- Spekulationen um drohendes Aus für VW-Tochter Seat Beitrag #1
Cinos
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Was sagt ihr DAZU????
Spekulationen um drohendes Aus für VW-Tochter Seat
Hamburg (AFP) - Die VW-Tochter Seat steckt angeblich in einer schweren Krise: Der Marke droht nach einem Bericht des "Spiegel" möglicherweise sogar schon bald das Aus. Bis Mitte nächsten Jahres müsse der spanische Autohersteller seinen Absatz und Ertrag deutlich steigern und beweisen, dass die zur Markengruppe Audi gehörende Firma genügend Finanzmittel erwirtschaftet, um weitere Investitionen in neue Modelle zu rechtfertigen. Volkswagen wies den Bericht allerdings zurück.
Laut "Spiegel" schreibt der spanische Autohersteller internen Zahlen zufolge trotz der neuen Modelle Altea und León in diesem Jahr Verluste. Sollte Seat seinen Absatz und Ertrag nicht steigern können, könnte der VW-Konzern die Seat-Fabrik in Martorell für die Fertigung von Modellen anderer Konzernmarken nutzen, heißt es in dem Bericht. Die Marke Seat könne dann beispielsweise chinesischen Autoherstellern, die auf den europäischen Markt drängen, zum Kauf angeboten werden.
Für den Vorstand in Wolfsburg sei ein Verkauf der Marke oder die Schließung des spanischen Werkes in Martorell "kein Thema", sagte ein VW-Konzernsprecher dazu auf Anfrage.
Ursprünglich wollte Audi-Chef Martin Winterkorn Seat zur sportlichen Einstiegsmarke für Kunden machen, denen ein Audi zu teuer ist. Doch dieses Ziel sei nicht erreicht worden; der Verkauf der neuen Seat-Modelle bleibe weit hinter den Planungen zurück, berichtet der "Spiegel". Zudem sei die Marke fast nur in Südeuropa stark vertreten. Der VW-Konzern könne leicht auf sie verzichten, weil er mit Skoda schon über eine in ganz Europa erfolgreiche Einstiegsmarke verfüge.
Quelle: http://de.biz.yahoo.com/050916/286/4ovsw.html
Hier noch ein zweiter Bericht:
Seat: Keine Pläne für Verkauf der Marke oder Werkschließung
Freitag 16. September 2005, 10:53 Uhr
BARCELONA (dpa-AFX) - Die spanische Volkswagen (Xetra: 766400 - Nachrichten) -Tochter Seat hat Berichte über ein drohendes Aus der Marke zurückgewiesen. "Es gibt weder Pläne für einen Verkauf der Marke noch für eine mögliche Werksschließung", sagte ein Seat-Sprecher am Freitag auf Anfrage.
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte am Freitag vorab ohne Quellen berichtet, VW erwäge die Marke chinesischen Autobauern zum Kauf anzubieten, sollte sie nicht im kommenden Jahr Absatz und Ertrag
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deutlich steigern. Zudem könnte VW laut Magazin dann die Seat-Fabrik im spanischen Martorell, in der Seat rund 10.000 Menschen beschäftigt, für die Fertigung von Modellen anderer Konzernmarken nutzen.
"PURE SPEKULATION"
Der Sprecher bezeichnete den Bericht als "pure Spekulation". Richtig sei, dass sich die Marke Seat in einem Umstrukturierungsprozess befinde, aus dem sie saniert hervorgehen wolle. Um den Umbau zu bewältigen, brauche das spanische Unternehmen jedoch Zeit. Seat habe derzeit mit einem schwierigen Markt zu kämpfen, räumte der Sprecher ein.
Das Unternehmen führt daher seit geraumer Zeit mit den Arbeitnehmervertretern Gespräche, "um die Produktion der Marktsituation anzupassen", wie der Sprecher sagte. Seat will dabei eine Kürzung bei den Arbeitszeiten und eine Lohnsenkung erreichen.
Der "Spiegel" hatte berichtet, die zur Audi (Xetra: 675700 - Nachrichten) -Gruppe gehörende Marke schreibe internen Zahlen zufolge trotz der neuen Modelle Altea und Leon weiter Verluste. Der Sprecher wollte sich zum Ergebnis der Spanier nicht äußern. "Es ist aber noch viel zu früh, über den Altea zu spekulieren. Das Fahrzeug ist gerade auf dem Markt."/tav/sk
Quelle: http://de.biz.yahoo.com/050916/36/4ovhu.html
Weiter geht es auch hier!
http://de.biz.yahoo.com/050916/341/4ovmi.html
Spekulationen um drohendes Aus für VW-Tochter Seat
Hamburg (AFP) - Die VW-Tochter Seat steckt angeblich in einer schweren Krise: Der Marke droht nach einem Bericht des "Spiegel" möglicherweise sogar schon bald das Aus. Bis Mitte nächsten Jahres müsse der spanische Autohersteller seinen Absatz und Ertrag deutlich steigern und beweisen, dass die zur Markengruppe Audi gehörende Firma genügend Finanzmittel erwirtschaftet, um weitere Investitionen in neue Modelle zu rechtfertigen. Volkswagen wies den Bericht allerdings zurück.
Laut "Spiegel" schreibt der spanische Autohersteller internen Zahlen zufolge trotz der neuen Modelle Altea und León in diesem Jahr Verluste. Sollte Seat seinen Absatz und Ertrag nicht steigern können, könnte der VW-Konzern die Seat-Fabrik in Martorell für die Fertigung von Modellen anderer Konzernmarken nutzen, heißt es in dem Bericht. Die Marke Seat könne dann beispielsweise chinesischen Autoherstellern, die auf den europäischen Markt drängen, zum Kauf angeboten werden.
Für den Vorstand in Wolfsburg sei ein Verkauf der Marke oder die Schließung des spanischen Werkes in Martorell "kein Thema", sagte ein VW-Konzernsprecher dazu auf Anfrage.
Ursprünglich wollte Audi-Chef Martin Winterkorn Seat zur sportlichen Einstiegsmarke für Kunden machen, denen ein Audi zu teuer ist. Doch dieses Ziel sei nicht erreicht worden; der Verkauf der neuen Seat-Modelle bleibe weit hinter den Planungen zurück, berichtet der "Spiegel". Zudem sei die Marke fast nur in Südeuropa stark vertreten. Der VW-Konzern könne leicht auf sie verzichten, weil er mit Skoda schon über eine in ganz Europa erfolgreiche Einstiegsmarke verfüge.
Quelle: http://de.biz.yahoo.com/050916/286/4ovsw.html
Hier noch ein zweiter Bericht:
Seat: Keine Pläne für Verkauf der Marke oder Werkschließung
Freitag 16. September 2005, 10:53 Uhr
BARCELONA (dpa-AFX) - Die spanische Volkswagen (Xetra: 766400 - Nachrichten) -Tochter Seat hat Berichte über ein drohendes Aus der Marke zurückgewiesen. "Es gibt weder Pläne für einen Verkauf der Marke noch für eine mögliche Werksschließung", sagte ein Seat-Sprecher am Freitag auf Anfrage.
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte am Freitag vorab ohne Quellen berichtet, VW erwäge die Marke chinesischen Autobauern zum Kauf anzubieten, sollte sie nicht im kommenden Jahr Absatz und Ertrag
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deutlich steigern. Zudem könnte VW laut Magazin dann die Seat-Fabrik im spanischen Martorell, in der Seat rund 10.000 Menschen beschäftigt, für die Fertigung von Modellen anderer Konzernmarken nutzen.
"PURE SPEKULATION"
Der Sprecher bezeichnete den Bericht als "pure Spekulation". Richtig sei, dass sich die Marke Seat in einem Umstrukturierungsprozess befinde, aus dem sie saniert hervorgehen wolle. Um den Umbau zu bewältigen, brauche das spanische Unternehmen jedoch Zeit. Seat habe derzeit mit einem schwierigen Markt zu kämpfen, räumte der Sprecher ein.
Das Unternehmen führt daher seit geraumer Zeit mit den Arbeitnehmervertretern Gespräche, "um die Produktion der Marktsituation anzupassen", wie der Sprecher sagte. Seat will dabei eine Kürzung bei den Arbeitszeiten und eine Lohnsenkung erreichen.
Der "Spiegel" hatte berichtet, die zur Audi (Xetra: 675700 - Nachrichten) -Gruppe gehörende Marke schreibe internen Zahlen zufolge trotz der neuen Modelle Altea und Leon weiter Verluste. Der Sprecher wollte sich zum Ergebnis der Spanier nicht äußern. "Es ist aber noch viel zu früh, über den Altea zu spekulieren. Das Fahrzeug ist gerade auf dem Markt."/tav/sk
Quelle: http://de.biz.yahoo.com/050916/36/4ovhu.html
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