Frage zur AutoCredit Finanzierung

Diskutiere Frage zur AutoCredit Finanzierung im 1P - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 2; Hi Ich hätte mal eine wichtige frage zur AutoCredit Finanzierung. Und zwar habe ich mein Leon seit September 2007. Ich habe diese AutoCredit...

TOM180

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Hi

Ich hätte mal eine wichtige frage zur AutoCredit Finanzierung.

Und zwar habe ich mein Leon seit September 2007. Ich habe diese AutoCredit
Finanzierung. Meine Schlussrate beträgt runde 11.000 €. Wie ist das jetzt wenn ich das Fahrzeug nach den 36 bMonaten zurückgebe. Bekomme ich dann meine Anzahlung von damals Sprich 7000€ zurück? Die 11.000€ sind ja dann quasi verschwunden, die übernimmt ja der Händler.
Das heisst wenn ich einen neuen möchjte muss ich wieder eine Anzahlung machen,oder?

Kann mir das System bitte jemand erklären

Gruß Marko
 
03.06.2009
#1

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Gast

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Flash Müller

Gast
Die Frage hättest du eigentlich vor der Unterschrift stellen sollen... aber egal ;)
Wenn du das Auto nach Ende der Finanzierungslaufzeit behalten möchtest, musst du die 11 T€ bezahlen. Wenn du das Auto abgeben und ein neues kaufen möchtest, wird die Schlussrate (die 11 T€) mit dem Restwert für die Inzahlungnahme verrechnet (oder die 11 T€ sind fix, kommt auf den Vertrag an), und fliesst als Anzahlung für das neue Auto in die Berechnung mit ein. Die 7 T€ Anzahlung sind aber in jedem Fall "weg".

Mal was anderes, ist die Schlussrate nicht ein wenig heftig? Kommt mir viel vor, so hast du ja kaum was abgezahlt. Oder wird die an den erwarteten Restwert angeglichen?
 

DerDuke

Gast
Kleines Beispiel:

Du hast einen Kaufpreis mit dem Händler vereinbart, also z.B. 24.000€

Dann hast du 7.000€ angezahlt, sprich 17.000€ bleiben übrig und müssen auf eine bestimmte Laufzeit (bei dir 3 Jahre) finanziert werden. Bei rund 5% Zinsen ergibt das bei 36 Monaten rund 1300 bis 1400€, welche du an Zinsen zurück zahlen musst (schon anteilsmäßig berücksichtigt).

Bei einer Schlussrate von 11.000€ würden somit 6.000€ auf 3 Jahre zuzüglich der 1300 bis 1400€ als Rate übrig bleiben (der Sinn der Schlussrate ist somit die Senkung der monatlichen Raten, die Kreditzinsen bezahlst du mit den Raten natürlich für den gesamten finanzierten Betrag, die 11.000€ "leiht" dir ja in den 3 Jahren niemand umsonst.

--> 6.000 + 1400 = 7400 durch 36 Monate = rund 200€ pro Monat. (da drin sind dann aber eben rund 45€ Kreditzinsen)

17000€ auf 3 Jahre voll finanziert würde rund 500€ pro Monat bedeuten, am Ende würde dir das Auto aber auch gehören.

Jetzt hast du einen offenen Kreditbetrag von 11.000€ - wenn dein Händler bereit ist, der Bank das Auto um diesen Betrag abzukaufen, dann hast du mit den monatlichen Raten nur den Wertverlust bezahlt (eigentlich wie beim Leasing, mit der Schlussrate ist da nicht viel Unterschied)

Wenn du denkst,d as Auto ist noch mehr als 11.000€ wert, dann bezahl es und verkaufe es Privat (wenn du die 11.000€ nicht auf der Kante hast z.B. mit nem Überbrückungskredit).
Wenn du es weiter fahren willst und das Geld nicht hast, kannst du weiter finanzieren (dann würd ich aber die 11.000€ jetzt auf max. 3 Jahre voll finanzieren ohne Schlussrate - bei der kommt das böse Erwachen nämlich immer am Ende)

--> Anzahlung + monatliche Raten sind weg, wenn du das Autoan den Händler zurück geben kannst bzw. er um das Geld das Auto der Bank abkauft.

--> wenn du selbst die 11.000€ in die Hand nimmst, dann gehört dir das Auto, es wird aber dennoch nicht mehr viel mehr wert sein --> das nennt man Wertverlust, und genau den hast du mit der Anzahlung + Raten beglichen. Und gut 10.000€ Wertverlust auf 3 Jahre gerechnet ist bei nem Auto um rund 20.000€ völlig normal.
Auch wenn du vor 3 Jahren den vollen Kaufpreis auf den Tisch gelegt hättest wäre das Auto jetzt nicht mehr mehr Wert, so ist das eben.
 

TOM180

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Hi

Ich bezahle um die 177€ im Monat auf 3 Jahre. Meine Restsumme ist an die 11T€.
Das heisst wenn ich ein neues nehme bekomme ich die 11T€ als Anzahlung für den neuen?

Gruß Marko
 

Wumba

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Ne, du bekommst gar nichts. Ausser du bezahlst dem Händler die 11T, dann ist das Auto dir, und er kann es dir für 11T dann als Anzahlung nehmen. Du kannst es auch zurückgeben und deine 11T als Anzahlung nehmen, wie du möchtest. Fakt ist: nach den 3 Jahren gehört dir das Auto nicht, aber du kannst es für 11T kaufen.

Was du bei dem Autocredit bezahlst, ist entgegen landläufiger Meinung nicht dein ganzes Auto, sondern Wertverlust und Abnutzung. Den Restwert, in diesem Falle die 11T, musst du dann nach wie vor bezahlen.
 

DerDuke

Gast
Nein, wie oft noch, die 11.000€ schuldest du noch der BANK.

Das Auto wird derzeit rund 11.000€ Wert sein, du schuldest der Bank noch 11.000€.
Wenn du das Auto nun an den Händler zurück gibst und der bezahlt der Bank dafür 11.000€, dann bleiben für dich genau 0€ übrig. Du schuldest 11.000€, du "bezahlst" mit deinem Auto, welches du zurück gibst die 11.000€ und gut ists.

Du hast mit den 177€ + 7.000€ Anzahlung jetzt den Wertverlust des Autos für 3 Jahre bezahlt, sprich das Auto hatte einen Wertverlust von rund 12.000€ in 3 Jahren (4.000€ pro Jahr) - bei nem Kaufpreis von geschätzt rund 23.000€ ist das durchaus normal, wobei ich die Ausstattung, km-Leistung usw. nicht kenne.
Der Händlereinkaufspreis für einen 3 Jahre alten Leon wird aber in etwa in dem Bereich liegen.

Wenn du ein neues Auto willst (und wieder finanzieren willst), dann musst du eben wieder was angespart haben.

Bei so einer Finanzierung mit Endrate (in etwa Zeitwert) ists wie beim Leasing - du zahlst eine Anzahlung, dafür niedrige Monatsraten und nach der Laufzeit kannst du wenn alles passt das Auto dem Händler wieder auf den Hof stellen - Geld kriegst du keines mehr. Einziger Unterschied mit dem Kredit ist, dass du jetzt nach der Laufzeit das Auto sicher zur vereinbarten Restsumme kaufen kannst, beim Leasing ist das oft schwieriger.

Edit (zum Posting des Vorposters): genau so ist es - du musst dir bewusst werden, dass du derzeit einen offenen Kreditbetrag von 11.000€ hast (den die Bank will) - der Bank ist es "egal" ob sie den Betrag vom Händler kriegt (der das Auto um den Betrag kauft), von dir jetzt auf einmal oder von dir, in dem du die 11.000€ weiter finanzierst (da verdient die Bank sogar nochmal an dir, also eigentlich wäre ihr das am liebsten).

So oder so, die 11.000€ müssen bezahlst werden.
 
Wurmi023

Wurmi023

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Genau...du hast GAR NIX mehr, wenn du das Auto zurück gibst. Der Händler hat dir ja ein verbrieftes Rückgaberecht eingeräumt...das heißt soviel, dass du den Wagen an den Händler zurück geben kannst, der Händler den Wagen von der Bank kauft und ihn weiter verkauft.

Willst du nun einen neuen Wagen haben, musst wieder eigene Kohle zücken...
 

der_Bär

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Eine hohe Schlussrate ist genau der Knackpunkt, warum ich diese sog "Ballon"-Finanzierung nur unter einem Grund abschließen würde, nämlich dann wenn ich einen guten Zinssatz bekomme.

Die geringen monatlichen Raten machen einem den Abschluß schmackhaft, aber letztlich zahlt man nichts oder nur wenig auf seinen Wagen ab...irgendwie ist das eine Art Privatleasing, bei dem man auch nur die (Ab-)Nutzung bezahlt, ohne nach Vertragsablauf etwas in den Händen zu halten....beim nächten Kauf steht man dann vor der sprichwörtlichen "O" und hat nichts, was man Inzahlung geben kann ;(

Z.Z. wirbt Seat allerdings mit einem günstigen Zins bei dieser Finanzierungsart gegenüber der ClassicFinanzierung. Daher haben wir bei unsrem Ibi SC auch einen AutoCredit gewählt, aber die Schlußrate auf das Minimum reduzieren lassen - ca. 20% des Kaufpreises. Damit kommen wir in den Genuß des günstigen Zinses und tragen gleichzeitig mit der höheren Rate die Verbindlichkeit ab...die Schlussrate ist dabei so überschaubar, dass sie jederzeit bezahlbar bleibt und auch bei Inzahlunggabe der Restwert des Wagens deutlich höher bleibt.

...nja muss jeder für sich entscheiden ;)
 
Wurmi023

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Bei den Octi´s ham mer einmal 1,9% und einmal 0,9% Finanzierung...da kann man das gerne machen...Schlussraten sind dann noch da...aber mal schauen, was mer am Ende der 3 Jahre machen...im Moment hätte ich die Kohle um einen abzuzahlen, aber da wär ich ja schön doof...
 
MrMarple

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Diese Art zu finanzieren lohnt sich eigentlich nur dann, wenn der =) einen überhöhten Restwert garantiert und man genau weiß, dass man das Fahrzeug nach Laufzeit "X" zurückgeben möchte... So hält man den wertverlust in Grenzen... ;)
 

Nordberg

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Allerdings muss man ja keine Anzahlung leisten, wenn man den Wagen ja eh "nur" nutzen will. Und dann ist es auch kein Problem, wenn man hinterher nix in den Händen hat. Die monatliche Rate ist natürlich höher, dafür muss man seine sauer ersparte Rücklage aber nicht verbraten.
Was natürlich auch noch möglich ist, ist das Auto vorher abzulösen und möglicherweise zu einem höheren Preis zu verkaufen als dem, der im Vertrag zugesichert wird. Ich habe letztes Jahr beispielsweise meinen Polo vorzeitig abgelöst und konnte den noch so gut weiterverkaufen, dass ich hinterher noch 2T€ übrig hatte. Wenn das Auto gut in Schuss ist, lohnts sich, den mal bei Autoscout oder Mobile reinzusetzen...
 
MrMarple

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Joah, aber ein Auto - vor allem ein Seat - ist ein eher schlechtes Spekulationsobjekt... ;)
 

Nordberg

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Joah, aber ein Auto - vor allem ein Seat - ist ein eher schlechtes Spekulationsobjekt... ;)
Das hat ja nichts mit Spekulation zu tun. Was man bezahlen muss/kann/will überlegt man sich vorher und wenn man am Schluss mehr kriegen kann, als vom Händler versprochen?! Man hat ja kein Risiko - vielleicht zum besseren Verständnis: ich hab den natürlich erst abgelöst, als ich definitiv einen Käufer hatte, klar! ;)
 
MrMarple

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Man darf eben nur nicht vergessen, dass man auch auf die Schlussrate Zinsen zahlt... Ob sich das lohnt, sollte jeder für sich ausrechnen... Klar kann man Glück haben - vor Allem, wenn man ein gefragtes Modell kauft... Ich wollte nur davor warnen, irgendwas zu bestellen, ohne nachzudenken... ;)
 
Fahri im Leon

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also für mich hat sich das noch nie gerechnet, find die ballon finanzierungen totaler müll, da wirklich nach 3 jahren das auto weg ist, und das ganze geld (anzahlung inkl. gezahlte raten) und wenn man ihn dann doch nimmt, dann zahlste später die 11000 euro, die dann das auto sowieso selten noch wert ist.....

daher zahl ich lieber mehr im monat und der wagen gehört mir dann später komplett.....

aber wie schon gesagt, muss jeder selbst wissen
 

Nordberg

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Es wurde ja schon gesagt, dass so etwas wenig Sinn macht, wenn man das Auto später tatsächlich kaufen will.

Es gibt aber sicher auch Menschen, für die es wenig Sinn macht, ein Auto zu kaufen, das mit 4 Jahren 120 TKM auf der Uhr hat bzw. die ein solches Auto dann am Ende nicht mehr kaufen wollen. Dann hat man von seinen angezahlten 5tausend nämlich evtl. auch nicht mehr so viel.
Sprich, es gibt Leute, die das Auto für einen bestimmten Zeitraum nutzen (ähnlich wie beim Leasing), es zurückgeben und dann eben ein neues bestellen. Und da hat man eben die Wahl, ob man Anzahlung und niedrige Rate oder keine Anzahlung und höhere Rate wählen will. Bei DIESEM Finanzierungsmodell jedenfalls.

Was also Müll ist oder nicht, kann ja jeder für sich selbst entscheiden.

Ich meinte nur, dass man sich überlegen könnte, das Auto privat zu verkaufen, weil man UNTER UMSTÄNDEN mehr bekommt, als der Händler einem zum Ende der Vertragslaufzeit in den Vertrag schreibt...

:)

P.S.: Sorry, war ein Versehen 1p :)
 
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Leon1P

Leon1P

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Nordberg, bitte vermeide Fullquotes.
Vorallem wenn du dich auf den Beitrag direkt über deinem beziehst.
Bitte editiere deinen Beitrag, denn dein Fullquote ist hier unnötig und stört ehr den Lesefluss.

edit:
Danke Nordberg :wave:
 

svenozwen

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Mal ein überspitztes Beispiel,

Ihr kauft eine ordentliche Oberklasselimousine für 80000€
Anzahlung 10000€
36 Raten â 100€

Abgezahlt nach 3 Jahren sind 13600€ der Wagen wird dann vorraussichtlich noch die Hälft wert sein, also rund 40000€. Durch das verbriefte Rückgaberecht gebt ihr den Wagen einfach ab, habt Kosten für 40000€ verursacht, aber lediglich 13600€ bezahlt.
Wenn jemand einen Händler kennt der zu ähnlichen Konditionen das abschließt bitte Bescheid sagen.

Meistens ist eine Fahrzeugrückgabe für euch nachteilig.

Und nochmal zum Thema 0,9% oder 1,9% Fianzierung, vergesst bitte nicht, jedes Autohaus handelt kaufmännisch, jeder Hersteller und sogar die Herstellerbanken handeln gewinnorientiert, niemand hat etwas zu verschenken. Diese Dumpingzinsätze sind fast immer gekoppelt an KSB/RSV oder Prämielight, durch die weitere Kosten entstehen. Oder das Autohaus trägt eine Beteiligung an den Zinskosten die entstehen, dies wird dann wieder auf den eigentlichen Fahrzeugpreis draufgeschlagen.
 

Nordberg

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Bei deinem Beispiel fehlt noch die Variable der gefahrenen Kilometer. Bei diesen 100 Euro Angeboten hast du meistens nur 10TKM im Jahr inklusive.
Allerdings, wenn du mal die Fernsehwerbung verfolgt hast, hauen die dafür nicht A6, 5er und CO. oder größer raus sondern die Kompakten.
Wozu also dieses Beispiel? ;-)
 
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