Cupra Frontalunfall - Vorfahrt wurde genommen - Erfahrungsaustausch erbeten

solit

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Hallo,

wie im Titel beschrieben, wurde mir am Montag vom Unfallgegner auf der Landstr. die Vorfahrt genommen, indem dieser unvermittelt in kürzester Distanz vor mir links abbog und ich die Kollision trotz Vollbremsung nicht mehr vermeiden konnte. Er meint, dass er mich nicht gesehen habe, man achte auf meine Wagenfarbe, zudem ist die Landstr. in der Richtung, aus der ich kam, mehrere 100m schnurgerade :rolleyes:.

Mir gehts den Umständen entsprechend gut, ebenso dem Unfallgegner. Ich denke aber, dass es sich bei meinem erst 8 Monate alten Cupra um einen Totalschaden handelt - alle Airbags sind aufgegangen... Mir soweit egal, bin froh dort lebend rausgekommen zu sein. Mein Wagen wurde erstmal zum ADAC geschleppt.


Ich vermute, der Unfallgegner hat am Handy gespielt - kann ich natürlich nicht beweisen. Polizei war vor Ort und hat den Unfall aufgenommen, Unfallgegner hat vor der Polizei angegeben, dass er Schuld habe, Zeugen hierfür und für den Gesamtablauf sind auch vorhanden und wurden polizeilich aufgenommen. Habe selbst viele Fotos angefertigt.



Vorab: Mir gehts nicht um Verurteilung des Verhaltens des Unfallgegners egal welcher Art, ich habe lediglich ein paar Fragen an Euch.

Anwalt habe ich sofort eingeschaltet, welcher sich auch schon um den üblichen Ablauf im Hinblick auf Schadensanzeige bei gegnerischer Versicherung und Anforderung des Unfallberichtsberichts, etc. pp. kümmert.


Mir gehts jetzt vor allem um einen unabhängigen Schadensgutachter. Soweit mir geraten wurde, sollte man möglichst von den großen Prüfgesellschaften (Tüv/Dekra) die Finger lassen. Auch von denen, die zwar selbstständig sind, aber mit diesen zusammenarbeiten?

Daher bin ich diesbzgl. für Erfahrungen, Tipps und Ratschläge offen. Natürlich auch darüberhinaus.


Danke Euch!
 

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28.02.2019
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insomnia

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Wenn du Tipps haben willst solltest du schreiben, wo du herkommst.
 
Doc Tor SauerStoff

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Erst einmal gut, dass es allen Beteiligten gut geht. Ich hätte einen Gutachter für den Raum Lübeck.
 

metalmomo

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1. Unfallpartner klingt netter ;-)
2. Hört sich nach einem ganz normalen Sachschadenunfall mit klarer Sachlage an (schön, dass es allen gut geht!). Wozu die Aufregung? Die Versicherung wird gerechtfertigte Ansprüche durchsetzen und nicht gerechtfertigte Forderungen des Anderen abwehren. Schon der Anwalt ist evtl Overkill, kann aber nicht schaden. Wird also alles seinen Gang gehen, also bei allem Schrecken: keep calm ;-)
 
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metalmomo
Anwalt ist ja wohl never "Overkill" und das Ansinnen, einen neutralen Gutachter zu bekommen ja wohl bei einem 8 Monate alten Fahrzeug mit so einem Schadensbild nachvollziehbar. Es heißt auch im Amtsdeutsch "Unfallgegner" bzw. man spricht von "Beteiligten" oder "Verursacher" und "Geschädigten".

Gott sei Dank ist nichts wesentlich schlimmeres passiert als geschildert. Der Anwalt wird die Sache in die Hand nehmen und damit die Emotionen rausnehmen, die entstehen können. Schade auch um den Cupra in der einmalig schönen Farbe, die er leider nicht mehr gibt. Dem TE viel Erfolg und vor allem, dass keine Probleme im Nachhinein auftreten. Gesundheitlich aber auch in der Frage der Haftung.
 

solit

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metalmomo

"Normal" ist relativ. Ich wollte ja bewusst das Verhalten des Unfallgegners hier nicht bewerten. In mir siehts natürlich ganz anders aus. Evtl. sollte man sich bewusst machen, was es bedeutet, wenn bei Landstraßentempo wenige Meter vor einem jemand unvermittelt über die eigene Spur abbiegt. Gott sei Dank handelte es sich um einen relativ leichten Kleinwagen und beim Cupra um ein anscheinend sehr sicheres Fahrzeug. Ansonsten würde ich hier wohl nicht mehr schreiben...

Personaler

Danke für Deine Worte. Und richtig: Bei dem Gebaren einiger Versicherer ist es nie verkehrt von Anfang an den Anwalt einzuschalten. Insbesondere deshalb, weil ich gesehen habe, bei wem der Unfallgegner versichert ist.
 

metalmomo

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Oh, das hört sich nach HUK an...
 
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Michael29

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Der Anwalt wird die Sache in die Hand nehmen und damit die Emotionen rausnehmen, die entstehen können.
Das Anwälte jetzt "Emotionen rausnehmen" wäre mir neu.

Erfahrungsgemäß machen sie das Gegenteil.

---------- Beitrag am 01.03.2019 um 01:29 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 01.03.2019 um 01:26 Uhr ----------

Insbesondere deshalb, weil ich gesehen habe, bei wem der Unfallgegner versichert ist.
Was will der Dichter damit sagen?

---------- Beitrag am 01.03.2019 um 01:32 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 01.03.2019 um 01:29 Uhr ----------

Gerade mit der HUK habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
 

metalmomo

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Ich wollte damit auch nur sagen, dass ich von diesem reflexhaften Gang zum Rechtsverdreher nicht viel halte. In vielen Fällen ist das einfach nur ein Dienstleister, der bei einem einfachen Rechtsgeschäft, das die Parteien auch prima allein hinbekommen würden, für horrende Gebühren dazwischen geschaltet ist. So auf dem Niveau vom Immobilienmakler. Wenn sie ihren Job machen würden wie von Personaler geschrieben (Emotionen rausnehmen) wär es ja noch ok, statt dessen plagen sie in der Realität die Gerichte mit hanebüchenen Auslegungen der Wirklichkeit nach dem Motto “mit welcher Lüge komme ich durch, um für den Mandanten das Meiste raus zu holen, ob es ihm zusteht oder nicht“. solit: ich wollte Deinen Unfall nicht klein reden, glaube Dir durchaus dass es kräftig gerumst hat und bin froh, dass es glimpflich abging.
Michael29: gerade mit der (nicht ganz günstigen) HUK habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. In 20 Jahren, in denen ich fast all meine Risiken bei denen versichert hatte, musste ich mich bei 5 von 5 Schadensfällen mit ihnen anlegen, um die vereinbarten Leistungen zu erhalten (ging trotzdem komischer Weise ohne Anwalt). Als sie mich bei einer Teilkaskoleistung (Diebstahl Motorrad) vera.r.s.c.hen wollten, habe ich ALLE Verträge auf einmal gekündigt, und es kam nicht mal eine Rückfrage, warum ich mich nach 20 Jahren zu so einem Schritt entschließe. Die Gurken wussten schon genau warum. Und in Gesprächen mit zahlreichen Gutachtern und Werkstätten in den letzten Jahren hat sich das Bild bestätigt, dass die HUK bei den großen Versicherungen das mit Abstand schlechteste Leistungsverhalten an den Tag legt.

---------- Beitrag am 01.03.2019 um 03:38 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 01.03.2019 um 03:37 Uhr ----------

Whatever, ich wünsche solit dass die Angelegenheit zu seiner Zufriedenheit und ohne Komplikationen geregelt wird.

---------- Beitrag am 01.03.2019 um 03:45 Uhr ergänzt ---------- letzte Änderung am 01.03.2019 um 03:38 Uhr ----------

Personaler schrieb: Es heißt auch im Amtsdeutsch "Unfallgegner" bzw. man spricht von "Beteiligten" oder "Verursacher" und "Geschädigten“.

Ich habe beruflich täglich von amtsseite mit Unfällen zu tun, die genannten Begriffe sind mir durchaus geläufig. “Unfallpartner“ etabliert sich nach und nach. Klingt schöner und weniger aggro als“Gegner“. Nimmt - im Gegensatz zu manchen Anwälten - die Emotionen raus ;-)
 
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Rane

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Die HUK hat halt nun mal einen zweifelhaften Ruf und versuchen sowenig zu zahlen wie möglich. Machen aber auch andere VErsicherer so. Ist aber egal, ein Anwalt ist immer die richtige Wahl bei so relativ hohen Schäden. Keine Ahnung warum immer noch einige meinen dass Anwälte überflüssig sind. Mal davon ab dass die gegnerische VErsicherung den bezahlt setzt man so seine Rechte durch und muss nicht selber agieren. Davon auszugehen dass die gegenerische Versicherung schon alles freiwillig zahlt ist naiv. Sollte das Fahrzeug geleast oder finanziert sein hat da auch noch der Finanzierer mitzureden.
Schade um den Cupra, gerade in der Farbe. Sieht böse aus.Sollte der Rahmen verzogen sein wirds wohl ein Totalschaden.

Dein Anwalt oder der SEat Partner der eventuell reparieren soll haben normal immer Gutachter zur Hand mit denen diese schon öfters zusammen gearbeitet haben. Nur nicht drauf einlassen dass dir die Versicherung deines "Unfallpartners" einen schickt.
 

herbert

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Ich stimme Rane zu 100 %zu. Wenn du keinen Anwalt hast wird die Versicherung versuchen möglichst wenig zu bezahlen. Mir ist schon zweimal jemand ins parkenden Auto gefahren seid dem weiß ich immer einen Anwalt nehmen. Das ist dein gutes Recht.
 
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solit

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Danke für die Beiträge. Allerdings steht von Anfang an für mich nicht zur Debatte, ob Anwalt oder nicht und welche Versicherung die regulierungsunwilligste ist. Ich habe hier lediglich angefragt, ob jemand eine gute Empfehlung im Hinblick auf einen Sachverständigen im Raum Hannover hat.
 
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matze0411

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Wenn du keinen Anwalt hast wird die Versicherung versuchen möglichst wenig zu bezahlen.
Auch das kann man so pauschal nicht sagen. In einigen Fällen, geht das Ganze ohne Anwalt sogar schneller. Aus meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung, würde ich bei einem eindeutigen Fall erstmal ohne Anwalt aber mit einem vernünftigen freien Sachverständigen an die Sache gehen.
Vernünftig bedeutet hier, dass der SV den Schaden im Rahmen der Gesetzgebung bewertet und den Bogen nicht überspannt.
Es gibt leider auch noch Gutachter, die Gutachten im "Sinne" des Geschädigten erstellen. Das fällt dann natürlich hinterher auf die Füße (des Geschädigten).

Nicht dass ihr denkt, ich stehe auf Seiten der Versicherer. Keineswegs. Gegen ungerechtfertigte Kürzungen sollte man unbedingt vorgehen. So war ich gegen die ERGO und die HUK auch schon wegen 100€ und 400€ vor Gericht.
 
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herbert

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Das es eventuell schneller geht kann ja sein. Aber ich verstehe nicht was gegen einen Anwalt spricht, der hat das ja gelernt. Und dem Unfallgegner entstehen auch keine Mehrkosten. Bei so einer Sache nehme ich mir Zeit.
 
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DerPfarrer

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Versuch's mal damit:

https://www.sshgmbh.de/

Setzen wir beruflich häufig ein, sind schnell vor Ort und bisher gab es kundenseitig keine mir bekannten Beschwerden.

I.d.R. kommt der SV aus unmittelbarer Nähe zum Standort des Fahrzeugs.
 
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solit

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So, ich denke, ein passender Gutachter ist nach Rücksprache mit meinem Autohaus gefunden und auch schon los zur Besichtigung des Fahrzeugs. Danke für die Hinweise.

Ob ein Anwalt notwendig ist oder nicht, überlasse ich Euch zu diskutieren. Für mich gehts in erster Linie darum, dass ich mich nach dem Vorfall und seinen Begleiterscheinungen nicht um die Abwicklung kümmern brauche und mich erholen kann. Allein dafür ist ein (guter) Anwalt Gold wert.
 

matze0411

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Was macht denn ein guter Anwalt in so einem Fall? Er reicht die Schadenmeldung, die ihr ausfüllen und unterschreiben müsst ggf. zusammen mit dem Gutachten und der Anzeige des Mandates bei der Versicherung ein. Mehr passiert da erstmal nicht.
Heißt also, man ist nicht von seinen Pflichten entbunden und muss auch das eine oder andere selbst machen.

Sobald die Versicherung rumzickt, braucht man wirklich einen guten Anwalt, der nicht nur Textbausteine in seine Schriftsätze einfügt, sondern auch versteht, was er schreiben will und soll.
herbert Stimmt, dem Geschädigten entstehen direkt keine Kosten. Aber der Versichertengemeinschaft. Also indirekt und ganz einfach betrachtet, zahlt auch der Geschädigte diesen Anwalt über seine (eventuell steigenden) Beiträge.
 
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Was macht denn ein guter Anwalt in so einem Fall? Er reicht die Schadenmeldung, die ihr ausfüllen und unterschreiben müsst ggf. zusammen mit dem Gutachten und der Anzeige des Mandates bei der Versicherung ein. Mehr passiert da erstmal nicht.
Heißt also, man ist nicht von seinen Pflichten entbunden und muss auch das eine oder andere selbst machen.

Sobald die Versicherung rumzickt, braucht man wirklich einen guten Anwalt, der nicht nur Textbausteine in seine Schriftsätze einfügt, sondern auch versteht, was er schreiben will und soll.
@herbert Stimmt, dem Geschädigten entstehen direkt keine Kosten. Aber der Versichertengemeinschaft. Also indirekt und ganz einfach betrachtet, zahlt auch der Geschädigte diesen Anwalt über seine (eventuell steigenden) Beiträge.
Da der TE ja seine Antwort bekommen hat und er geäußert hat, dass ihm Diskussionen um Anwälte und Versicherungen im Anschluß egal sind: Feuer frei. ;)

Man braucht sicher nicht für jeden Verkehrsunfall einen Anwalt, aber es gibt durchaus Situationen, in denen dies von Vorteil ist. Der Unfall des TE ist auf jeden Fall so eine Situation. Dies aus mehreren Gründen. Scheinbar ist die Versicherung des Unfallpartners ;) nicht gerade bekannt für eine reibungslose Abwicklung. Also wäre schon einmal die erste Voraussetzung erfüllt. Die Schwere des Schadens deutet darauf hin, dass der Wagen (8 Monate alt) ein Totalschaden ist. Also hoher Wert. 2. Voraussetzung erfüllt. Der Unfall passierte auf einer Landstraße und der TE ist aufgefahren. Die Unfallaufnahme vor Ort ergab ein vermeintliches Verschulden des Unfallpartners (oder nennen wir ihn an dieser Stelle Unfallgegner?). Zeugen, Verursacher, Geschädigter und Polizei sind dieser Meinung. Die Schadensabteilung einer Versicherung kann das anders sehen und setzt ihren juristischen Verwaltungsapparat darauf an. 3. Voraussetzung erfüllt. Für mich kommt noch eines hinzu: Ich kenne die Personen nicht, die in einem Forum um Rat fragen. Ich kann somit nicht einschätzen, ob sie dem möglichen Ärger und der Situation gewachsen sind. Deshalb rate ich immer zum Anwalt. Ob ich selbst einen Anwalt einschalten würde, steht dabei nicht zur Debatte.

Die Versicherungen beschäftigen Heerscharen an Juristen, um das Haar in der Suppe zu finden. Trauen sollte man ihnen eh nicht, denn sie sind Wirtschaftsunternehmen, die darauf ausgelegt sind, Gewinne zu erzielen. Deshalb der Begriff der Chancengleichheit. Wenn man ein Recht hat, spricht nichts dagegen, dieses auch in Anspruch zu nehmen.

Das Anwälte jetzt "Emotionen rausnehmen" wäre mir neu.

Erfahrungsgemäß machen sie das Gegenteil.
Gute Anwälte können sowas. Ich habe beruflich genug mit Anwälten zu tun und die wenigsten davon sind "Rechtsverdreher". Schwarze Schafe gibt es überall. Emotionalisiert ist in der Regel die Mandantschaft und nicht der Anwalt. Der macht seinen Job und unterstützt. Gute Anwälte sind empathisch und gehen auf ihre Mandanten ein. Ich habe schon genug, auch auf der Gegenseite, kennengelernt, die dies können. Ebenso wie Richterinnen und Richter.
 
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Löwenzahn8

Löwenzahn8

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So, ich denke, ein passender Gutachter ist nach Rücksprache mit meinem Autohaus gefunden und auch schon los zur Besichtigung des Fahrzeugs. Danke für die Hinweise.

Ob ein Anwalt notwendig ist oder nicht, überlasse ich Euch zu diskutieren. Für mich gehts in erster Linie darum, dass ich mich nach dem Vorfall und seinen Begleiterscheinungen nicht um die Abwicklung kümmern brauche und mich erholen kann. Allein dafür ist ein (guter) Anwalt Gold wert.
So ist es. Und wenn es darum geht, die Kosten für Gutachten, Schaden, Teile, Reparatur, Werverlust, Mietwagenkosten *RICHTIG* zu kalkulieren , goldwert, da die Versicherungen mittlerweile externe Firmen zur Kostenminimierung und Kalkulation , die jede Schraube gegen eine billigere und oft Minderwertigere gegenrechnen lassen, beschäftigen und dafür viel Geld ausgeben. Diese berechtigten Forderungen DEINES SV durchzusetzen , ist seine Aufgabe.

Als Laie: No Chance!
 
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