Frage wegen Auffahrunfall

Diskutiere Frage wegen Auffahrunfall im 1P - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 2; Hi! Ist zwar jetzt keine Frage, die nur speziel in ein Seatforum passt, hoffe aber, dass ich hier ein paar Meinungen bekomme. Mein Partner hatte...

ratlos

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Hi!

Ist zwar jetzt keine Frage, die nur speziel in ein Seatforum passt, hoffe aber, dass ich hier ein paar Meinungen bekomme.
Mein Partner hatte vor 3 Wochen einen Auffahrunfall beim rückwärts ausparken. Das heißt, das andere Auto hat gegenüber auch rückwärts ausgeparkt und beide Autos sind sehr zaghaft aneinandergestossen.
Der andere Fahrer hatte gleich einen Zeugen parat (wie wir nun wissen ein Bekannter), der ihm bestätigt, dass er schon stand und mein Freund
noch rückwärtssetzte, weshalb er auf ihn aufgefahren sein soll und damit Schuld ist. Geglaubt haben wir diese Version nicht so wirklich, da u.a. unser Parksystem ein stehende Fahrzeug erkennen hätte müssen, anstatt dessen reagierte es urplötzlich mit höchster Alarmstufe, wir gehen ehr davon aus, dass er auch noch auf uns zu fuhr und sozusagen beide Schuld sind. Ist halt blöd gelaufen.
Da an unserem Leon gar nichts, nicht mal die kleinste Macke zu finden war und bei dem anderen Auto nur ein kleiner Kratzer in der Stoßstange, hatten wir keine Lust uns rumzustreiten. An Polizie haben wir gar nicht gedacht, da es wirklich eine Nichtigkeit war.
Haben also Personalien getauscht und der Unfallgegner versprach den Kostevoranschlag zu schicken.
Sein Auto ist ein uralter Passat, total verkratzt und verbeult, Ausstauschtür in falscher Farbe etc, unser verursachter Kratzer war wirklich das kleinste Übel.
Heute kam der Kostenvoranschlag: 500€! Für einen kleinen Kratzer an einem Auto, das wohl kaum mehr wert ist. Kann das sein? Können wir dagegen was machen?
Ich war total baff und habe mich telefonisch in Verbindung gesetzt. Innerhalb einer Woche möchte er eine Reaktion auf den Kostenvoranschlag, ansonsten werde er die Sache dem Anwalt übergeben.
Mein Freund war wie gesagt Fahrer und hat keinen rechtschutz, sonst wäre die Sache für mich schon lange klar...
Was sagt ihr dazu?
 
15.01.2008
#1

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lemod

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klingt irgendwie getürkt... aber im allgemeinen haste nich viel möglichkeiten. könntest ein gutachten verlangen. kostet. könntest zum anwalt gehen... kostet auch. im allgemeinen kann man zu sowas wenig sagen, der bericht is dann doch zu einseitig
 

ratlos

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Sicher ist der Bericht hier einseitig, das ist schon klar.
Aber 500€ sind doch wirklich nicht gerechtfertig für einen Kratzer, oder hab ich da total falsche Vorstellungen?
 
MrMarple

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... oder hab ich da total falsche Vorstellungen?
Ich füchte fast...

  • Stoßfängerverkleidung demontieren
  • Stoßfängerverkleidung schleifen
  • Stoßfängerverkleidung grundieren
  • Stoßfängerverkleidung lackieren
  • Stoßfängerverkleidung mit Klarlack lackieren
  • Stoßfängerverkleidung montieren

Da können schnell EUR 500,00 zusammenkommen...

ABER: Der Lackdoktor kann sowas auch deutlich günstiger... Das setzt natürlich voraus, dass der Unfallgegner damit einverstanden ist (Euer Unfallgegner möchte vermutlich nicht lackieren, sondern abkassieren)...
 
Colt

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kann man eigentlich nur unter dumm gelaufen abstempeln...
Bei 500€ kostet alles andere mehr Geld und Nerven...evtl. kann man sich einigen und einen Vergleich erzielen.:wave:
 
Tiefimwesten

Tiefimwesten

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Oh man, das hört sich aber wirklich ziemlich ärgerlich an. Normal würde ich jetzt sagen"Er muss euch das erstmal beweisen das da was war", aber da er ja einen Zeugen hat, fällt das schonmal raus.
Es ist natürlich wirklich blöd das keine Polizei da war, ich fürchte leider auch, das man zu der sache nicht mehr sagen kann, als"dumm gelaufen"

Ne Freundin von mir fährt auch nen total alten und zerbeullten BMW E30 Touring und ihr ist jemand hinten drauf gefahren und an ihrem Auto war nix, überhaupt nix, weil der nämlich auf die Hängerkupplung gefahren ist, trotzdem war an ihrem nen "Wirtschaftlicher Totlalschaden" und er Unfallverursacher musste 800€ bezahlen.

Sowas kann immer passieren, da müsst ihr wohl jetzt in den sauren Apfel beissen
 
lemod

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das wird als masche nur all zu gern abgezogen... so ne mistkarre vom schrottplatz, einen "dummen" und nen "zeugen" und schon macht man aus müll schnelles geld. den einen oder anderen von der sorte hab ich schon kennenlernen dürfen
 

ratlos

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Ich habe

jetzt ertmal eine Auflistung des Kostenvoranschlags angefordert. Werde das blöde gefühl nicht los, dass der irgendwelche alten Dellen auf unsere Kosten ausbügeln lassen will.
Morgen werde ich klären, ob evtl meine Rechtschutzversicherung greift, obwohl wir nicht verheiratet sind. Falls das nicht der fall ist, kann ich höchstens noch anbieten, dass er eine Werkstatt unseres Vertrauens aufsucht und einen Voranschlag machen lässt. Auf einen kostengünstigeren Lackdoktor wird er sich sicher nicht einlassen wollen ,obwohl selbst das noch zu viel Geld für die ***** ist.
Na ja, ihr habt schon recht, aber da muss man dann wohl in den sauren Apfel beißen und das nächste Mal ist man schlauer!
 
lemod

lemod

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pack dir am besten so ne billige einwegcam in auto. oder, wenn du hast ne gute drin hast, mach mit der handycam ein bild. dann kannste dem mit der alten beule einigermaßen vorbeugen.


EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

zumindest beim nächsten mal...
 
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Wurmi023

Wurmi023

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Leider wirklich dumm gelaufen...wie lemod scho gesagt hat, der mach damit Kohle...der wird nix...aba auch gaaaaaaa nix an der Hüdde machen lassen und die Kohle einstreichen...

Wenn deine Rechtsschutz zieht, dann nimm nen Anwalt und der wird denen schon sagen, dass es bei so ner alten Hüdde nicht mehr lohnenswert is, was zu machen...
 

Marty21

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Ganz ehrlich, ich würde es darauf ankommen lassen, auch wenn Deine Rechtschutz nicht helfen sollte.

Er hat bestimmt 150 EUR Selbstbeteilung bei seiner RSV, für mich klingt es auch so dass die Chancen gut stehen dass beide eine Teilschuld bekommen, sollte es zu einem Verfahren kommen. Und ob er dann für unsichere 350 EUR (500-150) das Risiko eingeht. Zumal will man nicht für jeden Sch. seine RSV benutzen, da die Versicherer doch leicht Kunden rauswerfen die es übertreiben
 
Sabrina

Sabrina

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Als erstes würde ich jetzt mal meinen Partner mit in meine Rechtschutz nehmen...das geht auch wenn ihr nicht verheiratet seit...hab ich auch so laufen;-)
Alles andere ist nun dumm gelaufen...aber da er ja nen "tollen" Zeugen hat und ihr halt nicht, ist das halt persönliches Pech..Sorry..hart formuliert aber so ist es nun halt
 

ratlos

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Danke für eure Beiträge

Theoretisch ist in meiner RSV mein Partner mit drinnen, aber wir wohnen aus beruflichen Gründen momentan nicht zusammen und haben verschwitzt, das das dann nicht greift. Na ja, unsere Schuld.
Einzelauflistung des Kostenvoranschlags liegt noch nicht vor, haben aber in zwei Werkstätten angefragt, was bei diesem Passatmodell das Ausbessern eines Kratzers kosten würde. Klar konnte keiner 100%og was sagen, ohne das Auto gesehen zu haben, aber beide Werkstätten waren um mindestens 200€ billiger. Eine hat sogar gemeint, das man bei diesem Modell evtl gar nichts demoniteren muss, selbst wenn lackiert wird. Wenn er zu keiner Einingung bereit ist, werde wir unseren Rechtsanwalt einen Brief aufsetzen lasssen. Der macht das gegen eine gerine Gebühr.
 

THX

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Hallo, hatte neulich sowas ähnliches. Da war aber nur ich schuld beim Einparken in einer Straße, den Wagen minimalst berührt. Naja egal interessiert grad net.
Nen Freund meinte dann auf jeden Fall. Ich soll meiner Versicherung von dem Vorfall erzählen, denn das bezahlt ja die Auto-Haftpflicht, dafür hat man die ja. Im Übrigen kann man seinem Ansprechpartner bei der Versicherung sagen, dass man den Schaden für minimalst hält und dass es den Anschein macht, als sei es Geldmacherei des "Geschädigten". Die Versicherungen wollen ihr Geld ja auch nicht zum Fenster rauswerfen. Und in meinem Fall 350€ laut Gutachten, (ich hätt gesagt, 8Euro für ne schwarze plastik-stoßstangen-farbe bei ATU investiert und die säche wär gelaufen.) Naja meine Versicherung hat wohl einfach bezahlt, die meinten nen Sachverständigten dahin zu schicken wäre die 350Euro nicht wert.
Aber vom Prinzip her schicken die Versicherungen manchmal Sachverständigte, denn die wollen ja auch ihr Geld behalten und nicht "übers Ohr gehauen werden."

Zu den Werkstätten ist zu sagen: Man kann sich die Werkstatt aussuchen bei der man den Schaden beheben lassen möchte. Ich könnte also als "Unfallopfer" zur Vertragswerkstatt gehen um mir den Kostenvoranschlag zu holen. Lasse den "Schaden" dann entweder gar nicht oder beim Lackdoktor reparieren.

Also ich rate dir: Ruf einfach deine Versicherung an. Gruß, Thomas


Ps. Habt ihr den Zeugen schriftlich festgehalten? Denn wie soll man dass denn nachträglich beweisen, dass er dabei war? Kenn mich zwar im Juristischen nicht auf. Aber wenn er nicht schriftlich festgehalten wurde, könnte man ihn ja als "erfunden" bezeichen, oder? <-- Hab dazu aber wie gesagt keine Ahnung.
 
patti

patti

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Also ...

Erstmal ist der Partner, sofern der RS-Tarif den Familienschutz/ Rechtsschutz für nichteheliche Lebenspartner auch beinhaltet, nicht sofort aus dem Vertrag ausgeschlossen, wenn er oder sie aus beruflichen Gründen einen Zweitwohnsitz hat. Wichtig ist nur, dass Ihr beiden eine häusliche Gemeinschaft bildet und Dein oder sein Wohnsitz euer beider Lebensmittelpunkt ist.
Das kann man sehr schnell und unkompliziert mit dem Versicherer abklären.

Beim Schaden ist sicher von einer Teilschuld (50/50) auszugehen, da der Kraftfahrzeugführer beim Zurücksetzen immer eine besondere Aufmerksamkeitspflicht hat und dies nunmal in diesem Fall offensichtlich auf beide Parteien trifft. Auf den Zeugen würde ich in diesem Fall nicht allzuviel geben. Das kann dann der RA sicher ein wenig entkräften bzw. relativieren.

Auf jeden Fall würde ich zum RA gehen und die Sache nicht einfach so auf sich beruhen lassen bzw. irgendwelche Schuldeingeständnisse machen oder gar Zahlungen vornehmen.

Denkt bitte auch daran, dass Euer KFZ-Haftpflichtversicherer für die Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche zuständig ist. Besteht also auf eine richtige Darstellung und unterstützt ihn dabei ggf. eine Teilschuld festzustellen.
Im Fall der Fälle wirkt er nämlich dann "wie eine RS" und setzt seine rechtlichen Interessen auch anwaltlich durch.
 

DerDuke

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Stimmt, du hast eine Haftpflichtversicherung, und grundsätzlich ist die ja mal dafür da, von dir verursachte Schäden zu bezahlen.

Ich würde machen: Schnell mal mit dem eigenen Versicherungsvertreter reden, die Haftpflicht will sicher keinen Schaden bezahlen, der von einem nicht 100%ig verursacht wurde bzw. man dran schuld bist. Die 500€ klingen auch sehr "logisch", viele werden sich da denken, da kommts billiger, selbst zu bezahlen als in der Versicherung hoch zu rutschen. Wenn das aber ebenfalls ca. 500€ ausmachen würde (höhere Kosten durch Höherstufung), dann würd ich das Ding sofort meiner Versicherung übergeben.

Habt ihr einen Unfallbericht ausgefüllt? Polizei? Ich meine Zeugen kann man im nachhinein "immer" haben, das zählt mal nicht wirklich was. Du sagst, du bist gestanden, er sagt, er ist gestanden. War wahrscheinlich ein Supermarktparkplatz - da muss jeder immer besonders aufpassen und ich denke auch, dass es auf 50:50 Teilschuld raus laufen wird. (persönliche Meinung)

Fakt ist auch, dass eine Versicherung (wenn man so einen Fall entsprechend schilderst und sagt, man hat keinen Schaden und das andere Auto auch nicht bzw. ist das schon so verbeult und verkrazt, dass das kaum festzustellen ist) einen Gutachter von sich aus schicken wird - und der wird dann feststellen, dass kein Schaden vorliegt bzw. beim Allgemeinzustand des Fahrzeugs vom Unfallgegner ein solcher Schaden nicht mehr festgestellt werden kann.

Ich persönlich würde in so einem Fallmal gar nichts zahlen, das ganze so schnell wie möglich der eigenen Versicherung übergeben. 500€ Schaden an nem Wagen, der wahrscheinlich noch 500€ Wert ist - das wird kein Gutachter bestätigen bzw. ist es dann ein wirtschaftlicher Totalschaden wegen einem Kratzer an nem Auto, das schon 500 Kratzer und Beulen hat.

Und nein, das ist keine Rechtsberatung, sondern nur eine Auflistung, was ich in so nem Fall machen würde.
 

Soeedy

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habe mir die sonstigen kommentare nicht genau durchgelesen. werde versuchen dir sinnvolle tipps, auch ohne deine rechtschutz zu geben.

zur schuldfrage:
ob er direkt dafür stehen geblieben ist weil er dich auch beim ausparken gesehen hat spielt nicht wirklich eine rolle. jedenfalls ist das nicht relevant um deine mitschuld zu erhöhen. tatsache ist, beide waren beim rückwärts ausparken, auch er. mit sicherheit hat er noch ähnlich schräg wie du gestanden. also war auch sein ausparkvorgang nicht vorbei. wenn ich deine "einseitige" aussage beurteilen darf. es bleibt bei 50/50. jeder muss also 50% des schadens vom gegner zahlen.

zu deinem auto:
bist du 100% sicher, dass du am berüchrungspunkt nicht die minimalste stelle zerkratzt hast? lass es vorsichtshalber von deiner werkstatt checken (ohne gutachter). mit sicherheit hast du auch einen lackschaden den der liebe passat-fahrer ebenso zu 50% übernehmen "müsste" ;)

zum passat:
der war laut deiner aussage nicht gerade im neuwertigsten zustand. ist grundsätzlich egal, es sei denn er hatte bereits kratzer und schrammen am stoßfänger. idealerweise an einer anderen stelle. du könntest das deiner versicherung mitteilen und die sollen sich vor ort von vorschäden am stoßfänger überzeugen.
schließlich willst du nicht für eine lackierung aufkommen die eigentlich schon vorher fällig war.
mit etwas glück kommst du so aus der sache raus ohne einen anwalt gebraucht zu haben.

noch fragen?
 
Lil_Stanky

Lil_Stanky

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Rechtsschutzversichert dann zum Anwalt. Ansonsten wohl Pech gehabt.
 
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