Langlebigkeit des Löwen supporten ....

Diskutiere Langlebigkeit des Löwen supporten .... im 1M - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 1; Hallo , ich möchte meinen 1m so lange als möglich fahren - wie man es bei Traumautos eben so will ... Und da unsere Autos ja so langsam aber...
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #1
BAX-WAR

BAX-WAR

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Hallo ,

ich möchte meinen 1m so lange als möglich fahren - wie man es bei Traumautos eben so will ...
Und da unsere Autos ja so langsam aber sicher zu "Youngtimer" :laughing: werden ,
versuche ich die "Gesundheit" des Löwens zu erhalten in dem ich folgendes mache :

- Vor der Losfahrt den Motor 10 Sek. laufen lassen
- Solange der Temp.anzeiger nicht bei 90° ist , drehe ich nicht höher als 2000 U/M
- Kurzstrecken (alles unter 3 KM) mit Fahrrad bzw. zu Fuß
- Bei warmen Motor eig. nie über 3000 U/M
- Alle 2 Wochen auf die Autobahn und ~ 20 KM die Gänge langsam bis 4000 U/M ausfahren und die letzten ~5 KM konstand 160 KM/H
- Selten verwendete Funktionen wie etwa Handbremse , Leuchtweitenreg. usw.... ab und an mal betätigen
- Regelmäßige Wartung der Flüssigkeiten usw...
- Kein Reparaturverzug
- Kleinste Lackschäden sofort behandeln
- Und halt eben die "normalen" Dinge wie Schaniere fetten , regelmässig Waschen usw... ^^

Klar läuft das nicht immer so mit der Fahrweise ( manchmal ist´s egal ;) ) - aber ich versuche mich in etwa daran zu halten ...

Wer noch Tips hat , oder einen von meinen begründet für Blödsinn erklärt - immer raus mit der Schrift :]
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #2
Moin BAX-WAR


Vorausschauend fahren, d.h. nicht 100 m vor ner roten Ampel noch Vollstoff, und 10 m davor voll in die Eisen.
Kupplung- und Getriebe schonend fahren. Nicht in niederen Gang runterschalten bei zu hohen Motordrehzahlen. ( Motorbremse :D )
Kupplung nicht schleifen lassen. Zwar zügig schalten, aber die Gänge nicht mit Gewalt reinreissen.
Motoröl nur in kaltem Zustand, auf ebener Fläche messen. Nachfüllen mit Becher mittig der Markierung.

Wenn Motor betriebswarm ist, trete ich auch schon mal aufs Gaspedal. Aber nur da, wo ich darf :laughing:
1M Seat Sport, EZ 2001, 81 kw, 220 000 Km, no problems
Nur normaler Verschleiß ( Bremsscheiben, Beläge, Reifen, Türschloß, Zündanlaßschalter, Temparaturgeber, LMM, Zahnriemenwechsel compl. )
Auto steht in der Garage, aber wenn es sehr kalt ist, benutze ich eine DEFA 220 Volt Motorvorwärmung mit Zeitschaltuhr oder Fernbedienung der Steckdose.
Habe ein asbachuraltes Notebook mit Diagnosesoftware, reicht für meine Zwecke.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #3
Hey ,

Bremsen tue ich meist auch so wie Du , jedoch ab und an bremse ich auch etwas "druckvoller" ...

Das mit dem Kuppeln ist so ne komische Sache - ich plädiere für relativ "langsames" Einkuppeln - jedoch soll dies wohl für die Federn nicht so gut sein .
Die Gänge reinballern ist wohl besser - was ich mir aber nicht so wirklich vorstellen kann ...^^
Da gehts schon los ...:rolleyes:

Wir wohl ne Glaubensfrage sein .^^

Ich habe nun 106000 runter und bis jetzt ist alles im Lot ... 8)

Keiner mehr Tips und Erfahrungen was gut ist für unsere Schätze ?
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #4
Hm.. Also ich finde 106.000 ist doch nicht viel für ein Auto.

Ich denke, da musst du nicht auf jede Kleinigkeit achten. Ich habe nen ARL mit ca 125.000km drauf und fahre ihn ganz normal. Mal Sparsam, mal sportlich (Autobahn). Also Vollgas kennt der Wagen schon, wenn er warm ist. Schalten tu ich sowieso ziemlich soft und Kaltfahren tu ich ihn auch, wenn ich ihn mal getreten habe. Was beim 1.6er ja nicht so wichtig sein wird, da kein Turbo.

Ich würde mir erst ab 250.000km angewöhnen so zu fahren wie ein Opa, um das Auto zu schonen.

Es wurde ja schließlich gebaut um zu funktionieren. Und dies sollte es auch noch bei 200.000km.

Meiner hat auch erst vor kurzem ne neue Batterie gebraucht. Die alte war 10Jahre alt (noch original) und leer. Hätte sie wohl aufladen können, aber das Risiko war mir dann doch zu groß, dass sie im Winter den geist aufgibt.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #5
kibo:
Fahren wie ein Opa tue ich nur wenn er kalt ist - wenn ich z.B. auf die AB muss fahre ich erst n bisschen Umweg um ihn nicht direkt zu latschen .
Da fällt mir ein :

Gullideckel - zumindest die "heftigen" und bekannten meide ich ebenfalls .

Jaja - es gibt da schon so ein paar Dinge die man beachten sollte/kann und wenn man in der Praxis dann nur etwa 50% umsetzt - ist´s doch schon gut ...:)
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #6
Hallo zusammen,

seit Ihr nicht der Meinung, dass wenn man einfach normal mit einem Fahrzeug fährt nur der reguläre Verschleiss vorhanden ist ? Ich mein, solang wie man nicht permanent an brettern ist wie ein Doofen, sollte doch alles im Lot sein. Bzgl. den Turbo beim 1,9: Warm fahren ist klar, sollte man machen. Aber kalt fahren ? Man ist doch nicht permanent an heizen, dass man bis zur letzten Sekunde, wo man das Auto abstellt, der Turbo immernoch an glühen ist. Das Kleinigkeiten gemacht werden, wie bspw. Ölwechsel oder Bremsen ist ja normal. Aber sonstige Dinge halte ich für ein bisschen überzogen.

An dem Löwen, welchen ich momentan fahre ( von meinem Bruder gekauft ) war bis dato noch nichts Großes dran gewesen bis auf, dass bei ca 40TKM der Zylinderkopf und paar weitere Dinge auf Kulanz getauscht wurden. Der Wagen hat derzeit 189TKM runter. Kein Streß mit dem Motor oder Kupplung, trotz Chip. Nur die Stabigummis müssen jetzt mal langsam gewechselt werden.

Gruß
Sebastian
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #7
Ich denke das die Aufzählungen von BAX-WAR ein guter Anfang zum Werterhalt sind.
Jedoch hat man schlicht auf vieles keinen oder nur geringen Einfluss. Einfallen würde mir da Sachen wie Lenkgetriebe, Klimaanlage, Elektronik usw. usw..
Noch dazu kommt, das OEM Teile aus meiner Sicht wesentlich länger halten, als die Teile, die man auf dem freie Markt oder später beim Freundlichen nach kauft.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #8
- Bei warmen Motor eig. nie über 3000 U/M
- Alle 2 Wochen auf die Autobahn und ~ 20 KM die Gänge langsam bis 4000 U/M ausfahren und die letzten ~5 KM konstand 160 KM/H

damit lebt kein 1.6 16V lange. die motoren sterben ruck zuck weg wenn die so tgefahren werden. der kahn braucht drehzahl! warmfahren, keine kurzstrecke und so weiter und sofort alles 100% korrekt. aber der 1.6 16v ist bekannt für seine schwachen hydros. wenn die lange kein richtigen öldruck bekommen wirds mist. nahezu jeder 1.4 und 1.6 16V mit mehr als 20tkm klackern nach dem start erheblich. erst wenn das erstemal drehzahl (=öldruck) da waren geht das klackern zurück weil die leer gelaufen hydros wieder voll werden. das soll kein aufruf zum kalt trten sein, aber nur diese beschriebene opa-fahrweise ist definitiv auch nicht gut. mein 1.6er hat 127tkm erreicht ohne ein problem (mal von dem damals üblichen zündspulen-wechsel-marathon abgesehen). und wäre sicher noch deutlich weiter gerannt wenn mich nicht ein wildschein von der straße gekegelt hätte. der hat jeden tag mehrfach den drehzahlbegrenzer gesehen und lief wie ne eins! hat keinen tropfen öl oder sonstwas gebraucht.

ebenso ists bei den bremsen. gerade in den witterungsmäßig schlechten monaten ist es besser die auch mal etwas beherzter (so denn möglich) einzusetzen um ein einlaufen der bremsscheiben zu vermeiden. eine bremse kann man auch mit zu zaghafter nutzung aufbrauchen. irgendwann muss dann getauscht werden pbwohl scheiben und beläge noch gar nicht alle sind.

was der 1.6er definitiv nicht verträgt ist alzuhartes einkuppeln. die getriebe sind bekannt für das problem mit den abscherenden nieten im diferentialgehäuse. die späteren BJ wurden an der stelle verstärkt, jedoch hatte ich selbst auch ein neues getriebe bei 90tkm gebraucht obwohl schon die "verbesserte" variante verbaut war. und wieso soviel über die kupplung nachdenken? die ist nun mal ein verschlei0teil. und was bringts wenn ich die kupplung wenig schleife damit sie möglichst lang hält, mir damit aber das getriebe ruiniere? oder am ende ist die kupplung noch gut aber der ausrücker ist platt und ich muss ebenso tauschen. wer dann die alte kupplung drin lässt ist selbst schuld.

lange rede kurzer sinn, es sind gute und richtige ansätze dabei, aber man kanns auch übertreiben. (das klassisch totgepflegte auto...)

Noch dazu kommt, das OEM Teile aus meiner Sicht wesentlich länger halten, als die Teile, die man auf dem freie Markt oder später beim Freundlichen nach kauft.

das ist nur teilweise richtig. es gibt viele aftermarket teile nicht besonders sind. man kommt damit aber sehr weit wenn man weis was man kaufen soll und nicht den billigsten ebay kram nimmt. andere teile (wie zB radlager) sollte man immer vom freundlichen holen. der hauptgrund das OEM teile länger halten als der spätere ersatz (so schwer wie das für den ein oder anderen auch zu glauben sein mag) ist aber schlicht und ergreifend das beim einbau fehler gemacht werden...

PS:

die beste art einen "traumwagen" möglichst lang frisch zu halten war hier noch nicht erwähnt: einfach nicht damit im winter fahren....
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #9
@ the real Skunk :

Danke für die ausführliche Antwort.
So ganz verstehe ich die Aussage nicht : nahezu jeder 1.4 und 1.6 16V mit mehr als 20tkm klackern nach dem start erheblich. erst wenn das erstemal drehzahl (=öldruck) da waren geht das klackern zurück weil die leer gelaufen hydros wieder voll werden. das soll kein aufruf zum kalt trten sein,aber nur diese beschriebene opa-fahrweise ist definitiv auch nicht gut
Soll ich den kalt "treten" oder wenn er warm ist ?Fahre "Opamäßig" ja nur wenn er kalt ist .
Ok, wenn er warm ist ruhig auch mal bis 4-5000 U/M drehen , ok ...verstanden ... aber kalt ?

Meiner ist n 2004er - Getriebe hat die 11er Nieten - alles gut 8)
Ja - das mit der Kupplungsgeschichte ist mir eigentlich auch egal mittlerweile - ich kuppel ganz normal und gut ist ...^^

Im Winter nicht fahren geht nicht - aber er steht zu hause und auf Arbeit in Garagen ... 8)

es sind gute und richtige ansätze dabei, aber man kanns auch übertreiben - deswegen schrieb ich : ...und wenn man in der Praxis dann nur etwa 50% umsetzt - ist´s doch schon gut

"Traumwagen" - ja ... ist realitv .... ist aber n erreichbarer "Traum" ... und ja wohl der schönsten Kompakte , oder ? ;)

BTW - was für Meinungen bestehen hier im Forum zur Unterbodenwäsche ?
Meiner bekommt diese nur nach dem Winter ...^^
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #10
Was soll an einer Unterbodenwäsche problematisch sein? Meinst du der Unterboden löst sich auf??
Ansonsten kann ich nur Skunk zustimmen. Dieses rumgetrödel bis max. 3000 U/min bzw. alle 2 Wochen einmal kurz auf 4000 U/min ist totaler Schwachsinn. Sofern der Öl auf Betriebstemperatur ist (und nicht nur das Wasser!!!) kannst du auf problemlos mal auf 6000 U/min gehen. Das ist alles kein Problem, dafür sind die Motoren gebaut und das brauchen die auch mal. Solange man nicht dauerhaft mit Vollgas durch die Gegend eiert ist das kein Problem, obwohl selbst das sollten die Sauger aushalten. Nichts ist schlimmer für einen Motor als ständig ohne Last unterwegs zu sein.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #11
Das "Problem" mit dem Hochdrehen liegt in der Praxis wohl bei den täglichen Laufleistungen - bei mir zumindest ^^
Das Öl braucht ~ 20km bis es auf Temp. ist - ich fahre z.B. auf Arbeit ~15KM/ein Weg - da wird es eben schwer den mal hoch zu drehen.
Daher ja die "3000 U/Min Begrenzung" (für mich)

Daher ja auch u.a. dieser Fred ;)

Und spazieren zu fahren um den mal auszulasten mache ich ja ab und an ...

Jaja - Theorie und Praxis :rolleyes:

Aber nun gut - ich denke man kann sich dann doch schon mehr oder weniger auf die allgemein gültigen Aussagen im www und hier im Forum bzw. im Fred verlassen ...
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #12
Das Öl braucht keine 20km um auf Temperatur zu kommen ... da reichen auch 5-6km moderate Fahrt aus.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #13
So siehts aus. Wasser ist nach knapp 2-3 KM auf Temperatur und das Öl je nach Fahrweise nach weiteren 3-5KM.
Da ist ne Öltemperaturanzeige vom Vorteil.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #14
Viele "Autofreunde" pflegen ihre Autos auch tot... ;)
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #15
Oder man macht das Alles 1-2 Jahre schön konsequent (und freut sich auf ein langes Leben mit seinem Leon) und dann rutscht einem ein Sommerreifen-Fahrer im Winter ziemlich heftig hinten rein und das ganze war für den ......

Viel Spass bei deinen Theorien BAX-WAR

BTW, auch ich hänge an meinem Leon 1M, an dem ich viel selbst gebastelt habe, aber man kann es auch übertreiben.
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #16
Oder man macht das Alles 1-2 Jahre schön konsequent (und freut sich auf ein langes Leben mit seinem Leon) und dann rutscht einem ein Sommerreifen-Fahrer im Winter ziemlich heftig hinten rein und das ganze war für den ......
Ich habe ContiWintercontact .... kp was Du meinst ^^

Viel Spass bei deinen Theorien BAX-WAR
- Richtig - es sin Theorien und wie schon gesagt : wenn man sich einigermaßenan 50% davon hält ist´s doch schon mal was , oder ?

BTW, auch ich hänge an meinem Leon 1M, an dem ich viel selbst gebastelt habe, aber man kann es auch übertreiben.

Was ist daran bitte übertrieben wenn man sich austauscht darüber was man so alles ab und an mal tun kann/sollte um ein Auto zu pflegen ???

Ich zumindest achte darauf das ich ihn warm fahre , dass das Öl schneller warm ist als gedacht weiss ich nun auch , und dass ich die ***** vor dem losfahren ~10 Sek. laufen lasse - das sind die Dinge die ich auf jeden Fall beachte und die ich fürmich ins "Pflichtprogramm" übernommen habe .

Was daran nun übertrieben ist - kp ...^^

Danke soweit @ all von mir für die konstruktive Kritik .
 
  • Langlebigkeit des Löwen supporten .... Beitrag #17
Warm-&Kaltfahren, regelmäßige Wartung und "Probleme" sofort angehen. Dazu eine entspannte Fahrweise und jedes Auto kann lange leben.

Besonders ein aggressiverer Fahrstil frisst Reifen, Bremsen, Antrieb. Heißt jetzt nicht unbedingt kriechen, aber z.B. nur weil im Schein 180 steht muss nicht immer 170 auf der bahn drin sein. 130-140 tuns da z.b. auch.
Dauerhaft hohe Last geht ins Material (auch wenn die Motoren als "vollgasfest" gehandhabt werden, ist nicht immer der Fall, siehe BMW 2.5/3L-Motoren mit Stahlabgaskrümmer)
Zum beschleunigen darfs das Gaspedal auch festspaxen, bei den kleineren Motoren muss man das ja eh eher als bei den stärkeren, wo weniger Pedal für selbe Beschleunigung reicht.

Also so wie der allgemeine Tenor hier.
Zum "kaltfahren" - ja, meist hat man genug Reststrecke. Häufigstes Beispiel ist aber die Autobahnraststätte: Vollgas auf der Bahn, dann "ich muss mal ka**en!" - schnell noch die abfahrt, abhalten - Motor aus. Die Rotglut um Lader mag das nicht wirklich.
Gleich ist es auch beim Auskuppeln nach Vollgasfahrt. Der Öldruck ist Drehzahlabhängig - kann im Leerauf ggf nicht reichen (gabs hier mal nen Thread zu, wo das n Lader gekostet hat).
 
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