahrzeuge.
Unter einem Notlaufwarnsystem wird hierbei ein System verstanden, das dem Fahrzeugführer anzeigt,
dass ein Reifen sich im Notlaufzustand befindet. Ein Reifendruck-Überwachungssystem kann dieses Notlaufwarnsystem ersetzen.
Reifen mit Notlaufeigenschaften/selbsttragende Reifen sind definiert als Luftreifen, die so gebaut sind (z.B. mit verstärkten Seitenwänden), dass im Notlaufzustand über eine Strecke von 80 km noch bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h gefahren werden kann.
Diese Reifen werden mit dem Buchstaben „F“ vor der Angabe des Nenndurchmessers der Felge innerhalb der Größenbezeichnung und einem „Schneckensymbol“ (Bild) auf der Reifenseitenwandung gekennzeichnet.
Technische Realisierung:
Die technische Realisierung von Reifendruck-Überwachungssystemen kann erfolgen:
– durch in die Rad-/Reifenkombination montierte Funksensoren, welche permanent den aktuellen Reifeninnendruck an eine Empfangseinheit melden (aktive Variante),

– durch Messen der Raddrehzahl über die ABS-Sensorik und Auswertung dieser Signale durch die Software des Fahrdynamikregelsystems (passive Variante).

Bewertung im Rahmen der Hauptuntersuchung:
Mit der Bewertung von Mängeln an Reifendruck-Überwachungssystemen hat sich der „Arbeitskreis Erfahrungsaustausch in der technischen Fahrzeugüberwachung - AKE“ auf seiner letzten Sitzung befasst.
Die nachträgliche Ausrüstung von Fahrzeugen, die gemäß der VO 661/2009 über ein Reifendruck-Überwachungssystem verfügen müssen, mit Rädern ohne die notwendigen Komponenten (z.B.
Drucksensoren) ist nicht zulässig. Eine solche Ausrüstung des Fahrzeuges stellt eine Abweichung von der EG-Verordnung dar, das Fahrzeug ist insofern nicht vorschriftsmäßig.
Ein Erlöschen der Betriebserlaubnis nach §19 Abs. 2 der StVZO ist jedoch nicht gegeben, da eine unmittelbare Gefährdung von Verkehrsteilnehmern nicht zu erwarten ist und das Abgas- und Geräuschverhalten nicht unmittelbar verschlechtert wird.
Stellt der aaSoP/PI bei seiner visuellen Untersuchung des Reifenzustandes oder einer Ergänzungsuntersuchung keinen fehlerhaften Luftdruck fest, ist im Rahmen der Hauptuntersuchung ein „Geringer Mangel“ möglich.
Diesen hat der Fahrzeughalter unverzüglich zu beseitigen!
Bei vielen Systemen ist nach einem Reifenwechsel eine Initialisierung des Reifendruck-Überwachungssystems über eine bestimmte Fahrstrecke erforderlich. In Fällen, in denen diese Initialisierungsfahrt noch nicht durchgeführt wurde und die Kontrollleuchte die Notwendigkeit signalisiert, ist auch der Andruck eines Hinweises auf dem Prüfbericht möglich.
Bauteil Mangel Einstufung
Reifendruckkontrollsystem signalisiert erforderliche Initialisierungsfahrt H
Reifendruckkontrollsystem signalisiert Fehlfunktion G
Reifendruckkontrollsystem fehlt G
Reifendruckkontrollsystem unzulässig verändert G
Reifendruckkontrollsystem Funktion mangelhaft G
Reifendruckkontrollsystem ohne Funktion G
Reifendruckkontrollsystem Systemleuchte ohne Funktion G
Reifendruckkontrollsystem Fülldruckanzeige ohne Funktion G
Reifendruckkontrollsystem Fülldruckanzeige Funktion mangelhaft G
Reifendruckkontrollsystem Fülldruckanzeige Wert unplausibel G
Reifendruckkontrollsystem Fülldruckanzeige verdeckt G
Reifendruckkontrollsystem Freitext G
H – Hinweis; G – Geringer Mangel

Ausblick:
Mit Umsetzung der Richtlinie 2014/45/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3. April 2014 über die regelmäßige technische Überwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/40/EG wird sich die Mängeleinstufung ändern.
Gemäß Anhang I Nr. 5.2.3 Buchstabe h der Richtlinie 2014/45/EU ist ein offensichtlich nicht funktionstüchtiges Reifendrucküberwachungssystem als erheblicher Mangel einzustufen.
Die Richtlinie ist von den Mitgliedstaaten verbindlich anzuwenden.
Der späteste Umsetzungstermin für die Vorschriften (Übernahme in das nationale Recht, Erlass von Rechts- und Verwaltungsvorschriften) ist der 20.05.2017.
Die Vorschriften sind durch die Mitgliedstaaten spätestens ab dem 20.05.2018 anzuwenden.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #22
Die "teuren" Autos sind an einer Hand abzuzählen. BMW hat es eingeführt. Mein A5 (NP 60k) und auch der A6 (NP 80k) meines Vaters (BJ 12 und 13) haben das passive System. Also auch nix mit "teuer -> aktive Lösung".
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #23
Unser Astra H mit seinen 10,5 Jahren hat echte Drucksensoren. Übrigens noch die ersten auf Sommer UND Winterfelgen.
Das zum "teuren" Auto und dem "teuren" Unterhalt.
Bisher hatte auch noch keine Reifenbude was extra berechnet.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #24
Und der Vorteil der teuren Lösung ist was? Du weisst den Druck, wenn du zur Tankstelle fährst, während du beim indirekten weisst, dass du zur Tankstelle fahren musst. Das System an der Tankstelle muss sowieso den Druck nochmal messen, da kommst du also weder so noch so drumherum. Und (ich nehme jetzt BMW als Beispiel, weil das aktuell der einzige mir bekannte Hersteller mit aktivem System in PKWs ist) die aktiven Systeme haben durchaus Probleme damit, den Druck anzuzeigen. Die gehen durchaus mal um ein Bar falsch, was bei 2.5 Bar Soll Druck schnell mal zu 1.5 Bar Ist Druck führt und daher das System fälschlicherweise doch auslöst. Wirklich extrem viel zuverlässiger sind die also auch nicht. Mit dem indirekten System bin ich seit 6 Jahren gut unterwegs, sowohl was Falschmeldungen angeht als auch wie es mich auf Druckverlust hinweist.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #25
Wumba,
das ist natürlich Unsinn was Du da schreibst. ALLE Hersteller außer VAG arbeiten mit aktiven Sensoren, siehe
Der Vorteil liegt klar auf der Hand, immer den aktuellen Luftdruck anzuzeigen, was Passiv nicht kann. Das kann nur Abweichungen, Aktiv arbeitet dagegen mit aktuellen präzisen Werten. Übertrieben gesagt sind 4 platte Reifen für das Passivsystem OK. Das Aktive welches ich habe weist auch auf gleichmässig zu niedrigen Luftdruck hin, gibt Warnmeldungen. Insbesondere nach langen Standzeiten ist das wichtig(Sommer-Winterreifen, Cabrio, Moped). Da jeder Reifen einzeln im Display angezeigt wird sind auch Unterschiede zwischen den Reifen erkennbar. Ein Passivsystem versagt da wenn zB 2 Reifen 2,2 und die anderen 2,4 und 2,5 haben. Die Batterien der Sensorventile sind auf mindestens 10 Jahre ausgelegt.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #26
Langfristig gesehen werden meiner Meinung nach alle Hersteller auf aktive Systeme umstellen, sie sind einfach genauer. Ein passives System reagiert, der Bauart geschuldet, erst ab ca. einem Bar Druckunterschied, dies ist bei schnellen Autobahnfahrten einfach zu ungenau und damit zu gefährlich.

---------- Beitrag am 15.11.2014 um 11:45 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 15.11.2014 um 11:41 Uhr ----------

Eine Messung in Echtzeit die auf 0,1 Bar genau anzeigt ist bei der immer größeren Verkehrsdichte und Geschwindigkeit die gefahren werden kann einfach die erste Wahl.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #27
Das sehe ich auch so, VAG wird nachziehen. Wer mal ein Aktivsystem hatte wird auch feststellen wie ungenau die Luftanlagen der Tankstellen sind. Die Gummischlauchtypen sind da mal ganz schlecht, auch die programmierbaren!
Ich erlebe Streuungen von bis zu 0,3 Bar, sowohl nach oben als auch nach unten. Wenn man Pecht hat gibt es da dann einen Unterschied von bis zu 0,6 Bar innerhalb der montierten Reifen - gar nicht gut.

LG
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #28
Die Eichstempel auf den Luftdruckprüfern der Tankstellen sind ja zum Teil völlig veraltet, also ewig nicht geprüft. Die lassen oft nur ihre Zapfanlagen eichen und sparen sich den Rest...
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #29
Wobei das Eichen des Drucks eher zu vernachlässigen ist. Sie sind ungleichmässig!!! Wenn Du zB 4x 2,5 drauf machst heisst das gar nichts. Das kann dann durchaus 2,2 - 2,8 bei den einzelnen Reifen sein.

LG
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #30
Also beim Astra H sehe ich den Druck jedes Reifens auf 0,1 bar genau. Ich sehe, wie er sich im Sommer verändert, wenn das Auto aus der Garage in die Sonne gestellt wird.
Ich sehe die Veränderungen bei schnellen Fahrten auf der Autobahn.
Ich bemerke die Druckabnahme von warmen Sommer zu kühlen Herbst Temperaturen oder im Winter von kalt auf saukalt.
Der Druck passt exakt zu dem mit der geeichten Anlage, wenn man den Schlauch nach dem automatischen Befüllen zackig abzieht.

Und das Ding warnt bei Druckunterschieden, welche nicht auf die Temperatur zurückgeführt werden können. Z.B einen eingefahrenen Gegenstand.
Die 0,2 bar Druckverlust siehst du mit dem Auge nicht. Das Kontrollsystem meldet sich aber schön brav - musste es leider schon ein paar mal...
Mit dem System kannst du vor, während und nach jeder Fahrt den Druck aller Reifen checken. ;) Ohne schmutzige Finger und Zeitverlust.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #31
Bei meiner GS ist ab 2 Bar eine Warnmeldung zu sehen. Ab 1,7 wird das nochmal überdeutlich eingeblendet - Gefahr! Ich wünschte ich hätte so ein Aktivsystem vor etwa 10 Jahren gehabt als mir bei 245 km/h ein Reifen am Auto platzte. Mit Meldung Druckverlust wäre das nicht passiert.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #32
Auch wenn Dacia ein aktives System einbaut, das einzige was ich aus praktischem Einsatz kenne ist das von BMW. Und dass man da wunderbar mit fährt, stimmt wie bereits beschrieben so nicht. Man kann sich drauf verlassen, aber besser wird es dadurch auch nicht immer. Klar ist es schön die Reifendrücke nachzusehen. Wenn man versucht danach den Druck in den Reifen zu bekommen, dann kann man da sicher dann auch immer das richtige sehen. Dass ein passives System aber immer 1 Bar Druckunterschied braucht, ist Quatsch. Wenn der Druck schnell genug abfällt (also kein schleichender Platter), dann reagiert das System auch schneller als 1 Bar. Bei mir hat es auch schon bei 0,3 Bar reagiert. Das passive System hätte bei dem Problem von vor 10 Jahren bei Andalucia genauso angeschlagen wie das aktive System. Die Abfrage der Reifendrücke durch aktive Sensoren halte ich für eine Spielerei die ich an meinem nächsten Auto haben werde. Und ich bin mir sicher: ich werde dieses Feature nicht benutzen.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #33
Den "Quatsch" habe ich in den letzten Jahren aber schon oft erlebt, die meisten Druckverluste sind nunmal schleichend. Es sein denn ich hämmere mit dem Reifen vor einen Bordstein, dann ist der Reifen platt und ich brauche keins der Beiden genannten Systeme, denn das merke ich auch noch so...
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #34
... Dass ein passives System aber immer 1 Bar Druckunterschied braucht, ist Quatsch. Wenn der Druck schnell genug abfällt (also kein schleichender Platter), dann reagiert das System auch schneller als 1 Bar. Bei mir hat es auch schon bei 0,3 Bar reagiert. Das passive System hätte bei dem Problem von vor 10 Jahren bei Andalucia genauso angeschlagen wie das aktive System. Die Abfrage der Reifendrücke durch aktive Sensoren halte ich für eine Spielerei ...

Bitte nicht verkehrt verstehen, will nix besser wissen - aber:
Natürlich sind 1 Bar Empfindlichkeit pauschal passiv Quatsch. Passive Systeme basieren auf verändertem Raddurchmesser. Nur, und das ist Fakt, gibt es auch die Fliehkraft. Bei über 200 ist die gewaltig und die Kiste fährt geradeaus durchaus OK mit zB nur 1 Bar auf dem Reifen. Der Raddurchmesser wird sich kaum verändern.
Bsp: Ein Freund hat sich einen Platten mit dem Motorrad bei 260-280 km/h BAB geradeaus eingefangen. Er hat nichts bemerkt - erst als er langsamer wurde... Bei 80 hat es ihn zerlegt(ohne Personenschaden, Glück). Mein Auto war bei 245 auch OK - bis der Reifen platzte. Hinweis: zB hoher Luftdruck zB 4 Bar ist kein Problem, aber bei zu geringem platzen die Reifen.
Als Techniker habe ich da so meine Zweifel beim passiven System. Sicherlich funktioniert das bei 50 km/h, aber bei 250, mit Fliehkraft und rund laufenden Reifen?
Da wo man es wirklich bräuchte... Mein Bauch tendiert da zum aktiven System.

LG
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #35
Warum hat VW keine aktiven Systeme?
Soweit ich das weiß verbauen die auch solche Systeme.
Beim Passat CC konnte man sich das aussuchen.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #36
Andalucia
Wenn der Druck bei hohen Geschwindigkeiten steigt (was er macht), dann steigt er aber bei den guten Reifen immernoch stärker als bei einem schleichenden Plattfuss. Darum ist dort der Unterschied auch viel größer und wird beim passiven System erkannt. Bei mir kam die Meldung zum ersten Mal als ich 230 gefahren bin. Ich bin dann von der Autobahn runter und zur nächsten Tankstelle. Druckverlust: 0.3 Bar. Beim zweiten Mal kam die Meldung dann auf der Landstrasse. Druckverlust: 1 Bar. Erst da war mir dann klar, dass es ein platter war. Denn bei 0.3 Bar habe ich mich zwar gewundert, es aber nicht weiter beachtet, außer dass ich den Reifen im Blick behalten muss. Das Szenario ist nicht ausgedacht, sondern genauso passiert. Wenn ich in diesem Fall ein aktives System gehabt hätte, hätte ich die Warnung auf der Autobahn bekommen. Ich hätte wahrscheinlich auf der Autobahn gesehen, dass ich 0.3 Bar Druckverlust habe. Ich wäre dann an die Tanke gefahren und hätte Luft nachgefüllt, also auch dort die 0.3 Bar gesehen. Dann wäre ich auch mit aktivem System weiter gefahren. Auch hier wäre die zweite Meldung gekommen. Vielleicht nicht bei 1 Bar, sondern vielleicht bei 0.5 Bar. Fakt wäre gewesen: ich wäre wieder zur Tanke gefahren und hätte dort wieder den Druck gemessen und nachgefüllt. Im Endeffekt ist das Szenario exakt das selbe wie beim passiven System.

Bei meinem zweiten Platten war die Meldung im Stadtverkehr gekommen, also bei Geschwindigkeiten zwischen 30 und 50. Bei meinem Vater ist die Plattfussmeldung bei Landstrassen Geschwindigkeiten (80 - 100) gekommen.
okram
Warum VW keine aktiven Systeme verkauft? Ich habe keine Ahnung. Bei BMW hat man mir erzählt, dass man mit FlatRun Reifen nur aktive Systeme verbauen darf. BMW baut ja immer gerne die super harten Reifen ein. Weiß der Geier warum. Vielleicht ist das bei VW dann auch so? Ich weiß nur, dass der VW Konzern irgendwann komplett umgebaut hat und die aktiven Systeme dann nach und nach entfernt wurden und durch die Implementierung im ESP ersetzt wurden.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #37
Nein, ich meine ja das die sie verbauen. Nur nicht in alle Modelle.
Ich finde nebenbei die kostengünstige Version über das ABS ok. Kontrolliere in regelmäßigen Abständen lieber selbst und spare das Geld. 200€ ist mir so ein. System nicht wert.
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #38
Audi zum Beispiel hat auch aktive Systeme, erst am Freitag noch einen 2007er A4 damit gefahren... Bei Runflat Reifen ist ein RDKS vorgeschrieben, welches verwendet wird ist völlig egal, es fahren tausende BMW mit Runflat und passivem System durch die gegen. Andalucia von grundsätzlich erst ab einem Bar habe ich nicht geschrieben, mir ist es in der Praxis nur des öfteren so passiert, auch schon mal früher....
 
  • Reifendruckkontrollsystem Beitrag #40
Jedoch gab es in 2007 den Audi A4 mit aktiven RDKS obwohl es aktuell nicht mehr angeboten wird...

---------- Beitrag am 16.11.2014 um 12:31 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 16.11.2014 um 12:22 Uhr ----------

Des Weiteren verbaut BMW bereits seit ca. 10 Jahren runflat Reifen ohne aktive RDKS, deine Liste sagt nur aus das es diese Modelle in 2014 bei Neufahrzeugen scheinbar nicht mehr ohne aktivem System zu bekommen sind. BMW schreibt im Konfiguration dazu folgendes: Die Reifendruckanzeige überwacht elektronisch den Reifenfülldruck für jeden Reifen und gewährt somit ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Eine Reifendruckwarnung erscheint automatisch bei einem Fülldruckverlust von 20% oder mehr. Im Display wird dann angezeigt, welcher Reifen einen Druckverlust hat.
Was heißt das BMW erst eine automatische Meldung bei Druckverlust von ca 0,5 Bar (von 2,5 Bar Reifendruck ausgehend) vorsieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
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