Also ich bin von Mai 1995 bis Mitte Dezember 2003 einen Mazda 626 2.0 i mit 90PS BJ 1991 gefahren und war immer zufrieden, ok einige Sachen wie neuer Tank, Kupplung, Hintere Bremsanlage waren im Laufe der Zeit zu machen. Aber solche Sachen sind bald wo zu richten. Immerhin hab ich 176.tkm raufgedreht. Hergegeben hätte ich ihn nicht so schnell, aber der T4 Bus von rechts war stärker und bei 1900 € Schaden lohnt sichs nimmer irgendwas noch herzurichten.
So war Auto Suchen angesagt. Allerdings im Gebrauchtwagensektor. In der engeren Auswahl waren: Skoda Oktavia Kombi (der Sedan gefällt mir nicht), Mazda 6 und schließlich Seat Toledo/Leon, VW Bora (ist ja kein Golf). Von Anfang an sind bei mir Audi A3 (hässlich) und Mazda 3 (auch nicht viel schöner) und Golf (hat ja jeder) ausgefallen. Von den Franzosen und Italienern red i garned.
In der letzten Auswahl sind Mazda 6 und Seat Toledo übergeblieben, der Toledo ist es dann geworden. Warum?
Will ned negativ über den 6er reden, aber so rein opitsch haben mir früher die Japaner besser gefallen, und die Serienausstattung war auch schon mal besser. Beim Toledo Signo hab ich sozusagen alles drinnengehabt, und das Preis/Leistungsverhältnis hat mich mehr überzeugt.
Aber ich denke heute kann man fast nicht mehr sagen das ist ein gutes oder schlechtes Auto, die Hersteller bemühen sich alle (manche mehr/manche etwas weniger) gute Autos zu bauen. Das ist auch viel Auslegungssache. Nur weils einmal bei einem z.b. Lada einen Patschen hast, dann ist er deshalb ned schlecht. Und der Besitzer flucht "S* Lada, i bin gestanden" Aber warum das ist dann meist unbekannt. Der ist dann auch in die negativ Statistik eingeflossen - zu unrecht, das hätt dir mit jedem passieren können.
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast und für jeden ist das eigene Auto das beste, solange du nicht jedes Monat in der Werkstatt stehst.