AW: Navi
Hi,
also mit dem Thema Navi habe ich mich auch kürzlich auseinander gesetzt.
Um dies vorweg zu nehmen, habe mich entschieden für eine PDA-Lösung: Palm Treo 750v + TomTom Navigator 6 + Nokia GPS-Maus.
Es gibt hier einige Unterschiede, welche man abwägen sollte.
Grob gibt es drei versch. Arten
-Festeinbau
-über PDA
-oder direkt portables Gerät
Billig ist keine Varianten, wenn man denn etwas vernünftiges haben möchte! Grundsätzlich sind die Geräte von TomTom schon sehr gut.
Man hat die beste Navigation im Grunde mit einer Festeinbaut, die mit der Bordelektronik verbunden ist.
Pro: So wird, selbst wenn das GPS-Signal abbricht (z. B. im Tunnel) die Strecke dennoch weiterberechnet. Klar, das Teil kennt die Wegstrecke und die Gefahrene Geschwindigkeit
->einfacher Dreisatz. Ausserdem hat man das Problem der Stromversorgung nicht. Und wenn man elektronisch gut ausgestattet ist läuft Navi über den Saund der Anlage und man kann sogar paralell über die FSE telefonieren. Vorausgesetzt, die läuft auch über die Anlage. (Kenne das so, dass der Sound vom navi einfach runter geschraubt wird und der Ton vom Telefon entsprechend lauter ist)
Kontra: Updates sind teuer, weil man direkt eine neue DVD kaufen muss. Ausserdem ist die Anschaffung teuer und der Einbau (so denke ich, selber noch nicht ausprobiert) nicht ganz einfach.
Portable Navis sind relativ günstig. Man kann sie mitnehmen und die meisten sind soger dazu geeignet sie zu Fuss oder auf`m Fahhrad zu nutzen. Ist ganz cool.
Pro: sehr mobil, Updates deutlich günstiger, Staus werden angezeigt (meist kostenlos), Standby ist im Verhältnis zu der PDA-Lösung wesentlich besser. Ausserdem ist das Kartenmaterial i. d. R. auf einer Speicherkarte vollständig installiert.
Kontra: Bei integrierten GPS-Empfängern hat man öfter mal das Problem, dass das Signal "verschwindet". Die Stromversorgung muss über 12V Stecker erfolgen (ich find`s, grade beim Leon, immer Lästig, den vollen Aschenbecher offen stehen zu haben) und die Befestigung mit den Verschiedensten varianten sind auch nicht umbedingt toll. Die PDA-Lösung ist i. d. R. kaum teurer bietet aber auch anderen Schnick-Schnack. Tonausgabe nicht über das Autoradio
Die Variante über PDA, bzw. Smartphone muss ich ja nun verteidigen.
Pro: diese V. ist auch tragbar, genau die so wie die Portable Navis. Man muss natürlich die GPS Maus mitschleppen. Man hat diverse Features, die gut sind, und wenn man sie nutz, sogar super sind (Excel, Word, Adobe, Windows Mediaplayer, etc). Über mein Palm kann ich sogar telefonieren. Kontakt, die mit Adressen hinterlegt sind können direkt aus TomTom ausgewählt werden. Mit der entsprechenden Speicherkarte können neben dem Kartenmaterial ( 2GB Karte, 200 MBist das Kartenmaterial für Deutschland => ca. 1,7 GB noch frei) für z. B. Musik oder Videos genutzt werden. Adressen kann man auch über Outlook syncronisiern -> ist praktischer als über den PDA/Smartphone selbst. Die Ansagen sind verständlich, die visuelle Ausgabe ist O.K. Es gibt u. a. diverse Stimmen, mit denen man sich navigieren lassen kann, entweder lustige oder von promineneten. Habe hierfür kein Geld ausgegeben. Anzeige von Staus sind auch möglich. Und wie ich finde fast das das beste ist, dass man sich Blitzer-Updates ziehen kann. Da werden dann wohl auch mobile Blitzen angezeit (Geht aber nur bei Smartphones, da die Updates dann über das Mobilfunknetz laufen. Umsonst gibt es das natürlich nicht)
Kontra: ähnlich wie o. g.
"Die Stromversorgung muss über 12V Stecker erfolgen (ich find`s, grade beim Leon, immer Lästig, den vollen Aschenbecher offen stehen zu haben) und die Befestigung mit den Verschiedensten varianten sind auch nicht umbedingt toll."
Die meisten Features, die man mirgeliefert bekommt sind Kostenpflichtig ;(
Zumindest ich, hatte bei der bei der Einrichtung über Bluetooth so meine Probleme. Aber hat ja letzten Endes doch noch funktioniert.
Wenn du jedoch noch etwas Zeit hast:
ich habe da von etwas gehört, was evtl. noch dieses jahr kommen soll.
dazu muss ich einenkleinen Schwenk machen. Im Mobilfunk gibt es sogenannte Parzellen. Diese Parzellen sind je nach Anbieter unterschiedlich groß und decken ein Stück Land ab. Also sagen wir mal eine Parzelle ist 50 x 50m groß. Diese Parzelle kann z. B. 20 Verbindungen parallel betreiben.
Wenn dann z. B. auf der Autobahn 16 von diesen 20 Verbindungen gleichzeitig laufen, kann man dvon ausgehen, dass dort ein hohes Verkehrsaufkommen ist. Wenn man also einige von diesen parzeööen aneinander kettet und die Auslastung ist überall ähnlich, kann man davon ausgehen, dass heri ein Stau ist. Dieses Wissen kann man sich zu eigen machen, in dem man dieses dann einfach in die entsprechenen Programme gibt. Man ist dann natürlich nicht nur angewiesen auf die Melungen über TMC sondern hat hier eine wesentlich schnellere Meldung von erhöhtem Verkehraufkommen.
Ich hoffe ich habe mich nicht alle zukompliziert aus gedrückt.
Ahhhhh mmmmm hier ist `n link:
http://tech.de.msn.com/home/entertainment_article.aspx?cp-documentid=3854489