dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen

Diskutiere dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen im 1M - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 1; Hatten wir zwar schon, finde den Thread aber nicht mehr. Scheint 'ne ziemlich amtliche, ungerüchtige Meldung zu sein.... Gelesen heute bei...
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TU

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Hatten wir zwar schon, finde den Thread aber nicht mehr. Scheint 'ne ziemlich amtliche, ungerüchtige Meldung zu sein....


Gelesen heute bei auto.t-online.de



Im Zuge der neuen Markenstrategie des VW-Konzerns sollen Audi-Händler künftig auch Autos der Marke Seat verkaufen - so will es der designierte VW-Chefs Bernd Pischtsrieder. Derzeit sinke in der gesamten Branche die Anzahl der selbstständigen Händler, sagte Pischetsrieder der Tageszeitung "Die Welt". "Wir wollen diesen Schrumpfungsprozess mit unseren Händlern so gestalten, dass beispielsweise der Händler, der heute nur Audi verkauft, zukünftig auch Seat verkaufen wird." Ob dies in einem Häuserblock in getrennten Showrooms stattfinde oder an voneinander getrennten Standorten spiele letztlich keine Rolle.

Die VW-Tochter Audi wollte die Ankündigung Pischetsrieders nicht im Detail kommentieren. "Die konkrete Entwicklung der Audi-Markengruppe ist noch nicht ausgeplant", sagte ein Sprecher. VW hatte Ende November die Aufteilung der Konzernmarken in zwei Gruppen beschlossen.


Im Zuge der Neustrukturierung hat VW einen Vorstandsausschuss Produktplanung eingerichtet, der eine systematischere Abdeckung aller Segmente des Automarktes gewährleisten soll. "Die Markengruppen haben eigentlich nur eine Funktion nach außen: Die Marken sollen sich nicht überlappen, sondern ergänzen. Seat soll da aufhören, wo Audi anfängt", sagte Pischetsrieder. Das bisherige Vorgehen habe dazu geführt, dass in bestimmten Segmenten drei oder vier Modelle vertreten gewesen seien. Ob aber mit dem gleichen finanziellen Aufwand in anderen Segmenten unter Umständen noch bessere Erfolge erreichbar wären, zum Beispiel mit Geländewagen, Vans oder Roadstern, sei zu wenig berücksichtigt worden.


09.01. 12:19 dpa Fotos:Volkswagen
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen

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  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #2
Ja da binn ich ma gespannt , wie der ein oder andere "Hochnäsige Audi Verkäufer" reagiert. Das heist ja auch die würden den Service mitmachen . Und Interresant ist auch , die Aussage : Seat soll da aufhören wo Audi anfängt !

MFG

Markus 8)
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #3
Wo fängt denn Audi an???? :D
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #4
Momentan da wo Seat aufhört!?
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #5
Ich würde eher sagen , Da wo der TT aufhört fängt der Tango an :D :D

in diesem Sinne .....

MFG

Markus 8)
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #6
Also ich fang bei Audi in der Frühschicht um 6 Uhr an, also müsste da Seat aufhören?! :D Fragen über Fragen. :D
Ich glaub da muss ich mal zum Vorstandvorsitzenden Paefgen und das klären.... :D
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #7
Nur mal so ne Frage. was ist so schlimm wenn Audi-Händler SEAT verkaufen? Bei uns hier ist fast alles Porsche, die verkaufen aber auch Vw, Audi, Skod, SEAt und zufällig auch noch Prosche ;) Einzig SEAT ist bei mir mit nem BMW-Händler gekoppelt. Dafür hat die lokale Porsche-Niderlassung halt die anderen Marken im Programm. Ich find das net wirklich schlimm.
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #8
Das mit VW und Audi unter einem Dach klappt doch schon nicht richtig... Ein Beispiel: Wollte für meinen Audi A3 ein Ersatzteil holen; geh in den Audi-Showroom; Dame am Empfang sagt: "Ersatzteile finden Sie nur drüben bei VW." Ich aus dem einen Showroom raus und 10m weiter durch andere Tür in VW-Showroom. Und siehe da: unter dem Schild "Ersatzteile" steht die gleiche Dame vor mir und sagt: "Wie kann ich Ihnen helfen?" Ist das nun ein Autohaus oder ein Irrenhaus? Und dann noch Seat dazu? Und dann noch Skoda? Und...? Back to the roots!
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #9
Bei uns gab es einige Vw und Audi Händler die sich zusammen gelegt haben. Dann mussten sie sich aber wieder trennen weil es der Konzern nicht wollte und jetzt sollen sie sich mit Seat zusammen tun Wie lange?
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #10
Habe ich heute auch gelesen....
Bin ja mal gespannt auf diese Zusammenarbeit. Dem Image von SEAT kann es nur förderlich sein. Ob es den Preisen allerdings auch gut tut, wage ich mal zu bezweifeln....
Wenn Seat da aufhören soll, wo Audi anfängt, könnte das aber auch nicht so gut aussehen. Dann würde der Leon in seinen besten Versionen überflüssig werden, weil Audi da mit dem A3 auch schon so einiges zu bieten hat.... (nur mal zur Diskussion).

ernie
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #11
Pischetsrieder räumt auf: der Fall Seat

Neue Erkenntnisse .... über Seats Zukunft


Meldung von auto.t-online.de

Offiziell beerbt der designierte VW-Chef Bernd Pischetsrieder seinen Vorgänger Ferdinand Piech erst in gut drei Monaten. Doch schon jetzt gibt Pischetsrieder den Ton an. So sorgte er erst diese Woche wieder für Aufregung in der Ingolstädter Audi Zentrale und bei den Audi-Händlern. Im Zuge der neuen Markenstrategie des VW-Konzerns sollen die Händler in Zukunft auch Autos der Marke Seat verkaufen, ließ er in einem Interview verlauten.

Doch nicht erst seit der Aufteilung der VW-Konzernmarken in ein sportliches und ein klassisches Markenteam, wird im Konzern eifrig an der zukünftigen Positionierung der einzelnen Marken gefeilt. Bei der VW-Gruppe mit den Marken Skoda, Volkswagen, Bentley und Bugatti ist die Einordnung noch relativ klar: Skoda wird Volkstribun, Volkswagen empfängt die gediegenen Aufsteiger und reicht sie - sollten ihnen Phaeton-Luxuslimousine und Nardo-Sportwagen nicht reichen - an Bentley oder Bugatti weiter. Hier muss lediglich an der Schärfung einzelner Profile gearbeitet werden. Ungünstiger sieht die Lage bei der Audi-Gruppe aus. Weniger bei Lamborghini (lebt vom Mythos, der mit dem Murciélago gerade erfolgreich reanimiert wird), mehr bei Audi (wird von Volkswagen im angestammten Segment bedrängt und soll künftig stärker Richtung Sport rücken) - am ungünstigsten jedoch bei Seat. Die südländische Marke muss völlig neu positioniert werden.

Wird der A2 ein Opfer der Neuausrichtung?

Den Grundstein dafür hat der designierte Volkswagen-Chef und Noch-Seat-Boss Bernd Pischetsrieder bereits gelegt. Seit er bei der spanischen VW-Tochter das Ruder übernommen hat, wird hart am neuen Image der bis dato eher profillosen Marke gefeilt. Ergebnis: Der neue Ibiza. Er bringt Seat näher an Pischetsrieders Zielvorgabe, die Marke unterhalb von Audi zu positionieren: sportlich, designorientiert und damit emotionsbetont soll sie erste Adresse für junge, lifestyleorientierte, sportliche Leute werden. Pischetsrieder: "Seat muss die Rolle eines kleinen Audi übernehmen und die Kunden dann später, wenn es um ein größeres Auto geht, an Audi weiterreichen". Der Ansatz, möglichst viele Marken in unterschiedlichen Preiskategorien als Vollsortimenter gegeneinander antreten zu lassen, ist somit ad acta gelegt. Und damit scheint auch das Schicksal des A2 besiegelt zu sein: ein Nachfolger macht bei dieser Neuausrichtung wenig Sinn. Fragen zu diesem sensiblen Thema werden in Ingolstadt nicht beantwortet - hinter vorgehaltener Hand ist allerdings zu hören: "Möglich ist alles“.


Gemeinsames Entwicklungszentrum für alle Marken der Audi-Gruppe


In diesem Zusammenhang erscheint auch eine weitere Überlegung des neuen, starken Mannes an der Spitze als konsequent: Künftig soll die gesamte Forschungs- und Entwicklungsarbeit der sportiven VW-Markengruppe in Ingolstadt zusammengefasst werden. Pischetsrieder: “Natürlich muss man sich überlegen, wie die Entwicklungskapazitäten der einzelnen Marken künftig besser genutzt werden können“. Für Seat würde das allerdings bedeuten: das Entwicklungszentrum in Martorell mit über 2.000 Beschäftigten steht zur Disposition. Und da auch die Designabteilung mit Seat-Chefdesigner Walter de Silva in Martorell beheimatet ist, soll es im Unternehmen Überlegungen geben, de SiIva, der erst vor zwei Jahren von Alfa geholt wurde, die gestalterische Gesamtverantwortung der Audi-Gruppe zu übertragen. Vorher muss er jedoch der südländischen Marke zum Erfolg verhelfen.

Der neue Seat Ibiza ist die Speerspitze der Marke

Basierend auf den Studien Salsa und Tango werden künftig alle neuen Seat-Modelle maskuline, sportliche Züge tragen. Startschuss ist der neue Seat Ibiza, der Anfang 2002 zu den Händlern rollt. Ihm fällt auch nach Überzeugung von Pischetsrieder eine Schlüsselrolle zu. “Der neue Ibiza soll die bisherigen Seat Kunden in eine neue Zeit überführen. Er besitzt für uns eine Brückenfunktion.“ Seat will sogar "die sportlichste Marke in den Verkaufssegmenten, wo wir vertreten sind“ werden, betont Lars Henner Santelmann, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Seat. Zu dieser Profilierung gehört sicherlich auch, künftig Italien als wichtigsten Exportmarkt zu definieren. Dort will man, das ist erklärtes Ziel, vor allem Fiat Marktanteile streitig machen sowie Alfa vom Sportthron stoßen. Deshalb wird der Ibiza auch zuerst in Italien (im Januar) auf den Markt gebracht, bevor mit Spanien (Februar) der Heimatmarkt folgt. Danach wird sukzessive der Rest von Europa mit dem neuen Claim "Geboren aus Leidenschaft und Stärke“ versorgt.

2002 sollen wieder weit über 500.000 Einheiten verkauft werden

Die beschriebenen Anstrengungen sind auch nötig, da sich der gesamteuropäische Markt für Seat 2001 rückläufig entwickelt hat. Wurden im Jahr 2000 noch über 510.000 Fahrzeuge in Europa abgesetzt, haben sich im laufenden Jahr nur noch gut 490.000 Kunden für die südländische Marke entschieden. Den Grund dafür sieht Vertriebschef Santelmann in der allgemein schwachen Konjunktur, aber auch in der Neuausrichtung der Marke. Der rückläufigen Entwicklung in Deutschland - allein von Januar bis Oktober minus 16,8 Prozent - stellt er den Positivtrend in anderen europäischen Ländern gegenüber: Großbritannien (plus 39 Prozent), Schweiz (plus 13 Prozent), Griechenland (plus sechs Prozent), Frankreich (plus drei Prozent). Santelmanns Ziel für 2002: weit über 500.000 verkaufte Einheiten.

Deutschland: Marktanteil von zwei Prozent bis 2005

Auch der seit dem 1.März 2001 amtierende Geschäftsführer von Seat Deutschland, Peter Maiwald, will nach dem Jahr der Konsolidierung wieder kräftig Gas geben. Den Einbruch auf knapp 43.000 verkaufte Einheiten erklärt er mit dem stark zurückgeschraubten Geschäft mit Tageszulassungen und dem zurückgefahrenen Vermietgeschäft. Bereits im Jahr 2002 rechnet er wieder "mit gut 55.000 verkauften Fahrzeugen“. Das würde einem Marktanteil von gleichbleibend knapp 1,5 Prozent entsprechen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das neue Markenimage im nächsten Jahr vor allem über zwei Modelle kommuniziert: Den Seat Leon, Fließheckvariante des Toledo, und den neuen Ibiza. "Allein für die dreieinhalb Monate dauernde Einführungskampagne des Ibiza haben wir über 14,5 Millionen Mark veranschlagt“, so Maiwald. Ingesamt stehen Seat Deutschland für Marketingmaßnahmen knapp 35 Millionen Mark zur Verfügung. Das jährliche Budget wird bis 2005 allerdings noch kräftig steigen müssen: 75.000 verkaufte Autos oder zwei Prozent Marktanteil lautet die Zielvorgabe des künftigen Konzernlenkers Pischetsrieder.


11.01. 15:40 Istok Golic Fotos:VW
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #12
Klingt ja soweit alles nicht schlecht....
Wenn ich aber lese, daß Seat die Kunden an Audi weiterreichen soll, und der Ibiza wohl den A2 verdrängen könnte, warum sollte also nicht auch der A3 den Leon verdrängen????
Im Ansatz klingt das wirklich alles vielversprechend, aber es könnte auch genau in die andere Richtung losgehen....

ernie *deretwasskeptischist*
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #13
@ernie

Weil die Geschmäcker immer unterschiedlich sein werden. Selbst wenn ich zum gleichen Preis wie nen Leon in der gleichen Ausstattung nen A3 bekäme, würd ich mir den nicht zulegen. Der Leon ist eben i.A. der schönere von beiden - meiner Meinung nach eben.
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #14
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #15
@ Hijacker, da war ich wohl schneller, auch wenn Du es in 6 Buchstabsln zusammenfassen konntest.... :D
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #16
Da verdrängt eher der Leon den A3 nach dessen nächsten Zyklus und solange werden die noh paralell laufen, denn Wenn Audi die rossen Autos bauen soll, dann ist der A3 zu klein. Ausserdem ist der A3 noch nicht so lange im Programm. Das ist eher meine Theorie, denn nur mit Arosa und Ibiza lassen sich sicher keine 2% Marktanteil schaffen. Und auch der Tango wird diesen Absatz nicht soweit uppen können. So ist es warscheinlicher daß der Toledo gekickt wird und dafür bei Audi das Programm erst bei A4 startet.
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #17
Der A3 ist doch ohnehin das einzigste Modell der Audi und Seat-Palette das sich überschneidet... ansonsten hat Seat doch überhaupt keine gemeinsamen Modelle mit Audi.

Seat Arosa >> Audi ??
Seat Ibiza >> Audi ??
Seat ?? << Audi A2
Seat Leon <> Audi A3
Seat Toledo >> Audi ??
Seat ?? << Audi A4
Seat ?? << Audi A6
Seat ?? << Audi A8
Seat ?? << Audi TT (ok, bald der Tango, aber der ist irgendwie nicht richtig Konkurrenz...)
Seat Alhambra >> Audi ??

Da ist eine einzige Überschneidung in der Modellpalette. Und die in der profitabelsten (weil am meisten verkauften) Klasse. Ich finde dass da nichts gegen spricht beide Modelle parrallel laufen zu lassen, vorallem weil sie zwei komplett unterschiedliche Käuferschichten anvisieren...
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #18
Aber überleg doch mal wenn der Da Silva für beide Marken designen soll, haben die nicht mehr soviel gegensätze, denn ein Designer kann nicht in zwei Stilrichtungen arbeiten, der kann auch nur nach seinem Gefühl und Geschmack arbeiten, und der variiert halt nicht so stark, daß dann da zwei völlig unterschiedliche Autos in der gleichen gösse bei rauskommen würden. Irgendwo sieht man dann immer ähnlichkeiten und paralellen, daher müsste ein Auto gestriche werden wenn das alles so eintritt wie oben beschrieben.
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #19
Und ich mahle es jetzt mal ganz schwarz....

....und das dürfte bei den Verkaufszahlen (zumindest in D) der Leon sein....

ernie
 
  • dpa: Audi-Händler sollen Seat verkaufen Beitrag #20
Ach, nun hört aber mal auf so schwarz zu sehen. A3 und Leon visieren zwei vollkommen unterschiedliche Käuferschichten an... VW hat noch den Golf, der ist auch wieder eine andere Käuferschicht. Die können den Leon gar nicht einstellen... Wenn man eine sportliche Marke im VW-Konzern aus Seat machen will dann geht das nicht ohne sportliches Kompaktmodell und das ist der Leon...

Zum Thema da Silva:
Ich denke das Design für den neuen A3 steht ohnehin schon... waren da nicht mal (Computer-) Bilder vom neuen A3 Modell in der Autobild... letzten Sommer oder so?
Ich denke schon dass ein Designer auf zwei Marken auf unterschiedliche Arten designen kann. Er kann ja auch nicht beigehen und Audis und Seats gleich aussehen zu lassen... Audi-Käufer sind sehr konservativ, da wird ein Bruch im Design sicher nicht so gern gesehen...
 
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