Wann sinkt der Verbrauch?

Diskutiere Wann sinkt der Verbrauch? im 1P - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 2; Hallo. Ich habe einen nagelneuen Seat Leon. Mittlerweile gut 4600km drauf, innerhalb von 2 Monaten. Der Verkäufer meinte, dass der firstVerbrauch...

Yoshimitsu

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Hallo.

Ich habe einen nagelneuen Seat Leon. Mittlerweile gut 4600km drauf, innerhalb von 2 Monaten. Der Verkäufer meinte, dass der
Verbrauch noch sinken würde, was ich bis jetzt nicht feststellen konnte. Ich fahre vll. maximal 140, eher 130 auf der Autobahn, wenns geht. Ansonsten auch kein Bleifuß.

Modell: 1.6 Stylance, 2007er Baujahr.

Meint ihr da tut sich noch was oder bleibts bei meinen ~ 8,2 L?

Ich würde mich über eine Antwort freuen, sofern mir jemand helfen kann :)

Gruß
Dominik
 
03.12.2007
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CSchnuffi5

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da wird nichts runtergehen
hast doch schon nen Top Verbrauch
als ich diesen Krüppelmotor gefahren bin hatte ich nen verbrauch von 10L
 
R-Adi

R-Adi

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Hi

Meiner verbraucht nun weniger, allerdings nur auf Kurzstrecken. Bin momentan bei gut 2000 km. Denke aber, dass es eher auf einer Anpassung meiner Fahrweise an die Motoreigenschaften begründet ist.

Auf normalen Strecken erkenne ich noch keine Verbrauchsminderung. Es gibt Leute, die berichten, dass man nach den ersten 10.000 km etwas merkt, aber das tun nicht alle. Hängt wohl von vielen Faktoren ab.

Wunder darfst auch so keine erwarten, ist dann sowieso nur ein dezenter Rückgang. 8,2 L ist bei deinem aber recht hoch, fahre selbst mit 8,5 L bisher. Hast du mit Hilfe des Bordcomputers schon versucht, den Verbrauch auf deinen Standard-Strecken zu optimieren? Hier ist viel Potenzial. Unter 8 L solltest ihn eigentlich schon bringen.
 
MatzeBB

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Also ich finde den verbrauch für nen 1.6 normal, (is es nich sogar nur ein 8v? :rolleyes: ) jedenfalls hast du ~ 100 ps und wenn du zügig fährst kommst du auch locker auf 8 L, mach dir also keine großen hoffnungen das sich da noch was bessern wird!

MFG matzeBB
 
R-Adi

R-Adi

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Klar lässt sich der Verbrauch von kleinen Motoren schwerer senken wie bei den stärkeren Versionen. Hatte auch schon einen 50 PS Polo mit 7-7,5 L Verbrauch und einen 90 PS 626 Mazda mit 9 L Schnittverbrauch.

Ob sein Verbrauch nun niedrig, normal oder hoch ist, können wir nicht genau beurteilen - dazu müssten wir schließlich seine Fahrpraxis kennen. Also bleibt nur der Urteil ausgehend von der eigenen Praxis.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass er noch Sparpotenzial hat, das hat nämlich jeder. Man muss nur anders mit dem Gasgegben umgehen. Fahren tut man dann trotzdem genauso schnell wie die anderen, aber eben mit weniger Verbrauch.

Gebt mir einen 1,6 zum Beweis und ich fahr ihn im Schnitt zw. 7,5-8 L. Wetten? :D

PS: nein, ich tausche nicht. :p
 
Cupra

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Jo, Spritmonitor is immer ne gute Idee.
 

ToX

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Tach!

Also ich hab meinen 1.6er mittlerweile auf 7,8-7,9l/100 runter bei guten 10000km. Fahr auf der AB nicht sehr oft über 140. (ø-Geschwindigkeit 80). Manchmal überkommt es mich aber auch, dann geht der Verbrauch auch rapide hoch bei 190 ;). Ich befürchte nur, sobald ich LPG drin hab wird es mich weniger interessieren wieviel er verbraucht ;).

Gruß
Jan

PS: @Yoshimitsu: und guck mal langsam nach dem Ölstand ;). In der Einfahrphase braucht der doch schon einiges mehr. Hätt ich auch nicht gedacht, aber ich hab bei ca. 7000km fasst nen Liter nachgekippt. Momentan bleibt der Pegel aber eigentlich recht stabil.
 
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R-Adi

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Meiner verbraucht nun weniger, allerdings nur auf Kurzstrecken. Bin momentan bei gut 2000 km. Denke aber, dass es eher auf einer Anpassung meiner Fahrweise an die Motoreigenschaften begründet ist.

Auf normalen Strecken erkenne ich noch keine Verbrauchsminderung. Es gibt Leute, die berichten, dass man nach den ersten 10.000 km etwas merkt, aber das tun nicht alle. Hängt wohl von vielen Faktoren ab.
Korrigiere meine Aussage nun.
Aktueller km-Stand bei über 4000 km. Verbrauchsminderung auf längeren Strecken (ab 25 km) ist nun erkennbar. Mein Cupra nimmt sich jetzt bei den gleichen Strecken ca. 0,5 L weniger als am Anfang.

Hätte ich jetzt nicht in der Form erwartet und es sicherlich vor 2 Monaten nicht geglaubt. Es gab auch keine technischen Änderungen bisher und die Temperaturen waren auch immer vergleichbar. Fahrweise ist eigentlich immer gleich.

Konnte das noch jemand beim TFSI beobachten?
 

DerDuke

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Dass Motoren nach 1.000, 5.000, 10.000 oder was auch immer km wirklich weniger verbrauchen ist bei derzeitigen Motoren nur noch ein Mythos, der sich beständig hält. Gleiches gilt für die Leistung und Einfahren.

Ein Motor muss am ersten Tag nach dem Kauf seine Leistung bringen und auch den Normverbrauch erreichen, es gibt kein Hersteller einen Normverbrauch für 0km und einen für 20.000km an (solche Normverbrauchsfahrten werden sicher mit neuem Motor gemacht).

Wenn ein Motor nicht schon nach ein paar km seine Leistung bringen würde und auch den entsprechenden Verbrauch wärs ein Produktmangel (wie kommt einer, der nur 5.000km im Jahr fährt dazu, vielleicht 2 Jahre oder 10.000km zu warten, bis sein Wagen richtig geht).

--> wenn man was merkt, dann eher, dass MANN sich nach einer gewissen Zeit auf das Fahrzeug und den Motor bzw. dessen Charakteristik einstellt und somit wirtschaftlicher fahren kann (man weiß, wann man am besten schaltet, usw.) - daraus resultierend kann es schon sein, dass nach einer gewissen Zeit der Verbrauch sinkt - aber nicht wegen dem Motor, sondern wegen dem Fahrer.
Genau so sinkt die "Euphorie" einen neuen Wagen zu haben mit der Zeit - ergo man "will" die Leistung gar nicht mehr so oft spüren bzw. ist sie bald selbstverständlich - auch das "drückt" natürlich den Verbrauch

Ich habe bis jetzt noch bei keinem Auto bemerkt, dass der Verbrauch zurück geht, höchstens dass am Anfang der Ölverbrauch etwas höher ist und mit der Zeit dann etwas zurück geht.
 
R-Adi

R-Adi

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Nein, da muss ich dir widersprechen.

Die EU-Verbrauchswerte werden nicht mit neuen Motoren getestet, sondern mit welchen, die mindestens 3000 km Laufleistung haben. Dies und andere Sachen habe ich letztes Jahr mal in einer Zeitschrift gelesen, die die Testbedingungen der Verbrauchswerte genau erklärt hat.

Höhere Verbrauchswerte durch höhere Reibungskräfte im (fabrikneuen) Motor selbst sind somit kein Mythos. Man erkennt diese Phase auch an einem deutlich höherem Ölverbrauch, der danach drastisch sinkt.

Und die 0,5 L sind jetzt problemlos auf allen meinen Strecken ersichtlich. Habe dies jetzt fast 10x getestet, bevor ich das hier poste, weil ich weiß, dass es hier Leute gibt, die vom Gegenteil überzeugt sind. Gehörte selbst eigentlich auch dazu - siehe Beiträge oben. Hätte Werte von 0,2 L noch als Normal betrachtet, aber keine 0,5 L. (streng genommen sind es bei mir sogar 0,7 aber ziehe etwas als Toleranz ab)
Deshalb meine Nachfrage, weil mich das jetzt selbst überrascht hat.

Hab übrigens auch wem anders fahren lassen, gehe nicht nur von meinen Werten aus.
Und meine Fahrweise ist eigentlich gleich, weil: immer 6. Gang und immer GRA Nutzung bei festen Punkten für die Deaktivierung dieser... (zum ausrollen vor der Ortschaft z.B.) Beschleunige auch nicht selbst, sondern reaktiviere die GRA nach der Ortschaft wieder. (nur in der Ortschaft gebe ich selbst Gas, aber dann bei gleichem Tempo)
 
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DerDuke

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Also in der RL 93/116/EWG steht nichts darüber, dass Fahrzeuge schon einge tausend km beim Test gelaufen sind (und das wäre meiner Meinung nach auch Betrug am Kunden, wenn dieser nicht das bekommt, was im Prospekt steht, oder hat schonmal jemand ein Prospekt oder Verkaufsunterlagen gesehen, in welchen steht, dass der Normverbrauch erst nach x km erreicht wird?

Aja, die Europäische Richtlinie gibts hier:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:012:0016:0023:DE:PDF

Wikipedia sagt folgendes dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzyklus

Mein Motor hat in den ersten 10.000km minimalst mehr Öl verbraucht als danach, dann man auch locker mit ner statistischen zufälligen Streuung begründen. Ich glaub die Autobild wars, die vor kurzen einen 200.000km Dauertest mit nem Golf und Astra gemacht haben (und anschließend haben sie die Motoren zerlegt) -> Ergebnis: Kaum bis keine Abnutzungserscheinungen an Kolben, Ventilen, etc.

Ich bleib dabei, der größte Einfluss nach ein paar tausend km ist die Person die das Fahrzeug lenkt und nach dieser Zeit einfach besser kennt und somit auch spritsparender fahren kann (natürlich auch unbewusst)
 
R-Adi

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Das mit den 3000 km stand so in der Zeitschrift....

Aber gut, nehmen wir dann mal Deine Version an: wie erklärst du dir jetzt die guten 0,5L bei mir, wenn ich immer mit GRA fahre und diese immer an exakt den gleichen Punkten de- bzw. reaktiviere? Dadruch auch meist auf 25km nicht einmal bremsen muss, weil sie auch zu den gefahrenen Zeiten kaum Verkehr hat. (lasse immer ausrollen)

Ich habe hier also persönlich kaum großen Einfluss auf den Verbrauch, weil die Strecke ja immer gleich ist und das Auto ja selbst Gas gibt. Wetter ist wie gesagt immer etwas über 0°C.

Deine Erklärung dazu?

Grundsätzlich hast ja Recht. Sicher lernt man mit dem Auto umzugehen und das wirkt sich auch auf den Verbrauch aus. Deshalb verwende ich für solche Vergleiche nur meine Standardstrecke, auf der ich eine immer gleichmäßige Fahrweise habe. Und das Spricht eine eindeutige Sprache. Willst es genauer wissen?
Nach Rgbg fährst von hier meist bergab. Konnte früher auch wenn ich es versucht hab, nie die 6,5 L /100 km unterbieten. Sah das also als die unterste Grenze an.
Jetzt bemühe ich mich nicht, fahre einfach "autonom" die Strecke ab und er geht nun auf 5,8-5,9 L /100 km runter.
Hin und zurück hab ich früher nie unter 7,2 L geschafft, heute sind 6,8 L überhaupt kein Problem. (wie gesagt, ohne es extrem auf den Verbrauch anlegen zu lassen)

Bevor wieder einer wg. dem Verbrauch schreit: die Strecke hat viele Begrenzungen, Schnitttempo ist deshalb bei ca. 60 kmh.
Warnung: wenn hier nun eine Diskussion zu meinem Verbrauch im Bezug zum Cupra losgeht, dann könnt Ihr diese ohne mich weiterführen.

Fehlerquelle wäre noch der BC. Habe aber schon gute 2 Wochen nicht mehr getankt, werde das demnächst nachholen und sehe dann, ob die übliche 2% Abweichung noch stimmt. (sollte aber)

Für mich gibts also nur eine plausible Erklärung: der Verbrauch selbst ging runter.
 

Georgios

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Hallo,

nicht, daß Du mich falsch verstehst. Ich zweifle Deine Aussagen nicht an, Du hast das ja offenbar recht präzise ermittelt.

Aber, hast Du solche Faktoren wie z.B. Rücken-/Gegenwind, anderes Motoröl oder andere Reifen berücksichtigt?

Nur so eine Idee.
 
R-Adi

R-Adi

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Mein Cupra ist erst 4 Monate alt und hat ca. 4100 km drauf, Reifen sind also immer die gleichen, Luftdruck und Fahrzeuggewicht auch. Auch sonst keine technischen Änderungen. (erst nächsten Montag)

Wetter bzw. Temperatur war immer zw. 2-6°C. Windverhältnisse zwar nicht immer exakt gleich, aber war recht ruhig die Tage bei uns. Spielt ja auch keine große Rolle, weil auch die Rundstrecke, also Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet im Verbrauch gesunken ist. Und hier gleicht sich dieser Punkt ja aus.

Ich finde wirklich keinen plausiblen Punkt, der das erklären könnte.
 
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