- Kurz vorm Nervenzusammenbruch Beitrag #1
ploep
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Hallo zusammen,
um es mal zusammenfassend zu sagen: Der Titel ist keine Übertreibung. Wenn ich nicht tatsächlich bald einen Nervenzusammenbruch erleide, werde ich dennoch das Auto vor die Wand setzen.
Aber ok, ich schildere mal meine Geschichte, vielleicht kann jemand damit was anfangen:
Ende letzten Jahres habe ich eine neue Anstellung angetreten, welche es nötig macht, erhebliche Kilometer zurückzulegen, geschätzt sind das bis heute so 2.500 bis 4.000 pro Monat.
Das alles mit meinem schönen Seat Leon (Stella 1.6L, BJ 2002). Wieso auch nicht...
Das Unglück fing vor ca. 5 Monaten an. Ohne irgendeinen ersichtlichen Grund lief der Motor unruhig. Das macht(e) sich besonders im Leerlauf bemerkbar. Der ganze Wagen "wuppert". Beim Vorführen wurde zwischenzeitlich dieses "Wuppern" sogar so schlimm, dass der Wagen fast abgesoffen ist und die rote Warnleuchte schon aufblinkte.
Ich bin dann damit zum ehemaligen Händler meines Vertrauens, doch der Check brachte nichts. Ich sollte mir keine Sorgen machen, hehe.
Einige Tage später war es dann soweit, dass die Abgaswarnleuchte (oder wie immer sie auch heisst) durchgängig anfing zu blinken.
Also wieder zum Händler. Die Fehleranalyse meinte das Abgasrückführungsventil würde den Fehler melden. Das wurde also ausgetauscht und der Fehler aus dem Speicher gelöscht.
Die Symptome blieben jedoch die Gleichen, das Wuppern wurde nicht besser.
Also wieder hin, nun wurden mal spontan die Zündkerzen ausgetauscht. Was ebenfalls nichts bracht.
Wieder ging die Warnleuchte an, und wieder meldete das Abgasrückführungsventil den Fehler. Nun haben aber auch die freundlichen Meister eingesehen, dass das Ventil wohl nur den Fehler meldet, aber nicht wirklich Ursprung des Übels ist.
Ich habe daraufhin den Wagen übers Wochenende dagelassen mit der Bitte um Klärung.
Als ich den Wagen Montags abholte war das Wuppern deutlich geringer, aber auch der Wagen war nicht mehr halb so 'spritzig' wie vorher. Ich denke also, dass dort an der Gaszufuhr rumgeregelt wurde (ich bin Laie
).
War mir dann auch erstmal egal, hauptsache der Wagen läuft.
Damit fuhr ich dann so 2-3 Wochen, immer mit dem unguten Gefühl im Magen.
Dieses bestätigte sich dann kurze Zeit später als das Wuppern extrem zunahm, die o.a. Warnleuchte flackerte und ich auf dem Standstreifen der Autobahn landete (3 Grad, Regen, dunkel... herzlichen Gruß an den ADAC, der mich 3 Stunden warten liess).
Also zur Werkstatt schleppen lassen (eine andere, Seat-Vertragshändler in DDorf).
Dort sagte die Fehleranalyse, dass die Zündspühle kaputt sei.
Diese wurde also ausgetauscht und ich hab gleich noch AU,HU und große Inspektion dran gehängt und war schln 800,- los.
Aber ok, hauptsache der Wagen läuft, bin ja drauf angewiesen...
Nu ja, was soll ich sagen, grad eben (die Inspektion ist 4 Wochen her) ist die Warnleuchte wieder angegangen und der Wagn wuppert wieder schön vor sich hin.
Hat irgend jemand einen Verdacht was hier los sein könnte?
Ich werde noch wahnsinnig...
um es mal zusammenfassend zu sagen: Der Titel ist keine Übertreibung. Wenn ich nicht tatsächlich bald einen Nervenzusammenbruch erleide, werde ich dennoch das Auto vor die Wand setzen.
Aber ok, ich schildere mal meine Geschichte, vielleicht kann jemand damit was anfangen:
Ende letzten Jahres habe ich eine neue Anstellung angetreten, welche es nötig macht, erhebliche Kilometer zurückzulegen, geschätzt sind das bis heute so 2.500 bis 4.000 pro Monat.
Das alles mit meinem schönen Seat Leon (Stella 1.6L, BJ 2002). Wieso auch nicht...
Das Unglück fing vor ca. 5 Monaten an. Ohne irgendeinen ersichtlichen Grund lief der Motor unruhig. Das macht(e) sich besonders im Leerlauf bemerkbar. Der ganze Wagen "wuppert". Beim Vorführen wurde zwischenzeitlich dieses "Wuppern" sogar so schlimm, dass der Wagen fast abgesoffen ist und die rote Warnleuchte schon aufblinkte.
Ich bin dann damit zum ehemaligen Händler meines Vertrauens, doch der Check brachte nichts. Ich sollte mir keine Sorgen machen, hehe.
Einige Tage später war es dann soweit, dass die Abgaswarnleuchte (oder wie immer sie auch heisst) durchgängig anfing zu blinken.
Also wieder zum Händler. Die Fehleranalyse meinte das Abgasrückführungsventil würde den Fehler melden. Das wurde also ausgetauscht und der Fehler aus dem Speicher gelöscht.
Die Symptome blieben jedoch die Gleichen, das Wuppern wurde nicht besser.
Also wieder hin, nun wurden mal spontan die Zündkerzen ausgetauscht. Was ebenfalls nichts bracht.
Wieder ging die Warnleuchte an, und wieder meldete das Abgasrückführungsventil den Fehler. Nun haben aber auch die freundlichen Meister eingesehen, dass das Ventil wohl nur den Fehler meldet, aber nicht wirklich Ursprung des Übels ist.
Ich habe daraufhin den Wagen übers Wochenende dagelassen mit der Bitte um Klärung.
Als ich den Wagen Montags abholte war das Wuppern deutlich geringer, aber auch der Wagen war nicht mehr halb so 'spritzig' wie vorher. Ich denke also, dass dort an der Gaszufuhr rumgeregelt wurde (ich bin Laie
War mir dann auch erstmal egal, hauptsache der Wagen läuft.
Damit fuhr ich dann so 2-3 Wochen, immer mit dem unguten Gefühl im Magen.
Dieses bestätigte sich dann kurze Zeit später als das Wuppern extrem zunahm, die o.a. Warnleuchte flackerte und ich auf dem Standstreifen der Autobahn landete (3 Grad, Regen, dunkel... herzlichen Gruß an den ADAC, der mich 3 Stunden warten liess).
Also zur Werkstatt schleppen lassen (eine andere, Seat-Vertragshändler in DDorf).
Dort sagte die Fehleranalyse, dass die Zündspühle kaputt sei.
Diese wurde also ausgetauscht und ich hab gleich noch AU,HU und große Inspektion dran gehängt und war schln 800,- los.
Aber ok, hauptsache der Wagen läuft, bin ja drauf angewiesen...
Nu ja, was soll ich sagen, grad eben (die Inspektion ist 4 Wochen her) ist die Warnleuchte wieder angegangen und der Wagn wuppert wieder schön vor sich hin.
Hat irgend jemand einen Verdacht was hier los sein könnte?
Ich werde noch wahnsinnig...