- Verkabelung Ultraschall-Rückfahrwarner? Beitrag #1
MrSigno
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Servus,
ich habe mir im Zuge der Umrüstung auf TS-Heckschürze eine Ultraschall-Rückfahrwarnanlage gekauft. Leider ist die Verkabelung der Anlage recht unpraktisch ausgelegt - an den vier Sensoren sind die Kabel fest angegossen, am anderen Ende ist ein winziger Stecker für das Steuergerät (Marke Modellbau-Servo). Die Elektronik sollte wohl am besten in den Innenraum (Feuchtigkeit, Dreck, Temperatur etc.). Das würde aber bedeuten, daß die Sensorkabel erst bei Montage der Schürze umständlich von außen nach innen geführt werden müßten (und bei einer evtl. Demontage der Schürze wieder rückwärts). Die Elektronik außerhalb platzieren halte ich auch nicht für klug...?
Wie ist das bei Systemen von Bosch, Waeco etc. gelöst? Haben die einen (wasserdichten) Zwischenstecker hinter der Schürze, mit dem man alle Sensoren mit einem Handgriff abtrennen kann?
Bin am überlegen, so einen Stecker einzubauen - das mit den vier separaten Kabeln zum durchfädeln paßt mir nicht. Kennt jemand vielleicht eine geeignete Stecker-/Kupplungskombination aus dem VAG-Regal? Jeder Sensor hat drei Kontakte, macht bei getrennter Verkabelung aller Sensoren also zwölf Kontakte. Wenn ich die Elektronik aufmache und schaue, was davon Betriebsspannung etc. ist, könnte ich evtl. einige Pins zusammenfassen. Aber am einfachsten wäre ein robuster, spritzwassergeschützter und einrastender Stecker mit zwölf Pins.
Any ideas?
EDIT:
Habe das Problem mit Superseal-Steckverbindern (erhältlich bei Conrad und Reichelt) gelöst. Bei der benötigten Kontaktzahl hab ich mich vertan, pro Sensor sinds sogar nur zwei Leitungen, wobei sich Masse sogar noch zusammenfassen läßt. :astonished: Habe also nur zwei Stecker und Kupplungen gebraucht. Die Stecker haben eingebaute Dichtungen und extra Kabeltüllen, bei Bedarf sogar Dichtungen für jede einzelne Ader, also ziemlich gut spritzwassergeschützt. Funktioniert einwandfrei, mein neuer Rückfahrwarner. :] Nur ärgerlich, daß solche Stecker nicht serienmäßig dran sind...
--
MrSigno
ich habe mir im Zuge der Umrüstung auf TS-Heckschürze eine Ultraschall-Rückfahrwarnanlage gekauft. Leider ist die Verkabelung der Anlage recht unpraktisch ausgelegt - an den vier Sensoren sind die Kabel fest angegossen, am anderen Ende ist ein winziger Stecker für das Steuergerät (Marke Modellbau-Servo). Die Elektronik sollte wohl am besten in den Innenraum (Feuchtigkeit, Dreck, Temperatur etc.). Das würde aber bedeuten, daß die Sensorkabel erst bei Montage der Schürze umständlich von außen nach innen geführt werden müßten (und bei einer evtl. Demontage der Schürze wieder rückwärts). Die Elektronik außerhalb platzieren halte ich auch nicht für klug...?
Wie ist das bei Systemen von Bosch, Waeco etc. gelöst? Haben die einen (wasserdichten) Zwischenstecker hinter der Schürze, mit dem man alle Sensoren mit einem Handgriff abtrennen kann?
Bin am überlegen, so einen Stecker einzubauen - das mit den vier separaten Kabeln zum durchfädeln paßt mir nicht. Kennt jemand vielleicht eine geeignete Stecker-/Kupplungskombination aus dem VAG-Regal? Jeder Sensor hat drei Kontakte, macht bei getrennter Verkabelung aller Sensoren also zwölf Kontakte. Wenn ich die Elektronik aufmache und schaue, was davon Betriebsspannung etc. ist, könnte ich evtl. einige Pins zusammenfassen. Aber am einfachsten wäre ein robuster, spritzwassergeschützter und einrastender Stecker mit zwölf Pins.
Any ideas?
EDIT:
Habe das Problem mit Superseal-Steckverbindern (erhältlich bei Conrad und Reichelt) gelöst. Bei der benötigten Kontaktzahl hab ich mich vertan, pro Sensor sinds sogar nur zwei Leitungen, wobei sich Masse sogar noch zusammenfassen läßt. :astonished: Habe also nur zwei Stecker und Kupplungen gebraucht. Die Stecker haben eingebaute Dichtungen und extra Kabeltüllen, bei Bedarf sogar Dichtungen für jede einzelne Ader, also ziemlich gut spritzwassergeschützt. Funktioniert einwandfrei, mein neuer Rückfahrwarner. :] Nur ärgerlich, daß solche Stecker nicht serienmäßig dran sind...
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MrSigno