- 1.6 16v Beitrag #1
jaal
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Hi zusammen,
das hier ist zwar nichts wildes, und der große Teil wird wahrscheinlich wesentlich mehr PS unter der Haube haben, aber was soll's. Für mein Benzin im Blut reicht es
Freitag Nachmittag, 13:30. Da steht er auf dem Hof des Händlers: Mein neuer Leon. Torrid. Sondermodell. Sportsitze, Alufelgen, CD-Radio. Silber. Nicht so ganz meine Farbe, aber damit kann ich leben. Schwarz wäre schöner gewesen, weil man mit der Farbe immer erst im letzten Moment im Rückspiegel auftaucht. Aber Silber hat etwas zeitloses. Manche bezeichnen es als „Opa“ Farbe. Finde ich nicht, aber jeder hat seinen persönlichen Stil.
So wie er da frisch geputzt und mit glänzenden Reifen in der Sonne steht (was zum Geier ist das eigentlich für ein Spray, dass die da immer auf die Reifen sprühen?), da fängt das Benzin im Blut schon an zu kochen.
Es tut mir ein wenig weh den Ibiza abzugeben. Ist zwar nur ein 60 PS Modell, aber mit Federn tiefergelegt und hat bisher keine Probleme gemacht. Aber wenn die Zeit kommt, dass man viel durch die Gegend fährt und nach jedem Schlagloch das Gefühl hat den Orthopäden des Vertrauens aufsuchen zu müssen, ist es genug. Ein letzter Blick auf die selbst lackierten Bremssättel und dann forschen Ganges in die Verkaufshalle.
Die Formalitäten schnell erledigt, den Schlüssel ans Schlüsselbund gewürgt (warum ist das Loch des Fernbedienungsschlüssel so klein?), den Strauß Blumen entgegen genommen (den bekommt eh die Dame des Hauses
) und dann den Wagen.
Auf die Frage „Soll ich Ihnen den Wagen erklären?“ bekommt der Verkäufer nur ein grinsendes „Nein.“ zurück. Warum auch? Mein alter Herr hat die selbe Ausgabe ja in schwarz.
Der Wagen hat gute 3.800 km auf dem Tacho. Vorführwagen und drei Monate alt. War bei dem Ibiza nicht anders. Und keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Nächste Station: Tankstelle. Mehr als ein Viertel bekommt man in den seltensten Fällen beim Händler. Außer man kauft ein sowieso teures Modell. Egal. Erst gewohnheitsmäßig zum Benzin gegriffen, aber dann festgestellt, dass es jetzt ja Super sein sollte. Das es damit nicht billiger wird… Egal. Einmal voll tanken: 40 Euro. Na Super. Aber in Gedanken schon mal das nächste Benzingeld zurückgelegt, denn die Fahrt wird nicht billig.
Landstraße, viele Kurven, mit hier und da einer gerade dazwischen. Die 105 PS drücken mich im Gegensatz zu den sonstigen 60 PS ziemlich in den Sitz. Eben schnell das Rentnerehepaar überholt, dass in seinem C180 mit 80 über die Landstraße zuckelt und weil immer noch genug Schub aus den 1.6 Litern des Motors kommt, den Lkw auch noch gleich mit. So was nennt man Freude am Fahren. Oder wie die Spanier sagen: „Auto Emoción“. Da macht jedes runterschalten Spaß, jeder Tritt aufs Gas setzt einen Leistungsschub frei, der mir in den letzten 2 1/2 Jahren gefehlt hat. Wie mag das erst in der Evolutionsstufen 180, 204 oder gar erst 224 PS sein? Ein Traum, der sich ja bei den moderaten Preisen erfüllen lässt. Und vor allem hat man dann einen Sportwagen und nicht einen Wagen, der die Sportlichkeit eines Altherrschaftlichen Wohnzimmers besitzt. Wer will schon im Clubsessel Serpentinen umkurven? Ich zumindest nicht.
Es kommen die ersten Autobahnschilder in Sicht, und die gefürchtete lange Kurve, in der Überholverbot gilt. 2 Kilometer lang. Wenn man da hinter den falschen gerät kann man sich von unterwegs eine Pizza bestellen, die sich liefern lassen und dann auch noch in aller Ruhe essen. Aber heute habe ich Glück. Der 3er Compact vor mir hat es wohl auch so eilig wie ich.
Also im Formationsflug auf die Autobahn rauf und dem Wort „Beschleunigungsstreifen“ alle Ehre machen. Egal was es für ein Compact ist, selbst im kleinsten Fall hat er noch 10 PS mehr. Und er kommt zwar nicht schnell vor mir weg, aber langsam aber sicher macht er von mir davon.
Den Motor bis 5500 Umdrehungen hochgezogen und dann so schnell wie möglich den nächsten Gang rein. Klar, ein Top Sport Fahrer wird jetzt sagen „Ha, das kann ich schneller und besser“, aber das ist mir in dem Moment egal. Das Benzin im Blut kocht und der Bleifuß liegt so schwer wie nie auf dem Gaspedal. Die 160er Marke, die bei dem Ibiza die Schallgrenze auf gerader Strecke markierte, lasse ich schnell hinter mir, ebenso die 180er. Erst jetzt lässt der Schub nach. Um die 190 zu erreichen muss er sich schon ein bisschen mehr anstrengen und erst bei 210 auf dem Tacho (ich würde dann auf 195 real schätzen) geht es nicht mehr voran. Aber das reicht auch fürs erste. Im Ibiza galt immer die Devise: Es wird immer jemand schneller sein als ich. Jetzt gilt: Ich bin jemand.
Der Motor klingt kernig und rau, aber es nicht so, dass man nicht sein eigenes Wort mehr verstehen würde. Da offenbart sich der Unterschied zum Ibiza: Bei 160 war da Schalltechnisch die Grenze der Kommunikationsfähigkeit erreicht. Darüber wurden Kopfhörer und Kehlkopfmikrophone empfohlen. Bei Leon hingegen ist es leiser. Zwar nicht so, dass man ohne die Stimme anzuheben reden könnte, aber man muss keine Hilfsmittel anwenden. Und netter Zusatz, der mir bisher auch noch nicht bekannt war: Das Radio wird von selbst lauter. Endlich entfällt das lästige drehen am Regler.
Vor allem macht der Motorsound Spaß beim beschleunigen. Ich habe nicht mehr das Gefühl auf einer Tiefergelegten Nähmaschine zu sitzen, sondern in einem echten Auto. Da macht auch mal das raufdrehen der Drehzahlen Spaß.
Und kaum rennt der Löwe so schnell wie er kann, kommt das, was jeder Tiefflieger fürchtet: Kleinwagen zieht hinter LKW raus. Also voll in die Eisen. Ob er mich nicht gesehen hat oder was auch immer, ich werde es nie erfahren. Was ich aber erfahren habe: Die Bremsen im Ibiza hätte neu gemusst. Da musste ich schon gut zutreten, damit er stand, der Löwe beißt sich mit seinen Krallen in den Asphalt und vernichtet mal eben gute 100 km/h. Die Bremsen sind trotz des Vorgängerlebens als Vorführwagen einsame Spitze. Und spätestens als das ABS einsetzt, bin ich den Ingenieuren von Bosch zutiefst dankbar. In Gedanken werfe ich dem Fahrer des Kleinwagens ein paar böse Worte an den Kopf um sie zugleich wieder zurückzunehmen: Ich hab ja auch mal so ein Ding mit wenig PS gefahren. Genauer gesagt bis vor 2 Stunden.
Also einen Gang runter, damit das Drehmoment wieder stimmt und Gas. Spritsparen kann ich morgen. Nächste Woche. Beim nächsten Wagen. Im nächsten Leben.
Der Löwe brüllt laut auf und drückt mich wieder in den Sitz. Und als wir gerade die 180er Markt überschreiten sehe ich im Rückspiegel nur ein schwarzes etwas auf mich zufliegen. Als flugs nach rechts, wie sich das gehört, wenn da alles frei ist. Und dann zieht ein Löwe an mir vorbei, der mir schwerstens nach einem Cupra R aussieht. Aber so etwas kann man ja auch faken… Egal. Wenn es ein Cupra R war, dann weiß ich schon, was in den nächsten Jahren auf den Wunschzettel kommt.
(Und dann war da noch ein kurzes Tunererlebnis am Rande: Ende der 120er Zone. Neben mir ein 3er BMW der Sorte Ackerpflug: Noch tiefer und er gräbt die Autobahn um. Aber als er dann aufs Gas getreten ist leuchtete hinten eine Laufschrift auf: „Hier verabschieden sich 248 PS.“ Das finde ich mal eine geniale Idee
)
Irgendwann ist auch mal die schönste Autobahn zu Ende. Der Tank ist halb leer, dafür hat der Löwe aber auch 250 Kilometer mehr auf dem Tacho. Es folgt wieder ein bisschen Landstraße, auf der ich erst jetzt merke, dass die Außentemperatur weit über 30 Grad liegt, ich aber das erste mal nach so einem Ritt mit solchen Außentemperaturen nicht gar gekocht bin. Klimaanlage sei dank. Und selbst wenn es dieses Jahr nicht mehr 30 Grad erreicht werden, der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.
Fazit: Wer die magische 23 Jahre Versicherungsgrenze gerade mal überschritten hat, der ist mit dem 1.6 16V bestens beraten. Damit kann man schnell fahren, ohne das man zu schnell auf dumme Gedanken kommt. Und vor allem kann man bei einem Schnitt von 8,6 Litern auf 450 Kilometern, die jeweils zur Hälfte auf der Landstraße und auf der Autobahn zurückgelegt wurden, sehr gut Leben.
Gruß
Jan
-A Proud Member Of The Seat Family-
das hier ist zwar nichts wildes, und der große Teil wird wahrscheinlich wesentlich mehr PS unter der Haube haben, aber was soll's. Für mein Benzin im Blut reicht es
Freitag Nachmittag, 13:30. Da steht er auf dem Hof des Händlers: Mein neuer Leon. Torrid. Sondermodell. Sportsitze, Alufelgen, CD-Radio. Silber. Nicht so ganz meine Farbe, aber damit kann ich leben. Schwarz wäre schöner gewesen, weil man mit der Farbe immer erst im letzten Moment im Rückspiegel auftaucht. Aber Silber hat etwas zeitloses. Manche bezeichnen es als „Opa“ Farbe. Finde ich nicht, aber jeder hat seinen persönlichen Stil.
So wie er da frisch geputzt und mit glänzenden Reifen in der Sonne steht (was zum Geier ist das eigentlich für ein Spray, dass die da immer auf die Reifen sprühen?), da fängt das Benzin im Blut schon an zu kochen.
Es tut mir ein wenig weh den Ibiza abzugeben. Ist zwar nur ein 60 PS Modell, aber mit Federn tiefergelegt und hat bisher keine Probleme gemacht. Aber wenn die Zeit kommt, dass man viel durch die Gegend fährt und nach jedem Schlagloch das Gefühl hat den Orthopäden des Vertrauens aufsuchen zu müssen, ist es genug. Ein letzter Blick auf die selbst lackierten Bremssättel und dann forschen Ganges in die Verkaufshalle.
Die Formalitäten schnell erledigt, den Schlüssel ans Schlüsselbund gewürgt (warum ist das Loch des Fernbedienungsschlüssel so klein?), den Strauß Blumen entgegen genommen (den bekommt eh die Dame des Hauses
Auf die Frage „Soll ich Ihnen den Wagen erklären?“ bekommt der Verkäufer nur ein grinsendes „Nein.“ zurück. Warum auch? Mein alter Herr hat die selbe Ausgabe ja in schwarz.
Der Wagen hat gute 3.800 km auf dem Tacho. Vorführwagen und drei Monate alt. War bei dem Ibiza nicht anders. Und keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Nächste Station: Tankstelle. Mehr als ein Viertel bekommt man in den seltensten Fällen beim Händler. Außer man kauft ein sowieso teures Modell. Egal. Erst gewohnheitsmäßig zum Benzin gegriffen, aber dann festgestellt, dass es jetzt ja Super sein sollte. Das es damit nicht billiger wird… Egal. Einmal voll tanken: 40 Euro. Na Super. Aber in Gedanken schon mal das nächste Benzingeld zurückgelegt, denn die Fahrt wird nicht billig.
Landstraße, viele Kurven, mit hier und da einer gerade dazwischen. Die 105 PS drücken mich im Gegensatz zu den sonstigen 60 PS ziemlich in den Sitz. Eben schnell das Rentnerehepaar überholt, dass in seinem C180 mit 80 über die Landstraße zuckelt und weil immer noch genug Schub aus den 1.6 Litern des Motors kommt, den Lkw auch noch gleich mit. So was nennt man Freude am Fahren. Oder wie die Spanier sagen: „Auto Emoción“. Da macht jedes runterschalten Spaß, jeder Tritt aufs Gas setzt einen Leistungsschub frei, der mir in den letzten 2 1/2 Jahren gefehlt hat. Wie mag das erst in der Evolutionsstufen 180, 204 oder gar erst 224 PS sein? Ein Traum, der sich ja bei den moderaten Preisen erfüllen lässt. Und vor allem hat man dann einen Sportwagen und nicht einen Wagen, der die Sportlichkeit eines Altherrschaftlichen Wohnzimmers besitzt. Wer will schon im Clubsessel Serpentinen umkurven? Ich zumindest nicht.
Es kommen die ersten Autobahnschilder in Sicht, und die gefürchtete lange Kurve, in der Überholverbot gilt. 2 Kilometer lang. Wenn man da hinter den falschen gerät kann man sich von unterwegs eine Pizza bestellen, die sich liefern lassen und dann auch noch in aller Ruhe essen. Aber heute habe ich Glück. Der 3er Compact vor mir hat es wohl auch so eilig wie ich.
Also im Formationsflug auf die Autobahn rauf und dem Wort „Beschleunigungsstreifen“ alle Ehre machen. Egal was es für ein Compact ist, selbst im kleinsten Fall hat er noch 10 PS mehr. Und er kommt zwar nicht schnell vor mir weg, aber langsam aber sicher macht er von mir davon.
Den Motor bis 5500 Umdrehungen hochgezogen und dann so schnell wie möglich den nächsten Gang rein. Klar, ein Top Sport Fahrer wird jetzt sagen „Ha, das kann ich schneller und besser“, aber das ist mir in dem Moment egal. Das Benzin im Blut kocht und der Bleifuß liegt so schwer wie nie auf dem Gaspedal. Die 160er Marke, die bei dem Ibiza die Schallgrenze auf gerader Strecke markierte, lasse ich schnell hinter mir, ebenso die 180er. Erst jetzt lässt der Schub nach. Um die 190 zu erreichen muss er sich schon ein bisschen mehr anstrengen und erst bei 210 auf dem Tacho (ich würde dann auf 195 real schätzen) geht es nicht mehr voran. Aber das reicht auch fürs erste. Im Ibiza galt immer die Devise: Es wird immer jemand schneller sein als ich. Jetzt gilt: Ich bin jemand.
Der Motor klingt kernig und rau, aber es nicht so, dass man nicht sein eigenes Wort mehr verstehen würde. Da offenbart sich der Unterschied zum Ibiza: Bei 160 war da Schalltechnisch die Grenze der Kommunikationsfähigkeit erreicht. Darüber wurden Kopfhörer und Kehlkopfmikrophone empfohlen. Bei Leon hingegen ist es leiser. Zwar nicht so, dass man ohne die Stimme anzuheben reden könnte, aber man muss keine Hilfsmittel anwenden. Und netter Zusatz, der mir bisher auch noch nicht bekannt war: Das Radio wird von selbst lauter. Endlich entfällt das lästige drehen am Regler.
Vor allem macht der Motorsound Spaß beim beschleunigen. Ich habe nicht mehr das Gefühl auf einer Tiefergelegten Nähmaschine zu sitzen, sondern in einem echten Auto. Da macht auch mal das raufdrehen der Drehzahlen Spaß.
Und kaum rennt der Löwe so schnell wie er kann, kommt das, was jeder Tiefflieger fürchtet: Kleinwagen zieht hinter LKW raus. Also voll in die Eisen. Ob er mich nicht gesehen hat oder was auch immer, ich werde es nie erfahren. Was ich aber erfahren habe: Die Bremsen im Ibiza hätte neu gemusst. Da musste ich schon gut zutreten, damit er stand, der Löwe beißt sich mit seinen Krallen in den Asphalt und vernichtet mal eben gute 100 km/h. Die Bremsen sind trotz des Vorgängerlebens als Vorführwagen einsame Spitze. Und spätestens als das ABS einsetzt, bin ich den Ingenieuren von Bosch zutiefst dankbar. In Gedanken werfe ich dem Fahrer des Kleinwagens ein paar böse Worte an den Kopf um sie zugleich wieder zurückzunehmen: Ich hab ja auch mal so ein Ding mit wenig PS gefahren. Genauer gesagt bis vor 2 Stunden.
Also einen Gang runter, damit das Drehmoment wieder stimmt und Gas. Spritsparen kann ich morgen. Nächste Woche. Beim nächsten Wagen. Im nächsten Leben.
Der Löwe brüllt laut auf und drückt mich wieder in den Sitz. Und als wir gerade die 180er Markt überschreiten sehe ich im Rückspiegel nur ein schwarzes etwas auf mich zufliegen. Als flugs nach rechts, wie sich das gehört, wenn da alles frei ist. Und dann zieht ein Löwe an mir vorbei, der mir schwerstens nach einem Cupra R aussieht. Aber so etwas kann man ja auch faken… Egal. Wenn es ein Cupra R war, dann weiß ich schon, was in den nächsten Jahren auf den Wunschzettel kommt.
(Und dann war da noch ein kurzes Tunererlebnis am Rande: Ende der 120er Zone. Neben mir ein 3er BMW der Sorte Ackerpflug: Noch tiefer und er gräbt die Autobahn um. Aber als er dann aufs Gas getreten ist leuchtete hinten eine Laufschrift auf: „Hier verabschieden sich 248 PS.“ Das finde ich mal eine geniale Idee
Irgendwann ist auch mal die schönste Autobahn zu Ende. Der Tank ist halb leer, dafür hat der Löwe aber auch 250 Kilometer mehr auf dem Tacho. Es folgt wieder ein bisschen Landstraße, auf der ich erst jetzt merke, dass die Außentemperatur weit über 30 Grad liegt, ich aber das erste mal nach so einem Ritt mit solchen Außentemperaturen nicht gar gekocht bin. Klimaanlage sei dank. Und selbst wenn es dieses Jahr nicht mehr 30 Grad erreicht werden, der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.
Fazit: Wer die magische 23 Jahre Versicherungsgrenze gerade mal überschritten hat, der ist mit dem 1.6 16V bestens beraten. Damit kann man schnell fahren, ohne das man zu schnell auf dumme Gedanken kommt. Und vor allem kann man bei einem Schnitt von 8,6 Litern auf 450 Kilometern, die jeweils zur Hälfte auf der Landstraße und auf der Autobahn zurückgelegt wurden, sehr gut Leben.
Gruß
Jan
-A Proud Member Of The Seat Family-