Wenn ich so durch Gegend fahre und das im Rahmen der Strassenverkehrsordnung (unter Einhaltung von Tempolimits und besonders Abstand, wenn dann der "blockierende" Platz macht, trete ich auch mal voll durch) gibt es ein Automodell was mir durch AggressivitÀt auffÀllt: Fiat 500 Abarth.
Ich habe so das GefĂŒhl das die Fahrer*innen mit dem Messer zwischen den ZĂ€hnen im Strassenverkehr unterwegs sind.
Einer knallte mir letztes Jahr beinahe beim Bremsen vor einer roten Ampel ins Heck. Rote Ampel ist fĂŒr mich ein Stopzeichen ohne Ausnahme.
Dann fuhr einer/eine im örtlichen Kreisel links rein und war dann vor mir. Kann man machen, ist fĂŒr mich aber ein Tabu.
Und heute fuhr einer einige Zeit mit Abstand hinter mir, ich hielt Abstand zu den Wagen vor mir und wenn einer auf die linke Spur fuhr, bin ich auf die Bremse um den Sicherheitsabstand herzustellen. Der Wagen hat genĂŒgend Durchzug, da muss ich nicht im Windschatten auf eine Ăberholchance warten.
Gut, als dann mal die Bahn frei war, drĂŒckte ich das Gaspedal komplett runter bis ich wieder jemand vor mir hatte, Höchstgeschwindigkeit erreichte ich aber nicht, bis ich wieder bremsen musste. Und der Fiat hielt gut mit, wundert mich echt, wenn das nicht die Rennversion gewesen ist. Okay, der Fiat 500 ist auch viel leichter als der Cupra 300.
Da er mir dann mit wenigen Metern am Heck hing grĂŒĂte ich freundlich mit erhobener Hand das ich gesehen habe das er vorbei will und bin auf die rechte Spur gewechselt. Schade das dann auch bald die Abfahrt kam, sonst wĂ€re ich mal hinter ihm geblieben, ich fahre gerne hinter Autos her die sich um die freie Fahrt kĂŒmmern können. Ich werde niemand nötigen und dicht auffahren.
Bin aber schon ĂŒberrascht wie der Fiat bei dem einen Durchziehen von 130 km/h hoch auf 2xx km/h hinter mir blieb. So mĂŒssen sich Audi und Mercedes Fahrer fĂŒhlen, bevor sie mir Platz machen.