Spaßfahrten bei Inspektion?

xe_non

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Hallo Leute,

ich habe mir einen Cupra 290 zugelegt und jezt, da bald die erste Wartung ansteht, stellten sich bei mir einige Sorgen ein.

Ich weiß ich fahre keinen extrem teuren Luxuswagen oder ein Supercar aber dennoch ist das auto ja auch nicht "0815".

Ich habe bedenken was der Freundliche
denn genau anstellen wird wenn er hinter dem Lenkrad sizt.
Eine Probefahrt bei der Inspektion / Ölwechsel ist ja alleine schon durch das warmfahren bedingt nötig, das ist mir klar, jedoch muss dafür weder der Cupra modus noch die Launch Control genuzt werden.

Durch einen Guten Freund der in einer renomierten VW/Audi Werkstatt arbeitet habe Ich erfahren dass es wohl gang und gebe ist die Kundenautos zu treten, vor allem wenn es Sportliche Modelle sind (S,RS,R usw.), deswegen habe ich ehrlich gesagt etwas Angst vor dem Besuch im Seat Autohaus.

Ich achte penibel auf mein Fahrzeug und will wirklich nicht dass es für eine Spaßfahrt (als Probefahrt getarnt) vom Mechaniker verheizt wird.

Hattet ihr Erfahrungen in die Richtung? Wisst ihr vielleicht wie man sich vor sowas schützen kann oder sollte ich das Ganze einfach nicht so eng sehen?

Bitte gebt mir etwas Input!

Grüße aus Stuttgart
 
22.02.2018
#1

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RoterFR

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Verheizen wird dein Auto wohl kaum jemand. Woher dieses Misstrauen? Wegen der nicht nachprüfbaren Aussage des "guten Freundes"?

Die Probefahrt macht doch, wenn überhaupt, der Meister. Der hat sicher besseres zu tun als fremde Autos zu treten. Natürlich wird es auch in diesem Gewerbe schwarze Schafe geben, aber ich denke die sind eher Ausnahme als Regel.

Mach dir keine Gedanken. Schreib zur Sicherheit den Kilometerstand auf und guck es dir nachher an.
 
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Dennis30

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locker bleiben und nicht so eng sehen.
was sollen die denn bei den 10km groß verheizen.
du hast ja keinen seltenen Sportwagen oder sowas, das da alle heiß drauf sind.

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leon1981

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Dennis30: Das sehe ich anders. ich bin genau wie der Themenstarter ab nächsten Monat, Cupra 300, in der gleichen Situation. Wir alle wisseen, dass der Cupra kein Maserati, Ferrari oder ein sonstiger seltener Sportwagen ist. Doch bezahlen wir gutes teures Geld für unsere Autos und das wollen wir nicht durch Spassfahrten von den Mitarbeitern einer Kfz-Werkstatt kalt getreten sehen. Es ist leider kein Geheimniss, dass wenn solche Autos zur Inspektion kommen, die dann auch gerne in einer Probefaht "getestet" werden. Aus welchem Grund ist es bald unmöglich gewesen eine Probefahrt mit einem Cupra 290 zu bekommen?!, weil die Autohäuser den Probefahrttourismus nicht bezahlen wollen, O-Ton vom Verkäufer im Raum Düsseldorf... Und die Gelegenheiten scheinen sich dem Personal dann anzubieten...

Ich werde definitiv auf der Inspektionsbeauftragung / Reparaturbeauftragung vermerken lassen, dass eine Probefahrt nicht gewünscht ist, und wenn nur in meinem Beisein erfolgen wird. Des Weiteren wird ebenfalls der KM-Stand fotografiert.

Bin nun auf die Diskussion gespannt!

LG Marcel
 
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RoterFR

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Damit ist die Lösung doch gefunden. Vorher vermerken lassen, dass keine Probefahrt gewünscht ist und schon braucht man sich keine Sorgen zu machen. Zur Sicherheit den Kilometerstand festhalten, für den, der misstrauisch ist und fertig.

Was sollen wir da noch diskutieren. Muss doch jeder für sich entscheiden.
 
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el rojo

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ich bin auch sehr penibel, was unsere Fahrzeuge angeht. Aber: In der Regel haben die Prüfer Besseres zu tun als Spaßfahrten mit den Autos zu unternehmen. Ich habe das nur einmal mit meiner Moto-Guzzi erlebt und den Spaß habe ich dem Prüfer gerne gelassen.
Wie schon beschrieben - verheizen tun die dein KFZ nicht. Und entschuldigung, ein Cupra ist jetzt nicht so besonders. Kauf dir einen Lamborghini o.ä., dann wird es auch mal für einen TÜV-Prüfer interessant :D
 
ChrisEngel

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Naja....ihr tut ja echt so, als käme da der heilige Gral in die Werkstatt ;)

Ja, es mag ein Cupra sein, aber es ist genauso ein Tagesgeschäft wie jeder andere Seat auch. Nur weil man einen Cupra fährt, sollte man nicht denken, man wäre ein besonderer Kunde mit einem sehr exklusiven Fahrzeug. Die Sichtweise finde ich etwas extrem ;)

Was soll denn dann bitte in der tatsächlichen Maserati-Werkstatt abgehen? :D
 
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wiesel_

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Sorry, aber über was macht ihr euch Gedanken, wie ChrisEngel schon schreibt ist es doch kein exotisches Auto oder ähnliches und selbst wenn es so wäre, wenn ihr eurer Werkstatt nicht vertraut dann solltest ihr alles selber schrauben, oder euch eine andere Werkstatt suchen der ihr vertraut....
Oder beim Kauf einen 1.2 Ibiza nehmen...
 

V_Strom111

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Wenn ein Cupra zur Inspektion in die Werkstatt kommt wird diese Gelegenheit auch gerne genutzt um zukünftige Kunden eine Probefahrt machen zu lassen.
Alles schon erlebt. Wie gesagt, solch schwarze Schafe gibt's überall. Pech wenn man ausgerechnet an so einen gerät.
 
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ChrisEngel

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Das ist genauso wie die Verbreitung der vermeintlichen Tatsache, dass Flüchtlinge Kinder essen.
Einfach mal nach urbanen Mythen googeln ;)

Wie sieht es denn aus, wenn man sowas "erlebt"? Also wie erlebt man das?
Mal ganz abgesehen davon, dass dies eine hochkriminelle Straftat wäre, wenn man den Versicherungsschutz etc. etc. betrachtet.
 

V_Strom111

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Ich war im Autohaus und wollte mal Cupra fahren. Mir wurde tatsächlich ein Kundenfahrzeug angeboten. Da ich den Besitzer des Autos kannte habe ich ihn darüber natürlich informiert. Was dann folgte kann sich jeder vorstellen. Das Autohaus war zu klein.
 
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Maaloxx

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Kann ich mir iwie nicht vorstellen. Wenn der Testfahrer das Auto schrottet wird wohl keine Versicherung die Kosten übernehmen.
Ansonsten werden die AH genug cupras da haben das der eine jetzt auch nichts dolles ist.
 

thomas-joschie

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xe_non
Ich mache den Werkstattalltag schon schon ne kleine Weile, wie da teilweise mit dem Eigentum von anderen umgegangen wird ist erschreckend. Mit steigender PS Zahl steigt das Interesse zur Probefahrt, machmal von mehreren Mechanikern und wenn ich höre das nur der Meister fährt wird mir auch nicht besser.
Ich kann deine Bedenken gut verstehen und rate dir auch den Kilomterstand zu notieren und zu betonen das du einen pfleglichen Umgang als selbstverständlich ansiehst. 6-8 Kilometer sind eine normale Probefahrt nach der Inspektion.
Ich wünsche dir eine gute Werkstatt mit sorgsamen Mechanikern.
 
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HessischerBub

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V_Strom111 Gut, es gab wohl schon den Fall das der Chef dann mit einem Kundenfahrzeug privat rumfährt und vom Kunden erwischt wird, aber in einer "normalen" Werkstatt dürfte das auszuschließen sein. Wenn der Testfahrer Mist baut und sei es nur zu schnell zu fahren, dürfte der Ärger immens werden.

Ich möchte das nach einer Reparatur der Meister den Wagen testet. Das der wie ein "Irrer" die Drehzahlgrenze im kalten Zustand austestet schließe ich jetzt mal aus.
 
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DrBob

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@all
Ich weiß nicht von welchen Werkstätten ihr hier redet. Aber mein :] lacht sich über nen Cupra kaputt. Hier gehen R8 und RS6 performance durch die Werkstatt. Und ich würde auch mal glatt behaupten das hier nie Kundenfahrzeuge an andere Kunden rausgegeben werden. Das was ihr da beschreibt hört sich sehr nach "Wild-West" an! Grüße aus Nordhessen
 
KTS

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wenn so eine Angst besteht, einfach während der kompletten Inspektion neben dem Auto stehen bleiben und zur Probefahrt mitgehen. Wo ist das Problem?
 
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Kai1910

Kai1910

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Also ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, das ne Werkstatt sowas macht und schon gar nicht an fremde Kunden raus geben. Bei nem Schaden würde das Mega Wellen schlagen und keine Versicherung zahlen. Außerdem würde das AH / Die Werkstatt ein Image Schaden erleiten. Hört sich alles eher nach nem Mythos an. Außer der Mechaniker muss was testen, nachdem er was repariert hat und muss ne kurze Probefahrt machen. Aber denke, dass sich diese eher auf einen ganz kurze Strecke erstreckt und der Mitarbeiter sicher anständig fährt und aufpasst, dass er die Kiste nicht schrottet.
 
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ChrisEngel

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Wie gesagt: "Urbaner Mythos" ;) .....einfach mal googeln, was das ist! ....oder mal bei Youtube schauen. Gibt schöne Beispiele :) ....ist das "Stille-Post-Prinzip".
Wie gesagt, mal abgesehen davon, dass das keine Versicherung zahlt zum Ersten, wäre das hochkriminell zum Zweiten. Bei richtiger Auslegung wäre das Diebstahl.

---------- Beitrag am 22.02.2018 um 20:51 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 22.02.2018 um 20:49 Uhr ----------

https://www.youtube.com/watch?v=FSUO3On0Mv4
 
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Kaffeebohne

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Also bei uns ist es so, dass wenn ein Sportwagen zur Inspektion kommt, automatisch jeder am Fzg. vorsichtiger dran geht als sonst. Es liegt neben der Angst an einer Beschädigung halt auch daran, dass wir alle den Job machen, weil wir Autos lieben. Also ist das Thema mit Öltemperatur jedem bekannt. Vor und nach dem Ölwechsel läuft so ein Wagen bei uns erstmal im Leerlauf warm (wegen Öl ablassen bzw. Ölstand richtig stellen) und wir arbeiten an einem anderen Fzg. weiter. Eine Probefahrt zu verbieten finde ich übertrieben, es muss ja sichergestellt werden, dass alles in Ordnung ist. Klar will man auch bei der Probefahrt mal kurz den Sound hören. Aber bis dahin ist der Motor schon warm und kenne keinen der am Drehzahlbegrenzer durch die Stadt fliegt. Außerdem will man auch ungern mit einem Kundenfahrzeug geblitzt werden.
Es gibt sicher auch schwarze Schafe. Da fällt mir aus einer anderen Bude jemand ein. Macht nen Zylinderkopf und nach dem ersten Start gibt es erstmal Vollgas. Seine Begründung: Lieber jetzt ein Motorschaden als später, wenn der Kunde fährt.
8o
Mein Cupra wurde nach der Inspektion und Ölwechsel bei Seat im Cupra Modus abgestellt. Ich sehe das aber ganz entspannt.
Wenn man wirklich so viel Angst hat, dann sollte man wirklich im Autohaus warten, aber bitte nicht neben dem Mechatroniker. Die meisten Kunden nerven einfach nur, weil man das Misstrauen erkennt und die Fragen meistens nur von der Arbeit ablenken. Man kann sich auch eine Dashcam einbauen. Das würde jeden Abschrecken.
 
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