Dieselvergleich

Diskutiere Dieselvergleich im 1M - Erfahrungsberichte Forum im Bereich Der Leon 1; Also mein Vater seht vor dem Neukauf eines Autos ,er möchte einen Diesel mit max 115 PS ,ich empfahl ihm sofort einen Seat Leon 1.9 TDI mit 110 Ps...
  • Dieselvergleich Beitrag #1

ChristophG2

Beiträge
171
Reaktionen
0
Also mein Vater seht vor dem Neukauf eines Autos ,er möchte einen Diesel mit max 115 PS ,ich empfahl ihm sofort einen Seat Leon 1.9 TDI mit 110 Ps aber da er ein sturrer Japan Fanatiker ist holt er sich wohl den Mitsubishi Carisma 1.9 DID mit 115 Ps
Daten :
1.9 Diesel Direkt Einspritzer
115 Ps
Beschleunigung 0-100 10,4 Sec.
260NM von 1800-2500
Verbrauch Stadt 7,3
Land 4,6
insgesamt 5,5
wie kann ich ihn überreden ,sind doch sehr gute werte oder Dieselfreunde!!
 
  • Dieselvergleich Beitrag #2
Also der DI-D ist an sich nicht schlecht nur würde ich beim Charisma eher andere Punkte bemängeln,da ich mal in einem gesessen habe und zum glück nicht mit sowas fahren mußte:

-die Sitze sind entweder ab werk,oder aber bei dem in dem ich saß,nach 1,5 Jahren so für die tonne das du das gefühl hast auf nem Drahtgestell zu sitzen statt auf einem Polster.
-Fahrwerk,etc sind identsich mit dem volvo V40
-Motor kommt meistenteils von Renault,ist also eigentlich ein 1,9dci.

Ein Argument für einen VW TDI wäre die Steuerbefreiung,sowie eine etwas höhere zuverlässigkeit im Gesamten als bei einem Mitsubishi.

Die optik laß ich jetzt mal außen vor :D
 
  • Dieselvergleich Beitrag #3
Mir gefällt die optik auch net so ,der Motor is mir bekannt das er von Renault kommt ,weil Mitsubishi keinen eigenen(diesel) hat,aber das bei mir innerhalb von 2 Jahren soviele mängel auftraten ,Airbag widerstand zu klein,Geber für Kühlmitteltemperatur im Ar..h.und einen verbrauch vom an die 10 Liter auf 100Km..und bei ihm nichts seit 1995..
und sein alter Charisma nur an die 7,5 auf 100.
den alten sturrkopf kann ich nie überreden.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #4
Mit-Schuh-bisch-hi (mit Schuhen bist Du kaputt...)

Hm, ein Mitsubishi ist halt ein reiner Vernunftskauf. Klar sicher irgendwie langweilig das Auto - aber qualitativ ist nun mal ein Japaner einem Seat oder einem VW eindeutig überlegen :(
 
  • Dieselvergleich Beitrag #5
Das Problem bei den Japanern ist, dass die (bis auf geringe Ausnahmen) nach
kurzer Zeit schon wieder völlig veraltet aussehen finde ich.

BTW: Was kostet so'n Japrisma :D eigentlich?

Obae.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #6
Aber das interessiert glaube ich Väter je nach dem net wie die Autos aussehen ...
 
  • Dieselvergleich Beitrag #7
Original von Terraner
Mit-Schuh-bisch-hi (mit Schuhen bist Du kaputt...)

Hm, ein Mitsubishi ist halt ein reiner Vernunftskauf. Klar sicher irgendwie langweilig das Auto - aber qualitativ ist nun mal ein Japaner einem Seat oder einem VW eindeutig überlegen :(

Wie bitte? Wo bitte? Was bitte? Ein Japaner ist einem SEAT oder einem VW eindeutig überlegen? Ich schmeiss mich weg, aber das kann nicht stimmen!
Es ist richtig, dass die Japaner aufgeholt haben (siehe den neuen Accord) aber die Japaner können den Deutschen noch lange net das Wasser reichen.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #8
Sorry Micha!

Ich bin vom Leon auf einen Corolla umgstiegen und kann nur sagen:
SIE KÖNNEN" :D

Ich habe den Wechsel nicht bereut, weil ich seitdem ein Auto habe, das ´mal funktioniert, ohne das alle zwei Monate wieder mal irgendwas kaputt ist. :D

Ich weiß, daß ich eine solche Meinung in einem Seat- Forum nich äußern sollte - hoffentlichj werde ich nich in der Luft zerrissen! :evil:

Ich mußte halt aud schmerzliche Weise von Seat zu dieser Ansicht gebracht werden. :angry:
 
  • Dieselvergleich Beitrag #9
Man braucht sich nur die Pannenstatistiken anzugucken: Toyota und andere Japaner sind seit Jahren an der Spitze.
Wenn das nichts mit Qualität zu tun hat...
 
  • Dieselvergleich Beitrag #10
Ich warte nur darauf, daß jetzt irgendwer mit dem Kommentar kommt:
"Ja, aber die Optik ... " 8)

Optisch ist der Leon in seiner Klasse mit Sicherheit eines der schönsten Autos, daß es in Deutschland zu kaufen gibt! :D
Japaner bieten in den meisten Fällen Autos, die dem Massengeschmack entsprechen - genau wie es bei VW ja auch ist! ;) ;)

In meinem Beitrag ging's um die Technik, um die Zuverlässigkeit, um den Service und um die Kundenzufriedenheit ! :D :D :D
Daß ich mit dieser Meinung nicht ganz falsch liege, belegen die Untersuchungen über Pannenhäufigkeit und Kundenzufriedenheit, die schon angesprochen wurden.

Im Speziellen vergleiche ich im Moment Seat mit Toyota - Mitsubishi ist schon wieder ´ne andere Geschichte.
Wir sollten wohl auch nicht von "den Japanern" sprechen. Das ist wohl ebenso falsch , wie von "den Deutschen" zu sprechen. (Ich habe den Fehler eben auch gemacht!!!)


Herzliche Grüße
Ingolf
(ex Leon 20V, jetzt: Corolla E12, 2l Commonrail Diesel, Chip 116 PS, Alu 7,5x16, Spurverbreiterung an der HA usw... ;) )
 
  • Dieselvergleich Beitrag #11
Naja Ingolf,aber zwischen Toyota und Mitsubishi sind doch noch welten.....

bin auch ein Ex toyota fahrer,hatte den E10 und den E11 Corolla und einen Avensis Kombi.

der E10 war verbrauchstechnisch echt ok und auch so war ich nicht neidisch auf den 3er Golf eines Freundes.
Der E11 mit Sportausstattung war auch ok.

Der E12 ist mir vom sehen bekannt,gefahren bin ich ihn noch nicht,würde nur gern mal den TS fahren um zu sehen wie dieser Turbomotor von Toyota ist.

Ich bin damals von Toyota zu VW weil die es bis heute nicht schaffen einen anständigen diesel zu bauen.
Da ist jetzt nicht die Quali des Motors sondern die Leistung gemeint.
Ich meine dein D4D hat 2 Liter hubraum,hat ab Werk 90 PS und du mußt ihn per chip auf 115PS bringen,wieso nehmen die nicht gleich den Motorblock vom Avensis mit 115PS,wäre doch wesentlich sinniger,ist ja auch fast identisch,erstrecht bei den Abmessungen.
Und im Avensis könnte man auch mal mehr als 115Ps bringen.
Sicher es ist ein CR MOtor mit viel Mercedes Technik, da Toyota ein Joint Venture in Sachen Motoren mit Mercedes hat und Toyota bei Mercedes in der dieseltechnik spicken darf,so darf Mercedes das bei Toyota in Sachen VVTI tun.
Aber das sind immernoch eigenentwicklungen und nichts zugekauftes wie bei Mitsubishi.


Und was diese Pannenstatistiken angeht....sagen wir es doch mal so,wer erhebt diese? Der ADAC...wieviele Leute mit Deutschen Autos sind den da mitglied, bestimmt niemand der eine E-Klasse neueren Baujahres färt,wenn dann eher Leute mit überwiegend älteren Autos,was ja auch Sinn macht.
Da hängt dann auch immer eine manchmal unregelmäßige Inspektion mit rein,eine schlechte Werkstatt....ich halte davon nichts.
Da geh ich eher nach einer TÜV Statistik,den da muß jeder hin und jeder war vorher in der Regel in der Werkstatt.

Toyota hat einen gewealtigen Schritt gemacht,bei Mitsubishi seh ich das absolut nicht.
Optisch sehen die alle gleich fast aus (Lancer,Charisma,Galant) ist halt eine Vernunftsmarke.


Aber haben die es eignetlich mal fertig gebracht ESP einzubauen? Mitsubishi meine ich jetzt....


Und Toyota hat mittlerweile den Anspruch auf VW Niveau zu sein und das merkt man auhc preislich,bei Mitsubishi ist das nicht der Fall.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #12
ALex:
Zum Motorblock:
Die Motorblöcke stimmen 90% Mit dem Avvensis Block überein.
Den Corolla gibt´s mit 90 und 110 PS Commonrail Dieselmotoren- und CR ist doch schon mal ´ne Entwicklung. VW kommt ja jetzt vom PD Konzept weg - und wohin: Richtig: VW will Entwicklungsarbeit in CR Motoren stecken!

Aber scheinbar lassen sich meine Toyota Erfahrungen nicht auf Mitsubishi übertragen.

Zum Preisvergleich: Da hast du recht! Aber ich zahle lieber ein wenig mehr und habe ein Auto, auf das ich mich verlassen kann und das funktioniert!
Beim Leon: 13 unplanmäßige Werkstattaufenthalte in 2 Jahren, dabei war alles vom LMM über das Motorsteuergerät bis zum Getriebeschaden!

Mein Corolla habe ich jetzt 10000km und es ist NICHTS dran - absolut NICHTS :D
>> Das verschafft mir eine gewisse Entspannung, die mir viel bedeutet!

Jetzt aber wieder zurück zu Mitsubishi! :tongue:

Herzliche Grüße
Ingolf


Herzliche Grüße
 
  • Dieselvergleich Beitrag #13
Ja mit den Japanern ist das so eine Sache. Aber zum Thema Zuverlässigkeit kann ich nur so viel sagen: Mein Bruder hatte 3 Jahre lang einen Mazda 323 und ich hatte bis jetzt 5 Seats. Meine 5 Seats waren zusammen nicht so oft in der Werkstatt, wie der 323 meines Bruders. Übrigens der Mazda war neu gekauft und nicht etwa gebraucht.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #14
Japaner

Ich bin auch schon einen Nissan gefahren und lasse mich zur Optik jetzt nicht aus ;)

Zur Pannenstatistik: dort wird nicht nur ermittelt, wer mit seinem Wagen liegengeblieben ist und gleichzeitig ADAC-Mitglied ist, sondern generell alle vom ADAC auf dem Standstreifen der AB oder sonstwo reparierten Fahrzeuge.

Mein Nissan war gebraucht, hatte eine hohe KM-Leistung und keine besonderen Nettigkeiten. Sprich: emotional hat mich der Wagen überhaupt nicht angesprochen, er war halt nur billig im Unterhalt für einen Studenten.

Diese relativ billigen Neuwagenpreise sind aber eine Milchmädchenrechnung!
I.d.R. liegen die Preise für Ersatzteile höher als für vergleichbare deutsche Fahrzeuge. Außerdem erfährt man durch die schnelle Ablösung eines Modells bereits nach spätestens 5 Jahren einen höheren Wertverlust. Von den Problemen auf dem Gebrauchtwagenmarkt gar nicht zu reden :rolleyes:

Momentan haben fast alle japanischen Hersteller die Trends in Sachen Sicherheitsausstattung und moderne, PS-stärkere Diesel verschlafen. Außerdem ist die Innengestaltung meist durch billigere Kunststoffmaterialien nicht so hochwertig wie bei den deutschen Modellen.

Vorteil beim Seat: man kann auch Ersatzteile bei anderen Marken bekommen, und dies z.T. über Jahre auch auf Schrottplätzen etc. Eine Suche für ein Japaner-Ersatzteil hingegen kann teurer und langwieriger sein.

Letzter Punkt in der Kritik sind wie bereits erwähnt die Sitze. Bei Neuwagen und dem Neukauf spätestens alle 2 Jahre mag es vielleicht nicht so auffallen, aber ich habe in meinem Nissan und auch schon in Toyotas etc. das Gefühl gehabt, ich sitze fast auf dem Bodenblech :astonished:
 
  • Dieselvergleich Beitrag #15
RE: Japaner

Ich muss ja hier auch was zum Thema sagen:

1) Die Pannenstatistik sind nicht erstmal nicht so genau wie man glaubt.

2) Ausserdem, stimmen die nicht in verschiedenen Länder überein. In der Statistik des AAA (ADAC in USA ) sind alle deutsche Hersteller immer innerhalb der ersten paar Plätzen, obwohl die Japaner zum Teil sehr beliebt sind. Honda hat dafür den höchsten Wiederverkaufswert. :rolleyes:

3) Die Japaner haben auch viele Marken da die in Europa gar nicht zu finden sind und wahrscheinlich nicht in der Statistik des ADAC eingerechnet sind. Die "Luxus" Marken (Honda --> Acura, Toyota --> Lexus, usw.) kosten viel mehr, sind aber weniger verkauft. Das müßte ein Vorteil sein (in der Pannenstatistik des AAA), ist aber nicht. Die liegen immer noch (i.d.R) hinter den deutschen (und manchmal auch anderen) Marken.

4) Was es die Optik angeht: Die Japaner haben (relativ neulich) versucht die deutsche / amerikansiche / westliche Optik nachzumachen und haben dadurch einen Sprung im dem Bereich gemacht. Autos der Marke "Lexus" (z.B.) sehen aus als wurden die in Stuttgart gebaut. Aber der Käufer, der sich so ein Auto leisten kann, kauft sich den 8) echten 8) Mercedes für ein paar Dollar mehr. Die normale Hondas, Toyotas, usw. sind sehr oft mit (u.a.) amerikanischen Einflüssen gebaut worden (40% der Firma Nissan gehört Ford... Siehe Ford/Mercury Villager und Nissan Quest --> Die sind (außer Namen) 100% gleich ! :) ).

Naja, nur MHO. :))

Gruß
Delaware
 
  • Dieselvergleich Beitrag #16
Ein Freund von mir hat früher mal als KFZ-Mech bei Mazda gearbeitet, und der sagte, dass man auch nicht vergessen darf, dass die Wartungsintervalle bei Mazda sehr kurz sind. Wenn ein Auto wegen den Inspektionen eh schon doppelt so oft in der Werkstatt steht, isses klar, dass sich die Pannen recht in Grenzen halten weil Probleme auch viel früher entdeckt werden.
Wie gesagt, das war früher so bei Mazda, k.A. ob die Intervalle immer noch so kurz sind.
 
  • Dieselvergleich Beitrag #17
sicher bauen die japaner auch keine schlechten autos...

aber traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

meines wissens betrachtet der ADAC nicht die Kilometerleistung der Autos... mit welchen werden denn die Kilometer abgeschrubbt...ich habe bisher kaum einen Vertreter kennengelernt der eine "Reisschüssel" fährt... die fahren ja alle Mercedes, BMW oder die dicken TDI´s im VW oder im Audi, an deren Technik wir uns ja auch erfreuen dürfen.

und es ist wohl klar, dass bei 50.000 KM/Jahr in Vertreterhand wohl etwas mehr defekt ist als bei einem vom Opa liebevoll gepflegten Sonntagsauto mit max. 10.000 KM/Jahr.

Gruß aus Heidelberg
 
Thema:

Dieselvergleich

Oben