Tuning von DPF Motoren

Diskutiere Tuning von DPF Motoren im 1P - Antrieb Forum im Bereich 1P - Tuning; Betrifft alle, die nach den netten VW Chiptuning Tests, firstAngst haben Ihren DPF Löwen zu chippen ich hatte mehrere Tuner wegen der Probleme mit...

Leon.Turbo

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Betrifft alle, die nach den netten VW Chiptuning Tests,
Angst haben Ihren DPF Löwen zu chippen
ich hatte mehrere Tuner wegen der Probleme mit DPF Motoren angeschrieben....
hier eine Beispiel Antwort:

"Zitat: Sind Sie wirklich davon überzeugt, das es sich bei dem Bericht in der Auto Bild und Auto Bild Sportscars um eine objektiv recherchierte Journalistenarbeit handelt ?
Die gesamten Untersuchungen sowie Messungen wurden im VW Werk unter äußerst merkwürdigen Umständen durchgeführt. So fehlte bei dem gemessenen Motor der Luftmassenmesser. Zudem war die Kühlung des Motors auf dem Prüfstand mehr als unzureichend, da der direkt auf den Ladeluftkühler treffende Fahrtwind hier fehlte und auch keine Ersatzkühlung bereit gestellt wurde. Zudem liegt die Vermutung nahe, das erst der Partikelfilter „zugefahren“ wurde und dann aufgrund des größeren Abgasgegendrucks die Messung durchgeführt wurde, welche dann verständlicherweise schlechter ausfiel, als vom jeweiligen Tuningbetrieb angegeben. Das es aufgrund von Toleranzen bei serienmäßigen wie leistungsgesteigerten Fahrzeugen zu Leistungsschwankungen von +/-5% kommen kann, ist eine seit langem bekannte Tatsache – wir widersprechen aber entschieden dem ermittelten Wert von 159PS bei diesem Fahrzeug. Unsere Leistungssteigerungen werden – bevor sie verkauft werden – von uns ausgiebig getestet, der Fachpresse zu Testzwecken übergeben, von TÜV-Instituten intensiv überprüft, gemessen und begutachtet. Die in dem „Test“ der Auto Bild gemessenen Werte entsprechen in keinster Weise den von uns und den TÜV-Instituten ermittelten Messungen. Viele unserer Kunden fahren seit Jahren mit Kilometerständen jenseits der 100.000km ohne gravierende technische Probleme – auch nachzulesen in den Erfahrungsberichten auf unserer Homepage
Das VW natürlich großes Interesse daran hat, Tuning an ihren Motoren völlig zu unterbinden, ist nicht erst durch diesen Bericht offensichtlich. Auch in einem anderen Testbericht einer führenden Fachzeitschrift (Gute Fahrt) wurde ähnlich vorgegangen wie bei Auto Bild. Wenn in einer dem VW Werk nahe stehenden Zeitschrift über die (möglichen) negativen Folgen des Chiptuning berichtet wird, sind die Gründe für solch einen VW-freundlichen Bericht schnell gefunden. Hierzu möchten wir nicht weiter eingehen – das entsprechende Urteil zu solchen „Testberichten“ überlassen wir Ihnen . "Zitat ende"


ähnliche Texte gabs von mehreren Tunern....
was meint Ihr dazu?
 
25.07.2006
#1

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Gast

Schau mal hier: Tuning von DPF Motoren . Dort wird jeder fündig!

Soeedy

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was sollen die tuner sonst dazu sagen? es gibt ja mittlerweile nicht mehr viele fahrzeuge ohne dpf. also könnten die konkurs gehen wenn keiner mehr zum chipper geht.
die antwort war rein aus verzweifelung. ich habe noch keinen test von einem chip mit dpf gelesen in dem es keine probleme gab.

hier noch so ein bericht.

http://www.autobild.de/test/neuwagen/artikel.php?artikel_id=9564

und vw kann es egal sein, ob die fahrzeuge gechippt werden.
ersten entfällt die garantie für viele teile, also spart vw geld.
und zweitens kommen die fahrzeuge dann öfter in die werkstatt wegen erhöhtem verschleiss.
 

Leon.Turbo

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sorry aber wer Autobild Berichten (Axel Springer Verlag) glauben schenkst:nene:
DER GOLF DER EWIGE TESTSIEGER:totlach:

welche Probleme, was steht denn in den Tests genau drin, ich kann nicht erkennen das irgenwo steht, das die Motoren nach dem chippen kaputt gehen, ich lese immer nur "es könnte etwas kaputt gehen, ich wüßte nicht warum ich den VW Tests glauben sollte, die gezeigten Bilder könnten von irgendeinem Motor stammen, ich sehe keine ADAC oder TÜV Bestätigungen bzw. Userberichte über eine erhöhte Anzahl defekter DPF Motoren....
natürlich haben die Hersteller ein Interesse daran das die Fahrzeuge nicht gechipt werden, die Hersteller haben Angst, das unerlaubterweise gechipte Fahrzeuge über Werksgarantie abgewickelt werden, außerdem werden die größeren und meist viel teureren Motroren weniger verkauft, finde das man das ein wenig mit Computer "OC" gleich setzen kann....


guckst Du
 
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Otzen

Otzen

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so sehe ich das auch
solchen berichten schenke ich 0,0,000,0,0 glaube
vor allem nicht, wenn sie von BILD sind
 

Soeedy

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welche Probleme, was steht denn in den Tests genau drin, ich kann nicht erkennen das irgenwo steht, das die Motoren nach dem chippen kaputt gehen, ich lese immer nur "es könnte etwas kaputt gehen
es geht nicht darum, daß die motoren kaputt gehen oder nicht. das kannst du als fahrer immer noch am besten beeinflussen je nachdem wie oft und wie lange du dein auto trittst.
in den berichten geht es lediglich darum, daß fahrzeuge mit dpf eher probleme kriegen als fahrzeuge ohne filter.
zitat:"Damit der Filter einwandfrei funktioniert, muß eine bestimmte Temperatur vor und hinter dem Rußpartikelfilter gewährleistet sein."
noch ein Zitat:
"Das Problem: Am Partikelfilter kann es so unter Vollast zum Hitzestau und einem Temperaturanstieg von deutlich über 700 Grad kommen. "Dann", so Fenners, "greifen die Schutzparameter der Elektronik ein und reduzieren die Leistung."
 

Leon.Turbo

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ich will ja auch nur zum Ausdruck bringen, das diese Tests nichts Wert sind und man sich davon nicht beeinflussen lassen sollte....

das Chiptung allgemein, an den Motor( besonders die mit DPF), samt Antriebsstrang erhöhte Anforderungen stellt, steht meiner Meinung nach, außer Frage und sollte jedem Bewußt sein....
 

DerDuke

Gast
Die DPF Technik ist doch noch nicht ausgereift und steckt in den Kinderschuhen.

Vor allem die warutungsfreien Filter arbeiten in sehr engen Toleranzbereichen und müssen sehr gut auf den Motor abgestimmt sein um halbwegs zu funktionieren (regelmäßiges Freibrennen, welches aber nicht alle 100km auftreten sollte - dabei müssten gewisse Temperaturbereiche eingehalten werden).

Durch das Tuning verändern sich aber all diese Werte und man darf sich dann nicht wundern wenn es Probleme gibt (Filter nicht mehr richtig arbeiten, Verbrauch durch häufiges Freibrennen steigt, Filter viel stärkeren Belastungen und höheren Temperaturen ausgesetzt sind usw.)

Es mag schon sein, dass unter idealen Bedingungen mehr Leistung erreicht wird als in diesen Berichten aufgelistet wurde, die genannten Problematiken bestehen aber weiterhin.

Ohne DPF gabs halt eine Fehlerquelle weniger - aber auch da konnte es durch die höheren Temperaturen zu Schäden (z.B. am Turbo) kommen.

Dass das alles nicht eintreten muss ist klar, ich würde in nächster Zeit aber mal vom Chiptuning bei Fahrzeugen mit DPF abstand nehmen - Turbodiesel ohne DPF gibts schon lange genug - da gibts auch schon genug Erfahrungen und da ist das Risiko noch halbwegs kalkulierbar und der einzelne muss wissen wie Risikofreudig er ist - oder auch nicht.
Mit DPF gibts meiner Meinung nach im Moment noch zu viele ungewisse Faktoren und ich würd da einfach mal abwarten wie sich das weiter entwickelt - aber das ist halt meine Meinung.

Und dass der Tuner sowas schreiben muss ist auch klar - aber klar ist auch dass sich all die Ingenieure bei der Motorenentwicklung schon was denken und ein Tuner das sicher nicht besser kann (kurios ist halt auch, dass bei verschiedenen Tunern dann teilweise die identische Software aufgespielt wird - da wirds also auch so sein dass einige wenige die Software entwickeln und sie viele um sauteures Geld dem Kunden verkaufen)
 

Leon.Turbo

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Die DPF Technik ist doch noch nicht ausgereift und steckt in den Kinderschuhen.
naja ein par Jährchen gibts den Russpartikelfilter doch schon....

Vor allem die wartungsfreien Filter arbeiten in sehr engen Toleranzbereichen und müssen sehr gut auf den Motor abgestimmt sein um halbwegs zu funktionieren (regelmäßiges Freibrennen, welches aber nicht alle 100km auftreten sollte - dabei müssten gewisse Temperaturbereiche eingehalten werden).
schlechte Abstimmungen werden beim DPF dann wohl schnell mit Schäden bestraft:( ein enger Grad der da gegangen wird....


Dass das alles nicht eintreten muss ist klar, ich würde in nächster Zeit aber mal vom Chiptuning bei Fahrzeugen mit DPF abstand nehmen - Turbodiesel ohne DPF gibts schon lange genug - da gibts auch schon genug Erfahrungen und da ist das Risiko noch halbwegs kalkulierbar und der einzelne muss wissen wie Risikofreudig er ist - oder auch nicht.
Mit DPF gibts meiner Meinung nach im Moment noch zu viele ungewisse Faktoren und ich würd da einfach mal abwarten wie sich das weiter entwickelt - aber das ist halt meine Meinung.
solange das Tuning im "Rahmen" bleibt, sehe ich da kein Problem, ich habe mittlerweile knapp 13000km mit Leistungssteigerung gefahren, vom "Extrem Chipping" sollte man bei DPF Motoren auf jeden Fall die Finger lassen

kurios ist halt auch, dass bei verschiedenen Tunern dann teilweise die identische Software aufgespielt wird - da wirds also auch so sein dass einige wenige die Software entwickeln und sie viele um sauteures Geld dem Kunden verkaufen
das war eigentlich auch schon lange bevor es die DPFs bei VAG gab bekannt, da hat sich nicht viel geändert;)
 

roterkaiser

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Nur was ist im Rahmen?? wer weiß denn wirklich genau wo die Grenze ist.
Ich würde aus momentaner Sicht, eher kein Tuning in Vebindung mit DPF machen.
Da würde ich mir derzeit einen Seat ohne DPF kaufen und den dann cbipen.
 
HiJacker

HiJacker

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Ich sage mal die Wahrheit liegt mehr in Richtung Herstellerseite als bei den Tunern, dazu möchte ich ein paar Gedanken aus der Sicht der Entwickler einstreuen.

Vorab : Warum nur hält sich so hartnäckig die Meinung, daß die Ingenieure der Hersteller nicht in der Lage sind, dass maximale aus ihren Motoren herauszuholen ? Sie müssen es jeden Tag tun, denn es wird an jedem Cent gespart was später x-tausendfach in Serie verbaut wird. Natürlich bauen sie auch Reserven ein, damit ein Motor auch noch bei 35°C Außenluft in 2500m Höhe mit Anhänger an Auto eben nicht zerstört wird – keine Frage. Diese Reserven kann man als Privatmann natürlich für mehr Leistung ausnutzen, wenn man eben so sein Auto nie betreibt. Diese Reserven sind aber nicht so groß als das damit 20-30% mehr Leistung herausgeholt werden kann ohne die reinen Motorbauteile über ihre Limits hinaus zu betreiben.

Sind Sie wirklich davon überzeugt, das es sich bei dem Bericht in der Auto Bild und Auto Bild Sportscars um eine objektiv recherchierte Journalistenarbeit handelt ?

Interessanter Einleitungssatz....sorgt erst einmal für Verunsicherung beim Leser.

.....Die gesamten Untersuchungen sowie Messungen wurden im VW Werk unter äußerst merkwürdigen Umständen durchgeführt. So fehlte bei dem gemessenen Motor der Luftmassenmesser. Zudem war die Kühlung des Motors auf dem Prüfstand mehr als unzureichend, da der direkt auf den Ladeluftkühler treffende Fahrtwind hier fehlte und auch keine Ersatzkühlung bereit gestellt wurde.

Um wirklich die reale Motorleistung bewerten zu können, sollte man auf einen Motorprüfstand gehen. Trotz aller Zweifel denke ich, dass sich VW und AutoBild eine solche "Schummelkooperation" nicht leisten können - weder in der Öffentlichkeit noch in puncto drohender juristischer Auseinandersetzungen. VW kann vor Ort aufgrund der vorhandenen Messtechnik als Entwickler logischerweise ALLE relevanten Werte sehen und mit messen - nicht nur die handvoll Label die man per OBD mitloggen kann. Zumal können die dortigen Ingenieure am besten beurteilen unter welchen Betriebszuständen sich Probleme bei Ihren Motoren einstellen werden, da sie damit täglich zu kämpfen haben – niemand kennt den Motor besser als die Entwickler selbst.
Man zeige mir den modernen Dieselmotor der OHNE montierten HFM richtig läuft.....:laughing: :nene: ....es wäre zwar prinzipiell richtig, dass man den HFM für eine Vollastmessung nicht braucht, da man nicht über Luftmasse den Motorbetriebspunkt einregelt, sondern über den Ladedruck. Aber der HFM ist ein OBDii-relevantes Teil - sprich ohne ihn keine Emissionserfüllung, daher würde der Motor "die Lampe" anmachen und/oder in den Notlauf gehen. Diese ganzen Fehlerpfade in der Motorsoftware wegzusetzen, um ohne HFM fahren zu können würde einen großen Aufwand bedeuten (selbst für die VW-Ings) - und ich wüsste auch ganz ehrlich nicht welchen Sinn das machen sollte ?
Motorprüfstands-LLK sind sehr häufig wassergekühlt, mit deren Hilfe ein sehr weiter Bereich von Ladelufttemperaturen überprüft werden kann, daher benötigt man nicht zwingend einen Lüfter.

...zudem liegt die Vermutung nahe, das erst der Partikelfilter „zugefahren“ wurde und dann aufgrund des größeren Abgasgegendrucks die Messung durchgeführt wurde, welche dann verständlicherweise schlechter ausfiel, als vom jeweiligen Tuningbetrieb angegeben.

In meinen Augen ist diese Vermutung pure Spekulation (s.o.)

Allerdings wird es ein Eigentor, wenn die Russentwicklung durch das Tuning in der Vollast so groß ist, dass eben während der Zeit des Abfahrens der Vollast (also alle Drehzahlen z.B. in 250rpm Schritten, vom LL bis 4750rpm), der Partikelfilter schon deswegen zugefahren wird. Denn in anderen Tests konnte man ja nachlesen, dass die Fahrzeuge teilweise nach 100km eine Regeneration durchführen wollen - bei Rauchzahlen zwischen 4 und 7 !! lt. Test wundert mich das allerdings nicht, inkl. dabei anliegenden extrem überhöhten Abgastemperatuen. So wären diese 100km bei 4000rpm schon nach knapp 30min erreicht (ich setze mal 4000rpm = 200 km/h). Richtig ist, dass mit steigender DPF-Beladung der Abgasgegendruck zunimmt - der Einfluss auf Turboladerdrehzahl, Rauchentwicklung und Abgastemperatur verursacht dann den Leistungsverlust. Durch die vorhandenen hohen Abgastemprauren wird es während der Vollast schon einen kontinuierlichen Russabbrand gegeben haben. Die Temperatur vor DPF wird während der Regeneration in der Regel auf 600-650°C eingeregelt (mit Additiv gehe es auch schon bei niedrigeren Temperaturen). Beim Abbrand an sich (=Regeneration) können Spitzen bis zu 1000°C entstehen - wohlgemekrt im Serientrimm. Nun darf man raten was passiert, wenn vorher schon 150°C mehr anliegen ?

...Das es aufgrund von Toleranzen bei serienmäßigen wie leistungsgesteigerten Fahrzeugen zu Leistungsschwankungen von +/-5% kommen kann, ist eine seit langem bekannte Tatsache

Ist die gesetzliche Höchsttoleranz. Wird ein Hersteller geprüft und liegt er mit einer gewissen Anzahl von Fahrzeugen außerhalb dieses Fensters bekommt er ein Problem.

...Wir widersprechen aber entschieden dem ermittelten Wert von 159PS bei diesem Fahrzeug. Unsere Leistungssteigerungen werden – bevor sie verkauft werden – von uns ausgiebig getestet, der Fachpresse zu Testzwecken übergeben, von TÜV-Instituten intensiv überprüft, gemessen und begutachtet. Die in dem „Test“ der Auto Bild gemessenen Werte entsprechen in keinster Weise den von uns und den TÜV-Instituten ermittelten Messungen......
Das VW natürlich großes Interesse daran hat, Tuning an ihren Motoren völlig zu unterbinden, ist nicht erst durch diesen Bericht offensichtlich. Auch in einem anderen Testbericht einer führenden Fachzeitschrift (Gute Fahrt) wurde ähnlich vorgegangen wie bei Auto Bild. Wenn in einer dem VW Werk nahe stehenden Zeitschrift über die (möglichen) negativen Folgen des Chiptuning berichtet wird, sind die Gründe für solch einen VW-freundlichen Bericht schnell gefunden. Hierzu möchten wir nicht weiter eingehen – das entsprechende Urteil zu solchen „Testberichten“ überlassen wir Ihnen . "Zitat ende"


Schade das nicht anhand von Fakten erklärt wurde, warum diese Leistung nicht sein kann oder sein darf, sondern "nur" mit Verunsicherung des Lesers gearbeitet wird (er solle sich sein Bild selber machen) und zwar geschickt, denn es ist durchaus für den Leser nachvollziehbar, dass 1. ein Hersteller kein Interesse daran hat, dass sein Motoren getunt werden (die Kunden stehen dann bei ihm in der Werkstatt) und 2. angeblich oder nachvollziehbar die "gute Fahrt" und die „AutoBild“ VW nahe stehen würden. Ich bin mir sicher, dass es trotz dieser Tests NICHT zu einem Rechtsstreit inkl. einer evtl. Gegendarstellung kommen wird.

Von uns war aber niemand beim Test dabei (weder jemand von uns, noch der Tuner), von daher können wir alle nur spekulieren, was war und was nicht.

Es gab übrigens Anfang letzten Jahres einen ähnlichen Test mit ähnlichen Ergebnissen...nur mit dem Unterschied, dass es keine DPF-Fahrzeuge waren und der Test von der auto-motor-sport durchgeführt wurde. Dort wurden ähnlich hohe Russentwicklungen und Abgastemperaturen von 950°C ermittelt. Sind die auch VW-nah ? Was wäre wenn die AutoZeitung bei so einem Test auf ähnliche Ergebnisse käme ?

Ich kann auch die Aufregung der Tuner verstehen...schließlich geht es um deren Zukunft. Allerspätestens mit der EURO5 (2010) Abgasnorm werden alle Diesel mit DPFs ausgerüstet sein, bei der "Euphorie" in Deutschland wird schon sehr viel eher jeder neu zugelassene Diesel einen Partikelfilter besitzen. Spricht sich die Problematik des Tunens der DPF-Diesel bis dahin rum, können sehr viele Tuner ihre Dieselprojekte einstellen, oder sie müssen mit einem ähnlichen hohen Aufwand wie die Hersteller arbeiten. Dann wird das Tuning so teuer, dass es niemand mehr kauft.

Lest Euch noch einmal einen der Artikel dazu durch, bevor Ihr postet...habe ich auch gemacht, bevor ich obiges geschrieben habe. http://www.seat-leon.de/vboard/showthread.php?t=52809

Nur was ist im Rahmen?? wer weiß denn wirklich genau wo die Grenze ist......
Die Entwickler selbst.
 

SmubrotherLEON

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AutoBild eine solche "Schummelkooperation" nicht leisten können
Dir ist sicherlich noch bekannt wie der Autobild-Mitarbeiter mit Mercedes gekungelt hat bezüglich des Abstandswarners bei der neuen S-Klasse :laughing:

Ich bin der Meinung die Konzerne erzählen viel wenn der Tag lang ist. Ist ja auch netter den 170 PS TDI zu kaufen anstatt direkt den 140 PS TDI und den tunen zu lassen.
 
madchicken

madchicken

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...Ist ja auch netter den 170 PS TDI zu kaufen anstatt direkt den 140 PS TDI und den tunen zu lassen.
8o Wobei ja die Testwerte beim 140er Golf mit Chip eher schlechter waren als die vom 170er in Serie.
Wenn ich dann mal bei J&K in die Preisliste schaue und bei Leon 140 TDI RPF SportUp noch das ESP dazu nehme, dann bin ich so Haarscharf am FR TDI, dass ich nicht weiß, was da noch fürs Chippen spricht. Genauso verstehe ich niemanden, der den 105er nimmt und dann zum Tuner rennt....

Tatsache scheint ja wohl zu sein (auch untermauert durch die vielen Erfahrungsberichte speziell von den TD/FR TDI Treibern mit Chip) dass das chippen entweder nur mässige bis mittelmässige Verbesserungen bei Beschleunigung und Endgeschwindigkeit bringt (Durchzug bringts da schon eher) ODER aber die Kiste rennt wie Sau, dafür häufen sich dann aber auch die Probleme. Kupplung, AGR, Schwungrad, "komisches Brummen", teilweise abnormes Rußen (alternativ mehr Ladedruck, dann kommt noch die Gefahr von Laderschäden dazu).


Ich stehe klar auf dem Standpunkt, solange es im gleichen Modell mehr Leistung ab Werk gibt, sollte man auch die nehmen und nicht nachträglich dran rumbasteln (lassen). :nene:
Schneller machen lohnt IMHO nur bei der Topmotorisierung, sofern einem die nicht ausreicht.
 
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Segge

Segge

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Moin,

muss Madchicken 100% zustimmen! Es ist auch preislich kein großer Unterschied, ob ich den 105er nehme und chippen lasse, oder gleich den 140er! Das einzige was ich noch verstehen könnte, wäre sich den 170er TDI chippen zu lassen, wenn man mehr Leistung will, aber beim Diesel bleiben möchte. Die 240 PS beim Cupra sind für einen Kompaktwagen doch nun wirklich mehr als ausreichend. Da finde ich Chippen dann auch wieder Perlen vor die Säue, weil man die Mehrleistung sowieso nicht wirklich nutzen kann.

Gruß Segge
 

Dieselkiller

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Naja wobei man einen 170ps TDI mit 380nm Serie??weiß es nicht genau,auch nicht chippen muß der geht auch Serie seht gut vorwärts.
 
Segge

Segge

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@Dieselkiller: Du hast natürlich recht, ich komme ja soger mit meinen 105 PS bestens zurecht. Aber 170 PS ist eine Zahl, die bei Kompaktwagen keinen mehr vom Hocker reisst. Ausserdem bewegt man sich da in Bereichen, wo man den Leistungszuwachs evtl gelegentlich mal noch ausreizen kann. Das halt ich bei weit jenseits von 200 PS für schwierig bis unmöglich. Darum gings mir eigentlich nur ;) .

Gruß Segge
 
Seat_CR_Power

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Also ich weiß ja net ob ihr alle nicht richtig lesen könnt, aber die Test die durchgeführt wurden und die daraus entstandenen Warungen bezüglich der Folgeschäden sind vollkommen klar.
Schaut euch mal an wie solch ein Partikelfilter arbeitet und dann überlegt ihr mal was nach dem Tuning falsch läuft.
Die Probleme liegen doch bei einem TDI auf der Hand:
1. Extrem hoher serienmäßiger Einspritzdruck (2040 BAR!!!!) der Durch Tuning auf über 2050 Bar steigt (+ ca. 15 Bar)
2. Extrem erhöter Rußausstoß, mit dem der auf serie ausgelegter PartikelFilter nicht zurecht kommt. Der Filter ist quasi ständig im Refresh Modus. Sollte dann auchd ie Abgasnorm Imens beeinflussen!
3. Durch Tuning längere Einspritzzeiten und dadurch schäden an den Kolben!!!

Das alles passiert beim Benziner nicht.
1. Einspritzdruck nicht vorhanden.
2. Rußfilter nicht vorhanden
3. Direkteinspritzung nicht mit solch hohem Druck vorhanden somit zwar schlechtere Gemischaufbereitung aber keine Schäden an Kolben.

Also wenn ihr das alles nicht glaubt, dann kauft euch mal ein Buch über Pumpe-Düse Diesel Motoren und ihre Funktionsweiße...
 
Pommes

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zu 1. Immer noch in der Toleranzgrenze der PD Elemente.
zu 2. Erhöhter Rußausstoß tritt nur bei zu fettem Gemisch auf, wenn das Auto ordentlich programmiert ist, dann stimmt auch das Gemisch
zu 3. Wieso? Das wäre dann doch höchstens bei unverhältnismäßg hoher Abgastemperatur der Fall, womit wir wieder bei Punkt 2 wären.
 

Leon.Turbo

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habe ich aus dem MT Forum....



Wetterauer Stellungnahme zu den Artikeln:
'Finger weg vom Chiptuning' Bild Zeitung Ausgabe 28 vom 14.07.06 und 'Volles Rohr ins Risiko' Auto Bild sportscars Ausgabe8 vom August ´06

Uns freut an dem Artikel, dass wir im Verhältnis zu den anderen getesteten Kollegen ganz gut
abgeschnitten haben in den Punkten guter Service, kompetente Beratung und schnelle Bedienung.
An dieser Stelle sei jedoch gleich angemerkt, dass Herr Lederer von der FirmaWetterauer im Gespräch
mit dem Redakteur der Auto Bild Sportscars Herrn Schneider, diesen sehr wohl informierte über die
Eintragungspflicht einer solchen Maßnahme, sowie über das Wegfallen der Werksgarantie und die
Möglichkeit zum Abschluss einer Zusatzgarantie. Schließlich schreibt Herr Schneider in seinem Brief an
Wetterauer vom 03.05.06, dass er auf die zusätzliche Garantie und den TÜV-Eintrag verzichtet.
In dem Bericht steht allerdings:
" Keine Hinweise auf Gewährleistung, lediglich eine Mahnung, das Tuning eintragen zu lassen."
Dies ist also definitiv eine Falschaussage des Redakteurs Herrn Schneider.
Allerdings fragen wir uns auch, warum Markenhersteller wie B&B, MTM und wir mit - wir sparen uns hier
jegliche Attribute - Ebayhändlern und Zusatzmodulherstellen im selben Test in einen Sack geschmissen
werden, die ihre Produkte nicht einmal vom TÜV haben prüfen lassen. Auf dieses Thema wird in beiden
Artikeln so gut wie gar nicht eingegangen. Warum werden hier Produkte getestet, die gar nicht verkauft
und in Betrieb genommen werden dürfen. Dadurch, dass Sie diese testen, suggerieren Sie den Kunden,
dass es wohl doch erlaubt sei, solche Produkte zu verbauen!
Zu unserer wie auch zu Ihrer Verwunderung erreichen wir in Ihrem Test nicht die von uns angegebene
Leistung. Da fragen wir uns allerdings doch, wie ein von uns getestetes Fahrzeug mit diesem Steuergerät
auf eine höhere Leistung auf unserem Prüfstand kam.
Sie sollten bei solchen Testkäufen keine Motorsteuergeräte "ohne Fahrgestellnummer" verschicken - das
fällt nun wirklich auf. Denn Fahrzeuge ohne Fahrgestellnummer gibt es wohl nicht. Gleiches trifft auch auf
dieWegfahrsperren-Codes zu. Wir haben also bewusst dieses Steuergerät vor dem Rückversand in
einem VW Golf 2.0 TDI mit DPF auf unserem Leistungsprüfstand getestet.
Bei dem abgebildeten Foto ("Günstige Bedingungen") bemerken Sie zwar, dass den Aspiranten bessere
Bedingungen durch freies Atmen ohne Luftfilter gewährt werden, verschweigen aber, dass kein
Luftmassenmesser montiert ist. Ohne diesen wird das Steuergerät schon aus Sicherheitsgründen keine
Leistung produzieren! Und wer garantiert, dass das eventuell nachgebildete (errechnete) Ersatzsignal
dem des realen Luftmassenmessers entspricht? Außerdem saugt der Motor auf dem Bild die warme
Umgebungsluft des Prüfstandes an! Beim fahrenden realen Fahrzeug wird von vorne kühle Ansaugluft
sogar mit RAM-Effekt gewährleistet! Sicher ist den VW Ingenieuren nicht entgangen, dass das
Steuergerät aufgrund Ansauglufttemperatur einige Sicherheitsbeschränkungen prüft und
Massenzumessungen anders ermittelt.
Was die Abgastemperaturen angeht, fragen wir uns ernsthaft, wie dort gemessen wurde?
Aber das Messergebnis ist natürlich in vielerlei Punkten manipulierbar. Ohne Fahrtwindsimulation und
Kühlung geht die gesamte Thermik hoch. Und ob die Werte von 950 Grad definitiv abgelesen wurden,
können wir ja auch nicht überprüfen. Wir haben auf unserem Prüfstand eine Abgastemperatur von
852 Grad gemessen. Auch mit dem VW-Eigenen Diagnosegerät können wir diese Werte verifizieren!
Wie und wann die veröffentlichten Messergebnisse produziert wurden steht nicht im Artikel.
Vermutlich im beladenen Zustand des Dieselpartikelfilters!?
Denn durch stärkere Beladung des Filters steigt der Abgasgegendruck und damit nimmt die Leistung ab.
Die in Ihrem Bericht veröffentlichen Messwerte können defakto nur angezweifelt werden, nicht für falsch
erklärt werden. Jedes Mess-Equiptment - nenne es sich modern oder auch nicht - unterliegt immer
dem gewollten oder ungewollten Messfehler des Bedieners. Unsere Messungen waren definitiv andere.
Es ist nur sehr schade und hinterlässt einen unangenehmen Beigeschmack, dass die Ergebnisse mit
einem zum neutralen Gutachter erklärten Partner gemacht werden, der selber ein maximales Interesse
hat, das Thema schlecht zu reden.
Wir fragen uns auch, warum Ihr getesteter Serien-2.0 TDI genau 140 PS bringt?
Weil es so von VW angegeben wird? Wir hatten schon mehrere dieser Fahrzeuge auf einem
Leistungsprüfstand. Alle wiesen eine Serienstreuung nach oben auf und keiner hatte genau 140 PS.
Des Weiteren soll das Drehmoment 1 Nm unter dem Serien angegebenen Wert liegen?
Diese Zahlen sehen nun doch etwas merkwürdig aus.
Abschließend zum Thema Messungen würden wir doch gerne einmal die uns relevanten Messprotokolle
wie auch das Serienmessprotokoll einsehen.
In unseren Augen sollte die Presse eine neutrale Stellung einnehmen. Sie sollte Ihre Leser über Für und
Wider informieren. Hier nutzt aber offensichtlich das VW Werk den Mechanismus Presse, um den Markt
zu verunsichern. Überschriften wie "Volles Rohr ins Risiko" oder "der Motor ist nach fünf Minuten kaputt"
können wohl nicht als realistisch oder neutral bezeichnet werden. Wenn alle unsere Kunden nach fünf
Minuten Vollgas einen Motorschaden hätten, würden wir jetzt sicherlich nicht im 15. Jahr erfolgreich
Leistungssteigerungen verkaufen. Alleine mit dem getesteten Motor - dem 2.0 TDI mit 140 PS - sind nun
mehr als 500 Fahrzeuge unterwegs, die eine Optimierung aus unserem Hause erhalten haben.
Auch unser Rückversicherer bestätigt gerne, dass keinem solch ein beschriebenes Szenario widerfahren
ist.
Dass eine Leistungssteigerung im Volllastbetrieb eine stärkere Belastung für das Material sein kann,
erklären wir jedem Kunden sogar schriftlich auf unseren Webseiten. Aber der Motor ist mit Sicherheit
nicht nach fünf Minuten Kernschrott. Sonst gäbe es uns sicher nicht mehr und auch unser
Garantieversicherer würde die Übernahme der Garantien inzwischen wohl verständlicherweise ablehnen.
Aber das alles ist ja nicht wirklich verwunderlich, wenn der Test im VW Labor inWolfsburg gemacht wird
und die ganze Beurteilung von einem Volkswagenmitarbeiter vorgenommen wurde. Das kommt uns vor,
als wenn man bei einem Verkehrsunfall den Gutachter spart und einfach der Versicherung mitteilt, was
man für den Schaden haben möchte. Im Übrigen wundert man sich auch, wenn das Teststeuergerät von
einer Versandadresse aus Hamburg kommt (Axel-Springer Sitz) und das Fahrzeug inWolfsburg (VW
Sitz) zugelassen ist.
Gerne hätten wir, wie auch Ihre Leser, die uns telefonisch nach dem Erscheinen Ihrer Berichte fragten,
gewusst, zu welchem getesteten Tuner denn nun die defekten Motoren, Zylinderköpfe, Kolben,
Turbolader und Rußpartikelfilter gehörten, die Sie abgebildet haben. Oder sind diese Aggregate während
Ihres Tests gar nicht kaputt gegangen? Sie haben dies Ihren Lesern aber suggeriert, dass die Tuner
diese Schäden verursacht haben. Bitte erklären Sie uns und Ihren Lesern, wie die getesteten Tuner den
von Ihnen abgebildeten beschädigten Motorblock des VW 2.0 TDI zerstört haben. Auf dem Foto ist ein
5 Zylinder abgebildet - der VW 2.0 TDI ist aber immer noch ein 4 Zylinder!
Lassen Sie uns raten - es ist nichts kaputt gegangen. Es waren wohl Bilder aus der Asservatenkammer
der Garantieabteilung von VW und spiegeln nicht zwangsläufig Ergebnisse einer Leistungssteigerung
wieder!
Dann möchten wir natürlich zu einem Satz des VW Dieselchefs Herrn Dr. Jens Hadler Stellung nehmen:
"Um die Einspritzmenge durch die unveränderten Düsen zu quetschen, muss der Einspritzbeginn extrem
vorverlegt werden."
Das stimmt nicht! Auch ohne Veränderung des Spritzbeginns ist eine massive Leistungssteigerung
problemlos möglich. In der Tat ist natürlich bei mehr Einspritzmenge eine höhere
Verbrennungstemperatur die Folge. Diese sind aber von uns so abgestimmt, dass es eben nicht zu solch
extremen Schädigungen kommt und setzt keinen vorverlegten Einspritzbeginn voraus.
Wir haben den Einspritzbeginn etwas (ca. 0.8 Grad) vorverlegt, um weniger Russ zu produzieren. Das hat
nichts mit der Einspritzmenge zu tun. Die Einspritzmenge wird nur durch mehr Düsenöffnungszeit realisiert.
Und das geschieht durch Erhöhung des Fahrerwunschmomentes, der Momentenbegrenzung sowie der
Düsenwirkungsgradkennfelder. Hier bleiben alle Sicherheitsfunktionen unangetastet. Das heißt alle
Temperatur- und Druckkompensationen haben Wirkung. Die von uns programmierten Mehrmengen werden
im Regenerationsfalle reduziert. Was wiederum heißt, dass während sich der Filter in der
Regenerationsphase befindet, werden weder Ladedrücke noch Einspritzmenge so stark angehoben wie
beim normalen Einspritzszenario. Des Weiteren kommt es im normalen Fahrbetrieb nicht zu den von Ihnen
dargestellten unkontrollierbaren Verbrennungen. Dies alles ist extrem überzogen dargestellt.
Ach - hat VW nicht auch einen 2.0 TDI mit 170 PS im Programm und hat nur einfach Angst um
Konkurrenz? Diesen Anschein hinterlässt der Artikel jeweils in seinem letzten Satz! Diese theatralisch
überzogenen Gefahren mögen zwar in Einzelfällen möglich sein, sind unseren Kunden aber zum Glück
noch nicht widerfahren.
Mit besten Grüßen

Ihr Team vonWetterauer

schließe mich zu 100% dieser Aussage an!!!
 

Leo TDII

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Bleiben aber trotz der Gegendarstellung von Wetterauer einige noch sehr wichtige Fragen offen.

Wie schnell füllt sich der DPF denn nun mit dem Tuning ggü. der Serie bzw. um wieviel Prozent wird der Regenerationszyklus verkürzt ?

Sollte der DPF wirlich nach fünf Minuten Vollgasfahrt mit dem Tuning voll beladen sein (oder nach 100km "normaler Fahrt" mit Tuning) und die Reinigung setzt ein, dann wäre das völlig inakzepabel.
 
Thema:

Tuning von DPF Motoren

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