Cupra goes Opel....

Diskutiere Cupra goes Opel.... im Andere Fahrzeuge Forum im Bereich Andere Themen; Bei mir kommt in absehbarer Zeit ja auch der Strom vom Dach :) Da inner CH im Gegensatz zu D Solarstrom nicht bis überhaupt nicht gefördert wird...
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #21
Bei mir kommt in absehbarer Zeit ja auch der Strom vom Dach :) Da inner CH im Gegensatz zu D Solarstrom nicht bis überhaupt nicht gefördert wird macht es durchaus Sinn Solarstrom ins Auto zu pumpen :) Dann geht das Konzept gut auf. Batterie im Keller die auch das Haus versorgt und alles was tagsüber nicht gebraucht wird geht ab ins Auto.

Inner Firma saug ich tagsüber auch gut 80% Solarstrom.. von daher passt das schon :) Und solange keiner was Neues versucht wird sich ja nie was ändern ;)
 
  • Cupra goes Opel....

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  • Cupra goes Opel.... Beitrag #22
Sach ma cupra alter Haudegen, was verschlägt dich denn in die Opel Ecke, dachte du warst eher auf Evo Jagd.
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #23
Wird dann wohl ein Ampera!?
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #24
Hahaha, zwar kein Seat, aber schnittig ist dieser Opel trotzdem! :)
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #25
@shut up

Du weißt schon, dass der letzte Post über 4 Monate her ist???
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #26
Oh, nein, habe ich übersehen - sorry! :O
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #27
Trotzdem bin ich noch da :D Und immer noch zufrieden.. :D Hab inzwischen auch mal die Modelle von VW/Audi getestet... ich bleib glaub noch 3 Jahre beim Opel und dann mal gucken :D
Frankenbu
Das schon... aber hier im Ort hats sicher 3 - 4 EVO^s und genauso viele STI die rumdüsen, mit so nem Teil bist hier wie nen Golf TDI Fahrer in D :D
Und nach dem MPS wollte ich was preiswertes.. und so günstig wie mitm Ampera bin ich noch nie gefahren. Glaub die Betriebsstoffe pro 100 km kosten als Mischrechnung irgendwas bei 0.2€ :D
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #28
Merkst du noch keine schwächelnden Akkus? Ich bin mir auch am überlegen als nächstes ein EAuto zum pendeln auf Arbeit zu holen. Dafür sind sie ja ideal. Ich hab den Renault ZOE im Auge aber da stört mich die 80€ Batteriemiete im Monat. Dafür gibt's dann aber wiederum sofort ne neue wenn sie anfängt zu schwächeln.
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #29
Bis jetzt gar nix. Jetzt wo es wieder wärmer wird geht die Reichweite auch wieder gegen 80 km rauf :) Aber ich hab ja auch erst 40.000 km aufm Tacho.. und Garantie auf die Batterie bis 160.000. Von daher 0 Problemo :)

---------- Beitrag am 25.07.2016 um 19:53 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 10.05.2016 um 21:40 Uhr ----------

So.. und aktuell stell ich mit grad ein Model S zusammen :D Hab effektiv die Schnauze voll von Verbrennungsmotoren :mad:
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #30
Betriebskosten beim E-Auto liegen bei ca. 0,25€x18kwh =4,50€/100km Tendenz steigend. Auf jeden Fall nicht bei 0,2 €.
Falls jemand einen Solaranlage für 10000€ hat muss er diese Investition mit anrechnen.
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #31
Ich hab mir die Betriebskosten noch nicht im Detail ausgerechnet... ich weiss nur an Betriebsstoffen fürs Jahr 2015 liegt der Opel gegen den Mazda 6 MPS obenauf... Opel hat insgesamt 250lt Super zu 1,45 gebtaucht (rund 360€) sowie Strom für rund 300 €. Im Jahr zuvor mit dem MPS hatte ich insgesamt 1.700€ für Sprit ausgegeben.. bei ungefähr gleich vielen km... :D
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #32
nun, muss ja auch umgekehrt geben ;) (ich bin von Opel auf Seat umgestiegen)
AAaaber, wenn ich mir jemals nen Steckdosenauto kaufe, dann ein Tesla :) - entweder den Roadster (coole 2Sitzer Schüssel) als Funfahrzeug, oder den ultimativen S (unter 3Sec 0-100)
Ansonsten bleibt es beim "Stinker" :D
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #33
Die 3 Sekunden bekommst aber nur beim Sauteuren P90D .. und auch der ist nicht fürs Schnellfahren gemacht, sagen sogar die bei Tesla selber. Wer schnell fahren will soll isch nen Porsche kaufen. Und wer nur 0 - 100 oder so machen will soll erst mal erwachsen werden :D
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #34
wer schreibt was von schnellfahren wollen? Es ging doch um Elektroautos! Klar kann ich mir (Geld vorausgesetzt) auch andere Autos aller Porsche, Ferrari, MC Laren usw. zum rasen (natürlich auf der Rennstrecke) holen, aber darum ging es doch gar nicht. (auch wenn bei einigen mitlerweile Elektromotoren unterstützen)
Wo fährt man am meisten mit den EL.Fahrzeugen? Im Umkreis, ggf. Stadt/Land, da selbst bei Tesla die Reichweite (Klima und sonstige Spielereien) doch extrem eingeschränkt ist!
Wenn du über 100.000,- für nen Auto ausgeben kannst, dann kannst du auch den P90D nehmen, macht den Kohl nicht fett. Und wenn dann auch in Vollausstattung, sonst lohnt das Elektrospielzeug ja nicht.

Den letzten Satz kommentire ich mal mit, wer will den schon erwachsen werden? Dann könnte ich mir ja auch nen Kleinstwagen kaufen, die fahren ja nicht viel mehr als 100 ;) - da kann ich dann 0-100 machen ohne Ende!
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #35
Du kannst immerhin in D noch auf 10% aller Strecken in einem begrenzten Zeitlichen Rahmen etwas mehr Gas geben. Bei mir ist bei maximal 130 auf der AB Sense... 90 Ausserorts und Innerorts am besten 10 unter den 50. :D 1 - 4 km/h zu viel auf der AB schlagen schon mit 40 Euro auf... 5 - 10 80, danach 120, und ab 50 drüber wird's richtig teuer mit Busticket incl. :D

Nene, der 75D reicht fürs Erste, in paar Jahren kommt dann das 120er Akku-Pack rein und gut is :)

---------- Beitrag am 07.07.2018 um 01:07 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 26.07.2016 um 17:24 Uhr ----------

Da einige noch danach gefragt haben. Nach einiger Rechnerei etc. hab ich jetzt die endgültige Bilanz zusammengestellt. Bei meinen ersten Autos hatte ich das ja weniger aber seit dem Mazda verwalte ich eigentlich alle Kosten (Kauf, Finanzierung, Unterhalt, Reparaturen etc.) so dass ich am Ende ziemlich gut weiss wie viel mich das Auto gekostet hat.

Ich hatte den Opel fast 4 Jahre lang. Genau genommen waren es 3 Jahre und 10 Monate. In der Zeit bin ich aufgerundet 41.000km gefahren. Was auch der Tatsache geschuldet war dass ich mich recht schnell hab angefangen einzuschränken. Fahrten die nicht elektrisch erledigt werden konnten hab ich mir mehrfach überlegt ob ich wirklich Benzin brauchen will bzw. ob die Fahrt auch nötig ist. Auch ne Möglichkeit Kosten zu sparen :lol: Allerdings ist das im Nachhinein betrachtet ein 2schneidiges Schwert. Denn aufgrund des hohen Kaufpreises und recht geringen Verkaufspreises steigen so die Kosten pro km natürlich deutlich.
Technisch muss ich sagen hat mich das Auto kaum im Stich gelassen. Einmal gab es eine kleinere Komplikation so dass ich in die Werkstatt musste um den Wagen nach der Abfahrt des Pannendienstes nochmal zu prüfen. Gefunden wurde nichts, dafür hat es rund 350 CHF (300€) gekostet. Der Wagen hat permanent neu gestartet und wieder heruntergefahren...
Ebenfalls hatte ich immer wieder mal Probleme mit dem Lenkradschloss. Aber das verging immer wieder. Gegen Ende war noch eine Heckleuchte die Wasser drin hatte und auch am Fahrwerk hätte etwas gemacht werden müssen. Aber das übernahm der Käufer.
Aber kommen wir mal zu den Kosten. Die Zahlen sind auf ganze CHF gerundet, die €-Preise zum heutigen Tageskurs umgerechnet und ebenfalls gerundet. Keinem ist es geholfen sich mit Centbeträgen rumzuärgern :D

Kommen wir also zu den Kosten. Die Kaufkosten für den Wagen waren wie folgt:
Anzahlung: 19.000CHF (16.375€)
Ratenzahlungen 48M: 15.850CHF (13.660€)
Schlussrate: 8.000CHF (6.895€)
Kaufpreis incl. Zinsen: 42.850CHF (36.930€)
Verkaufspreis: 12.000CHF (10.340€)

Macht also für den Kauf und Verkauf am Ende für mich 30.850CHF (26.590€) die ich für das Auto gezahlt hab.
An Kosten hab ich Sprit, Strom, Steuern, Versicherung, Winterräder, Jahresservice, Autowäschen, Autobahnvignetten, Werkstattaufenthalte etc. erfasst. Die Gesamtkosten dafür waren für den Opel 14.610CHF (12.590€).

Macht also an Gesamtkosten für Kauf und Unterhalt rund 45.500CHF (39.212€). Aufgeteilt auf 41.000km macht das also am Ende 1,10CHF (0,95€) pro km.


Keine Ahnung ob das jetzt viel oder wenig ist. Positiv für die Rechnung ist natürlich dass ich in der kurzen Zeit keine grösseren Reparaturen hatte, keine Reifen ersetzen musste etc. Wäre ich den Wagen länger gefahren würde die Rechnung anders aussehen. Aber keine Ahnung ob die km-Kosten dann höher oder tiefer gewesen wären.

Verglichen mit den Autos die ich zuvor hatte war der Ampera aber auf den km gerechnet bis jetzt das teuerste. Von den Leons hab ich leider keine Zahlen mehr aber da ich mit dem V6 fast 200.000km ohne grössere Probleme gefahren hab waren die km-Kosten da sicher geringer. Verbrauch war ja grad mal 8l Super im Schnitt. Und der Mazda 6 MPS den ich vor dem Opel hatte liegt bei CHF 0,98 (0,84€), wobei ich da 2 Wochen bevor ich ihn verkauft hab unnötigerweise noch mal gut 1000€ in neue Bremsen investiert hab.


Damit ist das Kapitel Opel Ampera für mich abgeschlossen :)
 
  • Cupra goes Opel.... Beitrag #36
So.. hatte heute mal Kontakt mit dem neuen Besitzer. Er ist immer noch super happy damit. Der Wagen hat jetzt die 100.000km geknackt. Reparaturen oder Mängel sind nicht aufgetreten. Alles rennt wie immer. Dazu ist die Reichweite auf Strom im Sommer immer noch 78km und im Winter 55km mit Heizung etc. Und das für ein Auto das 2012 schon lieferbar war. Genau so muss das gehen, was VAG, Mercedes oder BMW da nicht hin bekommt hat Opel schon vor 7 Jahren geschafft. :)
Ich bin mal gespannt wie es nach 10 Jahren aussieht, ob die Reichweite immer noch so gut ist oder ob die doch recht einfache Batterie besser ist als ihr Ruf :)
 
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