Du kannst immerhin in D noch auf 10% aller Strecken in einem begrenzten Zeitlichen Rahmen etwas mehr Gas geben. Bei mir ist bei maximal 130 auf der AB Sense... 90 Ausserorts und Innerorts am besten 10 unter den 50.

1 - 4 km/h zu viel auf der AB schlagen schon mit 40 Euro auf... 5 - 10 80, danach 120, und ab 50 drüber wird's richtig teuer mit Busticket incl.
Nene, der 75D reicht fürs Erste, in paar Jahren kommt dann das 120er Akku-Pack rein und gut is

---------- Beitrag am 07.07.2018 um 01:07 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 26.07.2016 um 17:24 Uhr ----------
Da einige noch danach gefragt haben. Nach einiger Rechnerei etc. hab ich jetzt die endgültige Bilanz zusammengestellt. Bei meinen ersten Autos hatte ich das ja weniger aber seit dem Mazda verwalte ich eigentlich alle Kosten (Kauf, Finanzierung, Unterhalt, Reparaturen etc.) so dass ich am Ende ziemlich gut weiss wie viel mich das Auto gekostet hat.
Ich hatte den Opel fast 4 Jahre lang. Genau genommen waren es 3 Jahre und 10 Monate. In der Zeit bin ich aufgerundet 41.000km gefahren. Was auch der Tatsache geschuldet war dass ich mich recht schnell hab angefangen einzuschränken. Fahrten die nicht elektrisch erledigt werden konnten hab ich mir mehrfach überlegt ob ich wirklich Benzin brauchen will bzw. ob die Fahrt auch nötig ist. Auch ne Möglichkeit Kosten zu sparen :lol: Allerdings ist das im Nachhinein betrachtet ein 2schneidiges Schwert. Denn aufgrund des hohen Kaufpreises und recht geringen Verkaufspreises steigen so die Kosten pro km natürlich deutlich.
Technisch muss ich sagen hat mich das Auto kaum im Stich gelassen. Einmal gab es eine kleinere Komplikation so dass ich in die Werkstatt musste um den Wagen nach der Abfahrt des Pannendienstes nochmal zu prüfen. Gefunden wurde nichts, dafür hat es rund 350 CHF (300€) gekostet. Der Wagen hat permanent neu gestartet und wieder heruntergefahren...
Ebenfalls hatte ich immer wieder mal Probleme mit dem Lenkradschloss. Aber das verging immer wieder. Gegen Ende war noch eine Heckleuchte die Wasser drin hatte und auch am Fahrwerk hätte etwas gemacht werden müssen. Aber das übernahm der Käufer.
Aber kommen wir mal zu den Kosten. Die Zahlen sind auf ganze CHF gerundet, die €-Preise zum heutigen Tageskurs umgerechnet und ebenfalls gerundet. Keinem ist es geholfen sich mit Centbeträgen rumzuärgern
Kommen wir also zu den Kosten. Die Kaufkosten für den Wagen waren wie folgt:
Anzahlung: 19.000CHF (16.375€)
Ratenzahlungen 48M: 15.850CHF (13.660€)
Schlussrate: 8.000CHF (6.895€)
Kaufpreis incl. Zinsen: 42.850CHF (36.930€)
Verkaufspreis: 12.000CHF (10.340€)
Macht also für den Kauf und Verkauf am Ende für mich 30.850CHF (26.590€) die ich für das Auto gezahlt hab.
An Kosten hab ich Sprit, Strom, Steuern, Versicherung, Winterräder, Jahresservice, Autowäschen, Autobahnvignetten, Werkstattaufenthalte etc. erfasst. Die Gesamtkosten dafür waren für den Opel 14.610CHF (12.590€).
Macht also an Gesamtkosten für Kauf und Unterhalt rund 45.500CHF (39.212€). Aufgeteilt auf 41.000km macht das also am Ende 1,10CHF (0,95€) pro km.
Keine Ahnung ob das jetzt viel oder wenig ist. Positiv für die Rechnung ist natürlich dass ich in der kurzen Zeit keine grösseren Reparaturen hatte, keine Reifen ersetzen musste etc. Wäre ich den Wagen länger gefahren würde die Rechnung anders aussehen. Aber keine Ahnung ob die km-Kosten dann höher oder tiefer gewesen wären.
Verglichen mit den Autos die ich zuvor hatte war der Ampera aber auf den km gerechnet bis jetzt das teuerste. Von den Leons hab ich leider keine Zahlen mehr aber da ich mit dem V6 fast 200.000km ohne grössere Probleme gefahren hab waren die km-Kosten da sicher geringer. Verbrauch war ja grad mal 8l Super im Schnitt. Und der Mazda 6 MPS den ich vor dem Opel hatte liegt bei CHF 0,98 (0,84€), wobei ich da 2 Wochen bevor ich ihn verkauft hab unnötigerweise noch mal gut 1000€ in neue Bremsen investiert hab.
Damit ist das Kapitel Opel Ampera für mich abgeschlossen
