Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie

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Puffo

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Hallo.

Ich bin 23 Jahre alt, studiere in Hannover Maschinenbau mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik und fahre seit Mitte Februar einen TopSport 20VT. Ich lese schon seit längerer Zeit in Eurem Forum mit und muss sagen, dass es mir wirklich gut gefällt – interessante Themen und nette Leute. Wollte nun auch mal versuchen was Produktives beizutragen. Habe mich daher mit den verschiedenen Motoren für den TopSport näher beschäftigt. Viele werden folgendes sicherlich schon lange wissen, aber es gibt bestimmt auch eine Mitglieder, denen dieser Bereich nicht so vertraut ist. Der Beitrag ist etwas lang geworden. Kritik und Anregungen sind erwünscht...

Es gab ja nun schon mehrfach Diskussionen über Vor- und Nachteile von TDI, 20VT und V6. Reine PS-Zahlen sagen nicht vollständig etwas über Beschleunigungs- oder Elastizitätsvermögen eines Motors aus. Viel wichtiger ist bekanntermaßen das Drehmoment. Jedoch einfach stur das maximale Drehmoment von Motoren zu vergleichen, ist nicht wirklich hilfreich. Ein TDI müsste demnach jeden V6 in Grund und Boden fahren. Bezieht man in den Vergleich die verschiedenen Getriebeübersetzungen und Wirkungsgrade der Antriebskonzepte mit ein, so erhält man schon ein aussagekräftigeres Ergebnis. Getriebe für Dieselmotoren sind aufgrund des kleineren Motorendrehzahlbereichs im Vergleich zu Benzinern länger übersetzt, was sich negativ auf das Drehmoment auswirkt. Allradantrieb hat gegenüber Frontantrieb einen schlechteren Wirkungsgrad und höhere Trägheitsmomente, jedoch einen bessere Traktion, was besonders für „Knallstarts“ von Vorteil ist. Jedoch beschäftigt man sich bei dem Vergleich nur mit einem Punkt der Drehmomentkurve, also dem erzeugten Drehmoment bei einer bestimmte Drehzahl. Viel sinnvoller ist es, den gesamten Drehmomentverlauf über der gefahrenen Geschwindigkeit aufzutragen. Hierbei kommt sehr viel mehr die Charakteristik einer Motor- und Getriebekombination zum Vorschein. Die im Graphen auftretenden Integrale, also die von der Kurve und der Geschwindigkeits-Achse eingeschlossene Fläche, stellt eine gute Möglichkeit da, objektiv verschiedene Antriebe zu vergleichen. Berücksichtigt man neben der Drehmomentkurve das Gewicht, die Trägheitsmomente des Getriebes und der Räder, Lufttemperatur und -druck und sämtliche auf das Auto einwirkenden relevanten Kräfte (Steigungs-, Beschleunigungs-, Luft- und Rollwiderstand), kann man Aussagen bezüglich Beschleunigung, Elastizität und Höchstgeschwindigkeit machen. Genau das habe ich einmal getan...
Die benötigten Drehmomentdaten stammen aus mehr oder weniger genauen Diagrammen für Drehzahlen zwischen 1000-4500U/min beim TDI und 1000-6500U/min bei den beiden Benzinern. Das ganze ist also toleranzbehaftet. Weiterhin ist das alles reine Theorie unter Idealbedingungen, die Praxis kann natürlich etwas abweichen. Meine berechneten Zeiten werden vermutlich zu optimistisch sein (sie liegen bis zu einer Sekunde unter den Prospektangaben oder Testergebnissen). Das kann u.a. daran liegen, dass ich keine Trägheitsmomente von Motor und Antriebswellen berücksichtigt habe. Weiterhin dauert es auch ein wenig bis der Motor auf Volllast hochgelaufen ist oder der Turbolader den benötigten Ladedruck liefert (Turboloch). Die Ladelufttemperatur wurde nicht berücksichtigt. Einige wichtige Werte wie beispielsweise der Verlauf des Rollwiderstandes der Reifen über der Geschwindigkeit sind Mittelungen aus Werten für V- und Y-Reifen aus Conti-Messungen. Im großen und ganzen liege ich mit meiner Simulation allerdings nicht völlig daneben, auch wenn sie für den qualitativen Vergleich zwei Autos besser geeignet ist als für die Ermittlung von Zeiten.

Im unteren linken Diagramm ist der Verlauf des maximal möglichen Drehmoments bei Volllast über der Geschwindigkeit dargestellt. Das rechte Diagramm berücksichtigt zusätzlich die Masse des Fahrzeugs und zeigt unter Berücksichtigung der Fahrwiderstände und der Trägheitsmomente des Getriebes und der Räder die mögliche Beschleunigung. Ein solcher Drehmoment- bzw. Beschleunigungsverlauf würde sich ergeben, wenn man das Auto aus dem Stand bis zur Höchstgeschwindigkeit beschleunigt und die Gänge dabei maximal sinnvoll ausdreht. Darunter ist zu verstehen, dass beispielsweise der 4.Gang nur so weit gefahren wird, bis das Drehmoment im 5. Gang größer wäre und daher geschaltet wird. Wer genaue Schaltdrehzahlen wissen will, möge mir Bescheid sagen. Aussagen zur Elastizität lassen sich hierbei allerdings nicht gewinnen. Es ist aber sehr schön zu sehen, dass bei der Beschleunigung das ungefähr letzte Drittel des Drehmomentverlaufs entscheidend ist, also hohe Drehmomente bei hohen Drehzahlen. Der große "Drehmoment-Bums" des TDIs, im 1.Gang auch schön zu sehen, spielt also nur eine untergeordnete Rolle.

komplett.bmp


Im nächsten Diagramm ist als Beispiel die Elastizität im 5. Gang zu sehen.

elas5.bmp


Durch Integration kann man nun beliebige Fahrleistungen einfach ausrechnen. Einige habe ich unten zusammengefasst. 0-100 Werte fallen jedoch nicht darunter. Hierbei beeinflussen zu viele Faktoren das Ergebnis. Z.B. müsste der 20VT laut Diagramm dem V6 überlegen sein, allerdings schaffen die Vorderräder es in der Praxis nicht, die vorhandene Kraft auf den Boden zu bringen. Der Allradantrieb des V6 ist was den Schlupf betrifft im Vorteil. Aussagen über 0-100 Werte sind also nur schwer zu machen und nicht unbedingt direkt aus dem Diagramm ersichtlich – besonders beim Vergleich zwischen Allrad- und Fronttrieblern. Hab es daher gelassen. Die Höchstgeschwindigkeit hängt stark von der Luftdichte ab. Sollte diese um 0.1 kg/m³ zunehmen, was einer Temperaturverringerung von etwa 20°C entspricht, bedeutet das eine Verringerung der Endgeschwindigkeit um etwa 5 km/h. Im allgemeinen kann man aber sagen, dass unsere Löwen unter der Vorraussetzung, dass die angegebenen Motorleistungen stimmen, auch ihre eingetragenen Höchstgeschwindigkeiten erreichen, viel mehr allerdings auch nicht. Große Abweichungen liegen am Tacho oder an nicht „normgerechter Luft“.

tabelle.bmp


Lufttemperatur: 20°C (trocken)
Luftdruck: 1013hPa
cw-Wert:0.32
Querspantfläche: 2.25m²
Reifen: Conti 225/45 R17 91W
Steigung: 0.0%

Besonders bei der 100-200km/h Rechnung kann die große Differenzgeschwindigkeit von 100km/h zu überhöhten Fehlern führen. Daher wäre es interessant, wenn Ihr mir Eure gemessenen Werte mitteilen würdet. Beim meinem 20VT stimmen die 37s in etwa.

Wichtig!: Bei den Beschleunigungssimulationen ist das Gewicht des Fahrzeugs ein entscheidender Faktor und hat direkt proportionalen Einfluss auf das Beschleunigungsvermögen. Da die Gewichtsangaben des Prospektes oder des Fahrzeugscheins wohl nicht sehr glaubwürdig sind, habe ich die Suchfunktion bemüht und einige Fahrzeuggewichte die per Waage ermittelt wurden rausgesucht. Sollten diese stark von Euren gemessenen Gewichten abweichen, teilt mir das bitte mit, dann korrigiere ich meine Werte.

20VT: 1410kg
TDI: 1460kg
TDI 4WD: 1560kg
V6 4WD: 1580kg

Rad: 20kg

Ich hoffe ich bringe hiermit keinen Streit in Gang, welches Auto das bessere sei. Jedes hat für sich seine eigenen Stärken und Schwächen. Gerade bei den praxisnahen Elastizitätsmessungen (60-100 und 80-120) liegen alle sehr nah beieinander.
So, genug über die Theorie gesülzt. Wer mehr Diagramme möchte muss das nur sagen. Und falls jemand brauchbare Drehmomentverläufe anderer Motoren hat, wäre es cool, wenn er sie mir schicken würde. Wäre vielleicht mal interessant zu wissen, was ein Vergleich zwischen Löwen und Autos anderer Marken ergeben würde...

Gruß,

Puffo
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie

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  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #2
@Puffo

:respekt: für die ausführliche Erklärung, aber bei mir werden Deine Diagramm Bildchen als rote Xe dargestellt. Könnte es sein , dass Du da was falsch gemacht hast ?(
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #3
Original von raider
@Puffo

:respekt: für die ausführliche Erklärung, aber bei mir werden Deine Diagramm Bildchen als rote Xe dargestellt. Könnte es sein , dass Du da was falsch gemacht hast ?(

@Puffo,

mail mir mal die Bilder, dann lege ich sie auf unseren Sever (Du hast eine pn)
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #4
Hallo Puffo,

danke für die aufschlussreichen Ausführungen, aber es hat sich doch wohl ein Fehler eingeschlichen....
Wieso zeigt deine Grafik "Beschleunigung in der Ebene" negative Beschleunigung an von 200 bis 250 km/h ? beim bremsen werde ich schneller - wenn das mal gut geht :D
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #5
WOW wenn das mal nicht ausfuehlich ist. Jetzt hab ich zum ersten mal einen richtigen Eindruck bekommen von den Unterschieden der angegebenen Autos.
Danke fuer die Muehen.

MFG Uli
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #6
Sehr schön. Das ist doch mal was.

Gut wäre auch, wenn man das ganze noch etwas erweitern würde und z.B. gechippte Motoren mit einbezieht. Da kann man sich die Mehrbeschleunigung sogar bildlich vorstellen :D .

Schöne Grüße


Schorsch!!!
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #7
@NEON
Der Rechner macht sich keine Gedanken über negative Beschleunigungen... Das Diagramm ist so zu interpretieren, dass der Wagen ab einer bestimmten Geschwindigkeit keine Beschleunigung mehr schafft, er wird also nicht mehr schneller. Diese Geschwindigkeit ist dann die Höchstgeschwingkeit :)
Würdest Du aus irgendeinem Grund (Windschatten, Abhang,...) diese Höchstgeschwindigkeit überschreiten, würde der Wagen in der Ebene und ohne Windschatten eine negative Beschleunigung erfahren, er fällt also wieder auf seine Höchstgeschwindigkeit ab. So einfach ist das :)

@Schorschie
Würde das ganze gerne um gechippte Motoren erweitern, ich bräuchte dazu bloß brauchbare Drehmomentverläufe. Werde mal sehen, ob ich irgendwo was finde.

Gruß,

Puffo
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #8
Gratulation!

Super, vielen Dank auch von mir, einem Newbie!
Wollte nur mal horchen, ob auch ein 1.6 16V in Deinem Repertoire ist?!

Danke nochmal!
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #9
Danke und einfach g e n i a l !!:respekt:

Es ist schon ein schwieriger Bereicht, den Du auch mir als Nichtfachmann gut verständlich rübergebracht hast.
TOLL
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #10
Original von NEON
Hallo Puffo,

danke für die aufschlussreichen Ausführungen, aber es hat sich doch wohl ein Fehler eingeschlichen....
Wieso zeigt deine Grafik "Beschleunigung in der Ebene" negative Beschleunigung an von 200 bis 250 km/h ? beim bremsen werde ich schneller - wenn das mal gut geht :D

Ganz einfach :D

Aufgrund der auftretenden Fahrwiderstände ist der Punkt an dem die maximal mögliche Beschleunigung bei Null liegt genau......na......welcher ??

Genau, der Punkt der maximalen Fahrgeschwindigkeit vmax. Darüber hinaus ist keine weitere Beschleunigung möglich - die Widerstandskräfte sind grösser, als die vom Motor abrufbaren Zugkräfte und von daher ergeben sich "negative Beschleunigungen"
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #11
Schon klar hombres,
habe halt nicht so genau hingeschaut, um zu sehen daß bei a=0 Vmax vorliegt.....

Mea culpa, mea maxima culpa
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #12
Das beste was ich hier seit langem gelesen habe!

Meine Hochachtung! Gut erklärt, sauber formuliert, übersichtliche Diagramme. Das kannst du ja fast als Studienarbeit einreichen :))

Nur etwas fehlt dabei: Der Cupra R mit 210 PS!! Brauchst du noch Daten? Ich würde gerne dazu beitragen.
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #13
Danke für das Lob. Freut mich dass es Euch gefällt. Hat auch ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen.

Mit einem 1.6 16V kann ich leider nicht dienen. Ist aber relativ leicht nachzurüsten. Brauch bloß den Drehmomentenverlauf, ein reines Leistungsdiagramm würde notfalls auch gehen.
Natürlich fehlt der CupraR. Falls ICH (also Du) :)) brauchbare Daten hast, dann schieb mal rüber damit. Vielen Dank.

Gruß,

Puffo
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #14
ich will helfen

Hi Puffo,

was muss ich denn tun, um Dir 1.6 16V-Daten aus meinem Leon auszulesen und rueberzuschicken?

Brauch ich dafuer ein Diagnosegeraet, also einen netten Werkstattmeister? Was muss ich dem sagen, dass er das richtige ausliest und dann auch im richtigen Format abspeichert?

Erkennt ihrs: ich bin Newbie und nicht so richtig Fachmann!! :O

Seb
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #15
Mit Diagnosegeräten kenne ich mich nicht aus. Glaube nicht dass man damit das momentane Drehmoment des Motors rausbekommt. Oder doch??? Möglicherweise hat der freundliche Seat Händler ein entsprechendens Drehmoment- oder Leistungsdiagramm. In der Auto-Motor und Sport sind diese manchmal auch zu finden. Ansonsten hilft wohl nur das Internet. Hab bislang aber nichts gefunden. Sorry. Falls jemand was anzubieten hat, sagt mir doch bitte Bescheid.

Puffo
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #16
woooow :respekt:

echt eine sehr schöne arbeit...

Die Unterschiede der Motoren sind noch klarer geworden, aber letztenendlich doch geschmaks und geldsache....

Schade das du den R nicht im diagram hast, würde mich mal interesieren :rolleyes:

Oder ein gechipter 20vt und R ... 8)


Aber ich glaube das macht zu viel aarbeit! Also las gut sein und danke für das was du bis jetzt geleistet hast!


mfg dysma
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #17
@Puffo

Klasse! Da hast eine super Arbeit abgeliefert. :respekt:

Kriegst du das auch für meinen Toledo V5 hin? Der Vergleich würde mich echt interessieren.

Die blauen Kurven sind für den Serienzustand.
Hier noch die Übersetzungsverhältnisse:
1. Gang 3,300
2. Gang 1,944
3. Gang 1,308
4. Gang 1,029
5. Gang 0,837
Achsübersetzung, Frontantrieb 3,944
Leergewicht: 1420 kg

cw-Wert beim Toledo 0,31
Stirnfläche wie beim Leon
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #18
Hi.

Hab den R mit 210 PS gerade in Arbeit, der 110PS TDI ist schon fertig. Werde mich morgen mit dem V5 mit 150PS von Falko beschäftigen. Stelle die Ergebnisse dann ins Forum, sobald mein Webspace nutzbar ist.

Übrigens habe ich auf der Seite eine Menge an Drehmomentdiagrammen gefunden, auch viele der Konkurrenz. Nur falls jemand an einem speziellen Vergleich interessiert ist.

Bis dann,

Puffo
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #19
Prima!

Haha! Da warst du schneller :))

Ich wollte gerade meine Daten vom 210er Cupra R posten.
Das Drehmomentdiagramm hatte ich übrigens von .
Ich bin schon gespannt über deine Ausführungen zu meinem edlen Gerät!
 
  • Fahrdynamik als Simulation - Die Theorie Beitrag #20
WOW!!! Guter Mann!!!
Find ich wirklich super.
Du hast in Deinem Beitrag die "optimalen" Schaltpunkte angesprochen. Würdest Du sie uns verraten?

Butch
 
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