EURO 5-Diesel - und jetzt?

Diskutiere EURO 5-Diesel - und jetzt? im 5F - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 3; Ich habe seit Juli 2013 meinen Leon TDI mit 135KW (EURO 5) und war von der bisherigen firstVW-Schummelsoftware-Rückrufaktion nicht betroffen und...
arboeh

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Ich habe seit Juli 2013 meinen Leon TDI mit 135KW (EURO 5) und war von der bisherigen
VW-Schummelsoftware-Rückrufaktion nicht betroffen und wurde somit auch nicht von SEAT, bzw. vom KBA angeschrieben.
Meine Frage zu dem Thema ist: Werden diese EURO 5-Fahrzeuge jetzt auch in die gestern beim Dieselgipfel beschlossene "Updateaktion" einbezogen und per Update auf EURO 6 gebracht?
Falls nein wird man ja mit einem erheblich geringerem Wiederverkaufswert rechnen müssen. :angry:
 
03.08.2017
#1

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Henno

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Update auf euro 6 per software geht nicht.
Ist so auch nicht geplant.
Euro 5 wird ganz sicher was bekommen, wenn nicht eh schon geschehen.
Bin Mal gespannt was mit meinem euro 6 ist

Wem das Update nicht passt kann gerne vorbei kommen zum downgrade
 
DSG-Pilot

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arboeh

Ich verstehe offen gesagt dein Problem nicht ganz. Zunächst muss aber mal einiges klargestellt werden.

Kein Fahrzeug soll per Softwareupdate eine besser Schadstoffnorm erhalten. Es geht dabei einzig und allein um die teilweise großen Diskrepanzen zwischen Real- und Prüfstandsemissionen. Solche Diskrepanzen sind per se kein Problem. Problematisch wird es erst, wenn eine illegale Abschalteinrichtung verwendet wurde.

Dass dein Fahrzeug auf dem Mark irgendwann einen niedrigeren Wiederverkaufswert haben würde als ein Fahrzeug mit einer neueren Schadstoffnorm dürfte die bewusst gewesen sein und ist quasi selbstverständlich. Ich sehe momentan noch nicht, in wie fern du einen Schaden erleidest.

Ob VW für Motoren der Baureihe EA288 in Europa irgendwann ein Update zur Verfügung stellen wird, welches die Realemissionen senkt, ist bislang nicht bekannt. Ich würde dir allerdings dringend raten dich vor dem Aufspielen eines solchen Updates, sollte es dazu kommen, sorgfältig zu informieren. Dein Motor hat keinen NOx-Speicherkat wie die EU6-Modelle. Der Stickoxidausstoß ist mit dieser Hardware nur über innermotorische Maßnahmen bzw. die Abgasrückführung beeinflussbar. Die Hersteller stehen dabei vor dem Problem, dass eine Reduzierung der NOx-Emissionen meist deutlich höhere Parikelemissionen zur Folge hat und umgekehrt. Es musss damit gerechnet werden, dass so ein Update, auch wenn die Hersteller gegenteiliges versprechen, doch Auswirkungen auf die Haltbarkeit des Motors und die Abgasnachbehandlung hat. Andernfalls muss man sich die Frage stellen, weshalb die Hersteller die Fahrzeuge nicht gleich in dem Zustand ausgeliefert haben, wie er jetzt per Softwareupdate hergestellt werden soll. Das alles sind keine Fakten, sondern Vermutungen, die auf bekannten und erwiesenen physikalischen Zusammenhängen basieren. Konkretes wird man erst sagen können, wenn es so weit ist.

Unabhängig davon dürfte es bei Motoren, die keine illegale Abschalteinrichtung haben, bei Updates auf freiwilliger Basis bleiben, ganz egal wie stark diese Motoren die NEFZ-Grenzewerte im Realbetrieb überschreiten. Hätte der EA288 illegale Abschalteinrichtungen, wäre das meiner Meinung nach im Zuge des "VW-Dieselskandals" auf den Tisch gekommen. Da immer noch nichts aufgeflogen ist, halte ich so ein Szenario für unwahrscheinlich.

Die EU6-Varianten des EA288 2.0 TDI mit NOx-Speicherkat überschreiten im Realbetrieb den NEFZ-Grenzwert je nach Fahrzeugkonfiguration maximal um das 1,7-Fache (siehe ADAC EcoTest, DUH-Test usw.) und wären damit sogar mit dem kommenden RDE-Zyklus ohne oder nur mit geringfügigen Änderungen zulassungsfähig (hier gilt der Umrechnungsfaktor 1,6). Das sind ingesamt vergleichsweise gute und für Motoren mit NOx-Speicherkat sogar sehr gute Ergebnisse. Nur wenige Modelle mit SCR-Kat (darunter auch der 2.0 TDI oder der neue Mercedes-Benz 2-Liter-Diesel) sind noch besser.

Es muss mal deutlich gesagt werden, dass zu einem Messwert immer ein festgelegtes Messverfahren gehört, und dass überhaupt nicht zu erwarten ist, dass Prüfstandswerte unter völlig anderen Bedingungen im Realbetrieb eingehalten werden müssen. Und das fordert auch nach dem Dieselgipfel keiner, außer ein paar ahnungslosen Journalisten und Grüne*, die augenscheinlich in dieser Debatte momentan den Ton angeben und Angst und Schrecken verbreiten. Auch die Fahrverbote sind noch nicht abschließend von Gerichten geklärt. Das stuttgarter Dieselverbot wurde gerade einmal in erster Instanz bestätigt, und ein renommierter Verfassungsrechtler ist der Meinung dass es überhaupt nicht mit geltendem Recht zu vereinbaren ist.

*Gegen Grüne habe ich nichts. Ich bin selbst ein eher umweltbewusster Mensch. Ich meine hier einen ganz bestimmten Schlag von sog. "Grünen".
 
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arboeh

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OK, dann hatte ich die angekündigte Updatemaßnahme wohl missverstanden.
Es bleibt aber das "Problem", dass die Dieselfahrzeuge nach der ganzen Schummelei einen weitaus schlechteren Wiederverkaufswert haben werden, als davor. Den Sch... hat ja nicht der Kunde zu verantworten, sondern die Hersteller!
Dass ein Fahrzeug mit einer besseren Norm besser zu verkaufen ist, das ist mir auch klar.
 
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Der Kunde sollte sich auch mal an die eigene Nase fassen, denn er wünscht Fahrzeuge mit stetig ansteigender (Liter-)Leistung, was nachweislich ein maßgeblicher Grund des ganzen Übels ist. Ich sehe hier nicht nur Probleme bei der Politik, oder den Autoherstellern, sondern auch bei uns, den Autofahrern, und das schließt selbstverständlich auch mich ein, auch wenn mein Diesel zu den vergleichsweise sauberen gehört. Wir alle werden da umdenken müssen. Wirklich umweltfreundliche Autos sind hierzulande Ladenhüter, weil der Umweltaspekt den Autokäufern bislang am Allerwertesten vorbei ging. Es gab den 2.0 TDI schon lange bevor EU6 verpflichtend wurde wahlweise gegen Aufpreis auch mit EU6-Technik. Kaum jemand hat ihn bestellt und die paar hundert Eure investiert. Lieber geben die Leute das Geld für dickere Schlappen aus, als für saubere Luft.

Und nachdem ich mir jetzt so große Mühe gemacht und die Finger wundgeschrieben habe dir die notwendigen Zusammenhänge verständlich zu erklären, könntest du ruhig mal den Danke-Button betätigen. :)
 
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crusherLeon

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Was ja auch verständlich ist. Von den größeren Schlappen oder den dickeren Motor hat man direkt etwas, bzw. es ist greifbar. Was mit der Luft passiert steht nur auf dem Papier (was ja auch nicht stimmt) und deshalb nicht greifbar und wird als uninteressant abgestuft.

Bei den Nutzfahrzeugen gibt es die EUR6 auch schon ewig. Hat auch niemand gekauft, da knapp 10k Aufpreis vorhanden sind. Die paar Cent die bei der Maut gespart werden holen das nie wieder ein. Somit wird wieder nur der wirtschaftliche Aspekt betrachtet. Und ich schließe mich da gerne mit ein. Ich fahre viel zu gerne Auto und fahre lieber mit 250 über die Bahn als mit einem Elektroflitzer mit 100 über die Landstraße :)
 
TheMachine

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Das Problem an der ganzen Sache ist einfach, dass hier mehr Ideologie mitspielt als alles andere.

Die Elektroautoprämie, hat mal überhaupt nicht funktioniert. Deutschland ist in der Ladeinfrastruktur hinterher.

Also was machen wir um irgendwas davon voranzutreiben? Wir suchen uns einen Schuldigen und schüren die Angst, im ersten Schritt sind es die Dieselfahrer, denen noch bis vor 2 Jahren erzählt wurde, wie toll doch der sparsame Diesel ist (ebenfalls von der Politik).

Das im Büro ein NOx Ausstoß 950 Mikrogramm pro Kubikmeter erlaubt ist, stört niemanden.
Ebensowenig wird die Herstellung der Akkus bei E-Autos kaum betrachtet und auch nicht, mit welchem Energiemix der Strom erzeugt wurde. E-Autos sind in der Ideologischen Welt komplett sauber.

Am Ende wird ein Fahrverbot kommen, da bin ich mir sicher, das wird dann von Gerichten entschieden. Aber sowas passiert dann erst nach den Wahlen und nachdem man "alles" versucht hat. Und dann ist ein Diesel nichts mehr Wert, schon jetzt versucht ein Kollege seinen Euro4 Diesel seit 2 Monaten zu einem echt guten Kurs zu verkaufen, nicht ein Interessent.

Was passiert am Ende? Die Autos werden nicht verschrottet, sondern fahren dann, nachdem Sie für einen Bruchteil des Geldes verkauft wurden, in dritte Welt Ländern weiter (da am besten noch ohne Filter). Was man damit gewinnt, kann sich jeder selbst ausdenken

DSG-Pilot
Gute Erläuterung, kann man genauso unterschreiben
 

kitkat

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Ganz so falsch ist die Aussage nicht, dass hier ein "Schaden" entstanden ist. Die Nachfrage für Diesel unabhängig von der Abgasnorm ist massiv zurückgegangen und damit sind die Gebrauchtwagenpreise auch im Keller.
Sollten Fahrverbote für EU5 Fahrzeuge kommen, dann wäre zum Einen die Einschränkung der Mobilität und zum anderen der weiter sinkende Gebrauchtwagenpreis als "Schaden" zu bezeichnen. Um diese Punkte wird ja auch bei den bisherigen betroffenen Diesel-Modellen gestritten.

Ich bin froh, dass ich mit meiner Finanzierung in 5 Jahren den Wagen auch einfach auf den Hof stellen kann und den Wagen ggf. zum Problem des Autohauses machen kann, wenn ich es will.
 
crusherLeon

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Korrekt. Mir kommt es häufiger schon so vor, als wenn man hiermit versucht den gescheiterten Elektroantrieb in DE in Fahrt zu bringen. Unter normalen Umständen würde er es bei unser schlechten Ladeinfrastruktur nie schaffen. Ich möchte mal wissen, was später mit den Stromkosten passiert oder wo die Batterien alle entsorgt werden. Und wie lange hält eine solche Batterie? Ich meine wenn das Fahrzeug mal 400km Reichweite hat sind davon doch nur 300 nach 3 Jahren übrig?
 
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crusherLeon

Das ist nicht von der Ideologischen Seite her gedacht :D

Zum einen sind die Elektroautos komplett sauber, der Strom kostet auch nichts, weil jeder den Strom sauber aus seiner Solaranlage auf dem Garagendach bezieht. Da kommt kein Strom aus benachbarten Ländern aus Kohle und Atomstrom. Zudem gibt es ja auch keine Engpässe zu Spitzenzeiten und unser Stromnetz ist dafür gerüstet, wenn wir auf einmal 1 Mio Elektroautos pro Jahr mehr haben.

Außerdem machen wir uns wegen der Entsorgung auch mal keine Gedanken, wenn das mal akut werden sollte (was man ja nicht absehen kann), dann machen wir es einfach wie mit den Atommüllendlagern.

P.S.: Das war jetzt Sarkasmus, für die die es nicht erkannt haben. Ich bin auch ein ökologischer Mensch (soweit möglich), nur geht mir diese Ideologische Denke auf die Nerven, die keinen wirklich weiter bringt. Aber Hauptsache gestern Medienwirksam einen Kompromiss gefunden. Lieber dürfen dann die Amis VW auf Milliarden verklagen, die müssen bezahlt werden und hier wird ein Update gemacht, von Entschädigung keine Rede...
 

der_Bär

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Bitte benutzt für die "Dieseldiskussion" den eigentlichen Thread im OT-Bereich. Hier ging es nur um ein Einzelproblem.
 
Cupra

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Falls nein wird man ja mit einem erheblich geringerem Wiederverkaufswert rechnen müssen. :angry:
Das wirst du so oder so machen müssen. Das Image des Diesel ist gegen die Wand gefahren worden, inklusive Runterschalten und Vollgas... Ob du dann Euro5 oder Euro6 hast spielt keine grosse Rolle mehr, die Nachfrage wird kontinuierlich kleiner werden. Auch die Fahrverbote etc. werden kommen, da können die Politiker lügen so lange sie wollen, am Ende wird kein Gericht das Recht auf Dieselfahrer vor dem Recht auch körperliche Unversehrtheit stellen.
Es ist fast wie überall wo man pokert. Wenn man mit einem hohen Wiederverkaufswert spekuliert hat dann war der Diesel das falsche Pferd. :( Was einfach schade ist dass es mal wieder auf dem Rücker derer ausgetragen wird die man vorher schon verarscht hat. Man hätte es bei den Wahlen zwar in der Hand, ich denke dass auch hier sich nichts ändern wird.
Ich an deiner Stelle würde Umrüsten wenn es eine Aufforderung dazu gibt, ansonsten nicht und das Auto fahren bis es auseinander fällt oder nicht mehr fahren darf.


PS: Grad gefunden.. ich liebe die Ignorier-Liste :D Steht zwar nur einer drin aber das isses mir wert :p :D
 
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Euro 5 Diesel und jetzt? ..... Diesel zu spät verkauft !

Wer sich intensiv mit dem September 2015 mit Folgezeit auseinandergesetzt hat, damit meine ich nicht die Tagesschaupropaganda, der wusste schon lange, dass das Thema Diesel in die Hose geht.
Unabhängige Fachleute haben schon damals prognostiziert was jetzt dem Letzten dämmert.

Ich habe meinen EUR 5 Diesel im Mai 16 unter Hinweis Dieselskandal verkauft. Ich wunderte mich damals wie viele Interessenten sich meldeten. Denen war der Skandal schlicht wurscht.

Ich habe damals auch meine EUR 6 Dieselpläne verworfen, weil zum Dieselskandal die EUR 6 Motoren längst standen ..... und wenn man die Leute mit EUR 5 Cleandiesel täuschen kann, fehlen auch die Hemmungen und die Cleandiesel Verarsche geht weiter ....

bis vor 2 Jahren war es den Europäern wichtig den Golfstrom als Priorität zu sehen, deshalb Fokus CO2, und dedwegen war der europ. Dieselflottenanteil mit mind. 50% eingeplant. .... umd jetzt sagen sie uns Stickoxide stehen im Fokus.

---------- Beitrag am 05.08.2017 um 21:46 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 05.08.2017 um 21:41 Uhr ----------

Politik kann sich drehen wie der Wind.

---------- Beitrag am 05.08.2017 um 21:54 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 05.08.2017 um 21:46 Uhr ----------

Ps: was ich noch sagen wollte: Cupra 100% Zustimmung zum letzten Post
 
kiter

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Gibt es schon fahrverbote und Nachrüst scr kats?
Wenn nein wozu die Aufregung?
 
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DSG-Pilot

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Solche Artikel lese ich schon nicht mehr, weil die gelinde gesagt nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie da überhaupt reden. Das verdeutlichen Sätze wie dieser:
Dieselfahrzeuge, die im Realbetrieb die Grenzwerte nicht einhalten, dürften nicht zulassungsfähig sein und die Verkaufssalons nicht mehr verlassen. Für 22.000 Porsche Cayennes hat das Kraftfahrtbundesamt das schon verfügt.
Was ist eigentlich so schwer daran zu verstehen, dass zu einer Messung immer ein Messverfahren gehört und irgendwelche Messwerte nicht unter x-beliebigen Bedingungen eingehalten werden müssen?! Ein realitätsnäherer Zyklus kommt jetzt, er nennt sich WLTP. Wir sind aber immer noch ein Rechtsstaat, und Rechtssicherheit bedeutet auch, dass man nicht rückwirkend irgendwelche Zyklen auf Autos anwenden kann, unter denen sie gar nicht zugelassen wurden.

Hier gibt es übrigens Messungen vom ADAC gemäß WLTP, die zeigen, dass die EA288 weder in der EU5-, noch in der EU6-Ausführung zu den problematischen Motoren gehören.
 
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DSG Pilot: Im Prinzip schreiben die fast alle das Gleiche, stimmt aber im Wesentlichen trotzdem.
Auch Du hast natürlich völlig recht.
Es ist nur so, dass das KBA bis vor den Skandal praktisch alles durchgewunken hat.
Jetzt urteilt das KBA anders, der ganze frühere Quark ist durchschaut.
Ist jetzt aber wieder Thema Dieselskandal ...
 
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der_Bär

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Bitte versucht hier, das Thema auf die Zukunft des EA288 zu reduzieren. Für den "Dieselskandal" an sich haben wir den großen Thread im OT-Bereich.

DSG-Pilot hat schon richtig darauf hingewiesen, dass die EA288 eher zu den schummelfreien Dieseln gehören. Das Problem bleibt die Einstufung an sich. Die EU5 EA288 werden wohl kaum eine blaue Plakette bekommen, die man für das "Umgehen" des Fahrverbots benötigen wird. Bleiben nur die EU6 EA288 und ob diese - nach der aktuellen hysterischen Diskussion - nicht auch von einem Fahrverbot betroffen sein werden - weil immer noch Diesel - bleibt abzuwarten.

Seinen EA288-TDI in der aktuellen Diskussion zu verkaufen, würde ich allerdings nicht raten. Denn die Unsicherheit drückt die Preise.
 
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datotho

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Die EU6 EA288 Motoren gehören ja auch zu den besten Motoren wenn es um den NOx Ausstoß geht.
Deswegen sind Skoda/Seat bei den getesteten EU6 Dieselmotoren auf Platz 1 der saubersten Dieselmotoren.
 
kiter

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Der aktuelle EU6 Diesel haut weniger nox wie der 3Zylinder Benziner von Ford raus. Der EU6 TDI wird 100% die nlaue Plakette (evtl ab 2020) erhalten. Die eu5 lassen sich Problemlos umrüsten.
Eigentlich geht es um die Frage:
wie lange dürfen Verbrenner noch in die Stadt
Einen Nox kat oder OPF kann man günstig und problemlos nachrüsten.
Die Emmissionen auf Null bringen ist unmöglich.
 
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