Hi!
Ich bin neu hier und das gibt mein erstes Posting!
Eins noch vorweg: Meinen Seat bekomm ich erst im November .... heul
SAE, API ...... Was ist das?
SAE (Society of Automotive Engineers) , ein Institut in den USA, das Prüfungen
durchführt und Normen für Motorenöle festlegt. Motorenöle sind in SAE-Klassen
eingeteilt, z.B. 0W, 10W, 15W, 20W, 20, 30, 40, 50
API (American Petroleum Institute) spezifiziert die Qualität des Öls.
(siehe weiter unten)
Was bedeutet eigentlich SAE ?
"SAE" steht für die Vereinigung amerikanischer Autoingenieure (Society of
Automotive Engineers), und die beurteilt die Fließeigenschaft von Motorenölen.
Die erste Zahl, z.B. die 0 oder 10, zeigt, wie flüssig das Öl bei Kälte ist
(W=Winter): je niedriger der Wert, desto dünnflüssiger das Öl. Und desto
schneller verteilt es sich bei Kaltstarts im Motor und schützt ihn vor Verschleiß.
Die zweite Zahl, z.B. 30 oder 40, bezieht sich auf die Fließfähigkeit bei Hitze.
Auch hier gilt: je niedriger, desto leichter läuft Ihr Motor. Öl der Klasse 0W-30, ist derzeit eines der
hochwertigsten Motorenöle auf dem Markt.
Einbereichs - Motorenöle ? sind Öle, die eine SAE-Klasse erfüllen.
Mehrbereichs - Motorenöle - sind Öle, die mindestens zwei SAE-Klassen erfüllen
Für die Schmierung von Kraftfahrzeugen werden heute Ganzjahresöle verwendet z.B. SAE 5W-30, SAE 10W-40, SAE 15W-40 usw. Es handelt sich dabei um Mehrbereichsöle, die mehrere Viskositätsklassen überdecken und für den Winter- und Sommerbetrieb geeignet sind. Somit wird ein jahreszeitlicher Ölwechsel vermieden.
0W
Die Fließeigenschaften des Öls im Winter (W).
Je niedriger die erste Zahl (0), desto besser ist die Fließfähigkeit des Motorenöls bei Kälte. Je schneller das Öl den Motor durchölt, desto niedriger ist der Verschleiß.
30
Die zweite Zahl z.B. 30 oder 40 beschreibt die Fließeigenschaften des Öls im oberen Temperaturbereich. Der Ölfilm bleibt auch bei hohen Temperaturen im Motor stabil und reißt nicht ab. Auch hier gilt: je niedriger, desto leichter läuft Ihr Motor.
API
American Petroleum Institute
Klassifizierung aufgrund der Betriebsbedingungen der Motoren, getrennt nach Otto- und Dieselmotoren.
Damit bestimmen die Motorenhersteller motorenseitig und die Ölgesellschaften schmierstoffseitig die
erforderliche bzw. die gebotene Klasse.
Die Bezeichnung API ist auf jedem Motorenölgebinde zu finden.
Der erste Buchstabe ist immer ein S oder C.
API S - Steht für Ottomotoren (Service-Klassen)
API C - Steht für Dieselmotoren (Commercial-Klassen)
Der zweite Buchstabe steht für die Klasse (Qualität). Je höher der Buchstabe im Alphabet,
je besser die Qualität. Die derzeit höchsten API Spezifikationen sind SJ / CE
Die Klassen sind wie folgt Definiert:
Ottomotorenöle
API SE - Motorenöle für geringe Beanspruchungen
API SF - Motorenöle für hohe Beanspruchungen
API SG - Motorenöle für höchste Beanspruchungen
API SH - Motorenöle für höchste Beanspruchungen mit sehr hohen Leistungsreserven
API EC I - Motorenöle mit nachgewiesener Kraftstoffeinsparung von mindestens 1.5%
API EC II - Motorenöle mit nachgewiesener Kraftstoffeinsparung von über 2.7%
Dieselmotorenöle
API CC - Motorenöle für geringe Beanspruchungen
API CD - Motorenöle für hohe Beanspruchungen, turbogetestet
API CE - Motorenöle für höchste Beanspruchungen, turbogetestet
API CF-4 - Motorenöle der Klasse CE mit geringem Anteil an metallorganischen Additiven und höheren Anforderungen in Bezug auf Ölverbrauch und Ablagerungen an Kolben.
Ich hoffe eine guten Beitrag geleistet zu haben....
Aqua