Kann ein Fahrsicherheitstraining dem Auto schaden?

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Hi,
hat jemand schon ein Fahrsicherheitstraining mit
gemacht? Überlege mit meinem neuen Leon mal eins zu machen. Wie belastend sind die "Stunts" für die Autos?
 
02.07.2018
#1

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Eric_

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Habe letztes Jahr eins auf dem Sachsenring gemacht. Wenn du nicht in die Leitplanken fährst, nimmt der Wagen an und für sich keinen Schaden. Wodurch auch? Sind ja alles eigentlich normale Fahrmanöver. Sicher wirst du an dem Tag etwas mehr Reifenabrieb haben als sonst, aber auch nichts dramatisches, denn es werden alle Manöver auf bewässerter Fahrbahn durchgeführt um den Abrieb gering zu halten und die gefahrenen Geschwindigkeiten sind auch nicht hoch. (Ich glaube 50 km/h war das schnellste. Aber mit 50 auf bewässerter Rutschpiste schlitterst du auch so weit wie mit 80 auf trockenem Asphalt.) Ansonsten wüsste ich nicht, was dem Fahrzeug dort schaden sollte. Im Alltag muss mein Wagen da durchaus höhere Querkräfte aushalten und dass ABS und ESP mal etwas gefordert werden, ist bestimmt auch gar nicht schlecht.
Also ich kann es nur empfehlen.
 
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monotonus

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Eric_: Stimmt es, dass man beim Sachsenring dann auch einmal über die Rennstrecke "muss", um zum Slalom zu gelangen? ;) Wurde mir mal so mitgeteilt als Empfehlung wenn man mal eine Rennstrecke im Rahmen eines Fahrsicherheitstrainings inkl. dessen Versicherungsschutz fahren möchte ^^

Ansonsten kann ich mir auch nicht vorstellen, dass da großartig was passieren soll. Man soll ja zudem meist auch den Reifendruck etwas erhöhen, wohl um den Verschleiß zu minimieren. Auch wenn sich das Kfz dann geringfügig anders fährt, als gewohnt. Evtl. holt man sich vllt ein paar oberflächliche Kratzer wenn man irgendwelche Verkehrsleitkegel mitnimmt.
 

GlenScotia

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Hi,
hat jemand schon ein Fahrsicherheitstraining mit gemacht? Überlege mit meinem neuen Leon mal eins zu machen. Wie belastend sind die "Stunts" für die Autos?
Das belastendste sind die Vollbremsungen. Aber die sollte man seinem Auto und sich selbst schon zumuten.

Hab mittlerweile schon 6 oder 7 Fahrtrainings mit Auto, LKW und Motorrad gemacht. Alle bringen, selbst in der Wiederholung, viel.
 
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Luke_1990

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Eric_ Ich hab auch noch ein Fahrsicherheitstraining auf dem Sachsenring ausstehen (Geburtstagsgeschenk). Warst du zufrieden? Was wird/darf man alles erproben? Im Internet liest man viel widersprüchliches ?(
 
Eric_

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Eric_: Stimmt es, dass man beim Sachsenring dann auch einmal über die Rennstrecke "muss", um zum Slalom zu gelangen?
Ja, man muss "über" die Rennstrecke, aber nur im Sinne von "obendrüber", nämlich über die Brücke. Wenn du kein Renntraining buchst, fährst du nicht auf der Rennstrecke. Als ich dort war lief parallel ein Renntraining mit bestimmt 30 oder 40 Porschefahrern, da hätte man gar nicht auf die Piste gekonnt.
Beim PKW-Intensivtraining werden die Areale FT5, FT3, FT1, FT8, FT11 und FT14 genutzt. (siehe Karte: https://www.sachsenring.de/typo3temp/pics/e6dd2b0819.jpg)

Eric_ Ich hab auch noch ein Fahrsicherheitstraining auf dem Sachsenring ausstehen (Geburtstagsgeschenk). Warst du zufrieden? Was wird/darf man alles erproben? Im Internet liest man viel widersprüchliches ?(
Also ich fand es gut. Los ging es mit ziemlich grundlegendem wie Sitzposition (in der Halbliegeposition schafft man nie einen ausreichenden Druck aufs Bremspedal!), wo schaue ich hin, welche Abstände halte ich und so weiter. Dann wurden Vollbremsungen bis zum Stillstand geübt, bis es jeder drauf hatte. Anschließend ging es ums Ausweichen bei Vollbremsung, also Manövrieren mit ABS. Mit Wasserhindernissen, Bergab auf einer rutschigen Kurvenstrecke (Simulation von Glatteis), Dynamikplatte. Dann auf die Kreisbahn und zum Schluss nochmal Vollbremsübungen und Vergleiche Auto Leer, Auto voll oder eine Fahrzeugseite hat Grip, die andere ist auf der Rutschbahn. Alles wurde gut erklärt und instruiert, da kann nichts viel schiefgehen. Die einzelnen Stationen wurden auch in der Gruppe ausgewertet und geschaut, welche Reaktion gut war und welche nicht so gut.

Also ich kann es nur jedem Empfehlen. Das sind einfach Fahrsituationen, die kann man im realen Alltag nicht üben. Wo kommt man schon mal dazu, ein schleuderndes Fahrzeug wieder einzufangen ohne Kollisionsgefahr. Es gibt auch verschiedene Kurse, die man da buchen kann.

Auf deren Webseite sind die einzelnen Kurse mit ihren Schwerpunkten gut beschrieben:
https://www.sachsenring.de/de/einzelpersonen/fahrsicherheitstrainings/pkw-fahrsicherheitstrainings.html
Einfach auf die Überschriften klicken und dann runter scrollen, da gibt es zu jedem Kurs "Schwerpunkte und Programm"
 
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purzelpurzel

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Ich habe auch in zwei Wochen ein Fahrtraining. Da ich DSG habe wollte ich fragen was passieren kann wenn sich das Auto um 180° dreht und dann bei eingelegter Fahrstufe D aus Versehen rückwärts rollt.
 
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Luke_1990

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Super - vielen Dank für dein Feedback ;)
 
Mauli73

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Hallo!

Also ich würde im Leben nicht mit meinem eigenen Auto zu einem Fahrsicherheitstraining fahren. Ich habe schon mehrere hinter mir (eines davon auf dem Sachsenring). Mal abgesehen davon, dass der Verschleiß und die Kräfte die auf das Auto einwirken enorm sind (man bewegt das Auto da ständig im Grenzbereich und bis zu 100 Vollbremsungen sind normal), sind bei uns damals auf dem Sachsenring auch 2 Autos im Kiesbett gelandet (glücklicher Weise hatten die einen Unterfahrschutz) und waren nur mit Winde wieder raus zu bekommen. Denke schon, dass da was kaputt gehen kann. Und wenn man nicht bereit ist, sein Auto beim Fahrsicherheitstraining bis an die Grenzen der Fahrdynamik zu belasten, kann man ein Fahrsicherheitstraining auch lassen, dann lernt man nämlich genau so viel, wie bei einem Sonntagsausflug auf die Bastei, nämlich nix. Von den Spezialtraining mit Turns mit Handbremse und so ein Quatsch will ich gar nicht erst reden, da sind dann einige unser grün-weißen mit blauer Bommel in der Werkstatt gewesen.:nene::nene::nene:

PS:Aber die Runde auf der Rennstrecke auf dem Sachsenring (zwar im Schleichmodus) war schon geil. :D:D:D
 

Thommy_

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Das Fahrsicherheitstraining mit einem fremden Wagen zu machen, halte ich persönlich für weniger lehrreich.
Es geht dabei meiner Meinung dadrum sein Fahrzeug in Extremsituationen zu kennen und kennen zu lernen.
Dass beim Fahrsicherheitstraining das eine oder andere Teil leidet, mag sein - aber safety first.
 
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purzelpurzel

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Mauli73
100 Vollbremsungen!!!
Bei welchem Training warst Du?
Ich hab schon ein ADAC Intensiv Training mitgemacht und auch schon einige mit dem Lkw und bisher ist es nie zu Schäden gekommen.
Ich kann nur jedem raten solch ein Training zu absolvieren und das möglichst mit dem eigenen Pkw um diesen besser kennen zu lernen.
Vorletzten Winter konnte ich auch massiv davon provitieren sonst hätte ich vmtl im Graben gelegen.
 
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Mauli73

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Hm?!? Machst also mit jedem neuen Auto ein Fahrsicherheitstraining um also den besser kennenzulernen? In meinen Augen dient ein Fahrsicherheitstraining eigentlich generell dazu Deine Fähigkeiten in Bezug auf Reaktionen in Notsituationen unabhängig vom Fahrzeug zu verbessern.
 
purzelpurzel

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Bitte wo hab ich geschrieben mit jedem neuen Auto?
 
Hetcher

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Vll war er nur beim bremstraining der kleine schlawiner ?!
 
Eric_

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Beim normalen Fahrsicherheitstraining (auf dem Sachsenring) geht die Wahrscheinlichkeit ins Kiesbett zu fahren nahezu gegen null, sofern man sich an die Anweisungen des Instruktors hält. Was für ein Training hast du gemacht?
(Bin mein Training mit meinem Ibiza gefahren, der war Tempo 80 auf Skandinavischen Überland-Schotterpisten gewöhnt, der hätte eh keine Angst vor Kies gehabt. ;) )

Ich würde das Training nur mit dem eigenen Auto machen. Das ist doch gerade der Sinn der Sache, dass man das eigene Auto in Extremsituationen beherrscht. Und der Grenzbereich, in dem man sich dort bewegt, naja, man schleudert viel, das liegt aber am fehlenden Grip. Große Kräfte treten da nicht auf. Da hat mein Wagen im Alltag teilweise mehr auszustehen. Die Kräfte auf's Fahrwerk sind meiner Meinung nach um einiges höher, wenn ich auf irgendwelchen Gebirgsstraßen auf Kurvenhatz gehe, als wenn er dort beim Training über den nassen Asphalt schlittert. Wo kein Grip ist, können auch keine großen Kräfte auftreten. Actio = Reactio; Kraft gleich Gegenkraft. Und da die Gegenkraft durch fehlenden Grip großteils wegfällt, was soll passieren?

Was nützt es mir, auf einem Fremden Auto so etwas zu trainieren, wenn sich mein eigenes im Grenzbereich doch ganz anders verhält? Da kann ich mich dann, nachdem ich mich im Winter um den Baum gefaltet habe freuen - Tschakka, mit dem wagen vom Sachsenring hätte ich die kurve noch geschafft ...

In unserer Trainingsgruppe war einer mit einem BMW Z4. Der war anfangs stolz wie Bolle auf seine Kiste. Nachdem er dann aber keine der Übungen hinbekommen hat und der Instruktor ihm sagte, es liegt nicht an ihm, sondern am Auto, hat er die ***** verflucht.
 
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Niemals würde ich das Training mit dem eigenen Auto machen. Die Vollbremsungen werden schön mit einem zur Verfügung gestellten Auto gemacht. Wer unbedingt seine Reifen eckig fahren will, darf natürlich gerne mit dem eigenen....
Das Wissen/Training von einem Golf MQB auf einen Seat MQB zu übertragen, sehe ich nicht als Problem. Wer einen 5er-BMW fährt, nimmt zwar auch einiges vom Training mit, kann vieles aber natürlich nicht auf seinen Leon übertragen.
 
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Bitte wo hab ich geschrieben mit jedem neuen Auto?
Wörtlich nicht, aber ich zitiere: "Ich kann nur jedem raten solch ein Training zu absolvieren und das möglichst mit dem eigenen Pkw um diesen besser kennen zu lernen.". Wenn ich nun das Augenmerk insbesondere auf die Aussage "das möglichst mit dem eigenen Pkw um diesen besser kennen zu lernen" lenke, impliziert das ja das ich mit dem eigenen PKW sicher fahre, da man das Training nur auf dem speziellen PKW gemacht hat und es somit wiederholen müsste, sobald man sich ein neues Auto zulegt, da man ja mit dem neuen dann nicht mehr sicher unterwegs ist. Und das ist Unsinn. Im großen und ganzen ist das Fahrverhalten PKW gleich. Es gibt kleinere Unterschiede, aber die sind marginal solange sie die selbe technische Ausstattung haben (egal ob Opel Vectra, VW Polo oder VW Golf). Wo man wilrklich unterscheiden muß, ist wenn unterschiedliche Antriebsarten vorliegen (Vorderrad-, Hinterrad- oder Allradantrieb), da unterscheidet sich das Fahrverhalten enorm und man sollte für jeden Antrieb ein eigenes Fahrsicherheitstraining machen. Dasselbe gilt auch für unterschiedliche Fahrzeugtypen (Limusine, SUV, Transporter, LKW etc.)

Um jetzt aber noch mal auf das Problem eigenes Auto oder nicht zurückzukommen denke ich auch, daß man mit dem eigenen Auto nicht so sehr in den Grenzbereich geht, da man dann doch Angst bekommt und etwas vorsichtiger ist. Ich denke da bloß an den Thread, wie Pflege ich mein Auto, wenn man da sieht, was da für Aufwand betrieben wird um ja keinen Hauch eines Kratzers ins Auto zu bekommen, aber zum Fahrsicherheitstraining fahren und im schlimmsten Fall 3 dreckige Pylonen über das Dach rutschen lassen. Und ins Kiesbett willst Du mit Deinem eigenen Auto doch auch nicht rutschen.

Jeder sollte machen, was er möchte, aber ich kann aus eigener Erfahrung davon abraten. Ich bin immer mit den Grün-weißen mit blauer Bommel bei so was gewesen und das war gut so. Das eigene Auto muß dabei nicht kaputt gehen, kann dabei aber Schaden nehmen.
 
Eric_

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Wer unbedingt seine Reifen eckig fahren will, darf natürlich gerne mit dem eigenen....
Dass das ABS bereits erfunden wurde weißt du?
Also ich kann jetzt nur für den Sachsenring sprechen, da ich noch nirgends anders so ein Training gemacht habe. Aber alle Bremsungen wurden auf sehr glattem und stark bewässertem Asphalt ausgeführt um den Verschleiß zu minimieren. Meine Reifen zeigten danach keinen sichtbaren Mehrverschleiß und liefen weiterhin bis zur Endgeschwindigkeit (220) perfekt rund.
Sonst fahre ich mein Auto auch nicht immer nur innerhalb der Haftungsgrenze der Reifen, und das auf trockener Fahrbahn. Da ningel' ich auch nicht rum, das die Reifen verschleißen ;)

---------- Beitrag am 02.07.2018 um 16:22 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 02.07.2018 um 16:18 Uhr ----------

... aber zum Fahrsicherheitstraining fahren und im schlimmsten Fall 3 dreckige Pylonen über das Dach rutschen lassen. Und ins Kiesbett willst Du mit Deinem eigenen Auto doch auch nicht rutschen. ...
Ihr habt Vorstellungen, was bei so einem Fahrsichterheitstraining alles passiert. Ich weiß nicht, was bei diversen Renntrainings geboten wird, aber bei den normalen Kursen passiert sowas nicht. Habt ihr zu viel Alarm für Cobra 11 geschaut?
 
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Dem Auto schadet es, in die Planken gesetzt zu werden. Ansonsten leiden lediglich die Reifen etwas, aber wer darin schon ein Problem sieht, der sollte sein Auto in der Garage stehen lassen und nur noch Rad fahren.


Los ging es mit ziemlich grundlegendem wie Sitzposition (in der Halbliegeposition schafft man nie einen ausreichenden Druck aufs Bremspedal!)...
In der "Halbliegeposition" ist man nicht in der Lage anständig zu lenken. Fürs Bremsen wäre es vollkommen egal, wie die Lehne steht.

Ich kann es nur jedem nachdrücklich empfehlen. Auch und gerade wegen solchen scheinbaren Banalitäten wie der Sitzposition. Mindestens 75 % der Autofahrer sitzen falsch.


ps:
Wie um Himmels Willen soll man Pylonen aufs Dach bekommen? Wie geht das? Schon ziemlich absurd hier.
 
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In der "Halbliegeposition" ist man nicht in der Lage anständig zu lenken. Fürs Bremsen wäre es vollkommen egal, wie die Lehne steht.
Dacht ich auch erst. Ist aber nicht so. Bei der Gefahrenbremsung musst du ja aus voller Kraft das Bremspedal treten und dich dafür mit dem Rücken an der Lehne abstützen als Gegenkraft. Ist die Lehne nicht steil genug, drückt man sich tatsächlich dabei aus dem Sitz nach oben raus und kommt nicht auf die volle Kraft am Fuß. Haben wir beim Training auch probiert und ich fand es wirklich erstaunlich, wie viel Kraft einem dadurch verloren geht. Der Bremsweg war um einiges länger.
 
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