Händler will Brief erst nach Zahlung anfordern

Diskutiere Händler will Brief erst nach Zahlung anfordern im 5F - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 3; Hallo zusammen, ich würde gerne eure Meinung zu folgendem Sachverhalt hören (ich hoffe, der Bereich passt): Ich habe heute mit meinem Händler...

olli87

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Hallo zusammen,

ich würde gerne eure Meinung zu folgendem Sachverhalt hören (ich hoffe, der Bereich passt):

Ich habe heute mit meinem Händler telefoniert, der mir sagte, mein neuer Leon stehe bei ihm auf dem Hof - so weit, so gut. Nun will er mir aber die Rechnung schicken und erst nachdem ich diese beglichen habe den Brief bei Seat abrufen. Da es mein erster Fahrzeugneukauf ist, habe ich erst mal nicht widersprochen, bin
beim späteren Nachdenken und einem Gespräch mit einem Freund allerdings stutzig geworden. Ist das wirklich üblich so?

Läge der Fall anders, würde ich mir vielleicht weniger Gedanken darum machen, allerdings glänzte mein Händler bislang vor allem durch Unzuverlässigkeit: Ich habe Ende November bestellt und seitdem trotz anderslautender Beteuerungen ("Ich melde mich, sobald wir Vorführer da haben.", "Ich melde mich, sobald ich was zum Liefertermin weiß.") nicht ein einziges Mal von ihm gehört. Nur durch einen Anruf wegen eines anderen Grundes habe ich letzte Woche en passant erfahren, dass mein Auto auf dem Weg zu ihm ist. Zudem kommen meine Mails angeblich nicht an ("Probleme mit dem Spamfilter") und wenn doch, wird sich nicht darum gekümmert ("Bin im Sommer-Winterreifen-Stress.").

Jetzt will ich an dieser Stelle gar nicht weiter auf diesen "Kundenservice" eingehen (meine Meinung werde ich dann zu gegebener Zeit im entsprechenden Unterforum kundtun), sondern vor allem von euch einen Tipp, wie ich mich verhalten soll. Denn vor dem Hintergrund der bisherigen Kommunikation kann ich ja schlimmstensfalls davon ausgehen, dass ich dem Autohaus die Kohle überweise und dann erstmal wochenlang nichts von meinem Brief höre und somit kostenlosen Kreditgeber spielen darf. Davon abgesehen kostet mich die Episode wohl weitere zwei Wochen Wartezeit, während das Autohaus (übrigens keine kleine Klitsche) genau null Risiko hat.

Danke fürs Lesen!

Gruß
Olli
 
24.04.2013
#1

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Gast

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Rudis-Seat-Leon

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Hallo,

grundsätzlich ist der Besitzer des Fahrzeugbriefes der Eigentümer des Fahrzeuges, Punkt.
Da der Fahrzeugbrief sicher aufbewahrt werden muss, wie übrigens jedes wichtige Dokument, kann der Besitzer im "Normalfalle" nur legal an den Fahrzeugbriefes gelangt sein.
Somit wird Dein Händler, und wahrscheinlich jeder Händler, Dir erst dann den Brief geben, wenn er das Geld hat.

Mach es Dir doch ganz einfach: er besorgt den Brief, meldet das Fahrzeug an und wenn Du beides abholst bezahlst Du einfach CASH.
Nimm Dir eine Person als Verstärkung mit, Du scheinst ja wenig Vertrauen in diesen Händler zu haben, ggf. sogar berechtigt und eine 2. Person (Zeuge) kann ohnehin nicht schaden.
So habe ich es bei meinen Fahrzeugen bisher immer gemacht und damit geht man jedem Ärger aus dem Weg.

Eines noch nebenbei, für die Anmeldung des Fahrzeuges ist u.a. zwingend der Fahrzeugbrief erforderlich, sollte Dein Auto schon angemeldet sein, so hat er den Brief !!
 

orbis

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cash muß nicht sein. ein "bankbestätigter Verrechnungsscheck" tut's genauso! ich würde auch mit dem beim Händler einlaufen und ihn für Fahrzeug und Brief überreichen
 

Croquer

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Moin,

Ware (Auto und Brief) gegen Geld, und nicht anders würde ich es machen.
Aber ist nur meine bescheidene Meinung.

Gruß Holger
 
Fraaay

Fraaay

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Er ist Händler, der hat das Auto von seinem Geld zu bezahlen und bekommt dann von dir Geld gegen Ware (Brief)
 

olli87

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Danke schon mal für eure Antworten. Mir geht es übrigens nicht darum, dass ich den Brief erst nach Bezahlung erhalte - das ist schon in Ordnung. Was ich aber eigentlich nicht einsehe ist, dass der Händler nicht bereit zu sein scheint, gegenüber Seat in Vorleistung zu treten. Und daraus resultiert dann eben, dass ICH dem Händler die Kohle gebe, er damit bei Seat meinen Leon bezahlt und erst DANN den Brief ANFORDERT. Das heißt, ich warte nach Geldeingang doch mindestens sieben Tage, bis der Brief in Deutschland ist und dann noch mal eine unbestimmte Zeit, bis der Wagen angemeldet wurde. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto dreister finde ich dieses Vorgehen, weshalb ich eben gerne wüsste, ob das heutzutage normal ist (was ich ja kaum glauben kann).
 

scoopFR

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Also ich habe den Wagen bezahlt, natürlich gegen Quittung. Das war ein Dienstag.
Erst dann wurde der Wagen zugelassen und am Donnerstag habe ich ihn mit allen Unterlagen erhalten.
Diese Vorgehensweise halte ich für verständlich.

ups, gleichzeitig geschrieben....DAS wäre allerdings ein dicker Hund!
Vielleicht ist das ein Missverständnis, meiner hat auch immer was von "anfordern" gefaselt, aber wie gesagt, zwei Tage Später war der Löwe MEINER!

Evtl. meint er vom Zulassungsdienst "anfordern?"
 
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Flash Müller

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Nö, ist nicht normal. Wenn du nicht finanzierst ist es üblich dass du Geld gegen Ware bei der Fzg-Übergabe eintauschst. Das Auto sollte dann schon angemeldet sein, also muss er den Brief auch vorher anfordern.

Ist das ein Vermittler oder ein richtiger Händler?
 

olli87

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Ein "richtiger" Händler, weswegen ich mich auch über den nicht vorhandenen Kundenservice so ärgere. Werde dann heute noch mal dort anrufen, vielleicht ist das ja wirklich ein Missverständnis - gestern klang es allerdings nicht so. Habe ich da irgendeine rechtliche Handhabe?
 

Flash Müller

Gast
Was heisst rechtliche Handhabe - der Händler kriegt das Geld erst von mir wenn ich den Brief in den Händen halte, bzw. wenn er ihn hat und das Auto auf meinen Namen zugelassen ist. Sonst ist er über alle Berge und du siehst das Geld nie wieder ;)

So ein Geschäftsgebahren deutet für mich auch finanzielle Schwierigkeiten des Händlers hin. Also wenn du mit deinem Geld in Vorleistung gehst und er geht vor Auslieferung in die Insolvenz, bist du die Kohle los. Immerhin eine denkbare Möglichkeit ;)
 
helldriver.2306

helldriver.2306

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Hab ich so aber auch noch nicht erlebt. Bei den Autos, die ich bislang unfinanziert gekauft habe, lief das so wie scoopFR schrieb. Klingt für mich auch so, als wolle der Händler nicht in Vorleistung treten.
 

der_Bär

Gast
War es nicht so, dass Seat dem Händler das Fahrzeug in Rechnung stellt, wenn dieser den Brief anfordert? Sollte es so sein, wäre der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass der Händler gerade nicht unbedingt der "flüssigste" ist. Dann wäre ich mit einer "Vorabüberweisung" noch vorsichtiger als der Themenstarter.

Eigentlich sollte es eine Zug-um-Zug Abwicklung sein. Der Händler bekommt den Kaufpreis und gibt im Gegenzug den Wagen samt Brief heraus. Für ok halte ich es auch, dass der Händler nach Eingang des überwiesenen Kaufpreises den - bei ihm schon vorliegenden - Brief zum Kunden verschickt. Aber erst Zahlung fordern, um dann den Brief bei Seat anzufordern - was durchaus ein paar Tage dauern kann - halte ich zumindest für sehr ungewöhnlich.
 

Flash Müller

Gast
Sag ich ja, leider erst im Edit. Deutet für mich auf Zahlungsschwierigkeiten hin, schlimmstenfalls eine kurz bevorstehende Insolvenz, und dann ist das vorab überwiesene Geld weg.
 

predator9682

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Was heißt "nicht normal". Das kann jeder Händler selbst bestimmen, wie er das handhabt. Bei seriösen und vor allem solventen Händlern ist das aber schon so, dass er alles fertig macht (Dokumente besorgen, anmelden, mal feucht durchfeudeln...) und der Kunde bei der Fahrzeugübergabe bezahlt. Der bekommt ja nicht nur Provision fürs Bestell-Maske-Ausfüllen. Es gibt aber auch Händler, die das nicht so machen oder nicht machen können, weil sie nicht in Vorleistung gehen können.
An deiner Stelle, würde ich auf keinen Fall überweisen. Dann lass es lieber vom Konto einziehen, wenn es anders nicht geht. Da kannst du nämlich zur Not die Buchung wieder zurück holen. Bei Überweisungen geht das nicht. Da ist das Geld mit der Buchung definitiv weg.
Was man daraus lernt: Sowas unbedingt VOR der Bestellung im Verkaufsgespräch klären. Hilft dir jetzt erstmal leider nicht, aber vielleicht beim nächsten Mal ;)
 
helldriver.2306

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Das wird der Händler aber, gerade wenn wirklich etwas dran ist, mit Sicherheit nicht zugeben wollen.
 

Wumba

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Bei Barbezahlung habe ich immer beim Erhalt des Schlüssels und Briefs inklusive Zulassung bezahlt. Wenn der Händler nicht genug Geld hat, um seine Schulden zu bezahlen, muss ich das auch nicht. Es gibt einen Vertrag, in dem ich mich zur Abnahme verpflichtet habe. Mach ich auch, aber ich gebe selbstverständlich mein Geld nur gegen Leistung her. Und da muss der Händler seinen Teil des Vertrags auch erfüllen. Muss er halt gucken, wie er das macht. Einseitige Änderungen eines Geschäftsprozesses sind so nicht zulässig.
 
snooki

snooki

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Sorry, aber da wird schon wieder ganz schön viel Halbwissen als Faktum verbreitet. Zumindest dass der Besitzer des Briefes grundsätzlich der Eigentümer des Fahrzeuges ist, darf jedenfalls doch sehr angezweifelt werden.
Das Eigentum geht i.d.R. nur durch Schenkung oder einen rechtsgültigen Kaufvertrag - was erst nach beidseitiger Bestätigung/Unterschrift sowie insbesondere der Bezahlung der Fall ist - über. Auch beim Auto ist das, zumindest soweit ich das weiss, nicht anders.

Natürlich ist der Fahrzeugbrief eine sehr starke Sicherheit in den Händen des jeweiligen Besitzers, da er die Basis für alle weiteren zulassungstechnischen bzw. behördlich authentifizierenden Schritte mit dem Fahrzeug darstellt. Aber mit dem Eigentum an der Sache selbst hat er deswegen trotzdem nicht viel zu tun. Ausser der Tatsache, dass er sich in den Händen des jeweiligen Eigentümers befinden sollte.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die meisten Händler selbstverständlich den Brief auch schon vorher ordern. Mein Händler (sogar ein EU-Vermittler) hat ihn mir zwecks Zulassung sogar vor Bezahlung per Post zugesandt. Solange er das Fahrzeug noch auf dem Hof hat kein Thema für ihn, dieses bleibt wie erwähnt natürlich sein Eigentum. Meine Erfahrung ist, dass die Händler bis zur Bezahlung eher das Fahrzeug als Sicherheit zurückhalten, nicht aber unbedingt den Brief.
 

predator9682

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Sorry snooki. Das stimmt so nicht ganz. Wie bei Immobilien das Grundbuch, ist der Fahrzeugbrief die Eigentumsurkunde für ein Fahrzeug. Wer im Brief steht, ist der Eigentümer. Für den Kauf ist nicht zwingend ein schriftlicher Vetrag mit Unterschrift notwendig. Man kann auch Autos über einen mündlichen Vertrag kaufen/verkaufen. Wichtig ist eben nur, dass der Eigentümer entsprechend dokumentiert ist.
 
snooki

snooki

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Dann lies doch mal einfach hier nach, direkt unter Eigentumsschutz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugbrief

Ich erspare mir jetzt ein Fullqoute des Absatzes. Der Brief gibt demnach lediglich Urkunde über die Verfügungsberechtigung. Was das Eigentum am Fahrzeug betrifft, hat er nach aktueller Rechtssprechung lediglich Indizfunktion, derenhalber er auch seine hinlänglich bekannten Qualitäten als Sicherheit beim Eigentümerwechsel besitzt. Keinesfalls ist er aber eine Eigentumsurkunde, schon gar keine rechtsverbindliche.
 

der_Bär

Gast
@snooki: Um es ganz genau zu machen... Das Eigentum geht nicht "aufgrund" des Kaufvertrags, also der gegenseitigen Übereinkunft "Ich geben Dir Geld, Du mir Auto! (Käufer) & Ich nehmen Geld, Du bekommen Auto (Verkäufer)" über, sondern aufgrund des auf dem Kaufvertrag aufbauenden sachenrechtlichen Übergang mit Übertragungswillen "Hier! Du bekommen Auto mit Schlüssel! (Verkäufer)". Kurz gesagt ist zwischen den kaufrechtlichen Verpflichtungserklärungen und dem sachenrechtlichen Übertragungsakt zu unterscheiden.

Richtig ist allerdings, dass der Fahrzeugbrief nur ein Indiz für das Eigentum am Auto hat, der erschütttert werden kann. Also kann auch Eigentümer sein, wer nicht - oder noch nicht - als "Berechtigter" im Fahrzeugbrief steht, z.B. regelmäßig beim Privatverkauf und noch zugelassenen Fahrzeug - der Käufer wird mit "gewollter" Übergabe des Wagens Eigentümer, auch wenn der Verkäufer noch im Brief steht!

Zum Themenstarter: M.E. ist es Sache des Verkäufers, mir den Wagen "zulassungsfertig" - oder bereits zugelassen - zu übergeben, das ist seine Pflicht nach dem Kaufvertrag, für die er die vereinbarte Zahlung bekommt. Nicht meine Aufgabe ist es als Käufer, den Verkäufer in die Lage zu versetzen, mir den Wagen aushändigen zu können, das ist allein seine Sache - oder Pflicht.
 
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