Unterhaltskosten

Diskutiere Unterhaltskosten im 5F - Wartung Forum im Bereich Der Leon 3; Hi entspricht das der Wahrheit? ADAC Leistungsstärker, aber teurer: Seat Leon 1.8 TSI Ecomotive FR DSG (7-Gang, 132 kW, 180 PS) Das Modell mit...

broiler88

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Hi entspricht das der Wahrheit?
ADAC
Leistungsstärker, aber teurer: Seat Leon 1.8 TSI Ecomotive FR DSG (7-Gang, 132 kW, 180 PS)

Das Modell mit den höchsten Unterhaltskosten ist der Seat Leon 1.8 TSI Ecomotive FR DSG (7-Gang, 132 kW, 180 PS). Das Fahrzeug hat einen Listenpreis von 25.890 Euro, laut ADAC fallen monatlich im Durchschnitt 96 Euro Fixkosten, 58 Euro Werkstattkosten und
140 Euro Betriebskosten an, der monatliche Wertverlust beträgt 334 Euro. Insgesamt erreicht man damit monatliche Kosten von 628 Euro bzw. 50,2 Cent pro Kilometer. Im Vergleich zum sparsamen Seat Leon 1.2 TSI also eine Steigerung der Unterhaltskosten um rund 40 Prozent.

Fazit: Unterhaltskosten des neuen Seat Leon

Insgesamt bietet Seat unter dem Modellnamen Leon 21 aktuelle Konfigurationen an, die sich hinsichtlich ihres Motors, Getriebes und Antrieb unterscheiden. Laut ADAC fallen nur beim Seat Leon 1.2 TSI, beim Seat Leon 1.6 TDI (DPF), beim Seat Leon 1.2 TSI Reference und beim Seat Leon 1.2 TSI Economy Reference Unterhaltskosten von unter 500 Euro im Monat an, wenn man den Wertverlust des Fahrzeugs hinzuzieht.

13 Fahrzeuge haben monatliche Unterhaltskosten zwischen 500 und 600 Euro im Monat. Über 600 Euro monatlich kosten vier Seat Leon, nämlich der Seat Leon 2.0 TDI Ecomotive FR DSG (6-Gang DPF), der Seat Leon 2.0 TDI Ecomotive FR (DPF), der Seat Leon 1.8 TSI Ecomotive FR und der Seat Leon 1.8 TSI Ecomotive FR DSG (7-Gang) – hier liegen die monatlichen Unterhaltskosten zwischen 605 und 628 Euro.
 
Zuletzt bearbeitet:
11.04.2013
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Gast

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Sissi

Sissi

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trotzdem ist eine Quellenangabe in Hinsicht auf das Copyright wünschenswert ...
 

Wumba

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Naja, der Inhalt ist jetzt nicht überraschend. Der 1.8TSI ist in der Anschaffung teurer als der 1.2TSI, er ist in der Versicherung teurer als der 1.2TSI, er ist in der Steuer teurer als der 1.2TSI. Aber wie man auf 58€ monatlich an Werkstattkosten kommt, das ist mir schleierhaft. Bei meinem 1P sind jährlich die Inspektionen gewesen, die so um die 200€ gekostet haben. Warum verursacht der 5F laut ADAC 500€ mehr Werkstattkosten im Jahr? Wenn ich den monatlichen Wertverlust abschätze (Abschätzungen können beliebig falsch sein), dann muss ein 1.8TSI ja deutlich mehr kosten als ein 1.2TSI. Mehr Wert bedeutet auch mehr Wertverlust.

Zusätzlich kommt es natürlich drauf an, womit man vergleicht. Ein A3 z.B. hat genau 0 Modelle unter 500€, 9 Modelle sind über 600€. Bei VW sind immerhin 3 Modelle unter 500€, kein Modell über 600€. Warum keins über 600€? Weil die die großen Modelle nicht anbieten; den 1.8er gibt es nicht, der 184PS TDI kommt im GTD und ist noch nicht in der Liste. Billige Modelle haben aber den Wertverlust nicht drin. Also hat VW es zur Zeit sehr leicht, gut da zu stehen in diesem "Ranking".
 

BigP

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Der Leon 1P war Firmenauto des Jahres, u.a. wegen seinen niedrigen Kosten.
Dürfte beim Nachfolger so viel anders nun nicht sein.

Audi A3 ist viel teurer.
Anschaffung ~5000€+teurere Inspektionen (Premium-Zuschlag)
Das holt der höhere Wiederverkauf nie im Leben raus :D
 

chjaeger

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500 Euro mehr im Jahr durch teurere Reifen/ Bremsanlage/ größeres Motorölvolumen etc.
 

Wumba

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Die "teurere Bremsanlage" musst du alle 4-6 Jahre warten; Kostenpunkt um die 250€. Da gibt es nicht viel Einsparpotential für den 1.2er. Die teuren Reifen sind so teuer, dass du auch mit dem 1.2er höchstwahrscheinlich den höheren Geschwindigkeitsindex drauf bekommst, weil der niedrigere Geschwindigkeitsindex auch nicht günstiger ist (ich bin mit meinem Ibiza statt Index bis 160 nicht nur bis 190 gefahren, sondern gleich bis 210, weil die sogar billiger waren). Ob das Motorölvolumen dann tatsächlich 500€/Jahr ausmacht, weiß ich nicht. Wie gesagt: mein Leon 1P hatte im ganzen Jahr nur 250€ gekostet. Wie man da auf 500€ Mehrkosten kommen mag, ist mir absolut schleierhaft.
 

Top20VT

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Ich lieber diese Unterhaltskosten- oder Kilometerkostenrechnungen von ADAC und co.

Da wird immer schön vom Listenpreis ausgegangen, damit Audi, BMW und Benz besser dastehen, ist doch klar.
Die SEATs haben den niedrigeren Listenpreis und das deutlich höhere Rabattniveau. Natürlich bekommt man dann auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt weniger, bei den "Premium"-Herstellern hat man aber deutlich mehr verloren.

Also mehr wie 2.500€ Wertverlust im Jahr hab ich bisher noch bei keinem Auto realisiert, darunter 5 Neuwägen und ein Gebrauchter!
Sollte man aber mal den Listenpreis zahlen oder sich für einen Premiumhersteller entscheiden, dann ist das aber mit ziemlicher Sicherheit möglich! ;)
 
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