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  1. #21
    Ehrenmitglied Avatar von Cupra
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    So... Auto heute beim Shoppen noch schnell auf 90% geladen. Morgen früh geht's dann auf die 580km lange Reise zu Bedingungen die wohl für ein E-Auto nicht schlechter sein könnten Kalt, Schnee und Regen, Winterreifen und dazu Autobahn, Stau etc.. Höhenunterschied auf der Strecke rund 500m zu meinen
    Lasten. Abfahrt auf 250m, Ankunft auf 758m.
    Was ich wohl nicht beurteilen kann wird die gesamte Fahrtzeit. Bei so Wetter ist die extrem abhängig von den ganzen Deppen ausm Ausland/Flachland die entweder mit Sommerreifen zum Skiurlaub fahren oder die einfach nicht fahren können wenn es schneit. Die letzten km von Wörgl bis nach Haus sind normal in 1 1/2h machbar.. je nach Verkehr hab ich da aber auch schon 4h gebraucht

    Bis jetzt lief es so, dass ich bin kurz vor die Grenze gefahren bin, dort voll getankt hab und dann mit 2 - 3 Pausen bis nach Haus. Normale Reisezeit etwa 6 1/2h, und etwa 70 Benzin verbraten Kurz vor zu Hause wieder tanken gefahren damit ich voll bin. Zeit fürs tanken insgesamt so um die 20 Minuten. Mal gucken was ich an Ladeweile so haben werd

    In ner Woche weiss ich mehr

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  2. #22
    Moderator Avatar von RoterFR
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Nutzt du denn noch nicht das induktive laden via Satellit? Ach ja, das kommt erst 2022. Fakt! Ähm Fakiter. So passts. [emoji23]

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  3. #23
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Wie soll er das heute nutzen was es erst in 3 Jahren nutzbar ist?
    Ich freue mich auf den Langstreckentest und tippe mal auf einen Fahrzeit von etwas über 7h. Also sehr nahe am Verbrenner.

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  4. #24
    Junior Avatar von ABi69
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Induktives laden über Satellit ist in drei Jahren marktreif?

    Na, nu hört's aber auf...

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  5. #25
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Oh Mann.. ihr seid hier ja drauf Weniger von dem Stoff würde auch reichen .....

    Soo.. back from Winterurlaub. Das Fazit sieht leider nicht ganz so rosig aus wie ich es gern hätte. Das Wetter war ja teilweise effektiv total gegen das E-Auto. Temperaturen deutlich unter 0, Schneefall und Schneefahrbahnen, viel Vorheizen, Winterreifen montiert etc.. Alles Punkte die sich negativ auswirken wenn man nen RS4 mit nur 9 Liter Benzin im Tank unterm Ar.. hat Oder halt ein E-Auto mit 100kWh Akku. Zu den Gesamtzahlen kann ich sagen dass die Woche 1.325km gefahren bei einem Verbrauch von 229wH/km oder 22,9kWh/100km. Geht eigentlich Ich hätte mit mehr gerechnet.
    Fahrzeitverlust war 0. Nada, gar nichts im Vergleich zum Verbrenner früher. Die Hinfahrt war noch etwas hibbelig. Hier los gefahren mit 80% Akku mit 123 km/h Spitze auf der AB (mehr is hier nicht erlaubt bzw. zahlbar ) und erst mal nach Schaan zum Supercharger. Dort als einziger angesteckt und geladen. 116kW Ladeleistung und gib ihm.. währen der Zeit mal eben 2 Brötchen gefuttert, was getrunken und dann kam schon die Meldung dass die Ladung ausreicht um mein Ziel zu erreichen. Ankunft in Zell am See mit 21%. Standen da also rund 20 Minuten zum laden und essen. Danach gings via Arlberg etc. los. Reichweite sank zwischendrin auf 19% am Ziel so dass wir uns entschieden haben in Innsbruck noch mal schnell nach zu laden. Also runter von der AB, 2km zum Lader, anhängen und 10 Minuten später weiter. In Zell am See dann mit 40% im Akku angekommen Was mich erstaunt hat war die Tatsache wie das Teil auch auf Schnee noch abgeht. Aufs Gas und der schiesst vorwärts. Ich bin ja schon viele Allradler gefahren, aber so pervers war noch keiner. Und auch kein ABS, ESP oder sonst was das geregelt hat, kein Lärm vom Antriebsstrang etc.. einfach geil Gewicht merkt man beim Bremsen aber sonst geht's eigentlich.
    Am Weg zurück hab ich zu Hause auf 87% aufgeladen gehabt und bin dann gleich direkt nach Schaan durchgefahren. Dort war der Akku zu 75% leer und meine Blase voll Also an der SuC gehängt und mit 118kW direkt geladen. Dabei ins nächste Bistro gehockt, aufs WC und einen Kaffee bestellt. Da kam schon die Meldung aufs Handy dass die Batterie zu 80% voll ist... Gut so.

    Was also Reichweite, Ladezeit etc. betrifft. Mit nem Model S 100D ist da Reichweitentechnsich absolut kein Problem. Einsteigen und fahren. Bevor der Akku leer ist ist die Blase voll. Gilt nicht unbedingt fürs Tempobolzen in Deutschland, aber da ich auch dort so gut wie nie schneller als 140 - 150 fahren gilt das fast genauso auch dort. Zeitverlust durchs laden eigentlich nichts. Wenn man vorher guckt (bzw. mit dem Akku fährt man einfach, Verpflegung gibt's an jedem SuC) wo man was futtern will kann man während des ladens was essen und muss sich da noch teilweise beeilen so schnell geht das. Ich konnte früher das Auto nicht an der Tanke stehen lassen und inzwischen was futtern. Da war keiner happy wenn das 30 Minuten belegt war
    Auch Fahrverhalten, Leistung, etc.. alles 1A. Da gibt es absolut nix zu motzen bei dem Fahrzeug. Auch der Autopilot ist ne klasse Sache die meistens echt super funktioniert. Zumindest wie erlaubt auf der AB macht es Spass.

    Und da wären wir bei den 3. negativen Punkten die mich aber doch enttäuschen. Zum einen der oben erwähnte "Autopilot". Wenn er funktioniert ist er klasse. Auch der Tempomat der selber Kurven erkennt und das Tempo reduziert etc. sind super. Zumindest solange sie funktionieren. Ich hab leider immer wieder Phantombremsungen gehabt. Dazu kommt dass das System auf guten Verkehrsfluss optimiert ist. Die üblichen Idioten auf den Strasse die 50m vor der Ausfahrt noch raus quetschen, sinnlose Spurwechsel machen etc. bringen das System teilweise ganz schön durcheinander. Da muss das noch besser werden. Oder halt mehr von denen dass der Faktor Mensch mit so Manövern weg kommt. Aber der Ego-Fahrer und das Autonome Auto auf der gleichen Strecke.. da sehe ich kein gutes auskommen
    Auch die Spurwechsel klappen nach links weniger gut als nach rechts. Er zieht schon sehr ruppig nach links nachdem er erst rund 5 Sekunden braucht um zu überprüfen ob wirklich frei ist. Zieht dann einer ohne Blinker etc. einfach vorbei würde der AP da den dann voll abschiessen. Ist also derzeit noch sehr Beta. Wenns klappt ist es super, aber ich selber fühl mich nicht so wirklich wohl. Was hingegen 1A geht ist der Kolonnen- und Stauassistent. Hinterherfahren, Anhalten, Los fahren, Lenken etc.. alles ohne dass ich noch irgendwas tun muss.

    Weiterer Kritikpunkt ist das wohl dämlichste Navi aller Zeiten Wenn man nur von A - B fährt ist es super. Aber wenn man nicht da fahren will wo das Navi will ist man aufgeschmissen. Ich kann weder angeben welche Route ich fahren will, noch Zwischenziele etc setzen. Geht alles nicht. Dafür dass ich permanent Google etc. verfügbar hab sind die Funktionen einfach totales Basic. Das ist enttäuschend.

    Und der Letzte Punkt hat auch mit Software zu tun.. der Mediaplayer funktioniert zwar sehr gut. Dazu noch Spotify Premium, Tunein etc.. alles super. Ich höre leider gerne Hörbücher beim Fahren.. jedes mal wenn ich aussteige vergisst der sch... Player wo ich gestanden bin. Fängt immer von vorne an. Da er aber auch nicht genau anzeigt bei welchem Kapitel man war kannst dann wieder von vorne anfangen. Da ist es egal ob man die Files via Internet streamt, vom UBS Stick zieht etc.. der Mist macht der immer

    Obwohl es das bis dato geilste Auto ist das ich hatte find ich es schade dass der Spass an so simplen Sachen wie nem Navi oder Mediaplayer dann jäh ausgebremst wird.. Ich hoffe dass da die nächsten Monate/Jahre noch einige Updates kommen die das besser machen. Ich werd auch genug motzen deswegen
    Aber ansonsten.. klappt. Für mich funktioniert es

    Hab da auch noch paar Stimmungsbilder
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  6. #26
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    @Cupra So ein Tesla im Schnee ist schon was feines. Die feinfühlige Regelbarkeit der E-Motoren in beide Drehrichtungen ist ungeschlagen.
    Der Verbrauch wäre in Deutschland bei meiner Fahrweise etwas höher Richtung 30 kWh.

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  7. #27
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    So, der erste Werkstattbesuch steht wohl an.. gestern wollte ich am lokalen SuC mal laden und musste feststellen dass es nicht funktionierte. Er verweigerte nicht nur die Ladung, nach und nach fielen auch die Luftfederung, das 12V Bordnetz und andere Teile aus
    Hab dann mal die Tesla-Pannenhotline angerufen und dann gleich einen aus der Zentrale in NL dran gehabt. Nach dessen Anweisungen einige Male an verschiedenen Stationen versucht (er konnte genau sehen wann ich wo angesteckt hab etc.) und dann noch das Auto komplett stromlos geschalten. Hat alles nichts gebracht. Ich sollte dann wenn es geht nach Hause fahren und versuchen dort zu laden. Hab dann unterwegs noch an einer öffentlichen Säule mit Typ2-Kabel und 11kW AC geladen. Dazu zu Hause an der Steckdose mit 1kW . Lief alles 1A. Auch heut im Einkaufscenter mal mit 17kW geladen, auch problemlos.
    Also wurde eine Online-Fehlersuche gestartet, Logfiles vom Auto geladen etc. Also das was man normal mit Fehlerspeicher auslesen und so macht. Leider konnte der Fehler so nicht auf eine Softwarekomponente reduziert werden. Jetzt geht's morgen mal nach Bern runter wo die sich das ansehen. Wenn die Teile auf Lager sind wird sofort repariert, wenn nicht müssen sie das Zeug bestellen und dann noch mal gucken.. Ich bin ja mal gespannt. Nach nicht mal 2 Monaten und 5 mal benutzen gibt der DC-Lader den Geist auf..

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  8. #28
    der_Bär

    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    @Cupra: Dann wünsche ich Dir, dass sie den Fehler schnell finden. Dass er nicht per Software lokalisierbar war, spricht dafür, dass ein Hardwaredefekt vorliegt. Kann immer mal passieren, nicht nur bei Tesla.

    Aber den Wagen "stromlos stellen" ist doch nichts anders als den PC "resetten", oder?

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  9. #29
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Fehler schon gefunden. Irgendwas am DC-Ladegerät passt nicht. Deswegen hatte ich damals beim allerersten mal Laden auch schon einen Ladeabbruch. Hätte man vor Auslieferung kontrollieren können... Sie haben jetzt eine ganze neue DC-Einheit bestellt die dann verbaut wird sobald das Teil da ist. In der Zwischenzeit bleibt nur noch AC-Laden mit maximal 16,5kW... sollte das auch ausfallen kommen sie mit einem gleichwertigen Ersatzwagen zu mir, holen meinen ab und tauschen dann wieder aus wenn alles wieder rennt. Hoffe es kommt nicht so weit.
    Als Ersatzwagen gabs nen 2 Jahre alten P85D... 562kW sind noch mal ne ganz andere Hausnummer als meine 386kw Und der Autopilot Generation 1 ist sowas von besser als meiner. Da liegen echt Welten dazwischen. Warum die den Hersteller wechseln mussten versteh ich echt immer noch nicht

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  10. #30
    Ehrenmitglied Avatar von Cupra
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    So, Auto gestern in Servicecenter in Bern gebracht und heute abgeholt. Rennt wieder wie ein Uhrwerk Es wurde der Onboardlader ausgetauscht. Ich hatte einen Generation 3 Revision A Lader drin und jetzt neu die Revision C. Ist also wie üblich bei Tesla dass alles was verbessert wird immer gleich eingebaut wird. Da sie keine Modelljahre oder sowas kennen ändern sich laut Servicecenter rund 50 Teile pro Monat die optimiert werden etc. Das meiste sind Kleinigkeiten aber halt auch in der Elektronik. Wenn also was kaputt geht kann es sein dass man Teile bekommt die schon wieder besser sind als das wo man hatte. Wie es aussieht steht grad ein update beim MCU (das Display mit Computer) an und in den nächsten Wochen werden die wohl in die Autos eingebaut. Je nach Lagerbestand an Altteilen denke ich mal dass in etwa einem Jahr auch in ältere Autos dann die neuen Teile rein kommen.
    Das heisst dass ein Model S aus 2014 durchaus im Jahr 2019 Technik vom aktuellen Modell rein bekommt
    Jedenfalls wurde bei mir der Lader getauscht und der Türgriff der Beifahrerseite neu justiert. Rennt ebenfalls wieder. Hatte heute Abend auch noch die Rechnung im Postfach. Is lustig wie die das teilweise abrechen Hier paar Beispiele:

    Türgriff justieren - Warranty
    Ladegerät tauschen - Warranty
    Fehlerlogs ziehen, Firmware Update, Scheibenwaschwasser, Achsvermessung, Reifenkontrolle, Ladekabeltest - Goodwill
    Endkontrolle, Waschen, Volltanken - Internal Marketing / Sales Service

    Ich finds geil dass die ne Option "Goodwill" im System haben Gezahlt hab ich für das Ganze nichts, auch der Loaner (Ein Model S90D) war gratis. Hätte aber auch nichts anderes erwartet. Heftig find ich nur den Stundensatz den sie noch ausgewiesen haben. Tesla nimmt für die Mechanikerstunde rund €180,--

    Ebenfalls gegeben hat es das Softwareupdate auf die v8.1 (2018.10.4 8bbdc66) die neben spürbaren Verbesserungen beim Autopilot auch umfasst dass ich jetzt Kofferraum und Frunk (der Kofferraum vorne) auch vom Handy aus aufmachen kann ohne vor Ort zu sein. Kofferraum kann ich auch wieder zu machen. Wenn also jemand was liefern will kann ich dem in Echtzeit den Kofferraum aufmachen damit man das Zeug rein legen kann und dann wieder zu. Eigentlich ne Spielerei, aber trotzdem gut.

    Jetzt wird dann erst mal gefahren, mal gucken wie sich der die nächsten Monate so macht

    Anbei noch ein Bild wie der Lader aussieht.. das Teil schaltet um zwischen AC und DC Ladung und da bei DC Ladung am Supercharger bis zu 120kW anliegen ist das Teil recht sensibel wenn da irgendwas auch nur zu viel Widerstand meldet... Ist ausserdem am Kühlwasserkreislauf angeschlossen da es beim Laden gekühlt wird. Auch die Grösse ist nicht ohne. Etwa 500x250x60mm is das Ding. Montiert direkt unter der Sitzbank, also recht einfach zugänglich. Die Bezeichnung 72A bezieht sich auf die maximal Leistung die das Ding kann, das wären 72A. Da wir in Europa ja ein 3phasiges Netz haben heisst das dass der 3 x 24A kann. In den USA würde der einphasig 72A ziehen. Die alten Ladegräte konnten noch 96A bzw. 3x32A
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    Geändert von Cupra (24.03.2018 um 00:33 Uhr)

  11. #31
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Zitat Zitat von Cupra Beitrag anzeigen
    Ist also wie üblich bei Tesla dass alles was verbessert wird immer gleich eingebaut wird. Da sie keine Modelljahre oder sowas kennen ändern sich laut Servicecenter rund 50 Teile pro Monat die optimiert werden etc. Das meiste sind Kleinigkeiten aber halt auch in der Elektronik. Wenn also was kaputt geht kann es sein dass man Teile bekommt die schon wieder besser sind als das wo man hatte.
    Das ist doch eh überall Standard ...

    VW/SEAT ändert in der Produktion fast jeden Tag irgendwelche Teile. Hier fließen die Daten aus Garantiereparaturen, Kundenbeschwerden und internen Untersuchungen ein.
    Im Reparaturfall werden - sofern technisch möglich - automatisch die neuen Versionen verbaut.
    "Modelljahr" hat mehr was mit Marketing zu tun (Stichtag für neue Farben, Sitzbezüge etc.)

    Bloß als Anmerkung :-)

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  12. #32
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    Standard AW: Tesla Model S - Erfahrungsbericht

    Da kann man ja fast alle 2 Monate in die Werkstatt.
    Ich bin nur einmal jährlich zur Inspektion beim Freundlichen
    und das reicht mir schon.

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  13. #33
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    Super schickes Auto. Leider noch nicht bezahlbar für den normalen Man. Hatte vorher einen Opel Ampera und mit dem war ich schon super zufrieden.

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  14. #34
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    @wowa1986
    Jups, Ampera steht auch noch hier Der hat mich erst da hin gebracht

    Bin jetzt endlich fertig mit Tuning. Gefällt mir richtig gut das Autole jetzt Heute ne kleine Ausfahrt gemacht nach Murten und zurück. 154wh/km Geht ja. Solang man also nicht auf der deutschen Autobahn mit 160 dahin bolzt sind Reichweiten von 550 - 600 km gut drin Das letzte Bild ist mit Luftfederung ganz oben
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  15. #35
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    So. Erster Langstreckentest liegt hinter mir. Die Strecke war CH - NL - CH. Insgesamt 1.546km. Dabei 293kWh Strom verbraucht was einen Schnitt von 190wh/km ergibt. Oder anders gesagt 19kWh/100km. Stromkosten für den Trip waren 0€ da ich das SuC-Netz benutzt hab. Klappte einwandfrei. Ran fahren, einstecken, kurz aufs WC gehen, nen Kaffee trinken und weiter fahren. Ladeleistung lag bei 118kW zwischen 18 und 60% SoC, danach fiel sie runter auf 95kW bis etwa 75% Soc. Mehr hab ich nie geladen da ich danach eigentlich weiter gefahren. Zeitverlust gegenüber meinem alten Autos eigentlich 0. Vorteil dass ich nicht erst tanken muss, zahlen, weg fahren und dann noch mal wo parken um aufs Klo zu gehen oder was zu trinken. So gesehen sogar ne Zeitersparnis. Und um Gegensatz zu den anderen musste ich im Ferienverkehr nicht anstehen

    Konnte es mir aber auf der Rückfahrt nicht verkneifen mal zu gucken was das Teil denn so zieht wenns mal schneller gehen muss. Hab also am SuC Mogendorf (ist bei Koblenz) auf 82% geladen und bin dann zum SuC Achern gefahren was die Bahn so her gab. 170 - 220km/h im Normalfall. In den Baustellen weniger, danach aber wieder voll drauf. Der Verbrauch steigt da dann schon gut an. Rund 310wH/km standen da dann am Display. 289km Distanz und dann mit 22% im Akku in Achern angekommen. Kurz ein Kaffee und dann ab nach Hause.

    Wenn man sich aber auf 120 beschränkt kommt man auch mit rund 160wh/km gut durch. Das Navi war brauchbar auch wenn es massig Luft nach oben hat. Die Googe-Verkehrslage ist zwar praktisch aber es wäre noch besser wenn man wüsste warum es wo staut. Kommt hoffentlich noch. Autobahnfahren mit dem Autopilot ist eigentlich super. Allerdings nicht auf 2spurigen Strecken die freigegeben sind. Da gibt's leider immer noch genug Tiefflieger die da mit 200+ an den LKW etc. vorbeirauschen. Da aber die Assistenten nur den Spurwechsel machen wenn es sicher ist dauern Überhohlvorgänge da halt hin und wieder. Aber sonst macht es Spass. Den Test hat er gut bestanden, in paar Tagen geht's dann auf ne grössere Rundreise. Geplant sind rund 5.000km nach Norden durch Norwegen und Schweden

    Hab mir bei der ganzen Sache auch noch die Kosten angefangen auszurechnen, da das eventuell den einen oder anderen interessiert. Die Kosten für alles zusammen (Kauf, Unterhalt, Zubehör, Strom) und einmal die reinen Fahrtkosten ohne den Kaufpreis. Aktuell liegen die noch recht nah beieinander aber mit steigender km-Zahl wird da wohl die Schere grösser werden. Vorausgesetzt es läuft wie geplant. Derzeit liegen die Kosten bei 0,19€/0,21€ pro 100km.

    So, das nächste Update gibt's dann nach dem Urlaub

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  16. #36
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    Fazit: Elektro ist nur was für Kaffeetrinker und
    man fährt fast gratis.
    (sollte wohl 0,19€/0,21€ pro km heißen)

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  17. #37
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    Oops, ja stimmt. Kosten pro km Pro 100 km wärs unverschämt günstig

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  18. #38
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    Wenn ich mal Fragen darf , das sind ja knapp 260Km mit doch hoher Geschwindigkeit . Habe mal gehört das er von Wien nach Graz ( ca. 180Km ) mit so hoher Geschwindigkeit nicht durchhält und abregelt weil da die Akkus zu heiß werden ! War das nur bei der ersten Generation und ist das jetzt besser geworden ? Habe das damals bei einer Probefahrt gehört !

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  19. #39
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    Der Tesla 100 hat doch 100kWh so kann man mit 30kwh und ca. 160kmh 300km fahren. Alles kein Hexenwerk man braucht nur einen großen Akku mehr nicht.
    So ein großer Akku hat gleich noch viel mehr Vorteile: er hält wesentlich länger (weniger Ladezyklen), läßt sich mit einem höheren Strom schneller Laden,hat mehr Reichweite und wird nicht so heiß.

    Das wissen natürlich alle Automobilhersteller nur verdienen diese ihr Geld mit Kantterbüchsen, deren Wartung und Betankung!

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  20. #40
    Junior Avatar von ABi69
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    Was sind denn jetzt "Kantterbüchsen"?

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