- Schaltpunkte Beitrag #1
Wolfy
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Hallo Forum!
Ich hab mal wieder eine Frage, die viele von euch sicherlich als sehr pupertär abstempeln werden, ich verkneife sie mir aber trotzdem nicht.
Bei einem Benziner ist das Rezept schnellst möglich auf 100 zu kommen wohl klar - ausdrehen, ausdrehen und nochmals ausdrehen. Wie sieht dies jedoch bei einem TDI aus? Genauer gesagt handelt es sich bei meinem um den 110 PS TDI (Remus +) K&N.
Prinzipiell bin ich ja ziemlich zufrieden mit der Beschleunigung - kann aber nur aus dem Gefühl heraus nicht sagen, welches Rezept wohl am Besten ist. Theorethisch kann ich die Erste bis 45, die Zweite bis 88 - 90 und die Dritte bis 130 drehen. Auf den letzten zügen bis zu diesen Werten ist jedoch schon ein leichter Leistungsabfall merkbar (dafür zieht er dann im nächsten Gang wieder umso druckvoller los)
Bei Zwischenspurts (zb. mit 60 in der 3.) ist der Druck dann bei niedrigen Drehzahlen atemberaubend. Wenn ich von 0-100 jedoch schon in der 3. schalten würde, wäre das wohl weniger erfolgreich. Irgendwie ist es ziemlich schwer für mich, einen guten Kompromis zu finden.
Momentan schalte ich recht früh in die 2., so ca. bei 30, schalte bei 70-75 in die 3. und danach sind die Schaltzeitpunkte eh nicht mehr so wichtig. Da kann man dann schon gemütliches Drehmoment Surfen betreiben.
Denkt bitte nicht, ich will die ganz Zeit nur heizen - im Gegenteil - gerade in letzter Zeit nimmt mein Interesse sparsam zu fahren immer mehr zu. Ist für mich ein neuer "Sport" geworden neue Tankuhrrekorde aufzustellen. (mehr als 800 sinds trotzdem noch nicht)
Also bitte nicht verurteilen sondern nur eure Meinugen, Erfahrungen und am Besten Tatsachen posten!
LG, Wolfy
PS.: Alle Benziner Fahrer sind natürlich auch herzlich eingeladen ihre Meinung dazu abzugeben, es dürfte dort jedoch nur eindeutiger sein.
Ich hab mal wieder eine Frage, die viele von euch sicherlich als sehr pupertär abstempeln werden, ich verkneife sie mir aber trotzdem nicht.
Bei einem Benziner ist das Rezept schnellst möglich auf 100 zu kommen wohl klar - ausdrehen, ausdrehen und nochmals ausdrehen. Wie sieht dies jedoch bei einem TDI aus? Genauer gesagt handelt es sich bei meinem um den 110 PS TDI (Remus +) K&N.
Prinzipiell bin ich ja ziemlich zufrieden mit der Beschleunigung - kann aber nur aus dem Gefühl heraus nicht sagen, welches Rezept wohl am Besten ist. Theorethisch kann ich die Erste bis 45, die Zweite bis 88 - 90 und die Dritte bis 130 drehen. Auf den letzten zügen bis zu diesen Werten ist jedoch schon ein leichter Leistungsabfall merkbar (dafür zieht er dann im nächsten Gang wieder umso druckvoller los)
Bei Zwischenspurts (zb. mit 60 in der 3.) ist der Druck dann bei niedrigen Drehzahlen atemberaubend. Wenn ich von 0-100 jedoch schon in der 3. schalten würde, wäre das wohl weniger erfolgreich. Irgendwie ist es ziemlich schwer für mich, einen guten Kompromis zu finden.
Momentan schalte ich recht früh in die 2., so ca. bei 30, schalte bei 70-75 in die 3. und danach sind die Schaltzeitpunkte eh nicht mehr so wichtig. Da kann man dann schon gemütliches Drehmoment Surfen betreiben.
Denkt bitte nicht, ich will die ganz Zeit nur heizen - im Gegenteil - gerade in letzter Zeit nimmt mein Interesse sparsam zu fahren immer mehr zu. Ist für mich ein neuer "Sport" geworden neue Tankuhrrekorde aufzustellen. (mehr als 800 sinds trotzdem noch nicht)
Also bitte nicht verurteilen sondern nur eure Meinugen, Erfahrungen und am Besten Tatsachen posten!
LG, Wolfy
PS.: Alle Benziner Fahrer sind natürlich auch herzlich eingeladen ihre Meinung dazu abzugeben, es dürfte dort jedoch nur eindeutiger sein.