Diesel sinnvoll bei Kurzstrecke / Langstrecke gemischt?

Diskutiere Diesel sinnvoll bei Kurzstrecke / Langstrecke gemischt? im 5F - Allgemein Forum im Bereich Der Leon 3; Hi zusammen, (Folgende Frage basiert darauf, dass ich mal gelesen habe dass man sich unter regelmäßig 20km Fahrtstrecke keinen Diesel zulegen...

petiz

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Hi zusammen,


(Folgende Frage basiert darauf, dass ich mal gelesen habe dass man sich unter regelmäßig 20km Fahrtstrecke keinen Diesel zulegen sollte.)


Mein Plan ist es, mir den 2.0 TDI mit 184PS zuzulegen, bin mir aber nicht zu 100% sicher ob mein Fahrprofil für einen Diesel schon sinnvoll ist.

Ich fahre durchschnittlich an 3 von
5 Werktagen mit dem Auto zur Arbeit (im Winter eher 5 von 5, im Sommer fahr ich fast jeden Tag mit dem Fahrrad)

Die Strecke zur Arbeit ist etwas mehr als 10km lang und überwiegend Landstraße. Ich kann auf der gesamten Strecke an maximal 5 Ampeln stehen (meistens sind es so 3).

An ca. 3 von 4 Wochenenden (also fast jedes Wochenende) fahre ich zweimal (Freitag und Sonntag) eine längere Strecke von mindestens 80 bis maximal 160km.
Das sollte ja reichen, damit der Partikelfilter nicht verstopft und die kürzeren Strecken zur Arbeit auszugleichen oder?

Absolute Kurzstrecken (mal eben 500Meter zum Bäcker) kommen so gut wie mir nie vor. Alles unter 2km fahr ich mit dem Rad oder laufe, es sei denn es regnet wie bescheuert.


Die gesamte Fahrleistung im Jahr liegt bei 20.000 bis 25.000km.




Kann man hier für den Diesel (bezüglich Motorverschleiß und Kosten) schon eine klare Empfehlung aussprechen oder befinde ich mich noch im Grenzbereich?



Vielen Dank für eure Antworten!
 
11.08.2016
#1

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kiter

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Der 184er wäre für das Profil perfekt. Meiner regeneriert den DPF so alle 300km das dauert dann nur 10min und geht auch im Standgas.
Bei meiner Urlaubsfahrt viel Autobahn mit 170km/h hat er erst nach 710km regeneriert.
Die Aschebeladung ist nach 16.000 km und 6,0l im Schnitt bei nur 4,0g von max 80g. Damit hält der DPF 320.000km was auch bei vielen anderen so ist.
Dadurch das der DPF direkt am Motor hinter dem Lader sitzt wird der schnell warm. Unter dem Auto ist nur der Endschalldämpfer sonst nix :).
Was besonders gegenüber meinem PD Diesel auffällt: er nagelt auch beim Kaltstart nicht lauter.
Der Durchzug ist fantastisch und der Verbrauch sehr sehr gering oder anders kein anderer Motor braucht bei dem Durchzug und der Vmax weniger.
Da er ab MJ2016 dank Nox-Kat immer EU6 hat ist die blaue Plakette kein Problem wahrscheinlich kommt bald der 190er mit SCR System welches noch viel besser ist.

Ich fahre auch alles bis 2-3 km mit dem Rad ein Verbrennerauto ist das einfach totaler Mist und Verschleißt nur.
 
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Baxx

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Also meine Erfahrungen mit einem 1.9TDI und 1.6TDI (jeweils die 105PS VW Diesel) sind das es keine Probleme macht.
Beide sind viel Kurzstrecke von täglich 2x 5km und 2x 9km Arbeitsweg bewegt worden, ab und an mal eine längere Strecke (30km oder mehr). Der 1.9TDI liegt bei ca 140000km und der 1.6TDI bei ca 80000km.
Motorenmäßig gab es bis jetzt noch keinerlei Probleme auch nicht mit dem DPF.

Grüße
 
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schotterzwerg

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Schon deine aufgeführte Jahresfahrleistung kratzt gerade mal an den 10000km, allein daher ist es schon garnicht mehr grenzwertig, sondern eher "sinnlos". Je nach Streckenprofil - gerade im Winter - wird der Motor die Betriebstemperatur kaum erreichen, was sich negativ auf den DPF auswirkt... Meine Meinung: Benziner
 

petiz

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danke für eure Antworten.

Bezüglich der Regeneration:

Ich dachte der Diesel regeneriert sich automatisch, wenn ich eine längere Strecke ein bißchen flotter fahre?
Oder hat der Diesel nochmal einen extra "Regenerationsmodus" ?

---------- Beitrag am 11.08.2016 um 11:50 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 11.08.2016 um 11:48 Uhr ----------

Schon deine aufgeführte Jahresfahrleistung kratzt gerade mal an den 10000km, allein daher ist es schon garnicht mehr grenzwertig, sondern eher "sinnlos". Je nach Streckenprofil - gerade im Winter - wird der Motor die Betriebstemperatur kaum erreichen, was sich negativ auf den DPF auswirkt... Meine Meinung: Benziner
Wie kommst du bittesehr auf 10.000km?
Ich habe geschrieben dass ich bis zu 25.000km fahre.
 

wimpi80

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Hier mal ein Auszug aus dem VW Technik Lexikon:

"Bei einem Dieselpartikelfilter handelt es sich um ein System zur Abscheidung von Dieselruß aus den Abgasen von Dieselmotoren.

Der katalytisch beschichtete Filter arbeitet ohne Additiv und verwendet dafür eine edelmetallhaltige Filterbeschichtung, die auf zweifache Weise wirkt. Bei der passiven Regeneration erfolgt eine langsame und schonende Umwandlung des im Katalysator eingelagerten Rußes zu CO2. Dieser Vorgang geschieht in einem Temperaturbereich von 350 - 500 °C und läuft, vor allem im überwiegenden Autobahnbetrieb ohne besondere Maßnahmen kontinuierlich ab.

Nur bei längerem Betrieb mit geringer Last, etwa im Stadtverkehr, sorgt alle 1.000 bis 1.200 Kilometer eine aktive Erhöhung der Abgastemperatur auf rund 600 °C für eine zusätzliche Filter-Regeneration. Die im Filter eingelagerten Partikel brennen bei dieser Temperatur ab."

Nur dass die 1.000 km eher illusorisch sind ;-)
 

schotterzwerg

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Sorry, hab das "zweimal" überlesen und die Fahrten am WE so verstanden, dass du je WE im Durchschnitt 240km fährst. Da ergibt sich bei mir nun ca 12000-13000km nach deinen Angaben. Wo nun die restlichen 10000km herkommen, kann ich nicht wissen und damit nicht "bewerten".
Wenn man z.B. verteilt über den Tag 8x10km fährt, ist das in Summe ja auch schlecht vergleichbar mit Leuten, die 2x40km fahren. Die Fahrleistung ist gleich, nur die Kaltlaufphasen eben nicht, welche aber den Verschleiß und die Wirtschaftlichkeit auf Grund des Verbrauchs ausmachen... Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.
 
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petiz

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schotterzwerg: Du hast Recht, hab gerade meine Angaben mal ausgerechnet und komme auch so auf 13.000km.
Tatsächlich fahre ich aber ca 20.000km. Das weiß ich daher, da ich meinen Golf Herbst 2013 (vor etwas weniger als drei Jahren) mit 63.000km gekauft habe, und nun bei über 120.000 stehe.

Die restlichen Fahrten sind (so vermute ich) der außerplanmäßige Overhead an Urlaubsfahrten, oder anderen Events.

Spontan fällt mir für dieses Jahr ein, dass ich mindestens zusätzlich einmal ca. 400km (hin + zurück) nach Köln, und einmal noch an die Ostsee (600km hin +zurück) gefahren bin.
Dazu kommt bestimmt noch das ein oder andere, was mir jetzt gerade nicht einfällt.


Das größte Problem ist dann vermutlich wirklich, die mehr oder weniger regelmäßige aber eher kurze Fahrt zur Arbeit.
Aber abgesehen davon müsste ich ja ansonsten genug und häufig genug lange Strecken fahren damit der DPF nicht verstopft und sich Steuern + Preisdifferenz zu einem vergleichbaren Benziner rentieren.
 
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kiter

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Der 184er lohnt sich nur wenn man mehr Power bei wenig Verbrauch will.
Der 1.6 wäre am wirtschaftlichsten. Ab 2017 bekommen die VAG Beziner auch einen kleinen Rußfilter (OPF).
Der im Leon / GTD (ab 2013) funktioniert sehr gut.
 
-Marv-

-Marv-

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Die Frage die ich mir noch stellen würde ist: Fährst du die längeren Strecken (Also die regelmäßigen Wochenenden) eher schnell oder im gemäßigtem Bereich (so bis 140-160 km/h?)
Ein Benziner steckt die Kurzstrecken auf lange Sicht besser weg als der Diesel. Der Diesel würde sich meiner Meinung nach bei dir nur rentieren wenn du auf der Autobahn flott fährst. Denn sonst verbraucht auch der Benziner relativ wenig.
 
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petiz

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kiter:

ich will Power bei wenig Verbrauch. Wirtschaftlichkeit steht bei mir nur auf Platz 2... sonst würde ich meinen jetzigen Benziner-Golf behalten. ;)


-Marv-:

ich fahre gerne schnell.. der einzige Grund warum ich häufiger langsam fahre ist, weil mir die Verbrauchsanzeige so weh tut.
 
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Ohweh

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Hallo,

ich habe mir vor kurzem auch die Frage gestellt ob Benziner oder Diesel, allerdings im 150 PS - Bereich. Ich fahre mehr km im Jahr als Du ( ca. 25.000 km) und auch das Fahrprofil passt zu einem Diesel, da längere Strecken am Stück.

Kurz gesagt: rein kostentechnisch kam es bei mir auf das gleiche raus. Die oftmals bisher allgem. Pauschal-Annahme "Diesel lohnt sich ab ca. 15.000 km/a" passt meiner Meinung nach heute absolut nicht mehr, in vielen Fällen ist diese Marke wohl zugunsten der Benziner nach oben gerutscht, aber wie gesagt, da gibt es wohl große Streuungen bei Marke, Modell und Motorisierung.

Bei mir war die Entscheidung aufgrund der Kostengleichheit also einfach nach Bauchgefühl möglich (ist übrigens der Benziner geworden, bisher immer Diesel).

Kosten kannst Du individuell ausrechnen, diese Entscheidung kann man also relativ eindeutig bewerten (könnte mir vorstellen, dass der Benziner etwas günstiger kommt), die Vorlieben muss man dann ganz subjektiv für sich bewerten.

Die positiven/negativen Effekte bei einem Diesel bei Deinem Fahrprofil kann ich nicht beurteilen, da ich wie gesagt bisher ein eher "optimales" Fahrprofil für einen Diesel hatte, somit Null Probleme.

Edit:
Der Fahrstil, wie Marv schon sagt, spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle. ---> OK, schnell fahren spricht dann wohl eher für den Diesel...

Gruß
 
kiter

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Also für Kurzstrecke fühlt sich weder der Diesel noch der hochgezüchtete mini Benziner gut einzig ein E-Auto macht das ohne murren auf Dauer.
 
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Fraaay

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Falls du einen gebrauchten suchst, würde ich darauf achten das es ein Euro6 Modell ist.
 
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petiz

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Ohweh:

Hast du bei deinen Berechnung der Rentabilität von Dieseln jeweils zwei Neuwagen oder gebrauchte verglichen?
Und hast du auch berücksichtigt, dass Diesel auch später einen etwas höheren Wiederverkaufswert haben?


Wenn ich das nämlich berücksichtige (möchte einen jungen gebrauchten Diesel), und dann noch berücksichtige dass ich dieses Fahrzeug allermindestens vier Jahre fahren werde, so ist bei mir der Diesel der klare Preis-Leistungs Sieger.
 
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Cupralöwe

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kiter
Der Diesel ist kein "Verbrenner?" Was macht er denn mit dem Dieselkraftstoff? Er braucht es nur nicht über einen Funken entzünden,weil der Druck im Brennraum reicht ,um den Kraftstoff zur Explosion kommen zu lassen.

Ich stimme aber zu. Das Fahrprofil ist für einen Diesel absolut geeignet. Wobei ich festgestellt habe, daß er auf Kurzstrecke ( unter 10km PD 130PS) schon erheblich länger braucht ,um warm zu werden. Und das trifft auf Wasser und Oel zu. Mein TDI benötigte die doppelte Zeit gegenüber dem Benziner. Was bei dem Profil von *petiz* klar für den Diesel spricht,sind die Fahrten am Wochenende. Allerdings sind die Fahrzeuge beim Neukauf auch ca. 3T teurer,als ein Benziner und das rattern des Diesel ist nicht so schön,wie ein Motorgeräusch beim Benziner.Ausserdem wird er nach einiger Laufleistung( bei mir ca. 60T) deutlich lauter.

---------- Beitrag am 11.08.2016 um 19:12 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 11.08.2016 um 19:11 Uhr ----------

@petiz
Das mit dem Wiederverkauf ist Nonsens,weil er auch deutlich teurer in der Anschaffung ist. Den Wertverlust errechnet man deshalb prozentual vom Neupreis.
 
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Cupralöwe richtig lesen sag ich nur. Als bis 2-3 fahre ich mit dem rad weil der verbrenner und das sind alle kolbenmotoren nur verschleissen.
 
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Ohweh

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petiz

wie Cupralöwe schon geschrieben hat, ist der Diesel auch in der Anschaffung teurer. Wenn man es jetzt ganz genau nimmt müsste man einen evtl. Unterschied (prozentual) beim WV zw. Diesel und Benziner unterscheiden, das macht aber dann irgendwann keinen Sinn mehr, da es zuviele andere Faktoren gibt mit mehr Einfluss. Nebenbei: Wenn der WV prozentual gleich angesetzt wird ist der Diesel-WV höher, da höherer Anschaffungspreis, aber wie gesagt sind die Auswirkungen hier nicht so maßgebend.

Bei mir war eher noch ein Punkt, wie sich evtl. die gesetzliche Situation im Hinblick auf die Umweltthematik bzgl. Diesel entwickelt, ist allerdings auch nur reine Spekulation.

Ein sehr wichtiger Punkt ist der Ansatz des Verbrauchs, das macht gerade übr 4 Jahre Haltedauer dann schon massiv was aus. Und wenn Du eher mehr Gas geben willst dürfte hier ja der Diesel klar besser abschneiden, da in höheren Drehzahlbereichen überproportional sparsamer.

Falls noch nicht bekannt, es gibt eine Liste vom ADAC bzgl. Diesel-Benziner-Vergleich, ist für 4 Jahre Haltedauer angesetzt:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiar-u7i7rOAhULXSwKHXi-CEAQFgglMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.adac.de%2F_mmm%2Fpdf%2Fb-d-vgl_47090.pdf&usg=AFQjCNELgiU2h3XQtO7evG1wrJSezYfDTA

Bei dem von mir verglichenen 150 PS Leon ST passen die Angaben z. B. sehr gut mit meinen Berechnungen zusammen, d. h. bei ca. 25.000 km/a ca. gleiche Kosten. Gem. der Liste geht es z. B. bei dem 180-PS-Bereich des ST bei 20.000 km/a etwas Richtung TDI, allerdings jetzt auch nicht so massiv (640 € in 4 Jahren günstiger). Je nachdem ob man dieser Liste jetzt glauben möchte bzw. ob die Annahmen zutreffen ist si bzgl. Kosten zumndstbeine Orientierung.

Gruß
 
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petiz

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Ihr beide habt mich nicht verstanden. Mir ist vollkommen bewusst, dass ein Diesel in der Anschaffung teurer ist. Bei dem einem drei Jahre alten gebrauchten Seat liegt die Differenz (mobile.de Vergleich) zum 179PS starken Benziner bei ca. 1000EUR (grob überschlagen).
Der Vergleich ist natürlich nicht ganz leicht, da jeden Tag neue verschieden Autos mit verschiedenen Laufleistungen und Ausstattungen inseriert werden.

Nun muss man berücksichtigen, dass der Wiederverkaufswert auch etwas höher ist. Es ist natürlich ein bißchen der Blick in die Glaskugel, inwiefern sich der Rest vom 2.0TDI mit 184PS und der 1.8 TSI mit 179PS entwickelt.


Als Referenz gucke ich mir ganz gerne den Golf 6 1.4 TSI mit 122PS, und den Golf 6 2.0 TDI mit 105PS an, Und da muss ich sagen, dass selbst bei Laufleistungen über 150.000km man noch Differenzen von 500 bis 1000EUR hat.


Ich möchte damit sagen, dass der absolute Wertverlust unterm Strich beim Diesel nicht viel höher ist als beim Benziner. Selbst wenn ich nach dem Verkauf des Diesels 1000EUR mehr für Wertverlust ausgegeben hätte, hätte sich das nach 40.000km Fahrleistung schon gerechnet.
 

kain0m

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10km sind doch keine Kurzstrecke mehr - der Leon ist selbst mit dem 1,6er TDI nach 3-4k auf Temperatur. Und wenn man dann noch dazu mal Autobahn fährt, dann rechnet sich ein Benziner einfach überhaupt nicht - die Bestverbräuche im Verbrauchsthread für den 150 PS TSI fahr ich bei höherem Tempo mit Fahrrad am Dach... Beim Gondeln stehen da auch unter 4 Liter am Tacho. Mit dem Golf 7 Mietwagen habe ich auf 4000km ca. 4,5-5L Schnitt gehabt, bei 50% Autobahn 130 und dem Rest 160-170 km/h auf der A3. Davon kann ein Benziner einfach nur Träumen.

mfg
 
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