- Öl im dritten Zylinder Beitrag #1
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Hallo werte Leon-Fahrer,
120tkm hat mein Löwe nun mit Bravour hinter sich gebracht und eigentlich keine ausserplanmässigen Aufenthalte gehabt (ausser das Maleur mit dem kaputten Klimakompressor). Bei 120km am Tag auf der Autobahn hat er tollste Dienste geleistet und mich immer überall zuverlässig hingebracht. Selbst die sonst so als anfällig zu bezeichnenden Kupplung/Getriebe-Einheiten sind bei meinem Allradler bis jetzt nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, und das bei doch schon einigen Aktionen die eben diese Einheit nicht wenig strapaziert hat (Schnee, Matsch, Anfahren, Sprints)
Doch leider musste ich vor ein paar Tagen erfahren, dass mein Turbo platt ist. Dass die Werkstatt das natürlich nur beanstandet, weil ich sie explizit darauf hingewiesen habe ist eine andere Sache. Nach fast 6 Tagen Aufenthalt und einem neuen Turbolader konnte ich mich also endlich wieder erfreuen an einer ungebändigten Kraft des Diesels.
Leider musste ich in der Nacht zum 17.10 schmerzlich erfahren, wie es sich anhört, wenn der Wagen nun überhaupt gar nicht mehr will und so dermassen ekelhaft aus dem Motorraum klopft, dass es schon wehtut.
Mittlerweile hat die Werkstatt nun eine "erste" Diagnose, die wohl lautet, dass "Öl im dritten Zylinder sei". Von diesem Problem habe ich nun noch gar nichts gehört und auch der Kontakt in der Werkstatt hat gesagt, dass dies eigentlich kein gutes Zeichen für eine Heilung sei.
Frage:
Ich frage nun die Experten unter euch, ob und wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Schaden durch einen neuen Turbolader bzw. dessen (evtl. unsachgemässer) Einbau auftreten kann und ob es die Möglichkeit des "Öl im Zylinder" überhaupt gibt
Sieht das nun nach einem Motorschaden aus? Ist der Block hin? Ist das reparabel?
P.S. an alle Allradler:
Offensichtlich haben wir ein so kompliziertes Stück Technik, dass für den Einbau eines neuen Turboladers selbst der komplette Antriebsstrang entfernt werden muss (irgendwas von Verteilerachsgetriebe wurde gefaselt). Das dauert also nicht wie üblich nur einen Tag, sondern kann durchaus derer 4-5 benötigen. Wobei ich immernoch anzumerken habe, dass ich das Gefühl habe, meine Werkstatt war in dieser Aufgabe nicht wirklich routiniert
120tkm hat mein Löwe nun mit Bravour hinter sich gebracht und eigentlich keine ausserplanmässigen Aufenthalte gehabt (ausser das Maleur mit dem kaputten Klimakompressor). Bei 120km am Tag auf der Autobahn hat er tollste Dienste geleistet und mich immer überall zuverlässig hingebracht. Selbst die sonst so als anfällig zu bezeichnenden Kupplung/Getriebe-Einheiten sind bei meinem Allradler bis jetzt nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, und das bei doch schon einigen Aktionen die eben diese Einheit nicht wenig strapaziert hat (Schnee, Matsch, Anfahren, Sprints)
Doch leider musste ich vor ein paar Tagen erfahren, dass mein Turbo platt ist. Dass die Werkstatt das natürlich nur beanstandet, weil ich sie explizit darauf hingewiesen habe ist eine andere Sache. Nach fast 6 Tagen Aufenthalt und einem neuen Turbolader konnte ich mich also endlich wieder erfreuen an einer ungebändigten Kraft des Diesels.
Leider musste ich in der Nacht zum 17.10 schmerzlich erfahren, wie es sich anhört, wenn der Wagen nun überhaupt gar nicht mehr will und so dermassen ekelhaft aus dem Motorraum klopft, dass es schon wehtut.
Mittlerweile hat die Werkstatt nun eine "erste" Diagnose, die wohl lautet, dass "Öl im dritten Zylinder sei". Von diesem Problem habe ich nun noch gar nichts gehört und auch der Kontakt in der Werkstatt hat gesagt, dass dies eigentlich kein gutes Zeichen für eine Heilung sei.
Frage:
Ich frage nun die Experten unter euch, ob und wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Schaden durch einen neuen Turbolader bzw. dessen (evtl. unsachgemässer) Einbau auftreten kann und ob es die Möglichkeit des "Öl im Zylinder" überhaupt gibt
Sieht das nun nach einem Motorschaden aus? Ist der Block hin? Ist das reparabel?
P.S. an alle Allradler:
Offensichtlich haben wir ein so kompliziertes Stück Technik, dass für den Einbau eines neuen Turboladers selbst der komplette Antriebsstrang entfernt werden muss (irgendwas von Verteilerachsgetriebe wurde gefaselt). Das dauert also nicht wie üblich nur einen Tag, sondern kann durchaus derer 4-5 benötigen. Wobei ich immernoch anzumerken habe, dass ich das Gefühl habe, meine Werkstatt war in dieser Aufgabe nicht wirklich routiniert